Windparkbetreiber sollten günstige „Bürgerstromtarife“ anbieten Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 202015. Mai 2020 WestfalenWIND begrüßt Eckpunktepapier zur Akzeptanzerhöhung - Leichte Nachbesserungen nötig (WK-intern) - Nach langen Monaten der Untätigkeit in Fragen der Energiepolitik hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nun ein Eckpunktepapier vorgelegt, was die Akzeptanz für die Windkraft erhöhen soll. Die WestfalenWIND-Gruppe begrüßt die Vorschläge darin, spiegeln sie doch ein Konzept wieder, welches das Unternehmen seit langem verfolgt. „Zentraler Teil unserer Unternehmensphilosophie ist es, die Bürger am Ausbau der Windkraft zu beteiligen“, erklärt Unternehmenssprecher Daniel Saage. Die vom Bundeswirtschaftsminister vorgeschlagene generelle Abgabe an Kommunen in Höhe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde des erzeugten Windstroms gehe in die richtige Richtung, allerdings solle die Verwendung der Gelder zweckgebunden erfolgen,
Wissenschaftliche Studie: Nur 21 % der Befragten halten Gesundheitswesen für beunruhigend Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 14. Mai 202014. Mai 2020 NEW 4.0 – Mehr als 84 Prozent der Norddeutschen beunruhigt vom Klimawandel Umwelt- und Klimaschutz auf Platz 1 der wichtigsten Themen der Norddeutschen, jedoch Skepsis gegenüber dem politischen Handeln Rund zwei Drittel der Befragten bemängeln die fehlende politische Entschlossenheit für eine positive Energiewende Für mehr als jeden Zweiten könnten sich finanzielle Anreize für Anwohner positiv auf die persönliche Einstellung zum Ausbau erneuerbaren Energien auswirken (WK-intern) - Hamburg, 14. Mai 2020 – Der Klimaschutz ist für die Deutschen auch weiterhin eines der wichtigsten gesellschaftlichen Themen – daran hat auch die Corona-Krise nichts geändert. In einer repräsentativen Studie unter 1.000 Befragten in Hamburg und Schleswig-Holstein, das Projekt
Svenja Schulze verweist auf die Argumente von Wissenschaftlern in Sachen Gesundheit und Umwelt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 14. Mai 2020 Schulze: Neues Umweltgutachten des SRU liefert gute Argumente für ökologisch-sozialen Weg aus der Krise (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute das neue Umweltgutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) entgegengenommen. Das Gutachten, das die SRU-Vorsitzende Prof. Dr. Claudia Hornberg im Rahmen einer Videokonferenz symbolisch überreichte, trägt den Titel "Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa". Svenja Schulze: "Die Corona-Pandemie hat uns in den letzten Wochen vor Augen geführt: Wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sind unverzichtbar für unsere Politik. Dafür stehen der Bundesregierung Expertengremien wie der Sachverständigenrat für Umweltfragen zur Seite, und wir sind gut beraten, die wissenschaftliche Expertise nicht nur in Fragen des
Umweltgutachten 2020: Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 14. Mai 2020 Am 14. Mai 2020 um 11:00 Uhr stellt der SRU das Umweltgutachten 2020 digital vor. (WK-intern) - Die Videopräsentation kann auf Youtube ohne Anmeldung verfolgt werden. Alle Ratsmitglieder und die Bundesumweltministerin Svenja Schulze kommen zu Wort. Videopräsentation auf Youtube ab 11:00 Uhr Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie drohen Umweltthemen kurzfristig in den Hintergrund zu geraten. Die langfristige Bedrohung unserer natürlichen Lebensgrundlagen – vor allem durch Klimawandel und Biodiversitätsverlust – bleibt aber bestehen. Die aktuelle Gesundheitskrise zeigt eine ungeahnte Verletzlichkeit unseres Lebens und Wirtschaftens auf. So unterschiedlich die beiden Krisen sind, ist ihnen doch gemeinsam, dass sie nur durch gemeinsames und entschlossenes Handeln überwunden werden können. In
Bundesregierung beschwört Modernisierung, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften Behörden-Mitteilungen 13. Mai 2020 Karliczek: Forschung und Innovation sind unsere Stärke (WK-intern) - Bundeskabinett beschließt Bundesbericht Forschung und Innovation Die Bundesregierung hat heute den neuen Bundesbericht Forschung und Innovation 2020 beschlossen. Der alle zwei Jahre erscheinende Bericht stellt die aktuellen Strukturen, Prioritäten und die Ziele der Forschungs- und Innovationspolitik in Deutschland dar. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Wir sind in Deutschland auch dank der staatlichen Forschungsförderung in vielen Innovations-Bereichen weltweit an der Spitze. Allerdings ist Erfolg in der Vergangenheit kein Garant für die Zukunft. Deutschland ist Innovationsland. Und wir wollen Innovationsland bleiben. Wir werden intensiv daran arbeiten müssen, dass wir die Innovationskraft unseres Landes erhalten können. Gerade weil wir
Deutschland ist der Meeres-Vorreiter-Allianz für Meeresnaturschutz beigetreten Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Mai 2020 Deutschland ist Anfang Mai der Meeres-Vorreiter-Allianz „Global Ocean Alliance“ beigetreten. (WK-intern) - Diese internationale Initiative unterstützt ambitionierte Schutzmaßnahmen für Meere und Ozeane. Zentrale Forderung ist der Schutz von mindestens 30 Prozent der weltweiten Meere und Ozeane bis zum Jahr 2030. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Ozeane brauchen unseren Schutz. Das kann besser gelingen, wenn wir mindestens 30 Prozent der globalen Ozeane unter Naturschutz stellen. Denn so lassen sich die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten verringern, die Fischbestände besser erhalten und die Widerstandsfähigkeit der Meere gegen den Klimawandel erhöhen. Klar ist aber auch: Wir brauchen neben Schutzgebieten eine nachhaltige Nutzung auf allen Meeren. Dafür setzt sich
Bund schließt mit Küstenländern Offshore-Vereinbarung für 20 GW Windenergie auf See Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Mai 2020 Der Bund, die Küstenländer sowie die Übertragungsnetzbetreiber haben eine gemeinsame Offshore-Vereinbarung beschlossen. (WK-intern) - Im Nachgang zum Energieministertreffen in der vergangenen Woche (4. Mai) konnten nun die letzten Arbeiten an der Vereinbarung abgeschlossen werden. Die Offshore Vereinbarung wurde zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium sowie dem Präsidenten der Bundesnetzagentur und der Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zusammen mit der Energieministerin und den Energieministern der Küstenländer sowie den Geschäftsführern der beteiligten Übertragungsnetzbetreiber (50Hertz, Amprion und TenneT) geschlossen. Mit der Vereinbarung verpflichten sich alle Beteiligten zu einer engen Zusammenarbeit, um den Windenergieausbau in der Nord- und Ostsee mit einer Kapazität von 20 GW bis zum Jahr
Niemand speiste so viel Windstrom ein wie die Gemeinden im Norden Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2020 Bilanz voller Rekorde und dramatischer Entwicklungen (WK-intern) - Was verbindet die Gemeinden Geestland, Emden, Großenkneten, Friesoythe, Papenburg und Emlichheim? Alles Spitzenreiter! Diese Kommunen spielen in der „Champions League“ der Energiewende: Niemand speiste 2018 in Niedersachsen so viel Windstrom ein wie Geestland (631 Millionen kWh) und Emden (381 Millionen kWh), niemand schickte aus Photovoltaik-Anlagen mehr Strom ins Netz als Großenkneten (70 Millionen kWh) und Friesoythe (39 Millionen kWh), und an der Stromeinspeisung aus Biomasse führt an Papenburg (221 Millionen kWH) und Emlichheim (207 Millionen kWh) kein Weg vorbei. Das geht aus den aktuellen Daten des Energiewendeberichts 2019 des Umweltministeriums hervor, der jetzt erschienen ist.
Pflichtverstöße von 6 Bilanzkreisverantwortlichen: Bundesnetzagentur will Neuregelung bei Ausgleichsenergiepreisen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Mai 202011. Mai 2020 Neuregelung der Berechnung des Ausgleichsenergiepreises Strom (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat das Konzept der Übertragungsnetzbetreiber für eine geänderte Berechnung des Ausgleichsenergiepreises genehmigt. „Mit der geänderten Berechnung des Ausgleichsenergiepreises sollen Fehlanreize beseitigt werden. Wir wollen Systemungleichgewichte im deutschen Stromnetz, wie sie im Juni 2019 in erheblichem Umfang aufgetreten waren, verhindern“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die Entscheidung komplettiert unsere Maßnahmen, mit denen die Bilanzkreistreue gestärkt werden soll.“ Weiterentwicklung der Börsenpreiskopplung des Ausgleichsenergiepreises Durch eine weiterentwickelte Börsenpreiskopplung wird für Bilanzkreisverantwortliche ein stärkerer finanzieller Anreiz zum Ausgleich ihrer Bilanzkreise gesetzt. Neuer Bezugspunkt der Börsenpreiskopplung wird zukünftig ein von den Übertragungsnetzbetreibern speziell zu berechnender Preisindex sein. Als zusätzliche Sicherheitsmarge
NABU Naturschutz-Idee endet tödlich für Konik-Pferde Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2020 Der Tod mehrerer Konik-Pferde durch den größten Landbesitzer Schleswig-Holsteins (WK-intern) - NABU versagt bei Einhaltung der Pflichten eines Tierhalters Nach Gesprächen mit dem NABU und dem Kreis Dithmarschen: Keine Ganzjahresbeweidung mehr durch Konik-Pferde im Naturschutzgebiet „Wöhrdener Loch/Speicherkoog Dithmarschen“ Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Diese einvernehmliche Einigung unter allen Beteiligten ist ein guter Neuanfang für das zukünftige Management im Naturschutzgebiet Wöhrdener Loch“ KIEL. Im Naturschutzgebiet „Wöhrdener Loch/Speicherkoog Dithmarschen“ soll es künftig keine Ganzjahresbeweidung durch Konik-Pferde mehr geben. Das hat Umweltminister Jan Philipp Albrecht heute dem schleswig-holsteinischen Landtag mitgeteilt. „In konstruktiven Gesprächen mit dem NABU Schleswig-Holstein und dem Kreis Dithmarschen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass bis
Bundesnetzagentur startet die nächste KWK-Ausschreibungsrunde Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 7. Mai 2020 Die nächste KWK-Ausschreibungsrunde steht kurz bevor – enervis liefert modellgestützten Ausblick auf die Auktion (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur ermittelt am 02. Juni den finanziellen Förderbedarf für neue und modernisierte konventionelle und innovative KWK-Anlagen. Das ausgeschriebene Volumen in der bevorstehenden Runde beträgt 75 MW im konventionellen und rd. 29,5 MW im innovativen KWK-Segment, der zulässige Gebotshöchstsatz liegt bei 70 €/MWh (konventionell) bzw. 120 €/MWh (innovativ). Die Zuschläge werden nach dem „Pay-as-bid“-Verfahren vergeben. Nach Einschätzung der energiewirtschaftlichen Unternehmensberatung enervis energy advisors GmbH bestehen in der kommenden konventionellen Ausschreibungsrunde verstärkt Chancen auf lukrative Zuschlagssätze für das Teilnehmerfeld. In der vorhergehenden Runde kam auf eine Ausschreibungsmenge von rd.
2019 sind die CO2-Emissionen aus energetischer Nutzung in der EU Energieträger gesunken Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 7. Mai 20207. Mai 2020 Eurostat schätzt, dass im Jahr 2019 die Kohlendioxidemissionen (CO2-Emissionen) aus der Verbrennung fossiler Energieträger (hauptsächlich Erdöl und Erdölprodukte, Kohle, Torf und Erdgas) in der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten (EU) gegenüber dem Vorjahr um 4,3% deutlich gesunken sind. (WK-intern) - Nach Schätzungen von Eurostat verringerten sich die Emissionen im Jahr 2019 in der Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten. Der stärkste Rückgang wurde in Estland (-22,1%), gefolgt von Dänemark (-9,0%), Griechenland und der Slowakei (beide - 8,9%), Portugal (-8,7%), und Spanien (-7,2%) verzeichnet. Anstiege werden in 4 Mitgliedstaaten angenommen: Luxemburg (+7,5%), vor Österreich (+2,8%), Malta (+2,0%) und Litauen (+1,6%). Die CO2 Emissionen in Zypern bleiben