Der Flughafen Berlin Brandenburg kommt Immobilienbesitzer teuer zu stehen Ökologie Verbraucherberatung 12. September 2012 (WK-news) - Erwartete Lärmbelastung drückt Verkaufspreise von Wohnungen und Häusern in Flughafennähe um bis zu ein Drittel Am 27. Oktober 2013 soll der neue Großflughafen Berlin Brandenburg eröffnet werden. Der erwartete Fluglärm sorgt bereits jetzt dafür, dass die Verkaufspreise von Immobilien im Umfeld des Flughafens deutlich sinken. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) untersucht, wie die Verkäufer von Häusern und Wohnungen im Süden Berlins auf die Ankündigung der neuen Flugrouten im Juli 2011 reagiert haben. Für jeden Kilometer, den die Flugrouten näher rücken, sinken die Preise für Immobilien um bis zu neun Prozent. In der Spitze sinken die Verkaufspreise
Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit macht Weg für Gentech-Soja frei Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 11. September 2012 (WK-intern) - EFSA macht Weg frei für Gentech-Soja auf Europas Feldern Die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) stellt heute vor einem offiziellen Komitee in Brüssel eine wissenschaftliche Einschätzung der gentechnisch veränderten Sojabohne "Roundup Ready 40-3-2" des umstrittenen Konzerns Monsanto vor. Die Einschätzung der EFSA wird lauten, dass die betreffende Sojabohne kein erhöhtes Risiko für die Umwelt darstellt. Für GLOBAL 2000 ist dies ein erneuter Beweis der fehlenden Unabhängigkeit der EFSA: Roundup Ready Soja wird seit vielen Jahren in den USA und Lateinamerika angebaut und gerade aus Argentinien mehren sich die Hinweise, dass Roundup Ready Soja bei weitem nicht so harmlos ist, wie es Monsanto und
Passivhäuser: Die neuste Innovation zur Energieeffizienz Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. September 201211. September 2012 (WK-intern) - Passivhäuser erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das liegt vor allem daran, dass man durch den Bau eines solchen Gebäudes nicht nur viel Energie, sondern auch eine Menge Geld sparen kann. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de Das Besondere an Passivhäusern ist ihre gute Wärmedämmung, durch die im Regelfall auf eine herkömmliche Heizung verzichtet werden kann. Die Bezeichnung "Passivhaus" kommt dadurch zustande, dass der Großteil der Wärme durch "passive" Erzeuger wie der Sonnenenergie oder der Abwärme von Elektrogeräten gewonnen wird. Dabei sind Kriterien wie der maximale Heizwärmebedarf pro Quadratmeter, der Primärenergiebedarf, die Luftdichtheit und der minimale Wirkungsgrad genauestens durch das Passivhausinstitut Darmstadt
Verbraucherschützer fordern: Jetzt muss Handel in Deutschland nachziehen und Nährwertampel einführen Verbraucherberatung 9. September 20129. September 2012 Eine farbliche Kennzeichnung soll Verbrauchern die Bewertung der Lebensmittel erleichtern. Bildquelle: Gerhard Seybert - Fotolia.com (WK-news) - Aldi und Lidl führen in Großbritannien Nährwertampel ein. Die deutschen Discounter Aldi und Lidl werden in Großbritannien die Nährwertampel zur Kennzeichnung von Lebensmitteln einführen. Das haben jetzt britische Medien berichtet. Anhand der Farben grün, gelb und rot können Verbraucher dann auf einen Blick erkennen, ob ein Lebensmittel viel Zucker, Fett und Salz enthält. In Deutschland haben sich Lebensmittelhersteller und -handel bisher immer gegen dieses System gewehrt, das von Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen gefordert wird. „Was sich Aldi und Lidl in Großbritannien trauen, sollten sie auch in Deutschland
Soja Symposium: Gentechnik-freie Eiweißversorgung für Europa Mitteilungen Verbraucherberatung 7. September 2012 (WK-news) - Donau Soja Symposium setzt Auftakt für nachhaltige und Gentechnik-freie Eiweißversorgung für Europa „Donau Soja Erklärung“ verabschiedet – als Fahrplan für die gezielte Ausweitung des Sojaanbaus in den Donauländern Soja ist eine der zentralen Herausforderungen für eine eigenständige und auf regionale Stärken setzende europäische Eiweißversorgung. Als Ergebnis des 1½- tägigen Donau Soja Symposiums in Wien verabschiedeten Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Agrarlandesräte Stephan Pernkopf (NÖ), Andreas Liegenfeld (B) und Max Hiegelsberger (OÖ), der Wiener Landwirtschaftskammerpräsident Franz Windisch, der Obmann der ARGE-Gentechnik-frei Markus Schörpf und Matthias Krön, Obmann der Initiative Donau Soja die „Donau Soja Erklärung“. Diese definiert den notwendigen Fahrplan für die
Haushaltsgerätehersteller verweigern Angaben zu Energieeffizienz Verbraucherberatung 6. September 2012 (WK-news) - Mehrheit der Haushaltsgerätehersteller verweigert Angaben zu Energieeffizienz und Stromverbrauch auf der IFA. Nur Miele, AEG, ElectronicPartner und Electrolux informieren korrekt. Deutsche Umwelthilfe kritisiert Siemens, Liebherr, Bosch, Samsung, Panasonic, Gorenje und Haier für Nichtkennzeichnung ihrer Produkte mit energieverbrauchsrelevanten Informationen auf der weltweit größten Messe für Haushaltsgeräte IFA in Berlin – Hersteller sind gesetzlich zur Auszeichnung verpflichtet – Nur Miele, AEG, ElectronicPartner und Electrolux informieren korrekt über Energieverbrauch und -effizienz ihrer Produkte. Berlin - Zum Auftakt der heute beginnenden Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) die Mehrheit der Hersteller von Haushaltsgroßgeräten erneut stark für die fehlende Kennzeichnung
Verivox: Neue Generation des Energietarifvergleichs Verbraucherberatung 5. September 2012 (WK-intern) - Verivox erweitert sein Produktangebot um den Vergleich von Kfz-Versicherungen, Tages- und Festgeldanlagen Heidelberg. Eine neue Generation seines Strom- und Gasvergleichsrechners hat das Vergleichsportal Verivox gestartet. Das Unternehmen erweitert gleichzeitig seine erfolgreichen Vergleichs- und Serviceangebote für Privatkunden um die Bereiche Finanzen und Kfz-Versicherungen. Mit dem neuen Vergleichsrechner für Strom- und Gas orientiert sich Verivox noch mehr an Kundenwünschen und Verbraucherschutzempfehlungen. Die Kunden können nun zwischen vier verschiedenen Rechnervarianten auswählen. Diese sind bereits auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Kundengruppen zugeschnitten. Kundenorientierter Energierechner der neuen Generation Kunden, die eher unsicher sind und eine Empfehlung wünschen, finden als erstes die Tarif-Empfehlungen. Auf dieser Kundengruppe liegt das
Gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland Behörden-Mitteilungen Thüringen Verbraucherberatung 28. August 201228. August 2012 (WK-news) - Machnig: Lasten der Energiewende gerecht verteilen Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig fordert eine gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland. „Wenn die großen Energieversorger Milliardengewinne einfahren und die Verbraucher um 20 Prozent höhere Strompreise zahlen müssen, dann stimmt etwas nicht“, sagte Machnig. Nach einer aktuellen Studie sind allein die Strompreise in Deutschland um rund drei Milliarden Euro oder zwei Cent je Kilowattstunde zu hoch. Die realen Einkaufspreise der Energiekonzerne seien 2011 um zehn bis 20 Prozent gefallen. Bundesregierung muss endlich liefern Die Bundesregierung müsse deshalb endlich aktiv werden, sagte Machnig: „Herr Altmaier ist jetzt drei Monate im Amt. Die
Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion: Verbraucher zahlen zu viel für Strom Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 24. August 2012 (WK-news) - Verbraucher zahlen zu viel für Strom Die Energiekonzerne kassieren in diesem Jahr offenbar beim Strompreis bis zu drei Milliarden Euro zu viel von den Verbrauchern. Das zeigt eine neue Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion. Seit 2008 hat sich der Beschaffungspreis für Strom an der Börse annähernd halbiert. Ein Grund dafür: Immer mehr Ökostrom wird an der Börse gehandelt und senkt dort die Preise. Doch dieser Preisvorteil kommt bei den privaten Verbrauchern nicht an. Lesen Sie mehr auf der Internetseite der Grünen
NEU: Online-Marktplatz für aktuelle Angebote des europäischen Photovoltaikmarkts Solarenergie Verbraucherberatung 21. August 2012 (WK-intern) - Gerade beim „E-Mail-Transport“ stellt sich für Verkäufer immer wieder die Frage der unkomplizierten, erfolgreichen und v.a. sicheren Übermittlung von Unterlagen. Volle E-Mailaccounts und Größenbeschränkungen erschweren oft den Datentransfer zwischen den Verhandlungspartnern. Zumindest im Bereich der Photovoltaik schafft Milk the Sun jetzt Abhilfe. Auf dem Online- Marktplatz der PV-Industrie können Anbieter von Projektrechten und Solaranlagen einen kostenlosen Datenraum nutzen, der nur ausgewählten Investoren zur Verfügung gestellt wird. Alle relevanten Unterlagen zum Handel mit PV-Anlagen bzw. Projektrechten (Verträge, Statik, Bauzeichnungen, Genehmigungen etc.) können nun einfach und HTTPS-verschlüsselt auf MilktheSun.com hochgeladen werden. Erst nachdem ein potenzieller Interessent freigeschaltet wurde, erhält er vollen Zugriff und kann
Verivox – Strompreise: Der Staat ist Preistreiber Nr. 1 Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. August 201217. August 2012 (WK-intern) - Bürger zahlen jährlich über 15 Milliarden Euro Steuern und Abgaben Heidelberg. Fast die Hälfte des Strompreises zahlen die Deutschen an den Staat. Entgegen der politischen Appelle, die Belastungen für Privatkunden zu begrenzen, wird gerade der Anteil an staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis weiter steigen. Allein im vergangenen Jahr haben private Stromkunden dafür bereits 15,6 Milliarden Euro bezahlt. Aktuelle Strompreiszusammensetzung Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom lag im Jahr 2011 bei 24,34 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Zeitraum haben die privaten Stromkunden laut Branchenverband BDEW 139,7 Milliarden Kilowattstunden verbraucht. Das bedeutet, dass die privaten Verbraucher im vergangenen Jahr rund 34 Milliarden Euro für Strom
Neue staatliche Belastungen auf Erdgas belastet Privathaushalte News allgemein Verbraucherberatung 17. August 2012 (WK-intern) - BDEW zu Medienberichten über neue staatliche Belastungen auf Erdgas: Neue Umlage auf Heizenergien würde Privathaushalte zusätzlich belasten. BDEW: Statt neuer Belastungen kostengünstigste Technologien zur CO2-Einsparung im Wärmemarkt unterstützen / Bio-Erdgas gleich behandeln. Berlin - Mit erheblicher Verwunderung reagiert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf aktuelle Überlegungen der Bundesregierung, eine neue Umlage auf Energie einzuführen. „Während in ganz Deutschland über die sich abzeichnende massive Erhöhung der EEG-Umlage und die Belastungen für die Privathaushalte debattiert wird, denkt man im Bundesumweltministerium offensichtlich über eine zusätzliche Umlage im Bereich des Wärmemarktes nach. Das ist mehr als erstaunlich. Eine solche zusätzliche Umlage für Wärme