Energie sparen – für eine nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - Energiesparberatung vor Ort Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Im Energiebereich gehört wirksamer Klimaschutz zu den weltweit größten Herausforderungen. Die Bundesregierung hat zahlreiche Initiativen ergriffen, damit Energie sparsamer und rationeller eingesetzt wird und erneuerbare Energien in Zukunft einen höheren Anteil an der Energieerzeugung haben. Die Energiewende kann ohne die energetische Gebäudesanierung nicht gelingen. Deshalb strebt die Bundesregierung das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 an. Um dies zu unterstützen, sollen auch nur Energieberatungen gefördert werden, deren Maßnahmenvorschläge auch bei schrittweiser Sanierung am Ende zu einem Gebäudezustand führen, der im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots als dauerhaft energetisch saniert
EU-Kommission: globaler CO2-Ausstoß höher als je zuvor Behörden-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-news) - Hauptverursacher des Anstiegs ist China, dessen CO2-Ausstoß um neun Prozent auf 7,2 Tonnen pro Kopf stieg. Zu den größten CO2-Produzenten 2011 gehören China mit 29 Prozent gefolgt von den USA mit 16 Prozent, der EU mit elf Prozent, Indien mit sechs Prozent, Russland mit fünf Prozent und Japan mit vier Prozent. Letzte Woche hat die Forschungsabteilung der EU-Kommission JRC gemeinsam mit dem niederländischen Umweltforschungsinstitut PBL ihren alljährlichen Bericht zu den globalen CO2-Emissionen veröffentlicht. Laut ihren Berechnungen betrug der globale CO2-Ausstoß im Jahr 2011 34 Milliarden Tonnen – ein trauriger Rekord. Somit erreicht das bevölkerungsreichste Land der Erde die Pro-Kopf-Emissionsmengen industrialisierter Länder,
Bundesnetzagentur: Versorgungszuverlässigkeit des deutschen Gasnetzes auf hohem Niveau Behörden-Mitteilungen 25. Juli 2012 (WK-intern) - Homann: “Leistungsfähiges und gut gewartetes Erdgasnetz hat auch im Rahmen der Energiewende einen hohen Stellenwert" Die Zuverlässigkeit der deutschen Gasversorgung war auch im vergangenen Jahr hoch. Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher, der sog. SAIDI Wert, liegt für das Jahr 2011 bei 1,993 Minuten. Das heißt, die Gasversorgung war bei jedem Letztverbraucher im vergangenen Jahr durchschnittlich knapp zwei Minuten unterbrochen. “Die Auswertung der Berichte der Gasnetzbetreiber zur Versorgungsqualität bestätigt die hohe Zuverlässigkeit der Gasversorgung in Deutschland. Mit einem SAIDI Wert von knapp zwei Minuten nimmt Deutschland im internationalen Vergleich einen Spitzenwert ein“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Ein leistungsfähiges und gut
Bundeskanzlerin Merkel: Zeitplan für die Energiewende kann eingehalten werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 25. Juli 2012 (WK-intern) - Bundeskanzlerin Merkel zu Besuch in der Bundesnetzagentur Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel lässt keinen Zweifel an der Einhaltung des vorgesehenen Zeitplans für die Energiewende in Deutschland. „Die Energiewende ist ein anspruchsvolles und spannendes Projekt, es bleibt ein Projekt, dem wir uns mit Leidenschaft widmen werden. Es soll unsere industrielle Basis sichern, es soll unsere Umweltfreundlichkeit deutlich machen und es soll den Strom auch in Zukunft bezahlbar halten“, betonte die Kanzlerin anlässlich ihres Besuchs der Bundesnetzagentur Ende Mai 2012 in Bonn. „Es bleibt beim Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022, so wie festgelegt“, unterstrich Angela Merkel. Gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler
Konferenz der Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Behörden-Mitteilungen Berlin Veranstaltungen 23. Juli 2012 (WK-intern) - Auf in neue Märkte! Deutschland ist die drittgrößte Exportnation. Dabei lebt der Export aus Deutschland vor allem von innovativen, kreativen und technologisch führenden Produkten und Dienstleistungen und vom Know-how. Dies gilt für alle Wirtschaftsbereiche und soll auch für die Zukunftsbranchen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gelten. Deshalb hatte der Deutsche Bundestag beschlossen, den Export durch die vielfach mittelständischen Unternehmen in diesen Bereichen zu fördern. Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) können nach Jahren mit eindrucksvollen Ergebnissen aufwarten. Den meisten der teilnehmenden Unternehmen ist der Markteinstieg im Ausland mit Hilfe der Exportinitiativen gelungen. Die durch den
EU-Netzwerk: Wellen-, Strömungs- und Offshore-Windenergienutzung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen News allgemein Techniken-Windkraft 23. Juli 201210. September 2012 (WK-intern) - EU-Netzwerk zur Beschleunigung der Entwicklung der Offshore-Erneuerbaren Projekt formt ein neues EU-Netzwerk zur Beschleunigung der Entwicklung der Offshore-Erneuerbaren (Wellen-, Strömungs- und Offshore-Windenergienutzung), indem es führende Versuchseinrichtungen zusammenbringt, um EU finanzierte Labor- und Feldversuche anzubieten und Forschung und Entwicklung zu koordinieren. Schwerpunkte: Koordination der Forschungsaktivitäten Entwicklung neuer Messverfahren für turbulente Meeresströmungen Standardisierung und Harmonisierung der Forschungsmethoden bzgl. Energiegewinnung aus Offshore-Erneuerbaren (Triebstrang), Verbesserung der Einrichtungen, Betriebstechniken und Instrumentierung mit dem Schwerpunkt auf Strömungsenergienutzung und Triebstrang. Partner: University College Cork, HMRC , Sustainable Energy Authority of Ireland, Aalborg Universitet, Danmarks Tekniske Universitet, Ecole Centrale de Nantes, Institut Français de Recherche Pour l'Exploitation de la Mer. National Renewable
Anhörung: Managementprämie für Strom aus Windenergie und solarer Strahlungsenergie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 23. Juli 2012 (WK-news) - Anhörung zur geplanten Kürzung der Managementprämie gestartet Am 20. Juli 2012 hat das BMU die Länder- und Verbändeanhörung zu dem Referentenentwurf einer „Verordnung über die Höhe der Managementprämie für Strom aus Windenergie und solarer Strahlungsenergie“ (Managementprämienverordnung) eingeleitet. Länder, kommunale Spitzenverbände, Zentral- und Gesamtverbände sind eingeladen, eine Stellungnahme zu dem innerhalb der Bundesregierung noch nicht abgestimmten Referentenentwurf abzugeben. Die Stellungnahmefrist läuft bis zum 1. August 2012. Mit der Managementprämienverordnung soll die im Rahmen der Marktprämie nach § 33g EEG gewährte Managementprämie für direkt vermarkteten Strom aus Windenergie und solarer Strahlungsenergie mit Wirkung ab dem 1. Januar 2013 abgesenkt werden. Mit dieser Absenkung
Partnerschaft für Handwerk und Studium: Duales Studienmodell Gebäudeklimatik Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 23. Juli 201222. Juli 2012 (WK-intern) - Die Hochschule Biberach baut das Angebot an dualen Studienmodellen aus: Nach dem erfolgreichen Start von verzahnten Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Holzbau/Projektmanagement sowie Bauingenieurwesen startet nun das duale Studienmodell Gebäudeklimatik in Kooperation mit dem Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg. Hochschulleitung und Fachverband unterzeichneten jetzt den entsprechenden Kooperationsvertrag. Bewerbungen für diese Verbindung von Ausbildung und Beruf sind ab sofort möglich; innerhalb von fünf Jahren werden Berufsausbildung, Meisterbrief und Hochschulabschluss (Bachelor of Engineering) absolviert. Von einer „passgenauen Verbindung“ spricht der Hauptgeschäftsführer des Stuckateurverbandes, Wolfram Kümmel. Die Verbindung von Technik und Gebäudehülle wachse immer weiter zusammen; im Studiengang Gebäudeklimatik der Hochschule Biberach habe der
Landtagsrede zur Asse Behörden-Mitteilungen News allgemein 20. Juli 2012 (WK-news) - Es gilt das gesprochene Wort. Anrede, vor dem Hintergrund der umweltpolitischen Dimension, die die Stilllegung der Asse erfordert, aber auch der Ängste, Sorgen und Erwartungen der betroffenen Menschen müssen wir gemeinsam die geplante Rückholung der radioaktiven Abfälle vorantreiben und den eingeschlagenen Weg konsequent fortführen. Die Niedersächsische Landesregierung lässt sich dabei von dem Grundsatz leiten, dass die Rückholung der radioaktiven Abfälle vor allen anderen denkbaren Stilllegungsvarianten den Vorrang hat. Allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Durchführung technisch möglich und für die Bevölkerung wie auch für die Beschäftigten aus radiologischen und sonstigen sicherheitsrelevanten Gründen vertretbar ist. Der Schutz der Bevölkerung und der Beschäftigten
SüdWestStrom (SWS) will das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 19. Juli 2012 (WK-intern) - SWS willkommener Partner für alternative Nutzung Zur Entscheidung von SüdWestStrom (SWS), das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen, sagt Energiewende-Minister Robert Habeck heute (19. Juli): "Ich freue mich sehr, dass sich SWS entschieden hat, das geplante Steinkohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen. Kohlekraft hat keinen Platz in der künftigen Energieversorgung in Schleswig-Holstein. Für die Energiewende setzen wir dagegen unter anderem auf effiziente Speichertechnologie. Ich hoffe, dass mit der heutigen Entscheidung von SWS nicht das Ende des Engagements in unserem Land eingeläutet wird. SWS ist uns ein willkommener Partner, um die Erneuerbaren Energien im Land voranzubringen. Den begonnenen Dialog mit dem Unternehmen
Strahlenschutzbehörde erteilt Genehmigung zum Abbau der Kieler Partikeltherapieanlage Behörden-Mitteilungen 19. Juli 2012 (WK-intern) - Erster Schritt zur PTZ-Nachnutzung ist getan: Strahlenschutzbehörde erteilt Genehmigung zum Abbau der Kieler Partikeltherapieanlage KIEL - Der erste Schritt zu einer Nachnutzung der Räume des ursprünglich geplanten Partikeltherapiezentrums (PTZ) in Kiel ist getan: Die schleswig-holsteinische Strahlenschutzbehörde hat heute (19. Juli 2012) die von der Siemens AG beantragte strahlenschutzrechtliche Genehmigung zum Abbau der Partikeltherapieanlage im PTZ erteilt. "Damit können die Arbeiten zum Rückbau der im Probebetrieb radioaktiv aktivierten Komponenten beginnen", erklärte der Staatssekretär im Umwelt- und Energiewendeministerium, Ulf Kämpfer. "Ich bedaure, dass eine Realisierung des PTZ nicht möglich ist. Kiel verliert damit ein Hochtechnologie-Alleinstellungsmerkmal. Doch jetzt geht es um die Nachnutzung", sagte der
Altmaier will weltweiten Klimaschutz voran bringen Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 18. Juli 2012 (WK-news) - Dritter Petersberger Klimadialog Zu verstärkten Anstrengungen im Klimaschutz hat Bundesumweltminister Peter Altmaier zum Abschluss des dritten Petersberger Klimadialogs aufgerufen. „Viele Staaten tun heute schon viel zum Schutz des Klimas und zur Minderung ihrer Emissionen. Das reicht aber nicht aus, um die 2-Grad-Obergrenze einzuhalten. Wir müssen deshalb alle zusammen mehr tun“, sagte Altmeier. Der Bundesumweltminister begrüßte besonders, dass viele der an der Konferenz teilnehmenden Staaten zusätzliche Initiativen ergreifen wollen, um das Emissionswachstum schon vor dem Jahr 2020 zu begrenzen. Nötig seien Initiativen sowohl im Rahmen der Vereinten Nationen als auch durch innovative Umsetzungspartnerschaften, so Altmaier. Der Bundesumweltminister würdigte die Anstrengungen der