Gasversorgung muss für Haushalte beschränkt werden Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. September 2022 Gasverbrauch der Haushalte steigt im Moment zu stark an, obwohl der Winter nicht mal da ist und wir uns mitten in der Klimaerwärmung befinden (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur veröffentlicht ab heute wöchentlich Zahlen zum Gasverbrauch in Deutschland. Besonders während einer Klimaerwärmung wird viel Gas zum Heizen gebraucht „Der Gasverbrauch von Haushalten und Gewerbe in der letzten Woche lag deutlich über dem durchschnittlichen Verbrauch der Vorjahre. Die Zahlen dieser Woche sind damit sehr ernüchternd. Ohne erhebliche Einsparungen auch im privaten Bereich wird es schwer, eine Gasmangellage im Winter zu vermeiden. Zwar war die letzte Woche kälter als die Vorjahreswochen und die Verbräuche sind immer Momentaufnahmen
Bewirtschaftungskonzept für schwimmende LNG-Terminals sollen schon bis 2024 im Einklang mit den Regulierungszielen stehen Behörden-Mitteilungen Technik 29. September 2022 Die Bundesnetzagentur sieht das Bewirtschaftungskonzept von RWE und Uniper für die vom Bund gecharterten Floating Storage and Regasification Units (FSRUs – schwimmende LNG-Regasifizierungsterminals) an den Standorten Brunsbüttel und Wilhelmshaven für eine Übergangszeit bis Ende März 2024 im Einklang mit den Regulierungszielen. "Die von RWE und Uniper betriebenen FSRUs tragen schon ab dem Winter 2022/2023 zur Sicherstellung der Gasversorgung bei. Das Bewirtschaftungskonzept der Unternehmen geht für eine Übergangszeit konform mit dem Regulierungsrahmen", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Beitrag zur Sicherstellung der Gasversorgung In der Startphase der FSRUs bis Ende März 2024 ist eine ausschließliche Nutzung der LNG-Terminals durch Flüssiggas-Mengen vorgesehen, die von den
Bundesnetzagentur bereitet sich als Bundeslastverteiler auf Notfallstufe vor Behörden-Mitteilungen 29. September 2022 Sicherheitsplattform Gas ist heute gestartet (WK-intern) - Der Marktgebietsverantwortliche, die Trading Hub Europe GmbH (THE) stellt ab heute die Sicherheitsplattform Gas online. Damit können sich die 2.500 größten Gasverbraucher, die Bilanzkreisverantwortlichen sowie die Gasnetzbetreiber zunächst registrieren und später deren aktuelle Daten erfassen. Lasst mich nicht erfrieren! “Die Sicherheitsplattform Gas versetzt uns noch besser in die Lage, zielgerichtete und angemessene Maßnahmen im Falle der Notfallstufe zu ergreifen“, so Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. „Unser Ziel ist die durch unser Eingreifen bei den Industriekunden entstehenden volkswirtschaftlichen wie auch betriebswirtschaftlichen Schäden so gering wie möglich zu halten.“ Die Sicherheitsplattform Gas Es handelt sich um eine neue digitale Informationsplattform auf welcher
Umweltminister*in Habeck und Betreiber legen Konzept zur Umsetzung der AKW-Einsatzreserve vor Behörden-Mitteilungen Videos 29. September 202230. September 2022 Atomkraftwerk Betreiber starten Vorbereitungsarbeiten für den Einsatz Die Pläne der Grünen zerbröseln mit der Übernahme von Regierungsverantwortung: keine Waffen in Kriegsgebiete wird zur direkten Waffenlieferung gegen Russland, mit dem sich das Deutsche Reich noch immer nicht auf Frieden einigen konnte - selbst die Waffenstillstandsabkommen zwischen den deutschen Staatsgebilden und Russland sehen das als direkte Weiterführung des Weltkrieg II - Die 2 + 4 Verträge, der Staatsvertrag und der (Wieder)-Vereinigungsvertrag sehen das als einen Angriff des vorübergehenden deutschen Staatsgebildes auf Russland an (diese Verträge sind Geheimverträge zwischen den unfreien deutschen Staatsgebilden und den 4 Siegermächten (wenn der Krieg beendet wäre ..., solange gibt es auch keine
Für eine nachhaltige globale Schifffahrt ist internationales Handeln notwendig Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. September 2022 Anläßlich des Weltschifffahrstages am 29.09.2022 fordert die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (, Dr. Karin Kammann-Klippstein, eine globale und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um neue Technologien für eine nachhaltige Schifffahrt zu entwickeln und umzusetzen. (WK-intern) - „Damit die Schifffahrt als unverzichtbarer internationaler Verkehrsträger ihren Betrag zu dem Ziel des Pariser Abkommen leistet, die Erderwärmung bis 2050 auf 1,5 Grad zu begrenzen, brauchen wir internationale Regelungen und Vorgaben“, betont die Präsidentin der zentralen maritimen Behörde Deutschlands. Alle Bereiche der maritimen Wirtschaft - Schifffahrtsgesellschaften, Logistikunternehmen, Werften und Zulieferer, Entwickler maritimer Technologien und alternativer Treibstoffe und der gesamte Bereich der Informationstechnologie – müssten zusammenarbeiten, um
Energieminister*in: „Wir bereiten uns auf eventuelle Versorgungsengpässe vor und überlassen das nicht dem Zufall“ Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. September 202228. September 2022 Auftaktsitzung des Interministeriellen Leitungsstabs zur Bewältigung einer Gasmangellage (WK-intern) - Unter der Leitung von Energiestaatssekretär*in Knuth tritt heute der Interministerielle Leitungsstab zur Bewältigung einer Gasmangellage (IMLS) zu einer Auftaktsitzung zusammen. Der IMLS wird fortan eine wöchentliche Lagebewertung der Gasversorgung in Schleswig-Holstein vornehmen. Seine Kernaufgabe besteht darin, im Falle einer Verschlechterung der Versorgungslage entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Sollte eine Gasmangellage in Schleswig-Holstein eintreten, liegt es in der Verantwortung des IMLS, Maßnahmen aller Ressorts der Landesverwaltung zur Krisenbewältigung zu koordinieren und zu ergreifende Maßnahmen aufeinander abzustimmen. „Putin führt Krieg in Europa und die Erdgasversorgung ist für ihn ein Mittel der Auseinandersetzung. Das Land Schleswig-Holstein bereitet sich mit
Einrichtung eines Interministeriellen Leitungsstabs zur Bewältigung einer möglichen Gasmangellage Behörden-Mitteilungen 26. September 2022 Am 27.09. wird der von der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung eingesetzte Interministerielle Leitungsstab (IMLS) zur Bewältigung einer möglichen Gasmangellage seine Arbeit aufnehmen. (WK-intern) - Vor Beginn der ersten Sitzung werden Energieminister*in T. Goldschmidt und J. Knuth, Energiestaatssekretär*in und Leiter*i des ILMS, über dessen Arbeit informieren. Zu dem Pressegespräch am 27. September 2022, 13.00 Uhr Im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Mercatorstraße 3 24105 Kiel sind Sie herzlich eingeladen. Wir bitten um eine kurze Anmeldung unter Angabe von Namen und Medium an folgende Adresse: matthias.kissing@mekun.landsh.de Mit freundlichen Grüßen PM: Verantwortlich für diesen Pressetext: Matthias Kissing, Christina Lerch, Jonas Hippel | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung
Russland liefert in 2022 die größte Menge Rohöl an Deutschland Behörden-Mitteilungen 24. September 202224. September 2022 Im Juli 2022 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 7,5 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. (WK-intern) - Das waren 3,4 % mehr als ein Jahr zuvor (7,2 Millionen Tonnen). Der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze betrug im Juli 787,23 Euro und lag damit um 73,2 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats (454,56 Euro). Gegenüber Juni (811,05 Euro) ist der Grenzübergangspreis um 2,9 % gefallen. Die deutsche Rohölrechnung belief sich im Juli auf 5,9 Milliarden Euro und lag damit um 2,6 Milliarden Euro höher als im Vorjahresmonat. Im Vergleich des Zeitraumes Januar bis
BAFA beendet Antragsfrist für das Energiekostendämpfungsprogramm Behörden-Mitteilungen 24. September 2022 EKDP: Antragsfrist endet am 30.09.2022 (WK-intern) - Für das Energiekostendämpfungsprogramm können nur bis Ablauf des 30. September 2022 Anträge gestellt werden. Anträge, die bis dahin nicht fristgerecht oder nicht vollständig gestellt sind, müssen abgelehnt werden. Beim EKDP gilt eine materielle Ausschlussfrist. Das bedeutet, dass bei Fristversäumnis keine Fristverlängerung oder eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewährt werden kann. Neue Anträge zum verlängerten und veränderten EKDP können ab dem 1. Oktober 2022 nicht mehr für die vorangegangenen Monate gestellt werden. Nach dem 30. September 2022 können fristgerecht gestellte Anträge auch noch im Nachgang hinsichtlich der einzelnen Monatsanträge ergänzt werden. Zur Wahrung der Frist muss der Antrag
Lufthandel mit Emissisionszertifikaten: EEX glaubt weiter an das Geschäft mit globalem Umweltmarkt Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 22. September 202222. September 2022 EEX Group und IncubEx verlängern ihre Kooperation zur Weiterentwicklung globaler Umweltmärkte (WK-intern) - Die EEX Group und IncubEx haben eine neue Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, um die an der EEX und der Nodal Exchange gelisteten Umweltmärkte auszubauen und zu erweitern. Damit verlängern die Partner ihre Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre. Seit Beginn der Partnerschaft haben EEX Group und IncubEx das Angebot an Umweltprodukten deutlich erweitert und die Liquidität auf den europäischen und nordamerikanischen Märkten massiv gesteigert. In Europa konnten die Partner den EEX-Terminmarkt für European Union Allowance Derivatmarkt (EUA) zum zweitgrößten Börsenplatz weltweit ausbauen. Dabei stieg der Marktanteil am Open Interest in EUA-Futures an der EEX
BMUV und BfS stellen zweite Studie zur Wahrnehmung von Strahlung in der Bevölkerung vor Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. September 2022 Knapp die Hälfte der Menschen in Deutschland vertraut darauf, dass der Staat sie im Falle eines Unfalls in einem Atomkraftwerk schützen wird. (WK-intern) - Aufklärungsbedarf besteht dahingehend, wie sich die Bevölkerung bei einem möglichen AKW-Unfall verhalten soll. Das ist ein Ergebnis der Studie „Was denkt Deutschland über Strahlung?“, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gemeinsam in Berlin vorgestellt haben. Die Ereignisse in der Ukraine zeigen, wie schnell das Risiko einer atomaren Bedrohung steigen kann. „Es ist unsere Pflicht, die Bevölkerung bestmöglich über Risiken und Schutzmaßnahmen zu informieren und Aufklärungsarbeit zu leisten“, sagt
Bundesregierung verstaatlicht „ungewollt“ Uniper und wird jetzt „ungewollt“ Atomkraftwerkbetreiber in Skandinavien Behörden-Mitteilungen 22. September 2022 Bundesregierung verständigt sich auf Anpassung des Stabilisierungspakets für Uniper (WK-intern) - Die Bundesregierung hat sich heute auf ein alternatives, deutlich umfangreicheres Stabilisierungspaket gegenüber dem am 22. Juli 2022 verkündeten Rettungspaket für die Uniper SE verständigt. Im Ergebnis übernimmt die Bundesregierung insgesamt 99 Prozent an Uniper. Damit schafft sie eine klare Eigentümerstruktur, um so Uniper und damit die Energieversorgung für Unternehmen, Stadtwerke und Verbraucherinnen und Verbraucher zu sichern. Die Anpassung des Stabilisierungspaketes wurde notwendig, weil sich die Kapitalerfordernisse von Uniper durch die komplette Einstellung der vertraglich vereinbarten Gaslieferungen aus Russland und die stark gestiegenen Gaspreise signifikant erhöht haben. Die dadurch weiter gestiegenen Ersatzbeschaffungskosten haben