Smart Home: Nutzen Dezentraler Solarstromspeicher für zukünftiges Energiesystem Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. Januar 201328. Januar 2013 (WK-intern) - Fraunhofer ISE präsentiert Studie zu Speichersystemen Dezentrale Solarstromspeicher können einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz und zur Etablierung von intelligenten Netzen leisten. Neben der Flexibilisierung des Kraftwerksparks und dem Ausbau der Elektrizitätsnetze sind Stromspeichersysteme wichtige Bausteine für eine nachhaltige Energieversorgung. Nur so kann langfristig die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) den Nutzen von Photovoltaik-Batteriesystemen bei kleinen objektgebundenen Photovoltaik-Anlagen als Bestandteil des zukünftigen Energiesystems untersucht. Die Ergebnisse wurden heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Freiburger Forscher weisen in ihrem Gutachten nach, dass der Einsatz von
Ist die Raumfahrttechnologie vor dem Umstieg auf umweltfreundliche Treibstoffe mit Puls-Antrieb? Bremen Forschungs-Mitteilungen Technik 26. Januar 201326. Januar 2013 (WK-intern) - Wissenschaftler vom Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Universität Bremen sind an EU-Projekt beteiligt. Forschungen ermöglichen unter anderem den Umstieg auf umweltfreundliche Treibstoffe. Das Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Universität Bremen ist an einem internationalen Projekt zur Entwicklung eines völlig neuen Antriebssystems für Raumfahrzeuge beteiligt. Das Besondere dieser Neuentwicklung: das Prinzip beruht auf einem Vorbild aus der Natur, nämlich dem Verteidigungssystem des Bombardierkäfers. Dabei wird der Schub nicht kontinuierlich erzeugt, sondern in Form von schnell aufeinanderfolgenden Pulsen – unter ausschließlicher Verwendung von „grünen Treibstoffen“. Das EU-Projekt für die Entwicklung dieses hoch innovativen Raumfahrtantriebs zum Manövrieren
Leibniz-Institut stellt Projekt zur regionalen Klimaanpassung in Brüssel vor Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. Januar 201326. Januar 2013 (WK-intern) - REGKLAM gilt als sächsisches Leuchtturmprojekt. Nun wurde REGKLAM – Regionales Klimaanpassungsprogramm für die Modellregion Dresden auch auf europäischer Ebene vorgestellt. Projektleiter Professor Bernhard Müller, Direktor des Leibniz-Institutes für ökologische Raumentwicklung (IÖR), nahm wichtige Botschaften mit nach Brüssel. „Anpassung an den Klimawandel – globale Herausforderung, Strategie für Europa, Mission für die EU-Regionen“ lautete der Titel einer Veranstaltung des Verbindungsbüros der sächsischen Staatsregierung in Brüssel. Sie ist Teil der Diskussionen zu einer Europäischen Strategie zur Anpassung an den Klimawandel. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Projekt REGKLAM am Mittwoch als Leuchtturmprojekt der Klimaanpassung in Sachsen präsentiert. Stellvertretend für das Projekt stellte Prof. Bernhard Müller ausgewählte
Dezentrale Solarstromspeicher können zu einem wichtigen Beitrag für intelligente Netze werden Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. Januar 201325. Januar 2013 (WK-intern) - Dezentrale Solarstromspeicher können einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz und zur Etablierung von intelligenten Netzen leisten. Nutzen dezentraler Solarstromspeicher für zukünftiges Energiesystem Fraunhofer ISE präsentiert Studie zu Speichersystemen Neben der Flexibilisierung des Kraftwerksparks und dem Ausbau der Elektrizitätsnetze sind Stromspeichersysteme wichtige Bausteine für eine nachhaltige Energieversorgung. Nur so kann langfristig die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) den Nutzen von Photovoltaik-Batteriesystemen bei kleinen objektgebundenen Photovoltaik- Anlagen als Bestandteil des zukünftigen Energiesystems untersucht. Die Ergebnisse wurden heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Freiburger Forscher weisen in
Kooperationsvertrag: Verbund macht Windenergieanlagen smart Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 23. Januar 2013 (WK-intern) - Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen DLR, ForWind und Fraunhofer IWES am 31. Januar 2013 in Berlin Im Bereich der Windenergieforschung hat sich ein international einzigartiger Verbund gegründet – der Forschungsverbund Windenergie. Der Kooperationsvertrag wird am 31. Januar 2013 in Berlin offiziell unterzeichnet. Der Zusammenschluss von DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, ForWind - Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen und dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES schafft eine einzigartige Kompetenzbündelung von 600 Forscherinnen und Forschern. Damit wollen die Partner die führende Position der deutschen Windenergiebranche festigen. Welchen Beitrag kann ein "Bananenblatt" für die Energiewende leisten? Wie
Älteste Ressourcenuniversität der Welt: TU Bergakademie Freiberg vor ihrem 250. Jubiläum Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. Januar 201323. Januar 2013 (WK-intern) - Nie war die Ressourcenuniversität so wertvoll wie heute Globale Nachhaltigkeitsinitiative soll Rohstoffwende einläuten Schwesteruniversität in St. Petersburg unterstützt deutsch-russische Zusammenarbeit in Freiberg mit 1.000.000 Euro TU Bergakademie spielt wichtige Rolle im deutsch-russischen Rohstoffdialog Jubiläumsprogramm gestartet Die TU Bergakademie Freiberg befindet sich im Anlauf zu ihrem 250. Gründungsjubiläum vor einer mehr als zweijährigen Festperiode. Die älteste montanwissenschaftliche Hochschule der Welt gab heute den Startschuss für diese ganz auf das Jubiläum ausgerichtete Zeit, in der internationale wissenschaftliche Konferenzen, besondere Vorträge und Diskurse, ein großes Ehemaligentreffen, Festkonzerte und Tage der offenen Tür stattfinden werden. Thematische Meilensteine sind z.B. im Jahr 2013 das Thema „300 Jahre Nachhaltigkeit“, im Jahr
Spitzenclusterwettbewerb: Wie die Intelligenz in die Maschine kommt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 23. Januar 2013 (WK-intern) - Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe Das Technologienetzwerk it´s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe) wurde im Januar 2012 im Spitzenclusterwettbewerb des BMBF ausgezeichnet, dem Flaggschiff der Hightech-Strategie der Bundesregierung. 174 Unternehmen und Forschungseinrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Produktion am Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Zudem gilt das Technologienetzwerk it´s OWL als Vorreiter für „Industrie 4.0“. Mit dem Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe definieren 174 Clusterpartner die Leistung des Industriestandorts Deutschland neu. Weltmarkt- und Technologieführer entwickeln gemeinsam mit Forschungseinrichtungen in 46 Forschungsprojekten intelligente Produkte und Produktionsverfahren, die das Leben leichter machen: Von Automatisierungs- und Antriebslösungen über Haushaltsgeräte, Automaten, Fahrzeuge und Maschinen
Kostensenkung: Hochtemperatur-Solartechnik soll langfristig kostengünstig Dampf für Turbinen erzeugen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. Januar 2013 (WK-intern) - Effizientere Sonnenkraftwerke: DLR nimmt Testanlage für Direktverdampfung in Betrieb Auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Testanlage für Sonnenkraftwerke in Betrieb genommen. In der Anlage wird der Dampf für die Stromerzeugung direkt in den Receiverrohren der Parabolrinnen erzeugt. Zwischenschritte über Wärmeträgermedien fallen damit weg, zudem sind höhere Betriebstemperaturen möglich. Durch die neue Technologie können Parabolrinnenkraftwerke effizienter und kostengünstiger Strom erzeugen. Alles in einer Röhre In der Versuchsanlage in Almería konzentrieren parabolförmige Spiegel die Sonnenstrahlen auf Receiverrohre. Diese Rohre nehmen die Sonnenstrahlung auf, wandeln sie in Wärme um und leiten sie weiter. Das
Professionelle Qualitätssicherung für Brennstoffzellen am ZSW in Ulm E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Januar 2013 (WK-intern) - Qualifikation von Brennstoffzellen für Elektroautos ZSW in Ulm prüft Brennstoffzellen-Module bis 100 Kilowatt nach DIN-Norm Hersteller von Brennstoffzellen profitieren von erweiterten Prüfmethoden des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg. Brennstoffzellen sind in einigen Märkten bereits kommerziell verfügbar oder stehen unmittelbar vor dem Markteintritt. Das erhöht den Bedarf an professioneller Qualitätssicherung. Das ZSW hat jetzt sein Angebot auf dem Gebiet der Brennstoffzellentests erweitert. Seit dem zweiten Halbjahr 2012 kann das Institut am Standort Ulm Brennstoffzellen bis 100 Kilowatt Leistung auch nach der Norm DIN EN 62282-2 prüfen. Für diesen Leistungsbereich ist das in Deutschland einzigartig. Brennstoffzellen mit einer größeren Leistung sollen etwa
Energie-Effizienz-Preis: enercity schreibt Triple-E-Award für 2013 aus Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-news) - enercity schreibt Triple-E-Award für 2013 aus - Ausschreibung für Energie-Effizienz-Preis läuft bis zum 28. Februar 2013 Den mit 10.000 Euro dotierten Energie-Effizienz-Preis (Triple E-Award) wird enercity auch in diesem Jahr wieder an einen Preisträger verleihen, der sich in besonderer Weise um die Energieeffizienz verdient gemacht hat. Hierbei kann es sich unter anderem um eine Innovation, ein bereits umgesetztes Projekt, oder auch um eine gesellschaftliche beziehungsweise politische Initiative handeln. Infrage kommen auch Effizienzmaßnahmen, zum Beispiel bei Produktionsabläufen, der Gebäudesanierung oder im Mobilitätsbereich. Angesprochen sind sowohl Einzelpersonen, wie auch Institutionen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Politik und Gesellschaft. Im Jahr 2012 ging der
Gabriele Hampel als Präsidentin des Fachverbands für Strahlenschutz für die Jahre 2014/2015 gewählt Forschungs-Mitteilungen News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - Betriebsleiterin des Mainzer TRIGA wird 2013 Wahlpräsidentin und 2014/2015 Präsidentin des Deutsch-Schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz Dr. Gabriele Hampel, Betriebsleiterin des Forschungsreaktors TRIGA am Institut für Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), ist von den Mitgliedern des deutsch-schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz e.V. (FS) zur Wahlpräsidentin gewählt worden. Als Wahlpräsidentin 2013 wird sie in der Folge in den Jahren 2014 und 2015 als Präsidentin dem Fachverband vorstehen. "Ich freue mich auf diese Aufgabe und insbesondere darauf, mit den Mitgliedern und den Arbeitskreisen des Fachverbands eng zusammenzuarbeiten, um dem Strahlenschutz auf allen Ebenen Geltung zu verschaffen", so Gabriele Hampel. "Strahlenschutz stellt eine wichtige
Neuer Weltrekord für den Wirkungsgrad von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - Empa: Massiver Fortschritt in der Dünnschichttechnologie Die schweizer Empa-Wissenschaftler haben Dünnschichtsolarzellen auf flexibler Plastikfolie mit einem neuen Rekordwirkungsgrad von 20.4% für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie entwickelt. Die Zellen basieren auf so genannten CIGS-Halbleitern (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid), die ein enormes Potenzial für die Bereitstellung von kostengünstigem Solarstrom aufweisen. Als nächstes soll die Technologie vom Labormassstab für verschiedene Industrieanwendungen hochskaliert werden. Hocheffiziente und flexible CIGS Solarzellen auf Polyimidfolie entwickelt mit einem neuen Prozess. Um Solarstrom günstig anbieten zu können, versuchen Wissenschaftler und Ingenieure seit langem, eine preiswerte Solarzelle zu entwickeln, die sowohl hocheffizient als auch einfach und in grossen Mengen produziert werden kann.