Anstieg der Meere: Wissenschaftler schlagen gigantischen Damm für Nordseeanrainer vor Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 18. Februar 202018. Februar 2020 Werbung Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel wollen Nordseeanrainer mit gigantischem Damm schützen (WK-intern) - Wissenschaftler schlagen Abdämmung der Nordsee vor Angenommen die Weltgemeinschaft schafft es nicht, die Klimaerwärmung langfristig zu stoppen. Kann ein gigantischer Damm der die komplette Nordsee schützt, die Überflutung der Anrainerstaaten verhindern? Zwei Wissenschaftler aus den Niederlanden und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben diese Option in einer Machbarkeitsstudie untersucht, die neben technischen und finanziellen Anforderungen auch Auswirkungen auf die Umwelt sowie sozio-ökonomische Effekt mit in Betracht zieht. Die Arbeit wurde jetzt im Bulletin of the American Meteorological Society (BAMS) veröffentlicht. Wir schreiben das Jahr 2500. In den vergangenen
Fraunhofer IWS bauen Raketentriebwerke mit dem 3D-Drucker Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 18. Februar 2020 Werbung Additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für »Microlauncher« (WK-intern) - Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350 Kilogramm befördern, künftig sollen sie kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscherinnen und Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen. Er wird am 12. Februar auf der Hannover Messe Preview und vom 20. bis 24. April 2020 auf der Hannover Messe präsentiert (Halle 16/Stand C18). Der Markt mit kleinen Satelliten
Neue Zahlen: Photovoltaik reduziert Kohlendioxidausstoß beträchtlich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 17. Februar 2020 Werbung Größere Solarstromanlage auf dem Dach vermeidet pro Jahr zehn Tonnen CO2 – so viel wie 800 Buchen in derselben Zeit binden (WK-intern) - Solarstromanlagen sind ein effizientes Mittel gegen den Klimawandel. Jede erzeugte Kilowattstunde Photovoltaikstrom vermeidet in Deutschland derzeit 627 Gramm Kohlendioxid. Das belegen neue Zahlen des Umweltbundesamtes. Eine größere Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus mit 16 Kilowatt installierter Leistung spart demzufolge rund zehn Tonnen CO2 im Jahr ein. Bei einem Solarpark mit einer installierten Leistung von zehn Megawatt sind es bereits rund 6.300 Tonnen Treibhausgase jährlich. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Allein in Baden-Württemberg hat die Photovoltaik im Jahr 2018 den Ausstoß
AEG Power Solutions leitet Entwicklung von stationärem und intelligentem Speichersystem Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Februar 2020 Werbung AEG Power Solutions leitet im GIS-MS Projekt die Forschung an hybrider USV um lokale Energieversorgung zu optimieren GIS-MS* ist ein gemeinsames Forschungsprogramm gefördert durch das regionale Ministerium für Wirtschaft von Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein stationäres, intelligentes Speichersystem, eine sogenannte “hybride USV”, zu entwickeln um das lokale Energiemanagement und die Integration von erneuerbaren Energien so ökonomisch und netzschonend wie möglich zu gestalten. (WK-intern) - AEG Power Solutions, ein weltweit tätiger Anbieter von Stromversorgungssystemen und -lösungen für industrielle, kritische Infrastrukturen und innovative leistungselektronische Anwendungen, initiiert und führt das industrielle Forschungsprojekt
Fraunhofer IWES prüft die Netzverträglichkeit von Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung bis zu 20 MW Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Februar 2020 Werbung Forschungsprojekt zur Steigerung der Netzverträglichkeit von Offshore-Windenergieanlagen startet (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „Mobil-Grid-CoP“ (Mobile Testeinrichtung für Grid-Compliance Prüfungen) des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES startet mit dem Ziel, einen mobilen Netzsimulator aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Der Netzsimulator soll als mobile Testeinrichtung aktuelle sowie zukünftige Netzsystemdienstleistungen und elektrische Eigenschaften von Windenergieanlagen im Netzparallelbetrieb nachweisen. Damit kann die Netzverträglichkeit von sehr großen Windenergieanlagen mit einer Leistung von bis zu 20 MW geprüft und optimiert werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsvorhaben mit 12,7 Mio. Euro. Im Zuge der Umgestaltung des Stromnetzes werden die Erneuerbaren Energien immer weiter in die Systemdienstleistungen mit
Batterie-Hybrid-Flugzeug als Taxi von Mannheim nach Berlin E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Februar 2020 Werbung Potential für klimafreundliches Fliegen: Elektrisch im 19-Sitzer von Mannheim nach Berlin (WK-intern) - Nach ersten elektrifizierten Kleinflugzeugen wird der nächste große Schritt des elektrischen Fliegens in die Commuter-Klasse der 19-Sitzer Flugzeuge gehen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Bauhaus Luftfahrt nun im Projekt CoCoRe (Cooperation for Commuter Research) analysiert welche Möglichkeiten und Potentiale es im Bereich hybrid-elektrischer 19-Sitzer gibt. Dabei zeigt sich, dass elektrische Antriebe für die häufig geflogenen kurzen Distanzen bis 350 Kilometer in dieser Klasse sinnvoll CO2-sparend eingesetzt werden können. Zukünftig sind in diesem Entfernungsbereich auch Flugtaxiverbindungen von Flugplätzen weniger gut angebundener mittelgroßer Städte denkbar. Batterien
Flüssigglas kann die umweltschonende Alternative zum Plastik werden Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 14. Februar 2020 Werbung Die grüne Zukunft der Verpackungsbranche: Wie flüssiges Glas dem Plastikmüll den Kampf ansagt (WK-intern) - Die Verpackungsbranche steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte. Während neue Verpackungsrichtlinien aktive Schritte gegen die massive Verschmutzung der Umwelt einleiten, droht unzähligen Unternehmen durch den angeordneten Verzicht auf Plastik als Material für Einwegverpackungen das Aus. Mögliche Alternativen müssen gleichermaßen Anforderungen an Hygiene und Umweltverträglichkeit erfüllen und dabei finanziell umsetzbar sein. Den Durchbruch verspricht die nachhaltige np-Flüssigglastechnologie. Plastik muss weg - doch was kommt dann? Nicht erst in Hinblick auf das ab 2021 gültige Verbot für zahlreiche Einwegplastikprodukte wie Teller, Strohhalme, Becher und dünne Tüten müssen Verbraucher wie auch
Brennstoffzellen-Antrieben mit dem Rennwagen Silberhummel® kommt zur Hannover Messe E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 12. Februar 2020 Werbung Hannover Messe Preview 2020: Alternative Antriebe (WK-intern) - Neue Herzen für Brennstoffzellen: Fraunhofer IWU forscht an zukunftsfähiger Serienproduktion Am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU entsteht moderne Fertigungstechnologie für Brennstoffzellen-Antriebe. Ziel ist die schnelle und günstige Produktion in Großserie. Dafür konzentrieren sich die IWU-Forscherinnen und -Forscher in einem ersten Schritt direkt aufs Herz dieser Antriebe und arbeiten an Möglichkeiten, Bipolarplatten aus dünnen Metallfolien herzustellen. Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU diese und weitere zukunftsträchtige Forschungsaktivitäten zu Brennstoffzellen-Antrieben mit dem Rennwagen Silberhummel®. Vorab gibt es für Journalistinnen und Journalisten die Highlights auf der Hannover Messe Preview am 12. Februar 2020 in Halle
An der TU-Kaiserslautern wird die Abtrennung von Feinstaub aus Industrie-Anlagen erforscht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 12. Februar 2020 Werbung Humboldt-Stipendiat erforscht Verfahren zum Abtrennen von Feinstaub-Partikeln in Industrie-Anlagen (WK-intern) - Der außerordentliche Professor Dr. Dzmitry Misiulia aus Weißrussland hat ein Georg Forster-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Dazu ist er für anderthalb Jahre als Gastwissenschaftler an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) bei Professor Dr. Sergiy Antonyuk. Misiulia untersucht am Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik (MVT) die Wechselwirkungen von feinsten Partikeln in turbulenten Strömungen. Diese möchten die Forscher gezielt nutzen, um den Staub von Abgasen effektiv abzutrennen. Dzmitry Misiulia hat Mechanische Verfahrenstechnik an der Belorussischen Staatlichen Technologischen Universität in Minsk studiert und seine Promotion über Partikelabscheidung aus Gasströmen 2011 abgeschlossen. Er wurde zweimal mit dem
Forschungsprojekt: Optimieren von Strombezug und Energieeinsatz an Logistikstandorten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Werbung Abschluss des staatlich geförderten Forschungsprojekts TRADE EV bei Energy2market und Deutsche Post (WK-intern) - In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG und ihrer Tochterfirma StreetScooter GmbH entwickelte und erprobte die Energy2market GmbH (e2m) Möglichkeiten zur Optimierung des Strombezugs und des Energieeinsatzes an ausgewählten Logistikstandorten mit E-Fahrzeugen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts TRADE EV, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert im Februar 2020 endet, stellte nun die e2m zusammen mit den Projektpartnern Deutsche Post, StreetScooter und SAP auf der E-world in Essen vor. Im Rahmen des Projekts haben die die Flottenbetreiber Deutsche Post und SAP Elektrofahrzeuge, Gebäude, stationäre Speicher und regenerative Erzeugungsanlagen gebündelt
Klima- und umweltschonende Technologie: Ammoniak als nachhaltiger Energieträger Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 202011. Februar 2020 Werbung Ein bisschen Wasser, etwas Stickstoff aus der Luft, und Strom aus dem Windpark: (WK-intern) - Ammoniak besteht aus leicht verfügbaren Rohstoffen, und es wird als grüner Energieträger gehandelt. Hocheffizient kann aus Ammoniak wiederum Wasserstoff hergestellt werden, um nutzbare Energie zu erzeugen. Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik GmbH (ZBT) entwickeln dafür eine innovative Anlage: den Ammoniak-Cracker. NH3toH2, in Worten "Ammoniak zu Wasserstoff" lautet der Name des bis 2022 laufenden Projekts, an dessen Ende ein möglichst effizienter Cracker stehen soll, der direkt mit einer Brennstoffzelle gekoppelt werden kann. Im Labor des ZBT wird er entwickelt, Wissenschaftler des UDE-Lehrstuhls "Energietechnik" unterstützen dabei.
Nachruf auf Prof. em. Eberhard Wassermann: Trauer um Spezialisten für magnetische Materialien Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Werbung Magnetismus zu erforschen und die wissenschaftliche Diskussion (nicht nur) zu diesem Thema waren seine Leidenschaft: (WK-intern) - Als Urgestein der damaligen Gerhard-Mercator Gesamthochschule Duisburg, der heutigen Universität Duisburg-Essen (UDE), blieb Professor Eberhard Friedrich Wassermann dieser von 1976 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002 treu. Ende Januar verstarb der Experte für Tieftemperaturphysik mit 82 Jahren. "Als Mensch und Wissenschaftler war Eberhard Wassermann eine große Persönlichkeit, stets voller Energie, Tatendrang und Durchsetzungskraft, manchmal rau und kontrovers, aber auch von mitreißender Begeisterung für die Forschung und immer dem Wohle des Magnetismus und der Festkörperphysik verbunden. Wir verlieren einen großartigen Forscher und einen wunderbaren Menschen", sagt