Aerographit: 1 Platz für die Herstellung des zurzeit leichtesten Materials der Welt Forschungs-Mitteilungen Hamburg Schleswig-Holstein 21. Juli 2012 (WK-intern) - Advanced Materials Mit ihrer Entwicklung von 99,99 Prozent Luft und 0,01 Prozent graphitischen Kohlenstoffs belegen die Tüftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) seit gestern, (Donnerstag, 19. Juli) den ersten Platz unter den TOP 40 der Fachzeitschrift „Advanced Materials“. Gemeinsam gelang den Wissenschaftlern die Herstellung des zurzeit leichtesten Materials der Welt. Das Leichtgewicht mit Namen „Aerographit“ zeichnet sich durch einzigartige Eigenschaften aus. Es ist beispielsweise pechschwarz, stabil, elektrisch leitfähig, verformbar und undurchsichtig. Dadurch sind zahlreiche Anwendungen von Batterien bis Satellitentechnik denkbar. Originalpublikation: Advanded Materials: „Aerographite: Ultra Lightweight, Flexible Nanowall, Carbon Microtube Material with Outstanding Mechanical Performance“; Autoren:
Studie: Kosten für den Ausbau der Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Juli 2012 RWI gibt in einer neuen Studie bekannt: Die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik werden bei mehr als 110 Milliarden Euro bis 2030 liegen. Das RWI ist der Zusammenschluß von Universitäten aus dem Ruhrgebiet und forscht mit dem Hintergrund der Politikberatung. Die Neuerscheinung kann hier geladen werden: Germany’s Solar Cell Promotion: An Unfolding Disaster Wirtschaft geht jeden etwas an. Im RWI erforschen Wissenschaftler, was warum und mit welchen Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft in der Wirtschaft passiert. Das Institut unterstützt mit diesen Forschungen die Politik, liefert wichtige Grundlagen für deren Entscheidungen und bewertet politische Maßnahmen. Zudem möchte es als öffentlich
Materialforscher entwickeln hocheffiziente Energiespeicher aus Kohlenstoffnanofasern Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2012 (WK-intern) - Saarbrücker Materialforscher entwickeln hocheffiziente Energiespeicher aus Kohlenstoffnanofasern Die Energiewende ist in aller Munde. Schnell wird dabei an den Ausbau und die gesteigerte Nutzung alternativer Energiequellen gedacht: Solar- und Windkraftanlagen erzeugen viel Strom, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Je nach Wetterlage wird so innerhalb kurzer Zeit sehr viel Strom produziert. Große Teile dieses „grünen“ Stroms gehen ungenutzt verloren, weil unzureichend Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen. Am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien entwickeln Forscher nun neuartige Doppelschichtkondensatoren als Alternativtechnologie zu herkömmlichen Batterien. Darin lässt sich der Strom in Sekundenschnelle speichern und nahezu verlustfrei und beliebig oft wieder abrufen. Moderne Energiespeicher, die
Aerographit: Das leichteste Material der Welt kommt aus Norddeutschland Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2012 (WK-news) - Weltrekord: Das leichteste Material der Welt kommt aus Norddeutschland Ein Netzwerk aus porösen Kohlenstoffröhrchen, die dreidimensional auf Nano- und Mikroebene ineinander verwachsen sind – das ist das leichteste Material der Welt. Mit 0,2 Milligramm pro Kubikzentimeter ist es 75-mal leichter als Styropor und hält trotzdem eine Menge aus. Getauft haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) ihre gemeinsame Entwicklung auf den Namen „Aerographit“. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Advanced Materials“ am 3. Juli als Titelgeschichte veröffentlicht und heute (Dienstag, 17. Juli) der Öffentlichkeit vorstellt. Die Eigenschaften Es ist pechschwarz, stabil, elektrisch leitfähig, verformbar
Netze für die Stromversorgung der Zukunft – Anforderungen, Aufgaben und Lösungen vor Ort Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 14. Juli 2012 (WK-intern) - Netze für die Stromversorgung der Zukunft - 25. - 26. Oktober 2012 in Köln Der Ausbau der Stromnetze stellt eine große Herausforderung bei der Umstellung und Sicherstellung der Energieversorgung entsprechend den energiepolitischen Zielen der Bundesregierung dar. Im Fokus stehen neben den Übertragungsnetzen vor allem auch die Verteilnetze vor Ort. Bereits heute wird der überwiegende Anteil erneuerbarer Energien in lokale Verteilnetze eingespeist. Der weitere Ausbau dezentralerer Erzeugungsstrukturen wird nur gelingen, wenn der Netzausbau mit dieser Entwicklung Schritt hält. Kommunen bzw. ihre Stadtwerke sind in vielerlei Hinsicht mit Stromnetzen „verbunden“. Sie sind Stromnutzer, -produzenten und in der Regel auch Eigentümer regionaler Verteilnetze und
Weltweit führende Solarforschungseinrichtungen unterzeichnen Kooperationsvereinbarung Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 14. Juli 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Global Alliance of Solar Energy Research Institutes (GA-SERI) San Francisco - Drei führende Solarforschungseinrichtungen, das National Renewable Energy Laboratory NREL (USA) des US-Energieministeriums DOE, das Fraunhofer-Institut für Solare Energie Systeme ISE (Deutschland) und das National Institute of Advanced Industrial Science and Technology AIST (Japan), haben ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Gründung der „Global Alliance of Solar Energy Research Institutes“ (GA-SERI) unterzeichnet. Die Kooperationsvereinbarung wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der fünften Intersolar North America geschlossen. Die Leitmesse und Konferenz für die Solarbranche in Nordamerika fand zusammen mit der SEMICON West, der wichtigsten Messe der Halbleiterindustrie vom 9. bis 11. Juli
Hochschule Esslingen präsentiert Elektro-Rennwagen Bayern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 2012 (WK-intern) - „Eve12“ heißt der erste Elektro-Rennwagen der Hochschule Esslingen, der beim offiziellen „Roll Out“ am 26. Juli am Standort Göppingen erstmals vorgestellt wird. Göppingen. Die Vorbereitungen beim E.Stall, dem Elektro-Rennstall der Hochschule Esslingen am Standort Göppingen laufen auf Hochtouren. Am Donnerstag, den 26. Juli um 17:30 Uhr wird hier „Eve12“, so heißt der neue Rennwagen, der Öffentlichkeit vorgestellt. Beim offiziellen „Roll Out“ des Boliden berichten die Studierenden, die in den vergangenen Woche und Monaten den Flitzer gebaut haben, über ihre Arbeit und die Herausforderung, den ersten Rennwagen mit Elektroantrieb an der Hochschule Esslingen zu entwickeln und fertigen. Der „Rennstall“ der Hochschule Esslingen war
BASF Mining Solutions eröffnet globales Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bergbau Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-news) - BASF eröffnet globales Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bergbau in Australien Fokus auf bahnbrechenden Technologien zur Reduzierung von Energie- und Wasserverbrauch Martin Ferguson, Australiens Minister für Rohstoffe und Energie, betont die Bedeutung der BASF Forschung zur Förderung von Innovationen Perth/Australien und Ludwigshafen/Deutschland - BASF, das führende Chemie-Unternehmen der Welt, eröffnet heute in Perth sein globales Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bergbau am Australian Minerals Research Centre (AMRC) in Perth, Westaustralien. Die BASF Forscher werden sich dort mit spezifischen Innovationsthemen der Erzverarbeitung und der Metallproduktion beschäftigen und so helfen, den Energie- und Wasserverbrauch sowohl in australischen Minen als auch weltweit zu reduzieren. Australiens Minister für Rohstoffe
Elektromotoren können Energie von über 300.000 Haushalten einsparen Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-intern) - Beeindruckende Forschungsergebnisse zur Energieeffizienz von Elektromotoren vorgestellt „Mithilfe von Elektromotoren lässt sich Energie in Höhe des durchschnittlichen Jahresverbrauches von über 300.000 Haushalten einsparen“, fasst Prof. Dr. Rudolf Mecke vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zusammen. Die Details der Untersuchungen stellte er Mitte Juni zahlreichen Experten der regionalen Industrie vor, im Publikum befanden sich auch interessierte Alumni, Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen des Wernigeröder Fachbereiches. „Elektromotoren sind das häufigste Antriebssystem in der Industrie - und sie verfügen über ein enormes Energiesparpotential“, erklärte der Experte. Einer Studie des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) zufolge, könnte durch
Forschungsvorhaben zur Reformeroptimierung für Brennstoffzellen erfolgreich abgeschlossen Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-intern) -Drei Forschungseinrichtungen arbeiteten 31 Monaten an dem Projek "Werkstoff- und Fügetechnische Analyse und Optimierung eines Reformers für Brennstoffzellenanwendungen" Ziel der Reformeroptimierung für Brennstoffzellen: Mit welchen Kombinationen ausgewählter Werkstoffe, Beschichtungen und Fügetechniken wird eine maximale Robustheit unter Betriebsbedingungen erziel? Die drei Forschungsstellen Zentrum für Brennstoffzellen Technik GmbH (ZBT), Duisburg, Karl Winnacker Institut der Dechema e.V., Frankfurt, und Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung, Jena, haben das Forschungsvorhaben IGF-Nr. 16118 BG (P 811) "Werkstoff- und Fügetechnische Analyse und Optimierung eines Reformers für Brennstoffzellenanwendungen" nach 31 Monaten Projektlaufzeit erfolgreich beendet. Das Hauptziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer robusten Brennkammer für den Einsatz in einem Reformerreaktor
Magnesium: Automobiler Leichtbau halbiert das Gewicht bei BMW 3er – Reihe Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 2012 (WK-news) - Prototyp für BMW 3er - Reihe Anlässlich des ersten TeMaKplus-Workshops hat die BMW M GmbH eine Rücksitzlehne aus Magnesium für die BMW 3er-Reihe vorgestellt. Die aus einem Vorentwicklungsprojekt hervorgegangene Rücksitzlehne ist im Verhältnis 60/40 geteilt und umklappbar. Mit einem Gewicht von nur 5,45 Kilogramm erreicht die Magnesiumdurchlade eine Gewichtseinsparung von über 50 Prozent gegenüber einer Rücksitzlehne in konventioneller Stahlbauweise mit einem Gewicht von etwa 11,5 Kilogramm. Für die Auslegung und Konstruktion der Magnesiumdurchlade sowie die anschließende Prototypenfertigung sorgte die Karosserie Werke Dresden GmbH (KWD) unter der Leitung von Dr. Jens Ullrich. Die Rücksitzlehne ist analog zur konventionellen Baugruppe in Schalenbauweise konzipiert. Das dafür
Hochqualifizierte Fachkräfte für die Windbranche im Norden/CEwind College for Experts Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 12. Juli 201211. Juli 2012 (WK-intern) - Hochqualifizierte Fachkräfte für den Norden Windenergie-Forschungsverbund CEwind gründet College for Experts FLENSBURG – Der Fachkräftemangel in der Windbranche nimmt stetig zu. In mehreren Bundesländern werden zurzeit neue Windeignungsgebiete ausgewiesen. Damit steigt der Bedarf an Projektmanagern, die Flächen sichern und Genehmigungen koordinieren. Auch für die geplanten Offshore-Windparks werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Dabei werden meist Ingenieure gesucht. Doch die Nachfrage ist größer als das Angebot. Außerdem steigen die Ansprüche der Arbeitgeber. Sowohl technisches Wissen als auch soziale und interkulturelle Kompetenzen müssen junge Akademiker mitbringen. Beim Erlernen dieser Schüsselqualifikationen spielt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und externen Bildungsanbietern eine entscheidende Rolle. Aufgrund der langjährigen