Entwicklung der Offshore-Windenergie in der Nordseeregion wird gefördert Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juli 202127. Juli 2021 Werbung Inn2POWER ist "Projekt des Monats Juli" des Interreg Nordseeprogramms (WK-intern) - Bremerhaven – Das EU-geförderte Projekt Inn2POWER wurde vom deutschen Beratungsnetzwerk des Interreg Nordseeprogramms als Projekt des Monats Juli 2021 ausgewählt. Von deutscher Seite sind in diesem internationalen Projekt, das die Entwicklung der Offshore-Windenergie in der Nordseeregion fördert, das Bremerhavener Innovationscluster und Windenergie-Netzwerk WAB e.V. sowie die Hochschule Bremerhaven beteiligt. Im Inn2POWER-Projekt arbeiten die Hochschule Bremerhaven und WAB e.V. seit 2016 als deutsche Partner an der Verbindung von Offshore-Wind-KMU in der Nordseeregion, um kreative Unternehmenskooperationen zu fördern und den Weg für neue Innovationen zu ebnen. Im ersten Projektzeitraum gelang es den Projektpartnern aus
H-TEC SYSTEMS verstärkt Kommunikation rund um grünen Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Juli 2021 Werbung Wasserstoffvisionär*innen aus Deutschland (WK-intern) - Einer der führenden Experten für grünen Wasserstoff hat seinen Hauptsitz im süddeutschen Augsburg und eine weitere Niederlassung im norddeutschen Braak bei Hamburg: H-TEC SYSTEMS entwickelt und produziert innovative PEM-Elektrolyseure und Elektrolyse-Stacks für die grüne Wasserstofferzeugung. Als technologischer Vorreiter gestaltet das Unternehmen seit über 20 Jahren die Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie entscheidend mit. „Durch die günstige Umwandlung von Wind- und Sonnenstrom in den speicherbaren Energieträger Wasserstoff bringen wir erneuerbare Energien in vielfältige Anwendungsbereiche wie Mobilität, Wärme und Energiespeicherung“, erklärt Frank Zimmermann, CEO der H-TEC SYSTEMS. „Unsere PEM-Elektrolyseure ermöglichen Sektorenkopplung und machen damit die Energiewende erfolgreich.“ Verstärkung in der Kommunikation Die aktuellen Studien und
Bundesnetzagentur übernimmt Aufgaben bei der Regulierung von Wasserstoffnetzen Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Juli 2021 Werbung Die Bundesnetzagentur übernimmt mit dem heute in Kraft getretenen Energiewirtschaftsgesetz neue Aufgaben im Bereich der Regulierung von Wasserstoffinfrastrukturen. (WK-intern) - „Durch die neuen Regelungen werden die notwendigen Rahmenbedingungen für einen zügigen Markthochlauf für Wasserstoff geschaffen“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Freiwillige Regulierung für Betreiber von Wasserstoffnetzen Die Betreiber von Wasserstoffnetzen haben von nun an die Möglichkeit, sich durch Abgabe einer sogenannten „Opt-In-Erklärung“ regulieren zu lassen. Betreiber von Wasserstoffspeicheranlagen können ebenfalls erklären, dass der Zugang zu ihren Anlagen entsprechend den Regelungen des Energiewirtschaftsgesetzes erfolgen soll. Jährlicher Plan-Ist-Kostenabgleich Ein jährlicher Plan-Ist-Kostenabgleich durch die Bundesnetzagentur stellt eine stabile und zukunftssichere Finanzierung der regulierten Wasserstoffinfrastruktur sicher. Die Bedingungen
Wasserstoff-Speicherkraftwerk soll im Industriepark Schwarze Pumpe errichtet werden Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 26. Juli 2021 Werbung Reallabor in Schwarze Pumpe beschlossen (WK-intern) - Der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) errichtet in Kooperation mit den Unternehmen Energiequelle GmbH und ENERTRAG sowie der Universität Rostock bis 2024 ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk am Industriestandort Schwarze Pumpe. Das Reallabor Referenzkraftwerk Lausitz (RefLau) ist einer der Gewinner des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Das Kraftwerk am Industriepark Schwarze Pumpe soll unter ausschließlicher Nutzung erneuerbarer Energien die Möglichkeiten der Sektorenkopplung aufzeigen und neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Dabei soll grüner Wasserstoff für die Nutzung in den Sektoren Verkehr, Industrie und Wärme erzeugt werden. Zudem ist der Nachweis zu erbringen, dass ein Kraftwerk auf
Grüner Wasserstoff: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2020 Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. Juli 2021 Werbung Der Projektträger Jülich (PtJ) hat seinen Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht. (WK-intern) - Im diesjährigen Dossier stellt der Projektträger ausgewählte Projekte vor, mit denen eine künftige Wasserstoffwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette etabliert und umgesetzt werden kann. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die von ihm im Jahr 2020 betreuten Förderprogramme und -initiativen. In Summe hat PtJ im vergangenen Jahr mit 1.372 Mitarbeitenden 30.350 laufende Vorhaben mit einem Fördervolumen von 2,19 Milliarden Euro betreut. Deutschland steht mit dem tiefgreifenden Umbau des Energiesystems vor einer großen Herausforderung. Gleichzeitig ist die Umsetzung der Energiewende eine große Chance für einen nachhaltigen, innovationsbasierten Strukturwandel. Themenschwerpunkt des diesjährigen Geschäftsberichts ist daher
Studie zu einem großskaligen Offshore-Wasserstoffpark in der deutschen Nordsee Kooperationen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Juli 202123. Juli 2021 Werbung AquaSector: Studie untersucht Potenzial für ersten großskaligen Offshore-Wasserstoffpark in der deutschen Nordsee RWE, Shell, Gasunie und Equinor unterzeichnen Absichtserklärung Die Partner beabsichtigen bis 2028 rund 300 MW Elektrolyseurleistung für grünen Wasserstoff auf See zu errichten Machbarkeitsstudie angestoßen (WK-intern) - Die Projektpartner RWE, Shell, Gasunie und Equinor haben eine Absichtserklärung zur Stärkung ihrer Zusammenarbeit im Projekt AquaSector unterzeichnet. Hierbei geht es um die Vision des ersten großskaligen deutschen Offshore-Wasserstoffparks. Das Projekt soll zeigen, dass in Deutschland die Wasserstoffproduktion auf See eine effiziente, kostengünstige und nachhaltige Option zur Herstellung von grünem Wasserstoff ist. Im Rahmen von AquaSector ist die Installation von rund 300 Megawatt (MW) Elektrolyseurleistung geplant, mit der
Solar-Wasserstoff-Kraftwerk Hersteller wird ausgezeichnet Mitteilungen Solarenergie Wasserstofftechnik 22. Juli 2021 Werbung HPS Home Power Solutions wird mit Innovationspreis „The smarter E Award“ ausgezeichnet (WK-intern) - HPS Home Power Solutions GmbH (HPS), Anbieter des weltweit ersten Solar-Wasserstoff-Kraftwerk für das Eigenheim zur netzunabhängigen und CO2-freien Stromversorgung, erhält für ihren Wasserstoff-Stromspeicher picea den Innovationspreis „The smarter E Award 2021“ in der Kategorie „Smart Renewable Energy“. Der Preis der Innovationsplattform „The smarter E“ zeichnet zukunftsweisende Projekte und Produkte für eine nachhaltige Energiewirtschaft aus, wobei die Kategorie „Smart Renewable Energy“ den Fokus auf Lösungen zur Sektorkopplung und auf die intelligente Betriebsführung von Energieanlagen legt. In der Begründung für die Auszeichnung betont die Jury die wegweisende Entwicklung dieses einzigartigen Produkts
Fachgroßhändler GC-GRUPPE nimmt Solidpower Brennstoffzellen im Produktportfolio auf Dezentrale Energien Technik Wasserstofftechnik 22. Juli 2021 Werbung Solidpower und GC-Gruppe schließen Kooperation - Flächendeckender Roll Out des Bluegen über das Filialnetz des Fachgroßhändlers (WK-intern) - Mit Bluegen Brennstoffzellen lässt sich hoch-effiziente und klimafreundliche Energie dezentral und autonom herstellen. Mit einem Roll Out bei über 100 Fachgroßhändlern an mehr als 850 Standorten gelingt Solidpower in Zusammenarbeit mit der GC-Gruppe ein weiterer Meilenstein im Vertrieb der innovativen Brennstoffzellen Bluegen. Nur mit zukunftsfähigen Lösungen lassen sich die Klimaziele erreichen: "Wir sehen uns hier ganz klar in der Verantwortung unseren Kunden emissionsarme Energiesysteme anzubieten und so die Erreichung der Klimaziele zu unterstützen" betont Jörn Hedtke - Verkaufsleitung Heizung der GC-Gruppe. Gerade im Gebäudebereich müssen CO2
TÜV NORD GROUP ist neues Mitglied im H2-Beirat der Stadt Essen Kooperationen Wasserstofftechnik 21. Juli 2021 Werbung Wasserstoff-Know-how für die hybride Energieversorgung, -vernetzung, -verteilung und -speicherung (WK-intern) - Als Energiehauptstadt Europas beheimatet Essen Top-Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die ein komplettes Wasserstoff-Ökosystem abbilden. Auf Initiative von Oberbürgermeister*innen Kufen bringt die Stadt diese regelmäßig in einem H2-Beirat zusammen. Ziel ist, die Kräfte auf höchstem Niveau zu bündeln, gemeinsam Projekte zu entwickeln und aktiv umzusetzen. Ab sofort ist die TÜV NORD GROUP neues Mitglied im H2-Beirat. renntag, con|energy, Evonik Industries, EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Gas- und Wärme-Institut Essen, MESSE ESSEN, Open Grid Europe, RAG-Stiftung, Ruhrbahn, RWE, Stadtwerke Essen, thyssenkrupp, TRIMET ALUMINIUM und Westenergie – dies sind die Gründungsmitglieder des H2-Beirates der Stadt Essen. Zu diesem
Lindner will freien Wind für Offshore-Windparkprojekte Offshore Ökologie Videos Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 19. Juli 2021 Werbung FDP-Chef Lindner kritisierte "bürokratische Selbstfesselung" bei der Einführung klimafreundlicher Technologien (WK-intern) - FDP-Chef Christian Lindner hat im phoenix-Interview bürokratische Hemmnisse bei der Einführung neuer Technologien für den Klimaschutz kritisiert. Als Beispiel nannte Lindner ein Offshore-Windparkprojekt des Energiekonzerns RWE und des Chemiekonzerns BASF vor den Küsten Deutschlands. Mit dem Windpark solle Energie für die Wasserstoffproduktion gewonnen werden, um "den größten Energieverbraucher unseres Landes", den Chemiepark Ludwigshafen, klimaneutral zu machen. Die beiden Unternehmen verlangten keine Subventionen, sondern schnelle Planungs- und Genehmigungsverfahen für das Projekt. "Das muss doch in diesem Land möglich sein, dass wir die bürokratische Selbstfesselung überwinden, damit die Technologien, die zur Verfügung stehen,
Wasserstoff ist wichtiger Bestandteil der Energiewende E-Mobilität Wasserstofftechnik 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - TÜV SÜD ist neues Mitglied im Hydrogen Council, einer von Unternehmensvorständen getragenen, weltweiten Initiative. Der internationale Prüf- und Zertifizierungsdienstleister bringt seine Kompetenzen und Erfahrungen in die Entwicklung von sicheren und zuverlässigen Wasserstoff-Technologien ein. Der Hydrogen Council wurde im Jahr 2017 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet, um den Einsatz von Wasserstoff für die Energiewende voranzubringen und die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Dafür arbeiten der Hydrogen Council und seine Mitgliedsunternehmen weltweit mit politischen Entscheidungsträgern, internationalen Behörden und der Öffentlichkeit zusammen. Zurzeit gehören 124 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern dem Hydrogen Council an. Sie kommen aus unterschiedlichen Branchen
Testprogramm für reine Wasserstoffmotoren E-Mobilität Wasserstofftechnik 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Wärtsilä legt ein umfangreiches Testprogramm für reine Wasserstoffmotoren auf. Das Ziel: Künftig vollständig dekarbonisierte Energiesysteme ermöglichen. Der Technologiekonzern Wärtsilä hat mit der Erprobung seiner Balancer-Motoren mit reinem Wasserstoffantrieb begonnen. Bis 2025 rechnet das Unternehmen damit, ein zu 100 Prozent wasserstoffbetriebenes Motoren- und Kraftwerkskonzept zur Verfügung stellen zu können, das den Übergang zu dekarbonisierten Energiesystemen auf der ganzen Welt ermöglicht. Prognosen zufolge wird grüner Wasserstoff bis 2070 rund 13 Prozent des globalen Energiebedarfs decken (1). Derzeit gibt es jedoch keine kommerziell verfügbaren Motoren, die den Kraftstoff effektiv nutzen können. Dies könnte die globalen Ziele der Netto-Null-Emissionen gefährden. Wärtsilä leistet nun Pionierarbeit