IWES plant neuen Windpark als Teil des grünen Wasserstoffprojekts HYPHEN in Namibia Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 14. Februar 2024 Fraunhofer IWES setzt neue Maßstäbe bei der numerischen Bewertung von Onshore-Standorten in Namibia (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES unterstützt gemeinsam mit der ENERTRAG SE die Planung eines großen Onshore-Windparks als Teil des grünen Wasserstoffprojekts HYPHEN in Namibia. Mit einer Fläche von 4.000 km² und einer Leistung von vier Gigawatt (GW) stellt allein die Größenordnung erhebliche Herausforderungen an derzeitige Standortbewertungsmethoden dar. Das Fraunhofer IWES setzt daher auf innovative und präzise Ansätze zur Windfeldberechnung, um den Ertrag zu optimieren. Grüner Wasserstoff ermöglicht die Speicherung und den Transport von Solar- und Windenergie in großem Umfang und über große Distanzen als Antwort auf den wachsenden
H-TEC SYSTEMS liefert PEM-Elektrolyseur an den spanischen Projektentwickler SailH2 E-Mobilität Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 13. Februar 2024 Die Wasserstoffproduktionsanlage mit 1 MW Leistung wird in einem innovativen H2-Pilotprojekt in der Stadt Sevilla zum Einsatz kommen. (WK-intern) - Ein PEM-Elektrolyseur ME450 des deutschen Elektrolyseur-Herstellers H-TEC SYSTEMS wird im strategischen grünen Wasserstoff-Pilotprojekt "HUB LA ISLA H2" in der Region Sevilla, Andalusien von SailH2 eingesetzt. Der spanische Projektentwickler für grünen Wasserstoff wird 25 Millionen Euro in den Bau eines Pilotzentrums für die Produktion und den Vertrieb von grünem Wasserstoff investieren und hat den ME450 PEM-Elektrolyseur bestellt, um in der ersten Phase des Projekts in Kombination mit einer 1,5-MW-PV-Anlage bis zu 136 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr zu produzieren. Das Pilotprojekt wird das erste
TÜV SÜD ist erste Prüfstelle, die Zertifizierung von Wasserstofferzeugungssystemen nach ISO 22734 durchführt Technik Wasserstofftechnik 12. Februar 2024 TÜV SÜD als erstes Prüfunternehmen für Prüfung und Zertifizierung von Wasserstofferzeugungssystemen nach ISO 22734 akkreditiert (WK-intern) - Die TÜV SÜD Product Service GmbH hat als erstes Prüfunternehmen von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS die Akkreditierung für die Prüfung und Zertifizierung von Wasserstofferzeugungssystemen bzw. Elektrolysesystemen nach ISO 22734:2019 erhalten. Damit können Hersteller von Wasserstoffsystemen die Sicherheit, Qualität und Leistungsfähigkeit ihrer Produkte nachweisen. Die ISO 22734:2019 ist eine internationale Norm, die die Anforderungen an die Konstruktion, Sicherheit und Leistung von Wasserstofferzeugungssystemen festlegt. Die Norm gilt für Systeme, die Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser erzeugen, sowohl für stationäre als auch für mobile Anwendungen. Die Prüfung und Zertifizierung
Habeck gründet algerisch-deutsche Wasserstoff-Taskforce Behörden-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 12. Februar 2024 Gemeinsame Absichtserklärung für zukünftige Wasserstofflieferungen (WK-intern) - Deutschland und Algerien wollen stärker bei der Herstellung von grünem Wasserstoff zusammenarbeiten. Algerien soll insbesondere beim Aufbau einer Wasserstoffinfrastuktur und -produktion unterstützt werden. Beide Länder gründen dazu im Rahmen ihrer Energiepartnerschaft eine bilaterale Wasserstoff-Taskforce. Außerdem soll auch eine Wasserstoffpilotanlage installiert werden. Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, und der algerische Minister für Energie und Bergbau, Mohamed Arkab, unterzeichneten heute in Algier eine entsprechende Absichtserklärung. Bundesminister*in Robert Habeck: Deutschland und Algerien pflegen seit 2015 eine enge Energiepartnerschaft. Diese wollen wir jetzt erweitern und Algerien darin bestärken, zukünftig verstärkt grünen Wasserstoff zu produzieren, dafür mehr in Solar-
Integrierte Netzplanung für das Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Wasserstofftechnik 9. Februar 2024 Start der ersten gemeinsamen Marktabfrage von ÜNB und FNB (WK-intern) - Heute startet die erste gemeinsame Abfrage von Infrastrukturbedarfen der Übertragungs- und Fernleitungsnetzbetreiber (ÜNB und FNB) für die Erstellung der Szenariorahmenentwürfe für die Netzentwicklungspläne Strom sowie Gas und Wasserstoff. Die Abfrage zielt darauf ab, Informationen zur zukünftigen Erzeugung (einschließlich Power-to-Gas-Anlagen), Einspeisung, Speicherung und Verwendung von Wasserstoff sowie zum Stromverbrauch von Großverbrauchern (einschließlich Großbatteriespeichern) einzelner Marktteilnehmer sowie von Gasverteilernetzbetreibern (VNB) zu erfassen. Unter Großverbrauchern Strom verstehen die Netzbetreiber Betriebe ab einer künftigen Anschlussleistung von 10 Megawatt. Für Bedarfsmeldungen im Wasserstoff gilt diese Mindestgrenze nicht. Kunden im Verteilernetz werden vor Abgabe einer Wasserstoffmeldung gebeten, sich
EWE und GASCADE bündeln Kräfte für den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 9. Februar 2024 Mit dem Projekt „Flow – making hydrogen happen“ entsteht ein leistungsstarkes Pipeline-System für CO2-neutralen Wasserstoff, das von der Ostsee bis in den Südwesten Deutschlands verläuft. EWE tritt Wasserstoff-Projekt „Flow – making hydrogen happen“ der Gastransportnetzbetreiber GASCADE, ONTRAS und terranets bw als Speicher-Partner bei Partnerschaft zwischen EWE und GASCADE besiegelt EWE-Speicherstandort in Rüdersdorf kann elementarer Bestandteil der Wasserstoff-Infrastruktur in Ostdeutschland werden (WK-intern) - Der Energiedienstleister und Speicherbetreiber EWE ist dem Kooperationsprojekt der Gastransportnetzbetreiber GASCADE, ONTRAS und terranets bw jetzt als assoziierter Partner mit Erfahrungen bei der Wasserstoff-Speicherung beigetreten. Dafür haben EWE und der Ferngasnetzbetreiber und Projekt-Initiator GASCADE eine Vereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, die Aktivitäten stärker
Beschleunigung des Hochlaufs von Wasserstoff und dessen Derivate Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 8. Februar 2024 Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) hat eine neue Stellungnahme veröffentlicht, welche Ansätze für eine Beschleunigung des Hochlaufs von Wasserstoff und dessen Derivate aufzeigt. (WK-intern) - Mit der Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie vom Juli 2023 nimmt Deutschland die zweite Phase des Wasserstoffhochlaufs in den Blick. Grundlage hierfür ist ein selbsttragender Markt, welcher bestimmter Schlüsselakteure bedarf, die die Funktion übernehmen Angebot und Nachfrage kommerziell miteinander zu verbinden. Die Akteure benennt der NWR als sogenannte Midstreamer. Der NWR definiert in dem Papier zunächst die technisch-prozessuale Organisation und Ablauf als Problemstellung. Um den damit verbundenen Herausforderungen angemessen zu begegnen, sieht der NWR Koordination, Fristentransformation und Produktstrukturierung als wichtige
Kraftwerkspark OranjeWind wird mit Batteriespeicher-Großprojekt von RWE zur Regelenergieanlage ausgebaut Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Februar 2024 RWE startet Bau für Batteriespeicher-Großprojekt in den Niederlanden 35-MW-Speicher wird am RWE-Kraftwerk Eemshaven installiert Batteriespeicher wird virtuell mit RWE-Kraftwerken in den Niederlanden gekoppelt Inbetriebnahme 2025 geplant (WK-intern) - RWE baut ihr globales Batteriespeicher-Geschäft weiter aus. Das Unternehmen hat jetzt den Bau ihres ersten niederländische Großspeichers gestartet. Im RWE-Kraftwerk Eemshaven sollen auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern 110 Schränke mit Lithium-Ionen-Batterien installiert werden, die insgesamt über eine installierte Leistung von 35 Megawatt (MW) und eine Speicherkapazität von 41 Megawattstunden (MWh) verfügen. Das Speichersystem soll ab 2025 Regelenergie bereitstellen und zusätzlich am Großhandelsmarkt eingesetzt werden. Das Batterieprojekt ist ein wichtiger Schritt hin zu einem Portfolio innovativer Anlagen, die
Neue Kraftwerksstrategie: Biogassektor als Alternative zu Gaskraftwerken nutzen – Leistung verdoppeln Bioenergie Wasserstofftechnik 7. Februar 2024 Biogasstromerzeugung wird gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz in den nächsten Jahren drastisch reduziert (WK-intern) - Die Bundesregierung hat eine neue Strategie zur Errichtung von Gaskraftwerken mit Wasserstoffkapazitäten beschlossen. Ziel ist, die Energieinfrastruktur zu modernisieren und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Im Rahmen dieser Strategie sollen zunächst bis zu zehn Gigawatt an neuer Gas-Kraftwerksleistung ausgeschrieben werden. Bärbel Heidebroek, LEE-Vorsitzende und Vizepräsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie, fordert Maßnahmen zur Stärkung des Biogassektors: "Die niedersächsischen Biogasanlagenbetriebe sind gut auf die Flexibilitätsanforderungen der Kraftwerksstrategie vorbereitet. Sie können bei Engpässen einspringen und den Strommangel ausgleichen. Niedersachsen verfügt bundesweit über die höchste Anzahl an flexibilisierten Anlagen. Doch diese Anlagen müssen auch die Möglichkeit
Wasserstoffplanung der deutschen Gasverteilnetzbetreiber geht ins dritte Jahr Kooperationen Wasserstofftechnik 6. Februar 2024 Die Initiative H2vorOrt eröffnet die dritte Planungsphase des Gasnetzgebietstransformationsplans (GTP) (WK-intern) - 2024 werden entscheidende Meilensteine für die zukünftige Wasserstoffversorgung in Deutschland gesetzt. Neben der Festlegung des Wasserstoffkernnetzes wird auch die Transformation der Gasverteilnetzbetreiber intensiv vorangetrieben, um Klimaneutralität zu erreichen. In diesem Jahr wird die 2022 begonnene Planung eines flächendeckenden Wasserstoffnetzes, das sich aus dem bestehenden Gasnetz entwickelt, auf allen Ebenen weiter vertieft und an die Konzepte des Wasserstoffkernnetzes angepasst. Diese Planung erfolgt im Rahmen des Gasnetzgebietstransformationsplans (GTP) auf Ebene der einzelnen lokalen Gasverteilnetzbetreiber. Neben vertieften netztechnischen Analysen wird auch der Dialog mit Großkunden und Kommunen intensiviert. Die Ergebnisse dieser Einzelplanungen werden im
QUANTRON bildet Alliance mit blueFLUX Energy E-Mobilität Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 6. Februar 2024 Emissionsfreie Mobilität durch organische Reststoffe: QUANTRON erweitert die Clean Transportation Alliance um Bayerisches Tech Unternehmen blueFLUX Energy Mit blueFLUX Energy wird die von QUANTRON gegründete Clean Transportation Alliance (CTA) um ein weiteres Waste-to-Hydrogen Unternehmen erweitert Die CTA verfolgt das Ziel, die Transformation der heutigen Diesel-Flotten der Transportindustrie auf emissionsfreie Lösungen zu beschleunigen blueFLUX Energy AG wandelt dezentral organische Reststoffe in nachhaltige Energiequellen wie grünen Wasserstoff um QUANTRON führt das Angebot an grüner Energie mit dem Abnehmer in Form eines klimafreundlichen Nutzfahrzeuges zusammen und bietet dies dem Kunden als innovatives Quantron-as-a-Service Modell an (WK-intern) - Die Quantron AG, Spezialist für nachhaltigen Personen- und Gütertransport, erweitert ihre
Windbranche bereitet sich auf Wasserstoffproduktion vor Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 2024 Start der heimischen Wasserstoffwirtschaft kann erfolgen - Windenergiebranche steht bereit (WK-intern) - Die Regierungskoalition hat gestern nicht nur eine Einigung zur Kraftwerksstrategie vorgestellt, sondern auch angekündigt, den Hochlauf der heimischen Wasserstoffproduktion vom bisherigen Fesseln zu befreien. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich die Koalition nun dazu bekennt jetzt alle bestehenden Hemmnisse für die Errichtung und den Betrieb von Elektrolyseuren zu beseitigen, um den Zubau von Elektrolyseuren zu beschleunigen, die systemdienlich betrieben werden sollen. Dieses klare Bekenntnis zum heimischen Wasserstoffhochlauf muss jetzt sofort in bereits im Verfahren befindliche Gesetzgebungsverfahren aufgegriffen werden. Insbesondere das Bundesimmissionsschutzgesetz bietet sich dafür an", machte Bärbel Heidebroek, Präsidentin Bundesverband WindEnergie, deutlich. "Wir