VDMA vertraut auf von der Leyens Versprechen zum Bürokratieabbau Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 29. Juli 2024 Frankfurt am Main/Brüssel - EU-Regulierung: Kulturwandel nötig (WK-intern) - Die politischen Leitlinien von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für die nächste Legislatur versprechen bessere Gesetzgebung und weniger Bürokratie aus Brüssel. Die guten Vorschläge müssen aber von einem grundsätzlichen Umdenken begleitet werden. "Die Vorschläge für bessere Gesetzgebung in den Leitlinien von Ursula von der Leyen sind richtig und überfällig", sagt Holger Kunze, Leiter des VDMA European Office in Brüssel. Aus Sicht des VDMA reicht das aber nicht: Viele Ansätze basieren auf der Idee, vorhandene europäische Regularien zu prüfen und für Unternehmen handhabbarer zu machen. "Das wird hoffentlich zu Erleichterungen führen in Form von reduzierten
So sichern sich Immobilienbesitzer 7.500 Euro zusätzliches Fördergeld der BAFA für den Energieberater Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. Juli 2024 Rund zwei Drittel der Immobilienbesitzer und -besitzerinnen, die staatliche Fördermittel zur energetischen Sanierung beantragen, verschenken jährlich tausende Euro Zuschüsse*. (WK-intern) - Denn nur, wer sich mit Hilfe eines Energieberaters einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lässt und diesen zusammen mit der Antragsstellung auf Fördergelder einreicht, erhält auch den höchstmöglichen Förderungssatz. Allerdings nutzen das derzeit lediglich 36 Prozent der Antragssteller und Antragsstellerinnen. Der unabhängige Geldratgeber Finanztip erklärt, worauf Sanierungswillige bei der Antragsstellung und Auswahl des Energieberaters achten müssen. Dafür haben die Finanztip-Experten und -Expertinnen 16 bundesweit tätige Energieberatungen in eine Untersuchung aufgenommen. Fünf Anbieter können sie empfehlen. Wenn die Energiekosten steigen und das eigene Haus viel
Wasserstoffimportstrategie der Bundesregierung sieht eine Nachfrage von bis zu 700 Milliarden Kilowattstunden voraus Behörden-Mitteilungen Bioenergie Wasserstofftechnik 25. Juli 2024 Nationale Wasserstoffimportstrategie: Ziele mit passenden Fördermaßnahmen und pragmatischer Zertifizierung unterstützen Die Bundesregierung geht davon aus, dass bis 2045 360-500 TWh für Wasserstoff und weitere 200 TWh für Wasserstoffderivate nachgefragt werden (WK-intern) - Die Bundesregierung hat ihre Wasserstoffimportstrategie beschlossen. Damit will die Bundesregierung den Weg für eine resiliente Versorgung der deutschen Wirtschaft mit grünem Wasserstoff und seinen Derivaten ebnen. Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nun entsprechende Fördermaßnahmen und Fortschritte in der Zertifizierung. „Die Bundesregierung hat zurück auf einen pragmatischeren Weg gefunden“, begrüßt Ralf Diemer, Hauptgeschäftsführer der eFuel Alliance, die neue Strategie. „Die Nutzung von Wasserstoff und seinen Derivaten nicht auf einzelne Sektoren zu beschränken, ist
Umsetzung neuer EU-Richtlinie schafft Oligopolstrukturen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 25. Juli 2024 Bundesregierung setzt EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung in deutsches Recht um. Forderungen der Wirtschaft völlig ignoriert Den Preis zahlt vor allem der Mittelstand Betroffene Unternehmen müssen die Wahl haben, so wie auch von der EU vorgesehen: Siehe hier auch die DEKRA Position https://www.dekra-certification.de/de/csrd-positionspapier/ DEKRA-Positionspapier (WK-intern) - Neuer Kabinettsentwurf schafft Oligopolstrukturen im Prüfmarkt und setzt Mittelstand unter Druck. Bundestag ist jetzt gefordert, das Gesetz im parlamentarischen Verfahren nachzubessern und den Prüfmarkt zu öffnen. Der TÜV-Verband kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Umsetzung der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD). Die CSRD sieht vor, dass Unternehmen in der EU neben der Finanzberichterstattung künftig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen müssen. „Mit dem veröffentlichten Kabinettsentwurf entscheidet sich die Bundesregierung
Politische Strategie braucht klare Maßnahmen für umfassende H2-Importe zu wettbewerbsfähigen Preisen Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 25. Juli 2024 Die Bundesregierung ihre Importstrategie für Wasserstoff vorgelegt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - „Importe von Wasserstoff und Derivaten werden eine entscheidende Rolle spielen, um die Verfügbarkeit von Wasserstoff in Deutschland sicherzustellen. Es ist daher notwendig, dass die Bundesregierung ihre Wasserstoffimportstrategie nun endlich vorgelegt hat. Die Bundesregierung selbst geht von einem Bedarf an Wasserstoff und Derivaten von 95 bis 130 TWh im Jahr 2030 aus, von denen 50 bis 70 Prozent importiert werden sollen. Um die erforderlichen Mengen sowie die notwendige Geschwindigkeit zu erreichen, braucht es geeignete Importinfrastrukturen, langfristig absehbare Liefermengen sowie international anschlussfähige Zertifizierungssysteme und eine gesicherte Nachfrage. Die vorgelegte Importstrategie enthält
Bundeskabinett beschließt Transformationsbericht zur Klimaangstkrise „Schadstofffreie Umwelt“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2024 Bericht unterstreicht Bedeutung der Schadstoffreduktion zum Schutz von Mensch und Umwelt (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute den in gemeinsamer Federführung von BMUV und BMEL erarbeiteten Transformationsbericht "Schadstofffreie Umwelt" verabschiedet. Der Bericht listet Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt und für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Wirtschaftsweise auf, die darauf abzielen, der Verschmutzungskrise entgegenzuwirken. Um die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 zu erreichen, ist es wesentlich, dass weniger Schadstoffe in Luft, Boden und Gewässer gelangen. Der Transformationsbericht ist Teil der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) 2024 und wurde unter Beteiligung mehrerer Bundesministerien erstellt. Er behandelt den Eintrag verschiedener Schadstoffe in die Umwelt und
Kabinett, Bundesrat & ReGIERung, beschließen EU-RED III-umsetzung für Wind- & Solar-Anlagenbau Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 24. Juli 202424. Juli 2024 Bundesregierung beschleunigt Genehmigungsverfahren für Windenergie an Land und Solarenergie (WK-intern) - Kabinett beschließt Gesetz zur Umsetzung der EU Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED III Die Bundesregierung hat heute den Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der EU Erneuerbare-Energien-Richtlinie (EU) 2023/2413 (RED III) in den Bereichen Windenergie an Land und Solarenergie sowie für Energiespeicheranlagen am selben Standort beschlossen. Durch Beschleunigungsgebiete und verkürzte Genehmigungszeiten werden die Genehmigungsverfahren für Windenergie an Land und Solarenergie wesentlich beschleunigt. Der Entwurf wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz vorgelegt. Der heute beschlossene Gesetzesentwurf setzt die
Kampf gegen Abwanderung: Industrie und Gewerbe sollen reduzierte Netzentgelte zahlen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. Juli 202424. Juli 2024 Bundesnetzagentur plant Reform der Netzentgelte für Industrie Die Wichtigkeit von Industrie und Gewerbe muss der normale Verbraucher endlich finanziell begreifen! Die Politik sorgt sich um die Arbeitsplätze die schon jetzt verloren sind. Der private Verbraucher hat einfach noch nicht genügend Abgaben. Früher konnte man das Mark aus den Verbrauchern quetschen, heute nur noch wertlose Euronen Die Bundesnetzagentur hat herausgefunden, wie die Energiewende möglichst bürgernah vermittelt werden kann (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute ein Eckpunktepapier veröffentlicht, in dem sie die Regelung zu den Netzentgelten für Industriekunden weiterentwickelt. Das Eckpunktepapier ist Teil eines Festlegungsverfahrens, das sie ebenfalls heute einleitet. „Die alten Netzentgeltrabatte entsprechen nicht mehr den Anforderungen eines Stromsystems,
Deutschlands Regierung wappnen gegen die nächste Pandemie: Deutschland stärkt den globalen Pandemiefonds Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Juli 2024 Aus den Fehlern der Corona-Pandemie nicht gelernt steuert die deutsche ReGIERung die nächste Katastrophe an (WK-intern) - Investitionen in die globale Pandemievorsorge schützen effektiv vor Krankheiten – und lohnen sich auch finanziell. (Investitionen in die Pharmaindustrie lohnen sich für deutsche Politiker) Die ökonomischen Kosten der Coronakrise wurden vom Internationalen Währungsfonds (IWF) 2022 hingegen auf mindestens 12,5 Billionen US-Dollar geschätzt Das ist die zentrale Botschaft der neuen 5-Jahresstrategie (2024-2029) des globalen Pandemiefonds („Pandemic Fund“), die heute bei einer hochrangigen Veranstaltung am Rande des G20-Entwicklungsministertreffens in Rio de Janeiro vorgestellt wird. Der im Jahr 2022 in Reaktion auf die Covid-Pandemie gegründete Fonds unterstützt ärmere Länder dabei,
Wasserstoff-Kernnetz von Fernleitungsbetreibern für West- & Mitteldeutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 23. Juli 2024 Präsident Müller: „Einreichung des Antrags ist ein wesentlicher Schritt für die Errichtung des Wasserstoff-Kernnetzes“ (WK-intern) - Die Fernleitungsbetreiber haben ihren Antrag zum Wasserstoff-Kernnetz bei der Bundesetzagentur vorgelegt. Das zukünftige Wasserstoff-Kernnetz soll wichtige Wasserstoff-Infrastrukturen beinhalten, die sukzessiv bis 2032 in Betrieb gehen sollen. Insgesamt sieht der Antrag eine Leitungslänge von 9.666 km (davon rund 60 Prozent umzustellende Leitungen) bei zu erwartenden Investitionskosten in Höhe von 19,7 Mrd. Euro vor. „Wir schauen uns das beantragte Netz genau an und prüfen, ob es den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Auf Grundlage der Genehmigung durch die Bundesnetzagentur beginnt der Aufbau des Wasserstoff-Kernnetzes“, erklärt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Prüfung Wasserstoff-Kernnetz Das Wasserstoff-Kernnetz
Ergebnisse der Ausschreibung für Solar auf Gebäuden und Lärmschutzwänden Behörden-Mitteilungen Solarenergie 23. Juli 2024 Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibung für Solaranlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden (Solaranlagen des zweiten Segments) veröffentlicht. Gebotstermin war der 1. Juni 2024. (WK-intern) - „Der Gebotstermin war erneut deutlich überzeichnet. Durch den starken Wettbewerb werden weiterhin niedrige Zuschlagswerte erzielt“, so Präsident Müller. Ausschreibung für Solaranlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden Der Wettbewerb lag auf ähnlichem Niveau wie in der Vorrunde. Die Ausschreibungsrunde war um das 1,4-Fache überzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 258 Megawatt (MW) reichten die Bieter 162 Gebote ein. Die Gebotsmenge betrug 363 Megawatt. In der Vorrunde waren es 378 Megawatt. Die Bundesnetzagentur konnte 119 eingereichten Geboten mit einem
EnBW will rund 1 Mrd. Euro ins Nationale-Wasserstoff-Kernnetz investieren Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Wasserstofftechnik 23. Juli 202424. Juli 2024 EnBW muss sich mit Milliardeninvestition am nationalen Wasserstoff-Kernnetz beteiligen Wichtiger Einstieg in eine zukünftige Wasserstoffwirtschaft EnBW-Tochtergesellschaften sichern Anbindung mehrerer Bundesländer Wirksame Investitionsanreize notwendig (WK-intern) - Karlsruhe. Die EnBW will sich mit zunächst rund einer Milliarde Euro am Auf- und Ausbau eines nationalen Wasserstoff-Kernnetzes beteiligen, das nach Planungen der Bundesregierung bis 2032 entstehen und wesentlicher Bestandteil eines zukünftigen European Hydrogen Backbone (EHB) werden soll. Über die Anbindung an das Kernnetz sollen in Zukunft insbesondere große Industriezentren, Kraftwerke und Erzeugungsanlagen mit Wasserstoff versorgt und darüber hinaus transnationale Korridore für den Wasserstoffimport eröffnet werden. „Das Wasserstoff-Kernnetz ist der Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft und damit die Voraussetzung für