Schritt für Schritt zur eigenen PV-Anlage mit dem solaranlage-ratgeber.de Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 10. September 2020 Photovoltaik: aus Sonne wird Strom (WK-intern) - Nützliche Checklisten für die Anschaffung und Montage einer PV-Anlage Jeden Tag geht die Sonne auf. Niemand muss etwas dafür bezahlen, damit sie das tut. Ein weiterer Aspekt ist, dass ihre Energie, anders als die von fossilen Brennstoffen, auch in Zukunft verfügbar sein wird. Da liegt es doch nahe, das Sonnenlicht einzufangen und zu nutzen – beispielsweise mithilfe einer Photovoltaik-Anlage. Diese wandelt die Sonneneinstrahlung in elektrischen Strom um, der für den Betrieb von Waschmaschine, Fernseher, Wasserkocher und Co. genutzt werden kann. Grundsätzliche Voraussetzungen Eine PV-Anlage kann im Prinzip auf jedes Dach montiert werden, das die Bedingungen hinsichtlich Statik, Dachdichtigkeit
Das digitale Bürgerportal soll in Zukunft Standard in allen Kommunen werden Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. September 2020 Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht: „Mit dem Bürgerportal schaffen wir eine einheitliche Lösung für kommunale Online-Angebote“ (WK-intern) - KIEL - Digitalisierungsminister Jan Phillip Albrecht hat heute (10. September) das digitale Bürgerportal für schleswig-holsteinische Kommunen im Amt Hüttener Berge in Betrieb genommen. Das Bürgerportal ist seit Ende 2018 unter Federführung des Amtes Hüttener Berge entwickelt worden und bündelt eine Vielzahl von digitalen Angeboten für Bürgerinnen und Bürger. Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht betonte: „Mit dem Bürgerportal schaffen wir eine einheitliche Lösung für kommunale Online-Angebote. Eine benutzerfreundliche Gestaltung digitaler Angebote wie im Bürgerportal erhöht die Chancen auf echte Teilhabe deutlich.“ Bei seinem Termin im Amt Hüttener Berge probierte
Energiebörse EEX ermöglicht negative Preise an ihren Spotmärkten für Erdgas Mitteilungen Verbraucherberatung 8. September 2020 Die European Energy Exchange (EEX) wird ab dem 1. Oktober 2020 negative Preise an den von ihr betriebenen Spotmärkten für Erdgas ermöglichen. (WK-intern) - Die Einführung folgt auf eine Periode von größeren Preisschwankungen, die in den letzten Monaten am Markt stattgefunden haben. Dieser Schritt ermöglicht es der Börse, mit jedem zukünftigen Preisszenario umgehen zu können und unterstreicht den Anspruch der EEX, für ihre Kunden stets die besten marktbasierten Dienstleistungen für Handel, Ausgleich und Preisfindung zu bieten. Das Startdatum wurde in Abstimmung mit den Regulierern, Infrastrukturbetreibern und Handelsteilnehmern festgelegt, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten. Dr. Tobias Paulun, Strategievorstand der EEX, kommentiert: „Als Börsenbetreiber sind
Langzeit-Schall-Studie, es gibt keinen Zusammenhang zwischen seismischen Wellen oder Infraschall Forschungs-Mitteilungen Ökologie Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks 7. September 2020 Windpark Wilstedt: Erste Langzeit-Schall-Studie veröffentlicht (WK-intern) - Forschungsprojekt TremAc: Kein Zusammenhang zwischen seismischen Wellen oder Infraschall und Belästigung Bremen/Wilstedt - Infraschall – die große Unbekannte der Windenergie. Bevorzugte Drohgebärde der Windgegner. Thema non grata bei vielen Projektierern und Betreibern. Wissenschaftlich noch zu wenig erforscht. Bis jetzt. In einer weltweit einzigartigen Studie hat das Verbundprojekt „Objektive Kriterien zu Erschütterungs- und Schallemissionen durch Windenergieanlagen im Binnenland“ (kurz: TremAc) die Auswirkungen von Infraschall und Bodenerschütterungen untersucht. 2012 und 2014 analysierten Forscher bereits die Schallwirkung, 2018 widmete sich der Verbund TremAc insbesondere tieffrequentem Schall (inkl. Infraschall) sowie seismischen Wellen (Bodenerschütterungen). Nun wurden die Ergebnisse von Deutschlands umfangreichster
Produktion liegt immer noch 11 % unter dem Vorkrisenniveau Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 7. September 2020 Produktion im Juli 2020: +1,2 % gegenüber Vormonat Produktion im Produzierenden Gewerbe: Juli 2020 (real, vorläufig): +1,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -10,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Juni 2020 (real, revidiert): +9,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -11,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) (WK-intern) - Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2020 saison- und kalenderbereinigt 1,2 % höher als im Juni 2020. Im Vorjahresvergleich war die Produktion im Juli 2020 kalenderbereinigt 10,0 % niedriger als im Juli 2019. Seit dem Beginn der Corona-Krise ist der Produktionsindex zunächst zwei Monate in Folge stark gefallen, seit Mai steigt er wieder.
Bußgeldverfahren gegen Strommarktteilnehmer wegen des Verdachts auf Marktmanipulation Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. September 2020 Marktmanipulationen am Energiegroßhandelsmarkt im Zusammenhang mit Bilanzungleichgewichten im Juni 2019 Bundesnetzagentur eröffnet Bußgeldverfahren gegen drei Marktteilnehmer Die Bundesnetzagentur hat Bußgeldverfahren gegen drei Strommarktteilnehmer wegen des Verdachts auf Marktmanipulation eingeleitet. Bußgeldverfahren zu möglichen Marktmanipulationen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat die im Juni 2019 aufgetretenen erheblichen Bilanzungleichgewichte im deutschen Stromnetz auf Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Marktmanipulationsverbot analysiert. Eine Marktmanipulation liegt unter anderem vor, wenn ein Marktteilnehmer durch Abschluss einer Transaktion oder Erteilen eines Handelsauftrags falsche oder irreführende Signale für das Angebot von Energiegroßhandelsprodukten, die Nachfrage danach oder ihren Preis gibt oder geben könnte. Untersucht wurde, ob einzelne Marktteilnehmer gezielt Strom am Intradaymarkt zu sehr hohen Preisen verkauft
16 Prozent Ersparnis im Strompreis durch Mieterstromanlage Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 3. September 2020 Ungenutzte Dachfläche sinnvoll nutzen – WGG und Solarimo setzen auf umweltfreundliche Solarenergie für über 70 Mieter in Gräfenhainichen, Sachsen-Anhalt Im Zuge ihrer Sanierungsstrategie setzt die Wohnungsgenossenschaft Gräfenhainichen eG jetzt auf Solarstrom für ihre Mieter Baustart der Mieterstromanlage Anfang September Mieter sparen 16% im Strompreis ein (WK-intern) - Die Kommune Gräfenhainichen wird zum Vorreiter der Energiewende und setzt ihr erstes Mieterstromprojekt um. Das Projekt der WGG (Wohnungsgenossenschaft Gräfenhainichen eG) wird pro Jahr über 40 Tonnen CO2 einsparen. Umsetzung des Mieterstromprojektes erfolgt zusammen mit dem Mieterstromanbieter Solarimo GmbH und startet diesen Monat in den Bau. Gut für die Umwelt: Gräfenhainicher Mieterstromprojekt spart jährlich über 40 Tonnen CO2 Ab September 2020
Pandemie-Vorschriften verursachen Einbruch um 36,5% bei Sparguthaben Aktuelles Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 2. September 20202. September 2020 Klamme Kassen: monatlicher Sparbetrag der Deutschen 36,5 % geringer, als vor der Corona-Krise Deutsche legen 36,5 % weniger Geld zur Seite, als noch Ende vergangenen Jahres 61 % setzen bei Geldanlage seit Corona-Krise vermehrt auf Sicherheit Rund ein Drittel beschäftigt sich seit Pandemie verstärkt mit Geldanlage 31 % aufgrund Krise mit Einkommensverlusten Steigendes Interesse an Aktien und Fonds (WK-intern) - Die Deutschen legten im Juni durchschnittlich 36,5 Prozent weniger Geld auf die Seite, als noch im November des vergangenen Jahres, als die Corona-Krise noch nicht absehbar war. Auch in anderer Hinsicht zeigt sich, dass die Pandemie einen Einfluss auf die Geldanlage hat – so setzt ein Großteil
Politik nutzt nicht die Bereitschaft der Bevölkerung zur Energiewend – Corona-Lockdown verschärft Klimkries Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 2. September 20202. September 2020 KfW-Energiewendebarometer 2020: Noch viel Potenzial ungenutzt, um Energiewende zu schaffen (WK-intern) - Private Haushalte: zentrale Säule der Energiewende Verbreitung der Energiewendetechnologien leicht angestiegen Einschätzung der privaten Haushalte: 90 % befürworten Energiewende. Jedoch Einsparpotenziale gering - Aufwand hoch Attraktive Förderangebote für Sanierungen und Anhebung des CO2-Preises als Impulse weiterhin bedeutend Das KfW-Energiewendebarometer 2020 verdeutlicht die weiterhin hohe Bereitschaft zur Energiewende bei den privaten Haushalten in Deutschland, die vor dem Einsetzen der Corona-Krise im Frühjahr 2020 befragt wurden. Rund 23 % der Haushalte verfügen bereits über Energiewendetechnologien wie Wärmepumpen oder Stromerzeugungstechnologie auf Basis erneuerbarer Energien sowie Elektroautos. Das ist ein Anstieg um rund 10 % gegenüber dem Vorjahr
Eigenstromversorgung soll nicht von Altmaier durch neue Sonnensteuer ausgebremst werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 1. September 20202. September 2020 Die Planwirtschaft der Regierung, mit immer neuen Steuern, Vorschriften und Auflagen verfehlt ihre eigenen Klima- und Energieziele Wirtschaft warnt vor neuen Solarbremsen (WK-intern) - Solarwirtschaft fordert Solar-Beschleunigungsgesetz und Streichung der „Sonnensteuer“ Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, Betrieben im Rahmen einer EEG-Novelle im Herbst künftig nur noch dann neue Solardächer zu fördern, wenn diese Solarstrom nicht mehr anteilig selbst verbrauchen und an Auktionen teilnehmen, seien hingegen ein Irrweg und Kostentreiber Ohne eine deutliche Beschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus wird der jüngst beschlossene stufenweise Kohleausstieg zur klimapolitischen Makulatur, warnt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mit Blick auf einen zu Wochenbeginn aufgetauchten ersten Entwurf der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Bleibt die Beschleunigung
Tarifexperten: Neuer Hartz-IV-Satz deckt Stromkosten nicht ausreichend ab Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 31. August 2020 Der Hartz-IV-Satz für das Jahr 2021 enthält zu wenig Geld für Strom. (WK-intern) - Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox beläuft sich der Fehlbetrag für Alleinlebende auf durchschnittlich 94 Euro pro Jahr. Besonders Haushalte in der Grundversorgung sind betroffen. Bis zu 197 Euro müssen Haushalte im kommenden Jahr an anderer Stelle einsparen, um ihre Stromkosten zu begleichen. Das ist so viel wie nie zuvor. Strompauschale im Durchschnitt 22 Prozent zu niedrig bemessen Zum 1. Januar 2021 soll der Regelsatz für einen alleinstehenden Erwachsenen um mindestens 7 Euro auf 439 Euro* pro Monat steigen. Die zugrundeliegende Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) sieht davon 35,30 Euro zur Begleichung der
Verbände rufen zur Überprüfung der staatlichen Corona-Maßnahmen auf Aktuelles News allgemein Verbraucherberatung 31. August 2020 Offener Brief von Vier NGOs - Corona-Krise und Maßnahmen müssen aufgearbeitet werden (WK-intern) - Deutschland hat im weltweiten Vergleich die direkten gesundheitlichen Folgen der Corona-Krise gut gemeistert. Die besonnene Reaktion der Politik und einer großen Mehrheit der Bevölkerung haben Schlimmeres verhindert. Angesichts der vielfältigen Maßnahmen, die bis zu der Einschränkung von Grundrechten reichten, muss nun Bilanz gezogen werden, fordern Mehr Demokratie, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bund der Steuerzahler und Foodwatch in einem Offenen Brief. „Demokratien sind in der Lage, ihre Entscheidungen selbst zu überprüfen. Das stärkt die Demokratie“, heißt es in dem Schreiben an die Bundestagsfraktionen weiter. Darin rufen die Verbände