Solarpaket 1: Wie sollen unsere Stromnetze das tragen? Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 26. April 202426. April 2024 Werbung Heute früh ist das Solarpaket hoffentlich beschlossen, der Solarausbau in Deutschland kann sich mit weniger Bürokratie auf eine neue Blütezeit freuen. Doch wenn die Sonne scheint, passiert in Deutschland vor allem eines: die Einspeiselast erhöht sich drastisch, das Stromnetz wird überlastet. Der Netzausbau ist erwiesenermaßen nicht annähernd weit genug vorangeschritten, um den bevorstehenden Zuwachs von PV-Anlagen, Wärmepumpen und Co. zu tragen. Wie wird sich der starke Solarausbau durch das Solarpaket bis 2030 auf unser Stromnetz auswirken? Wie können wir dazu beitragen, dass der Strom verteilt und auch im Winter nutzbar wird? Gibt es hier Chancen grüner Technologien, die die Politik verabsäumt hat im
TÜV NORD überprüft mit digitalem Simulations-Tool grüne Wasserstoffherstellung auf Zertifizierbarkeit Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 26. April 202429. April 2024 Werbung Zertifizierbarkeit von grünem Wasserstoff digital überprüfen TÜV Nord überprüft, ob ein Wasserstoff-Projekt so wie es geplant ist, Wasserstoff produzieren würde, der die Kriterien der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie einhält und damit als „grün“ gelten würde. Es ist ein Vorab-Check, ob generell eine Zertifizierung möglich wäre. (WK-intern) - Kooperation von TÜV NORD EnSys und Atmen Ob eine Wasserstoffproduktion den Kriterien genügt, um als nachhaltig oder grün eingestuft zu werden, können Betreiber künftig schon während der Entwicklung ihres Projekts überprüfen: Die TÜV NORD EnSys GmbH & Co. KG und das Münchener Tech-Start-up Atmen bieten dafür nun gemeinsam den H2 Compliance Readiness Check (H2 CRC) an. Die Software-Lösung soll Projektentwicklern eine
EU-Binnenmarkt wichtiger Motor für die Verbreitung sauberer und nachhaltiger Technologien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 26. April 2024 Werbung Neue Studie von EPA und EIB: Mehr als 22 Prozent aller sauberen und nachhaltigen Technologien weltweit werden in der EU entwickelt Europäische Cleantech-Innovationen setzen auf CO2-arme Energietechnologien, saubere Mobilität und Plastik-Alternativen Für 29 Prozent der europäischen Cleantech-Innovatoren steht Heimatmarkt an erster Stelle; 61 Prozent betrachten Binnenmarkt als wichtigsten Zukunftsmarkt Große Finanzierungslücke für Innovatoren in der EU und den USA trotz wachsender Nachfrage nach Cleantech-Lösungen (WK-intern) - Die Europäische Investitionsbank (EIB) und das Europäische Patentamt (EPA) haben heute ihren jüngsten gemeinsamen Bericht über innovative Cleantech-Unternehmen in Europa veröffentlicht. Er zeigt, woran die Firmen arbeiten und welche Unterstützung sie brauchen, um ihre Entwicklungen auf den Markt zu bringen. Mehr
Klimaneutrales Wohnen: Wärmepumpen-Marktführer verbindet sich mit führendem PV-Installateur Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 26. April 2024 Werbung Wärmepumpen-Nr. 1 will mit PV-Pionier Qualitätsführer werden (WK-intern) - thermondo kauft führenden PV-Installateur Febesol aus Südwestdeutschland thermondo, Deutschlands Marktführer bei der Installation von Wärmepumpen, gibt heute die Übernahme von Febesol bekannt, einem führenden Unternehmen bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen in Südwestdeutschland. Febesol gilt als Qualitätsführer in der PV-Installation und verfügt über ein profitables Wachstumsmodell, das thermondo in ganz Deutschland ausrollen will. Mit dem Zukauf plant thermondo, sich bei der Installation von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen qualitativ vom Wettbewerb abzusetzen. Durch die Übernahme entsteht eine Gruppe mit knapp 1.000 Mitarbeiter:innen und einem zu erwartenden Jahresumsatz von weit über 200 Millionen Euro. Übernahme unter CleanTech Pionieren thermondo hat
Techem veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2023: CO2e-Fußabdruck weiter reduziert Mitteilungen Ökologie Technik 25. April 2024 Werbung Eschborn - Nachhaltigkeit und Klimaschutz beginnt für Techem, den Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, im eigenen Unternehmen, wie der heute veröffentlichte, vierte Techem Nachhaltigkeitsbericht belegt: Techem Gruppe reduziert CO2e-Emissionen um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr Klare DEI-Agenda für Mitarbeitende: Gruppenweit gültige Richtlinie für Diversität und Anti-Diskriminierung 100 Prozent Grünstrom für Kunden und Techem Standorte in Deutschland (WK-intern) - Die international agierende Techem Gruppe arbeitet weiter konsequent an der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele und damit der Klimaneutralität bis 2045. Im Geschäftsjahr 2023 konnte Techem seine CO2e-Emissionen um knapp 20 Prozent senken. Damit belief sich der globale CO2-Abdruck der Gruppe auf 244.134 Tonnen* (FY 2022: 306.800 Tonnen).
Habeck Files: Die Grüne Kernschmelze! Aktuelles Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 25. April 2024 Werbung Habecks Geheimakten werden vom Gericht ausgehändigt, der Cicero fasst zusammen Daniel Gräber leitet das Ressort Kapital bei Cicero. Quelle: Aktien mit Kopf
Wärmewende: Großwärmepumpen haben Potenzial für Brandenburg und Sachsen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 25. April 2024 Werbung Großwärmepumpen in städtischen Wärmenetzen können Kohle und Gas ersetzen. (WK-intern) - Dennoch nutzen Stadtwerke diese effiziente und klimafreundliche Option selten. Dabei haben etwa die Bundesländer Sachsen und Brandenburg große Fernwärmenetze, die sich für Großwärmepumpen eignen würden. Wie groß das Potenzial ist, welche Hemmnisse im Weg liegen und wo es schon nachahmenswerte Beispiele gibt, beleuchtet die aktuelle Studie des Fraunhofer IEG im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung. »Unsere Studie macht Möglichkeiten von Großwärmepumpen für die Wärmeversorgung von Gebäuden und Stadtteilen deutlich«, unterstreicht Fabian Ahrendts, Studienautor am Fraunhofer IEG. »Pionierprojekten zeigen, dass die Großwärmepumpentechnik bereits eine erprobte und einsatzbereite Technologie ist.« Die Geschäftsführerin der Rosa-Luxemburg-Stiftung,
Leichter, ökologischer, universell einsetzbar, kostengünstig der neue klimapositive Beton Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 25. April 20242. Mai 2024 Werbung Erste Fabrik für klimapositiven Beton in Deutschland eröffnet Das Unternehmen Bton leistet innovativen Beitrag zur ökologischen Bauwende (WK-intern) - Leichter, ökologischer, universell einsetzbar und kostengünstig: Die Bton Fertigteilwerk GmbH hat den wichtigsten Werkstoff der Bauindustrie von Grund auf neu gedacht. Ab sofort wird der innovative Beton in Soltau gefertigt und eröffnet neue Perspektiven im Wohnungsbau. Schon der Name ist Programm - bei Bton fehlt das E, was für den Wegfall von Emissionen steht. Der klimapositive Effekt des Betons wird durch eine patentierte Hybrid-Mischtechnologie erreicht, die die CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduziert und zusätzlich kohlenstoffsenkende Materialien wie Biochar verwendet. Diese Materialien ermöglichen es, dass
Octopus Energy bietet ab sofort auch Wärmepumpen von Vaillant an Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 25. April 2024 Werbung Octopus Energy erweitert sein Angebot mit Wärmepumpen von Vaillant Octopus Energy installiert ab sofort auch aroTHERM plus Systeme von Vaillant Mit der Partnerschaft vergrößert Octopus seine Abdeckung verschiedener Heizlast- und Installations-Anforderungen Vaillant überzeugt mit modernen, leisen und umweltfreundlichen Wärmepumpen (WK-intern) - München – Für den Umstieg auf ein neues, zukunftssicheres Heizsystem bietet Octopus Energy ab sofort auch Wärmepumpen von Vaillant an. Das deutsche Traditionsunternehmen ist der zweite Wärmepumpen-Hersteller, mit dem Octopus Energy in Deutschland zusammenarbeitet. Mit der Wärmepumpenreihe aroTHERM plus von Vaillant können die Installations-Teams von Octopus in Zukunft noch mehr Installations-Szenarien und Heizlast-Anforderungen abdecken. Bastian Gierull, CEO Octopus Energy Germany kommentiert: “Für zukunftssicheres Heizen gibt es
„Unsichtbarer Mast“ im Windpark Bankend Rig III von Wilson Renewables eingesetzt Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. April 2024 Werbung Die Windressourcenbewertung von Natural Power sieht eine 12-monatige Wind-Lidar-Kampagne mit ZX Measurement Services vor (WK-intern) - Die Familie Wilson unterstützt die Erzeugung sauberer Energie mit dem Ziel, zu „Net Zero“ beizutragen und den Planeten für zukünftige Generationen zu schützen. Windpark Bankend Rig 3 ist die neueste geplante Entwicklung von Wilson Renewables, einer Tochtergesellschaft von Wilson Forest Products, und besteht aus 10 Turbinen mit einer Leistung von jeweils bis zu 6,6 MW. Die Turbinen werden eine maximale Höhe bis zur Blattspitze von 250 m, eine maximale Nabenhöhe von 172,5 m (über dem Boden) und einen Rotordurchmesser von etwa 155 m haben. Der in Schottland ansässige
Kein Atomstrom mehr für Österreich! IAEA lernt weder aus Tschernobyl noch aus Saporischschja Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 25. April 2024 Werbung Vor 38 Jahren verursachte die Atomindustrie in Tschernobyl den ersten Super-GAU. (WK-intern) - Davon und von weiteren Unfällen unbeeindruckt, lobbyiert die IAEA aggressiv für Atomstrom. Im Jahr 1980 – in Tschernobyl wurde schon der Katastrophenblock 4 gebaut – empfahl die Internationale Atomenergieorganisation IAEA den Bau als "im europäischen Teil der Sowjetunion zum gegenwärtigen Zeitpunkt wirtschaftlich vollkommen gerechtfertigt". Eine krasse Fehleinschätzung, wie die ganze Welt 1986 miterleben musste, sagt Herbert Stoiber, atomstopp_atomkraftfrei leben Die Welt musste am 26. April 1986 begreifen, dass ein AKW nicht sicher zu betreiben ist. Weder Fukushima noch die derzeitige permanente Bedrohung durch das AKW Saporischschja hätte es noch gebraucht, um
EU-RED III-Richtlinie wirkt sich insbesondere auf den Verkehrssektor aus Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie Technik 25. April 2024 Werbung Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (eng. Renewable Energy Directive (RED)) setzt die Ziele und Quoten für regenerative Energien im Wärme-, Industrie- und Verkehrssektor. (WK-intern) - Die anstehende nationale Umsetzung der dritten RED bietet die letzte Chance, die Klimaziele für das Jahr 2030 realistisch zu erreichen. Dabei wirkt sich die RED insbesondere auf den klimapolitisch ins Hintertreffen geratene Verkehrssektor aus. Eine Erhöhung des Treibhausgasreduktionsziel von 14,5 % auf 20 % in der nationalen Umsetzung, könnte eine enorme Lenkungswirkung entfalten - besonders durch die Bestandsflotte von Motorrädern, Traktoren, Autos, Lkws, Flugzeugen und Schiffen. Mit einem sehr geringen Anteil von 7,5 % tragen die Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor nur marginal