Green World Tour Messe feiert große Premiere in Berlin Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 6. Oktober 2017 Die Green World Tour Berlin öffnet am 13. und 14. Oktober erstmals ihre Tore auf dem Campus Adlershof der Humboldt-Universität. (WK-intern) - Zwei Tage lang können BesucherInnen hier die Vielfalt der Nachhaltigkeit erleben. Neuste nachhaltige Technologien, Dienstleistungen werden von Unternehmen, Organisationen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen an Messeständen und in Vorträgen präsentiert. Über 1.000 Angebote, 80 Vorträge und 2 Kinofilme laden sowohl Privatpersonen als auch gewerblich interessierte BesucherInnen ein, sich über Zukunftsthemen zu informieren. Elektromobilität erleben, autarke Wohnkonzepte entdecken, auf dem Green Lifestyle Market regionale, biologische und vegane Spezialitäten probieren, fair produzierte Produkte kaufen, vielseitiges Kinderkreativprogramm, Kinofilme und vieles mehr machen die Green
Weltrekordwirkungsgrade: Zentrum für höchsteffiziente Solarzellen entsteht bei Fraunhofer ISE Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. Oktober 2017 Grundsteinlegung für ein neues Laborgebäude am Fraunhofer ISE (WK-intern) - Seit über 30 Jahren zählt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen für Solarenergie. In der Photovoltaik, der Wandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie, erzielt das Institut immer wieder Weltrekordwirkungsgrade für unterschiedliche Solarzellentechnologien. Damit leistet es einen großen Beitrag zur internationalen Spitzenstellung Deutschlands in der Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet. Um diese Spitzenstellung weiter ausbauen zu können, erhält das Institut ein neues Gebäude mit einer an die neuen technologischen Herausforderungen angepassten Reinraum-Ausstattung. Am 4. Oktober 2017 wurde der Grundstein für das »Zentrum für höchsteffiziente Solarzellen« in Freiburg gelegt.
Überschüssigen Wind- und Sonnen-Strom: Vattenfall und SaltX untersuchen Salz zur Energiespeicherung Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 5. Oktober 2017 Ein Projekt im Berliner Heizkraftwerk Reuter von Vattenfall wird letztlich Antworten auf die Frage geben, wie gut überschüssiger Strom in Salz als Wärme gespeichert werden kann. (WK-intern) - In Kooperation mit dem schwedischen Unternehmen SaltX Technology versucht Vattenfall, die aus Wind- und Solar produzierte Energie durch Nutzung von Salz zu speichern. SaltX hat mit „EnerStore" eine Technologie entwickelt und patentieren lassen, mit der Salz zur Energiespeicherung vielfach reversibel genutzt werden kann. Die Nutzung von Salz als Speicher könnte eine Möglichkeit sein, erneuerbare Energie mit einem kostengünstigen System, das sich nahezu überall installieren lässt, in vollem Umfang zu nutzen. „Die in Salz gespeichert Energie
Universität St. Gallen: Bewerbungen für das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium in Management Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Videos 4. Oktober 2017 Weiterbildungsstudium in Management Erneuerbarer Energien an der Universität St.Gallen geht in die 7. Durchführung (WK-intern) - Bereits zum siebten Mal nimmt die Universität St. Gallen Bewerbungen für das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium in Management Erneuerbarer Energien entgegen. Die Absolventen machen sich in sechs einwöchigen Präsenzmodulen fit für den nächsten Karriereschritt im Wachstumsmarkt erneuerbare Energien, und leisten damit auch einen Beitrag dazu, den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu unterstützen und zu beschleunigen. Als eine der führenden europäischen Wirtschaftshochschulen mit langjähriger Weiterbildungserfahrung hat die Universität St.Gallen ein state-of-the-art Managementtraining konzipiert, welches mit hochkarätigen Dozenten die Herausforderungen und Chancen des Umbruchs im Energiemarkt in den Vordergrund stellt.
Stadtwerke Schwäbisch Hall nehmen am Forschungsprojekt C/sells teil Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 2017 Leitwarte in Schwäbisch Hall Testpilot (WK-intern) - Je dezentraler Energie erzeugt wird und je schwankender die Netzeinspeisung erfolgt, desto mehr braucht es geeignete Techniken um die Stromnetze stabil zu halten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gibt mit dem Förderprogramm SINTEG (Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende) Anreize, sich mit der Frage des Ausbaus intelligenter Netze und mit der Frage, wie die Energieversorgung von morgen und übermorgen aussehen wird, zu beschäftigen. Das über SINTEG mit einem Betrag von rund 50 Mio. € geförderte Demonstrationsprogramm C/sells mit einem Projektvolumen von 100 Mio. € ist Europas einzigartiges Schaufenster für die dezentrale
Entwicklung eines eigenen „radikal anderen“ Elektroautos von Dyson E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. September 201729. September 2017 Gestern kündigte Dyson überraschend die Entwicklung eines eigenen „radikal anderen“ Elektroautos mit einem 2,3 Milliarden Euro Investment an. (WK-intern) - Als Schlüssel zum Erfolg für die Zukunft von eCars und als Basis des milliardenschweren Investments stellt Dyson die eigene Batterietechnologie heraus. Es wird erneut deutlich: Das Energiespeichersystem bestimmt den Durchbruch der Elektrofahrzeuge im Massenmarkt. Ohne neue Batterie-Technologien wird das nicht gelingen. Ein vielversprechender Ansatz der Automobilhersteller ist die Kombination von Ultrakondensatoren und Lithium-Ionen-Batterien. Aktuell zur Bekanntgabe von Dyson stellen wir Ihnen gern einige Statements von Taavi Madiberk, Gründer des führenden Ultrakondensatoren-Herstellers Skeleton Technologies, zur Verfügung. Taavi Madiberk erläutert was die Ankündigung von Dyson für
Wirkungsgrad: Mit neuer Kontaktierung zu höherer Effizienz bei Siliziumsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. September 2017 Monokristalline Siliziumsolarzelle erreicht 25,7 % Wirkungsgrad (WK-intern) - Wissenschaftler untersuchten, wie sie die Verluste von Siliziumsolarzellen reduzieren können. Dabei konzentrierten sie sich vor allem auf die Rekombination von Ladungsträgern sowie die Lichteinkopplung. Das BINE-Projektinfo „Mit neuem Verfahren näher an die ideale Solarzelle“ (13/2017) stellt die entscheidenden Schritte zur effizienteren Solarzelle vor. Um Wirkungsgradverluste zu reduzieren, müssen freie Ladungsträger möglichst verlustfrei übertragen und deren Rekombination vermieden werden. Dies erreichten die Wissenschaftler unter anderem mit einer neuen, ganzflächig selektiven und passivierenden Kontaktierung auf der Rückseite der Solarzellen. Diese Kontaktierung besteht aus einem ultradünnen Tunneloxid und einer Siliziumschicht, die nur ein bis zwei Nanometer stark ist. Der
Internationaler Ringvergleich bestätigt hohe Messgenauigkeit des CalLab PV Modules Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. September 2017 Das akkreditierte Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat mit einer Messgenauigkeit von 1,3 Prozent eine neue Bestmarke erreicht. (WK-intern) - Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt bei 0,4 Prozent. Im Rahmen der Akkreditierung als Kalibrierlabor gemäß DIN EN ISO/IEC 17025: 2005 hat die Deutsche Akkreditierungsstelle diese Werte bestätigt. Auch in einem aktuellen Ringvergleich der vier renommiertesten Referenzlabors der Welt stellte das CalLab PV Modules seine hohe Messgenauigkeit unter Beweis. Die präzise Kalibrierung von PV-Modulen bedeutet für Investoren von PV-Kraftwerken genauere Ertragsprognosen und damit ein verringertes finanzielles Risiko. PV-Hersteller benötigen hohe Messgenauigkeiten für die Qualitätssicherung in der Produktion und die
EU-weit drohen über 110 Milliarden Euro Kosten durch Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und Biozide Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. September 2017 Studie zu möglichen Kosten einer flächendeckenden 4. Reinigungsstufe (WK-intern) - Belastungen für Deutschland bei bis zu 37 Milliarden Euro / BDEW: "Umfassende Strategie mit Umsetzung des Verursacherprinzips erforderlich" Mit Blick auf die zunehmende Belastung der Gewässer mit Rückständen von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und Bioziden wird seit einiger Zeit über die Einführung einer so genannten vierten Reinigungsstufe in Kläranalgen diskutiert. Damit wären nach Berechnungen einer neuen Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erhebliche Mehrkosten verbunden: Allein in Deutschland würde die Ausstattung aller Kläranlagen mit dieser zusätzlichen Reinigungstechnologie - bezogen auf die Lebensdauer der betrachteten Anlagen - über 37 Milliarden Euro betragen.
Die intelligente Fabrik – Anfassen und Begreifen Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 26. September 201726. September 2017 Die intelligente Fabrik – Anfassen und Begreifen (WK-intern) - Manufacturing as a Service, Manufacturing Platforms und Shared Economy sind die Schwerpunktthemen des 4. Smart Factory Innovation Forum, das am 17. Oktober 2017 in München stattfindet. Unter dem Motto „Die intelligente Fabrik – Anfassen und Begreifen“ richtet sich die Konferenz von Munich Network und TÜV SÜD an Inhaber und Entscheidungsträger von mittelständischen Unternehmen. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der TÜV SÜD Innovation Award for Digitized Industries verliehen, der mit 6.000 Euro dotiert ist. „Die Smart Factory ist längst Realität“, sagt Curt J. Winnen, Geschäftsführer des Munich Network e.V. „Viele Unternehmen profitieren schon heute von
ZSW leitet Forschungsprojekt zu gebäudeintegrierten CIGS-Solarmodulen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. September 2017 Dünnschichtphotovoltaik an der Fassade den Weg in den Markt ebnen (WK-intern) - Die weitaus meisten Photovoltaikmodule in Deutschland sind auf Dächern montiert. In die Gebäudehülle werden bislang nur die wenigsten integriert. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) soll hier künftig für Fortschritte sorgen. Zusammen mit Partnern aus Forschung und Industrie wollen die Wissenschaftler die für die Gebäudeintegration besonders geeignete CIGS-Dünnschichtphotovoltaik für Fassadenanwendungen optimieren. Ziel ist es, die auf Dächern und Freiflächen kommerziell erfolgreiche Technologie nun auch in diesen Markt zu bringen. Es stehen sowohl fertigungstechnische als auch systemtechnische Themen auf dem Programm. Das Projekt wird vom
Projekt eco4wind: Windenergieanlagen effizienter gestalten Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. September 2017 Eine grundlegende Überarbeitung der gegenwärtig eingesetzten Steuerungs- und Regelungsarchitektur von Windenergieanlagen: (WK-intern) - Das ist der Ansatz des Forschungsprojektes „eco4wind“, bei dem der Engineering-Dienstleister IAV als Konsortialführer mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Ruhr-Universität Bochum und der Senvion GmbH zusammenarbeitet. Ziele sind eine höhere Energieeffizienz der Windenergieanlagen, eine zuverlässigere Energieversorgung und die Erschließung neuer Aufstellungsstandorte. Seit rund 20 Jahren hat sich an der Architektur der Steuerung und Regelung von Windenergieanlagen (WEA) verhältnismäßig wenig geändert. „Das führt dazu, dass die Potenziale der neuen, leistungsfähigen Anlagen nicht optimal genutzt werden können“, erklärt Dr. Axel Schild, der bei IAV die Aktivitäten rund um eco4wind