EU-Kommission greift in die Entscheidungshoheit der kommunalen Trinkwasserversorgung News allgemein Verbraucherberatung 25. Januar 201325. Januar 2013 (WK-intern) - Martin Weyand zur Verabschiedung der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie im Binnenmarkt-Ausschuss des Europäischen Parlaments Aus Sicht des BDEW wäre eine Ausnahme der Wasserwirtschaft von der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie die einzig richtige Entscheidung für die jetzige Struktur der deutschen Wasserwirtschaft gewesen. Die Europäische Kommission greift ohne Not und erkennbaren Nutzen in die Entscheidungs- und Gestaltungshoheit der Kommunen bei der Daseinsvorsorge für Trinkwasser ein. Aufgrund des Engagements vieler deutscher Europa-Abgeordneter für die Anliegen der Wasserwirtschaft wurde der Richtlinien-Entwurf im Binnenmarktausschuss zumindest in einzelnen Punkten abgemildert: Bestehende Verträge bleiben von der Regelung unberührt. Für Wasserversorger mit privater Beteiligung gibt es eine Übergangsregelung beim Neuabschluss von Konzessionen bis 2020. Für Wasserversorger mit einer
KEA: Bund ändert Zuschussregeln für Klimaschutzkonzepte Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 22. Januar 201322. Januar 2013 (WK-intern) - Mehr Fördermaßnahmen für Kommunen Immer mehr Kommunen lassen Klimaschutzkonzepte erstellen. Seit Januar gibt es Verbesserungen vom Bund für kleine Kommunen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Unternehmen. Landesenergieagentur KEA berät Antragsteller im Land und erarbeitet die Konzepte. Klimaschutzkonzepte für Kommunen zeigen auf, welche Energieeinsparpotenziale in Städten und Gemeinden stecken. Das Bundesumweltministerium hat jetzt die finanziellen Fördermöglichkeiten dafür erweitert: Künftig sind auch Beratungsleistungen für kleine Kommunen förderfähig. Bis zu 15 Beratertage werden zu 65 Prozent bezuschusst. Zusätzlich antragsberechtigt für eine Förderung von Klimaschutzteilkonzepten sind ab sofort kommunale Wirtschaftsförderungsgesellschaften und private Unternehmen etwa für Projekte in Gewerbeparks. Die Fördersätze für kommunale Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzteilkonzepte bleiben unverändert -
EU will das Wasser privatisieren – bitte Kampagne dagegen zu unterstützen News allgemein Verbraucherberatung Videos 16. Januar 201316. Januar 2013 (WK-intern) - Hallo liebe Freunde und Anhänger unseres höchsten Gutes, dem Wasser. Schaut Euch bitte den Link zur Monitorsendung über das genannte Thema an, danach auf den Link zur Unterschriftenaktion klicken und tragt Euch dort ein, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Die EU will das Wasser privatisieren. Im Klartext heißt das: Wasserpreis rauf und Wasserqualität runter. Es geht darum, dass die EU-Zuständigen den Markt öffnen für eine Privatisierung der Wasserrechte. Portugal wurde bereits dazu gezwungen und muss jetzt den 4-fachen Wasserpreis bezahlen. Griechenland wird es nicht anders gehen. Privatisierung bedeutet, der Wasserpreis kann zukünftig vom Börsenkurs abhängen, Wasser könnte ein Exportschlager werden, die
NRW bekämpft Energiearmut Verbraucherberatung 11. Januar 2013 (WK-news) - Modellvorhaben "NRW bekämpft Energiearmut" Beratung geht in Bochum an den Start Steigende Lebenshaltungskosten treffen einkommensbenachteiligte Haushalte stärker als andere. Folge: Energiekosten belasten insbesondere Familien und Rentner mit kleinen Einkommen. Im Rahmen des Modellprojekts "NRW bekämpft Energiearmut" gehen die Verbraucherzentrale NRW und regionale Energieversorger wie die Stadtwerke Bochum wachsende Zahlungsprobleme bei den Energiekosten in acht Städten im Schulterschluss an. Folge: Energiekosten belasten insbesondere Familien und Rentner mit kleinen Einkommen. "Es ist alarmierend, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Energierechnung nicht zahlen können. Stromsperren sind unsozial und stellen eine existenzielle Bedrohung dar, deswegen haben wir der Energiearmut den Kampf angesagt. Wir könnten gut 30
Energiekostenexplosion: Strompreis um 12 Prozent angestiegen, Anbieterwechsel dämpft Preisanstieg News allgemein Verbraucherberatung 11. Januar 2013 (WK-news) - Gaspreise verhindern allgemeine Energiekostenexplosion Verivox-Verbraucherpreisindex dokumentiert enormen Energiepreisanstieg Heidelberg - Die Energiepreise sind in den letzten 12 Monaten deutlich angestiegen. Nur die moderaten Gaspreissteigerungen verhindern eine Energiekostenexplosion. Die Gaskosten haben sich um 2 Prozent erhöht, was in etwa der Inflationsrate entspricht. Die Strompreise sind dagegen um 12 Prozent gestiegen und haben sich damit stärker erhöht als jemals zuvor. Gaspreise im Jahresvergleich um 2 Prozent angestiegen Über den durchschnittlichen Gaspreis in Deutschland gibt der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas Auskunft. Dieser Index berücksichtigt nicht nur die Preise der örtlichen Grundversorger, sondern auch die Tarife der überregionalen Gasanbieter. Im Januar 2012 weist der Index für die Abnahme von 20.000
Baden-Württemberg erhöht Zuschuss bei Haussanierungen Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 7. Januar 20137. Januar 2013 (WK-news) - Tilgungszuschuss der KfW-Kredite wird von der L-Bank um 2,5 Prozentpunkte erhöht. Auch bei den Zinsen erhalten Bürger im Südwesten eine spürbare Vergünstigung. Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg fördert die energetische Sanierung von Wohnhäusern noch stärker: Seit Dezember 2012 erhalten Hausbesitzer im Land vom Umweltministerium bessere Konditionen bei der Nutzung eines KfW-Sanierungskredits. Die landeseigene L-Bank stockt den Tilgungszuschuss des Bundes um 2,5 Prozentpunkte auf. Für besonders effiziente Gebäude erhalten Sanierer jetzt bis zu 15 Prozent Tilgungszuschuss. "Die Förderung verbessert sich um maximal 1.875 Euro", sagt Petra Hegen vom Landesprogramm Zukunft Altbau. Von einer weiteren Änderung profitieren Baden-Württemberger bereits seit April 2012: Die
Solarwärme verringert jetzt schon bei jedem fünften Bauherren die Heizkosten Solarenergie Verbraucherberatung 27. Dezember 201223. Januar 2013 Jeder fünfte Bauherr lässt mit Solarwärme die Heizkosten schmelzen Rund 20 Prozent der neu gebauten Wohngebäude nutzen bereits eine Sonnenheizung Endlich Klarheit bei Investitionsbedingungen für die Heizungsmodernisierung im Bestand Berlin – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, wer mit der Sonne heizt: Dank der Solarwärme machen sich künftige Eigenheim-Besitzer unabhängiger von steigenden Heizkosten und erfüllen die Vorgaben der Energie-Einspar-Verordnung. Dort ist der zulässige Energiebedarf von neuen Gebäuden festgeschrieben. Mit einer Sonnenheizung sind diese Grenzwerte leicht zu erreichen. „Jeder Fünfte heizt nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts bereits mit der Sonne im Neubau. Und ein Drittel der neuen Büroimmobilien nutzen eine Solarwärme-Anlage zur Heizungsunterstützung. Kein Wunder,
Solaranlagen intelligent nutzen Solarenergie Verbraucherberatung 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Strompreise steigen seit langem kontinuierlich. In den vergangen 10 Jahren wurde der Strom pro Jahr ca. 6 % teurer. Bleibt dieser Trend bestehen, wird der Strompreis in einigen Jahren bei 80 Cent pro Kilowattstunde liegen. Bereits heute ist der Strom von der eigenen Solaranlage günstiger als der von Netzbetreibern. Wird der Solarstrom intelligent genutzt, kann viel Geld gespart werden. Foto: Mario De Mattia Was sind Solaranlagen? Solaranlagen dienen der Umwandlung von Sonnenenergie in andere Energieformen. Gewerblich werden dabei Thermische Solaranlagen verwendet, die die Sonnenergie in Wärme umwandeln, sodass Haushaltsgeräte, wie z.B. ein Solarkocher, betrieben werden können. Für den privaten Gebrauch
Verivox hat sich zur beliebtesten Website des Jahres 2012 entwickelt Verbraucherberatung 7. Dezember 2012 (WK-intern) - 339.000 Internetnutzer haben entschieden: Verivox ist die beste und beliebteste Website des Jahres 2012 in der Kategorie „Vergleich“. Das Marktforschungsunternehmen MetrixLab hatte in der Zeit vom 24. September bis zum 2. November zur Abstimmung aufgerufen. Am 5. Dezember wurde das Ergebnis im Berliner Cascade Club bekannt gegeben. Verivox erhielt die höchsten Bewertungen bei Navigation, Inhalt und Design und wurde deshalb als „Website des Jahres 2012“ in der Kategorie „beste Vergleichsseite“ ausgezeichnet. Da Verivox auch die meisten Stimmen in diesem Bereich erhielt, wurde www.verivox.de auch zur beliebtesten Website gewählt. Nominiert waren dieses Jahr 245 Websites in 22 Kategorien. Ebenfalls ausgezeichnet wurden unter
In Deutschland gibt es zunehmend mehr Unternehmen, die Klimaschutz als wichtige Aufgabe ansehen Ökologie Verbraucherberatung 5. Dezember 2012 (WK-intern) - Aktuell wird auf der 18. UN-Klimakonferenz in Doha um eine Lösung für das globale Klimaproblem gerungen. In Deutschland gibt es zunehmend mehr Unternehmen, die Klimaschutz als wichtige Aufgabe ansehen und mit gutem eigenem Beispiel vorangehen. Mehr als 50 Unternehmen haben sich der Initiative „Wirtschaft pro Klima“ angeschlossen, darunter Großunternehmen wie z. B. Bosch, Galeria Kaufhof, Viessmann, Otto, ebm papst, Tengelmann, Rewe und die Deutsche Telekom. Diese vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. initiierte und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützte Plattform für klima-engagierte Unternehmen möchte anhand von Praxisbeispielen aufzeigen, dass es in der Wirtschaft
Tipps für einen sauberen Energieverbrauch mit geringen Kosten Verbraucherberatung 5. Dezember 2012 (WK-intern) - Die elektronische Kommunikationsbilanz eines Durchschnittsdeutschen beinhaltet pro Tag 54 Minuten* in sozialen Communities wie zum Beispiel Facebook, bis zu 30 Minuten** am Mobiltelefon und rund 83 Minuten* vor dem Computer oder dem Laptop – alles mit dem primären Ziel, sich mit Familie, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen auszutauschen. Insgesamt verbrauchen die deutschen Haushalte so pro Jahr 35 Milliarden Kilowattstunden für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte, weiß Alexander Schlösser von der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet derzeit im Auftrag des Umweltbundesamtes an einer großen Studie zu diesem Thema. Pro Haushalt sind das jährlich rund 875 Kilowattstunden und über
Fernseher, Computer und Co. treiben Stromverbrauch in die Höhe Ökologie Verbraucherberatung 4. Dezember 2012 (WK-intern) - Kommunikations- und Unterhaltungstechnik machen ein Viertel des Stromverbrauchs aus BDEW rät zu energieeffizienten Geräten Berlin - Geräte der Unterhaltungselektronik und Kommunikationstechnik haben einen immer größeren Anteil am Stromverbrauch in privaten Haushalten. Mittlerweile geht ein Viertel des Stromverbrauchs auf das Konto von Fernseher, Computer und Co. Das ermittelten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung (HEA) gemeinsam mit der EnergieAgentur Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Studie. Während Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik vor 15 Jahren nur 6,7 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt ausmachten, hat sich der Anteil mittlerweile auf 24,6 Prozent verdreifacht. Gründe dafür sind die gestiegene Gerätezahl im