Bestnote für Energiequelle GmbH Erneuerbare & Ökologie News allgemein Verbraucherberatung 19. September 2017 Energiequelle-Kunden sind sehr zufrieden (WK-intern) - Bereits zum zweiten Mal hat das brandenburgische Unternehmen seine Kunden im Geschäftsbereich Betriebsführung um ihre Meinung gebeten und Bestnoten erhalten. Mit einer durchschnittlichen Kundenzufriedenheit von 1,36 auf einer Skala von 1 (sehr zufrieden) bis 6 (sehr unzufrieden), stellen die Befragten den Betriebsführungsleistungen für Windenergieanlagen der brandenburgischen Energiequelle GmbH ein sehr gutes Zeugnis aus. Gute Erreichbarkeit und freundlicher Kundenservice Insgesamt erhielt der Projektierer und Betriebsführer wertvolles Feedback zu 462 der derzeit 620 Anlagen, die von Energiequelle in Deutschland betreut werden. Betrachtet wurden alle Facetten des gesamten Angebotsspektrums - vom Berichtswesen bis hin zu Reaktionszeiten. Besonders hervorgehoben wurden der
Zulassungsbehörde schrieb bei Glyphosat-Bewertung vom Hersteller ab Ökologie Verbraucherberatung 17. September 2017 Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat signifikante Teile seiner Bewertung des Totalherbizids Glyphosat aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. (WK-intern) - Das berichten heute die britische Tageszeitung The Guardian und weitere Medien. Die Bewertung des BfR war die entscheidende Vorarbeit für die europäischen Behörden EFSA und ECHA: Deren Schlussfolgerung, dass Glyphosat wahrscheinlich nicht krebserregend sei, beruht in erster Linie auf dem Bewertungsbericht des BfR und liefert die Begründung für die geplante Wiederzulassung des Wirkstoffs in der EU. Doch wie jetzt bekannt wurde, hat das BfR die Bewertung von wissenschaftlichen Studien über die krebserzeugende, fruchtbarkeitsschädigende und DNA-schädigende Wirkung von Glyphosat über viele Seiten wortgleich
Vorsicht Bonusfalle: Die Lockangebote der Stromanbieter News allgemein Verbraucherberatung 12. September 201712. September 2017 Seit den Pleiten von Teldafax, Flexstrom und Co. sind Stromkunden vorsichtiger geworden, doch die Gefahr, mit einem Schnäppchentarif auf die Nase zu fallen, ist nicht gebannt. (WK-intern) - Viele Stromanbieter locken Kunden mit einer Wechselprämie oder einem Bonus, um den Wechsel zu versüßen. Oft sind diese Bonuszahlungen jedoch an Bedingungen geknüpft, die aus dem Schnäppchen schnell einen teuren Tarif werden lassen. „Wer für den vermeintlich billigen Strom am Ende nicht drauf zahlen will, ist gut beraten, im Kleingedruckten die Bonusanforderungen und Ausschlussklauseln aufmerksam zu lesen“, rät Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom Report. Neukundenbonus Der Neukundenbonus ist an einige Bedingungen geknüpft, vor allem aber
Diskriminierung beim Smart Meter Rollout in vollem Gange – Bundesnetzagentur gefragt Technik Verbraucherberatung 7. September 20177. September 2017 Problem für Stromlieferanten und Verbraucher (WK-intern) - Der bevorstehende Rollout von Smart Metern macht neue Regelungen für die Beziehung zwischen Stromkunden, Messstellenbetreibern und Lieferanten notwendig. Aus Sicht des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) können diese nur in einem transparenten Prozess gefunden werden. „Aktuell werden Stromlieferanten von Netzbetreiberseite zur Unterzeichnung eines inakzeptablen und juristisch mangelhaften Vertrags gedrängt. Für Stromkunden droht hier ein Chaos, da sie bei Nichtunterzeichnung des Vertrages durch den Stromlieferanten befürchten müssen, mit zusätzlichen Geldforderungen durch die Netzbetreiber belangt zu werden“, sagt bne-Geschäftsführer Robert Busch. Zum Hintergrund: Nach derzeitigem Stand wird ab dem kommenden Jahr der Rollout intelligenter Messsysteme beginnen, wie ihn die Bundesregierung
BDEW-Studie: Anstieg des Medikamentenverbrauchs um bis zu 70 Prozent 2045 Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. September 2017 Steigender Medikamentenverbrauch erfordert Maßnahmenpaket zum Schutz der Gewässer (WK-intern) - BDEW fordert Stärkung des Verursacherprinzips Die Überalterung der Gesellschaft und der steigende Pro-Kopf-Verbrauch führen zu einem Anstieg des Medikamentenverbrauchs um bis zu 70 Prozent bis 2045. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsinstitutes Civity im Auftrag des BDEW. Rückstände von Medikamenten lassen sich bereits heute in geringen Konzentrationen vereinzelt in deutschen Gewässern nachweisen. "Zwar gibt es heute keinerlei Anlass zur Sorge um die hohe Trinkwasserqualität. Dennoch sollte alleine aus Sicht eines vorsorgenden Umwelt- und Gesundheitsschutzes der Eintrag von Arzneimitteln in die Umwelt so gering wie möglich sein. Notwendig ist deshalb eine ganzheitliche Arzneimittelstrategie
Kosten der Energiewende gerecht verteilen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. September 2017 19. Energietag debattiert aktuelle energiepolitische Herausforderungen (WK-intern) - Wirtschafts- und Energieminister verleiht Energieeffizienzpreis Cottbus. „Die immensen Kosten der Energiewende müssen gerecht verteilt werden. Allein die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz belastet Haushalte und Unternehmen inzwischen mit rund 25 Milliarden Euro pro Jahr. Hier muss der Bund perspektivisch über alternative Finanzierungsformen nachdenken.“ Das sagte Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber heute beim 19. Brandenburger Energietag in Cottbus. Bei der vom Energieministerium zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Cottbus organisierten Veranstaltung diskutierten rund 350 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung über aktuelle energiepolitische Herausforderungen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde eingeführt, um die Verbreitung von Strom aus erneuerbaren Energien
Es geht nicht um Wind, sondern um Herrschaft über die ENERGIE Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 31. August 201731. August 2017 Quelle: Internet
BSW-Solar: Solarstrom für Mieter – neuer Leitfaden Solarenergie Verbraucherberatung 31. August 2017 Neuauflage des BSW-Leitfadens unterstützt Immobilien- und Energiewirtschaft bei der Initiierung solarer Mieterstromprojekte und berücksichtigt neues Mieterstromgesetz (WK-intern) - Rund zehn Millionen Verbraucher nutzen in Deutschland bereits eigene Solaranlagen zur Strom- oder Wärmeproduktion. Auch immer mehr Mieter wollen nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) ihren Energiebedarf zu möglichst hohen Anteilen aus vor Ort erzeugter Solarenergie decken. Seit einigen Wochen verzeichnet der Branchenverband ein wachsendes Interesse in der Energie- und Wohnungswirtschaft an der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Mietwohngebäuden und an der Auflage attraktiver Mieterstromtarife. Das wachsende Interesse führt der BSW-Solar auf stark gesunkene Erzeugungskosten für Solarstrom und das von der Bundesregierung im Juli verabschiedete Mieterstromgesetz
Verwirrung durch EU-Regeln beim neuen Energielabel Mitteilungen Verbraucherberatung 28. August 2017 Zukünftig mit A bis G - jedoch aktuelle Bestgeräte im Handel nur bis C vorgesehen (WK-intern) - Das europäische Energielabel mit den bekannten farbigen Balken von grün bis rot informiert Verbraucher beim Kauf über den Energieverbrauch von Geräten. Bekanntheit und Einfluss sind groß: So erkennen bei Umfragen rund 95 Prozent das Label, bei 84 Prozent beeinflusst es die Kaufentscheidung von Haushaltgeräten. Allerdings stößt die derzeitige Kennzeichnung mit der besten Energieeffizienzklasse A+++ mittlerweile an ihre Grenzen. Beispielsweise sind bei Waschmaschinen schon gut drei Viertel der angebotenen Modelle in der besten Klasse A+++ (Abfrage Online-Geräteberater bei www.hausgeraete-plus.de). Von den eigentlich sieben Klassen dürfen aufgrund von
Der letzte Urwald Europas fällt. WeMove.EU-Team kämpft dagegen an Ökologie Verbraucherberatung 27. August 2017 Die Bäume sind bis zu vierhundert Jahre alt. Abgeholzt für die Gier. (WK-intern) - Eine kleine Gruppe Aktiver steht noch zwischen dem Wald und den riesigen Rodungsmaschinen. Zeigen wir, dass sie nicht allein da draußen sind. Unterschreiben Sie unsere Botschaft der Solidarität. Verteidigen Sie den Urwald mit uns! Jetzt Unterschreiben! Stellen Sie sich vor, Sie wandern durch einen Wald, der tausende Jahre alt ist. Gigantische Bäume, die Sonnenstrahlen brechen durch das Blätterdach. Die Luft voll Summen und Zwitschern. Es macht demütig, es ist wundervoll, sogar magisch und manchmal auch ein bisschen unheimlich. Stellen Sie sich nun den Lärm vor, den die riesigen
Verfehlten Verkehrspolitik führt zur Unterbrechung der wichtigsten Nord-Süd-Schienenverbindung Ökologie Verbraucherberatung 25. August 2017 Höchste Eisenbahn für eine Verkehrswende (WK-intern) - "Bahnstrecken-GAU" bei Rastatt: Germanwatch fordert von nächster Bundesregierung Masterplan für den Verkehr Die Unterbrechung der wichtigsten Nord-Süd-Schienenverbindung in Deutschland und ihre gravierenden Folgen für den Personen- und Güterverkehr sind auch Ergebnis einer seit Jahrzehnten verfehlten Verkehrspolitik, urteilt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. "Dass durch dieses eine Unglück der Personen- und Güterverkehr in Teilen Europas für zwei Monate ins Chaos gestürzt werden kann, zeigt, wie sehr die Schiene von der Bundespolitik vernachlässigt wurde und wird", sagt Germanwatch-Verkehrsexperte Dr. Manfred Treber. "Statt rechtzeitig in ein zeitgemäß leistungsfähiges Schienennetz zu investieren, wurde über Jahrzehnte dem Auto- und Flugverkehr Vorfahrt gegeben.
Stromer zahlen EEG, Verbrenner „noch nicht“ … E-Mobilität Ökologie Verbraucherberatung 25. August 201725. August 2017 Wissenschaftlich analysiert: Der Klimavorteil der Elektromobilität (WK-intern) - Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu gut 30 Prozent aus erneuerbaren und noch zu knapp 70 Prozent aus fossilen Energieträgern sowie Kernenergie besteht. In der Zukunft, wenn deutlich mehr Elektromobile statt Benzin- und Dieselfahrzeuge auf den Straßen fahren und es einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien an