Schallschutzkonzept für Schweinswale beim Bau von Offshore-Windparks Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 3. Dezember 2013 Schallschutzkonzept für Schweinswale in der Nordsee tritt in Kraft Für den Schutz der Nordsee-Schweinswale beim Ausbau der Offshore-Windkraft gelten neue Leitlinien. (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium setzte das sogenannte Schallschutzkonzept zum 1. Dezember 2013 in Kraft. Ziel ist, die Schweinswale besonders in der Zeit der Aufzucht von Nachwuchs vor Lärm zu schützen, der beim Rammen der Fundamente für die Windkraftanlagen entsteht. Schweinswale sind für Kommunikation, Orientierung und Nahrungssuche auf ihr Gehör angewiesen. Zu großer Lärm ist für Schweinswale eine existenzielle Bedrohung. Das Bundesumweltministerium hat darum ein Schallschutzkonzept entwickelt, das einen naturverträglichen Ausbau der Offshore-Windkraft ermöglicht. Die Rammungen müssen demnach zeitlich so organisiert werden, dass
Politik will Bürgerbeteiligung beim Windkraftausbau verbessern Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 2013 Katherina Reiche: Bürgerbeteiligung beim Windkraftausbau verbessern Fachagentur Windenergie an Land nimmt Arbeit auf (WK-intern) - Für eine Stärkung der Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windenergie an Land hat sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, ausgesprochen. „Die meisten Bürger stehen der Energiewende positiv gegenüber und unterstützen deren Ziele. Daher ist es umso wichtiger, die Bürger beim Bau von Windparks an Land mitzunehmen“, sagte Reiche anlässlich der Eröffnungsveranstaltung der Fachagentur Windenergie an Land. Die Fachagentur wurde im April dieses Jahres von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes sowie der Wirtschaft gegründet. Heute nimmt die Organisation ihre Arbeit auf. Ihre
Bundesrat fordert deutliche Kennzeichnung umweltfreundlicher Fahrzeuge Behörden-Mitteilungen 30. November 201329. November 2013 Der Bundesrat setzt sich für die Privilegierung besonders umweltschonender Kraftfahrzeuge ein. Länder fordern deutliche Kennzeichnung besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge (WK-intern) - In einer heute gefassten Entschließung fordert er daher die Bundesregierung auf, zeitnah ein Konzept für eine eindeutige Kennzeichnung von Fahrzeugen mit besonders geringem CO2- und Schadstoffausstoß mittels Plaketten vorzulegen. Hierin sollen auch entsprechende Regelungen für Euro VI-Fahrzeuge enthalten sein. Die Kennzeichnung soll einen Beitrag dazu leisten, bestimmte Privilegien für besonders emissionsarme Fahrzeuge - wie zum Beispiel mögliche Befreiungen von Parkgebühren - zeitnah in die Praxis umsetzen zu können. Entschließung des Bundesrates zur Kennzeichnung von Fahrzeugen mit besonders geringem CO2- und Schadstoffausstoß und Euro 6/VI-Fahrzeugen
Bundesrat will emissionsarme Fahrzeuge stärker fördern Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 30. November 201329. November 2013 Der Bundesrat setzt sich für verbesserte Möglichkeiten zur Förderung von Elektrofahrzeugen und anderer besonders emissionsarmer Kraftfahrzeuge ein. Mit einem heute beschlossenen Gesetzentwurf möchte er daher rechtssichere Regelungen zu Parkvorrechten und Parkgebührenbefreiungen für derartige Fahrzeuge in das Straßenverkehrsgesetz aufnehmen. (WK-intern) - Durch die vorgeschlagenen Rechtsänderungen könnten zum Beispiel kostenfreie Stellflächen für Elektrofahrzeuge an speziell eingerichteten Ladestationen geschaffen werden. Der von den Ländern beschlossene Gesetzentwurf wird zunächst der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb von sechs Wochen dem Bundestag vorlegt. Dabei soll sie ihre Auffassung darlegen. Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes
Deutschland muss beim Klimaschutz ehrgeiziger vorangehen Behörden-Mitteilungen 27. November 2013 Umweltminister Robert Habeck eröffnet Ausstellung über das Moor als Klimaschützer KIEL. Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck hat den Bund zu einer ehrgeizigeren Klimapolitik aufgefordert. (WK-intern) - „Die Klimakonferenz in Warschau hat uns wieder vor Augen geführt, dass der Klimawandel Realität ist. Ärmere Länder in anderen Teilen der Welt spüren ihn schon jetzt, und in Europa werden wir die Folgen in den kommenden Jahrzehnten ebenfalls sehen. Steigende Meeresspiegel, häufigere Hochwasser, zunehmende Extremwetter – damit muss auch Schleswig-Holstein rechnen. Deutschland und die EU sind aufgefordert, eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz wahrzunehmen. Dazu gehören ein EU-Ziel von mindestens 55 Prozent CO2-Reduktion bis 2030 und eine
Rösler würdigt Arbeit des BAFA für Wirtschaftsstandort Deutschland Behörden-Mitteilungen 23. November 2013 Positive Zwischenbilanz zum „Investitionszuschuss Wagniskapital“ Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zog heute anlässlich seines Besuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine positive Zwischenbilanz über die Gründungsförderung „Investitionszuschusses Wagniskapital“, die im Mai 2013 durch das BMWi eingeführt wurde und durch das BAFA umgesetzt wird: (WK-intern) - „Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es leistet auch bei der Vergabe des Investitionszuschusses für unsere innovativen Unternehmen hervorragende Arbeit. Das schlanke Online-Verfahren, von dem ich mich heute überzeugen konnte, ermöglicht eine einfache Antragstellung und steht für
Im Mai 2014 tritt voraussichtlich die neue Energieeinsparverordnung in Kraft Behörden-Mitteilungen 19. November 2013 Die dena fasst die wichtigsten Änderungen zusammen Die Bundesregierung hat die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) im Oktober dieses Jahres endgültig verabschiedet. (WK-intern) - Die neue EnEV wird voraussichtlich im Mai 2014 in Kraft treten. Vor allem für Neubauten setzt sie höhere energetische Standards. Aber auch Besitzer älterer Gebäude müssen einige neue Regelungen beachten. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) dokumentiert die wichtigsten Änderungen. Neubauten Ab 1. Januar 2016 müssen neu gebaute Wohn- und Nichtwohngebäude höhere energetische Anforderungen erfüllen: Der zulässige Wert für die Gesamtenergieeffizienz (Jahres-Primärenergiebedarf) wird um 25 Prozent gesenkt. Ab 2021 gilt dann für alle Neubauten der von der EU festgelegte Niedrigstenergie-Gebäudestandard. Die hierfür
Konferenz zur Nachhaltigen Entwicklung in der Deutsch-Dänischen Region Behörden-Mitteilungen 19. November 201318. November 2013 Umweltminister Habeck: „Umweltbewusstsein muss zum Allgemeingut werden“ HUSUM - Verantwortung für die Umwelt, soziale Gerechtigkeit und Rücksicht auf die folgenden Generationen – Nachhaltigkeit betrifft alle Lebensbereiche und alle täglichen Konsumentscheidungen. (WK-intern) - Um einen Impuls zur Entwicklung eines Nachhaltigkeitsprofils für die deutsch-dänische Region zu geben, hatten das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und das „Wachstumszentrum – Erfolg für die deutsch-dänische Region“ aus Padborg in Husum zu einer Nachhaltigkeitskonferenz eingeladen. „Dass wir unsere Umwelt schützen müssen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten, ist mittlerweile allen klar. Nachhaltige Entwicklung verlangt aber mehr von Wirtschaft, Verwaltung und auch von unserem Alltagsverhalten. Es ist an
Umweltministerkonferenz erkennt Bedeutung von Stromerzeugung in der Ostsee an Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Offshore 16. November 2013 Schwerin/MVPO Der Umweltministerkonferenz (UMK) lag ein Antrag zur Diskussion vor, mit der Zielrichtung den Offshore-Ausbau aufzuhalten. Durch den beharrlichen Verhandlungseinsatz von Energieminister Volker Schlotmann (SPD) ist es gelungen, dass die UMK mehrheitlich im Grundsatz die Bedeutung der Offshore-Windkraft als zentrale Säule der Energiewende anerkennt, und dass die Ostsee als Standort für einen weiteren Ausbau explizit vorzusehen ist. (WK-intern) - "Die klare Aussage, dass ein verbindlicher Zubau von bis zu acht Gigawatt Leistung offshore in Nord- und Ostsee stattfinden soll, ist ein erster Teilerfolg. Damit können wir verlässlich bis zum Jahr 2020 die realistischen Ausbauziele erreichen", so Schlotmann. "Ich bedauere allerdings, dass bei der
Flugsicherheit – Die Intransparenz verunsichert Planer und Investoren von Windanlagen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. November 201315. November 2013 Umweltministerkonferenz besorgt über Nutzungskonflikte von Windausbau und Flugsicherheit Energiewendeminister Habeck: „Die Intransparenz verunsichert Planer und Investoren.“ (WK-intern) - KIEL/ERFURT. – Die Umweltminister der Länder haben auf Antrag Schleswig-Holsteins den Bund aufgefordert, Einschränkungen beim Ausbau der Windenergie durch Belange der Flugsicherung zu überprüfen und für ein transparentes Verfahren zu sorgen. „Die Flugsicherheit muss in jedem einzelnen Fall gewährleistet sein, das hat oberste Priorität. Aber der Ausbau der Windenergie in einzelnen Regionen darf nicht pauschalen Bauverboten ohne nachvollziehbare Begründung zum Opfer fallen“, sagte Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck am 15.November 2013 nach der Umweltministerkonferenz (UMK) in Erfurt. „Ich sehe, dass die Länderkollegen die Sorgen
BMWi veröffentlicht Gutachten zur Versorgungssicherheit im Stromsektor Behörden-Mitteilungen 15. November 2013 Wissenschaftlicher Beirat beim BMWi veröffentlicht Gutachten zur Versorgungssicherheit im Stromsektor Langfristige Steuerung der Versorgungssicherheit im Stromsektor (WK-intern) - Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute das Gutachten "Langfristige Steuerung der Versorgungssicherheit im Stromsektor" veröffentlicht. Darin unterstreicht er, dass die Sicherheit der Stromversorgung in keinem Land so hoch sei wie in Deutschland. Gleichzeitig äußert er Zweifel, ob das jetzige Strommarktdesign auch langfristig ausreichende Kapazitäten für eine sichere Stromversorgung garantieren könne. Da Strom derzeit nicht in großen Mengen effizient speicherbar sei, würden konventionelle Kraftwerke weiterhin gebraucht. Der durch das EEG geförderte Ausbau der erneuerbaren Energien senke jedoch die Bereitschaft, in
Ökostromgesetz sorgt für massiven Ausbau der Erneuerbaren in Österreich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. November 20139. November 2013 Mitterlehner: Ökostrom-Ausbau boomt in Österreich Heuer sind bereits in den ersten drei Quartalen zusätzliche Ökostrom-Kapazitäten von über 320 Megawatt ans Netz gegangen Über 200.000 Haushalte zusätzlich mit grünem Strom versorgt (WK-intern) - Das neue Ökostromgesetz sorgt für einen massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien in Österreich: "Der Ökostrom-Ausbau boomt. Allein heuer sind in den ersten drei Quartalen 3.800 zusätzliche Anlagen mit Ökostrom-Kapazitäten von über 320 Megawatt ans Netz gegangen, wodurch über 200.000 Haushalte zusätzlich mit sauberem Strom versorgt werden. Zusätzlich wurden 4.300 Anlagen mit Kapazitäten von 340 Megawatt kontrahiert, die ebenfalls bald ans Netz gehen werden. Damit können weitere 250.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt