EU-Vorschriften könnten fossilfreie Flugkraftstoffe unnötig teuer und energieintensiv machen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Mai 2026 Einzelheiten zu allen Transaktionen im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm während des betreffenden Zeitraums sind im beigefügten Anhang aufgeführt. (WK-intern) - Die Auswirkungen des USrael-Iran-Krieges auf den Ölmarkt haben die Aufmerksamkeit erneut auf die Pläne der EU zur heimischen Produktion fossilfreier Flugkraftstoffe gelenkt. Doch die EU-Vorschriften für synthetische Flugkraftstoffe bergen das Risiko, die Entwicklung hin zu Produktionswegen zu lenken, die sowohl teurer als auch energieintensiver sind als nötig – was die Erreichung der Klimaziele erschwert. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Technischen Hochschule Chalmers in Schweden hervor, die verschiedene Methoden zur Herstellung von synthetischem Methanol analysiert hat. Im vergangenen Jahr wurden Vorschriften eingeführt, die
Studie: Auswirkungen des Verbots von technisch wichtigen Hochleistungswerkstoffen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Technik 19. September 202419. September 2024 Studie vom Fraunhofer IWM untersucht Auswirkungen eines möglichen PFAS-Verbots für Freudenberg: Dichtungen ohne PFAS? (WK-intern) - Die Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) steht stark in der Kritik. #Hintergrund Gerade erst war das Dieselfahrzeug als uneingeschränkt sparsamstes KFZ gefördert worden, da kam schon das Verbot, was hat sich seither verbessert? Dann kam die Förderung von eAutos, für die es in Wahrheit niemals genügend Ökostrom geben wird und deren Rohstoffabbau giftige Landschaften und zerstörte Natur hinterlassen. Eine Entsorgung der hochgiftigen Akkus kann bis heute nicht nachgewiesen werden. Sie müssen in den Sprengstoffvernichtungsanlagen verbrannt werden und hinterlassen trotzdem hochgiftige Stäube, über deren unsachgemäße Entsorgung nicht
TÜV NORD überprüft mit digitalem Simulations-Tool grüne Wasserstoffherstellung auf Zertifizierbarkeit Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 26. April 202429. April 2024 Zertifizierbarkeit von grünem Wasserstoff digital überprüfen TÜV Nord überprüft, ob ein Wasserstoff-Projekt so wie es geplant ist, Wasserstoff produzieren würde, der die Kriterien der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie einhält und damit als „grün“ gelten würde. Es ist ein Vorab-Check, ob generell eine Zertifizierung möglich wäre. (WK-intern) - Kooperation von TÜV NORD EnSys und Atmen Ob eine Wasserstoffproduktion den Kriterien genügt, um als nachhaltig oder grün eingestuft zu werden, können Betreiber künftig schon während der Entwicklung ihres Projekts überprüfen: Die TÜV NORD EnSys GmbH & Co. KG und das Münchener Tech-Start-up Atmen bieten dafür nun gemeinsam den H2 Compliance Readiness Check (H2 CRC) an. Die Software-Lösung soll Projektentwicklern eine