Ökostromanteil deckt 53 % des Stromverbrauchs im 1. Quartal 2026 ab Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2026 Erneuerbare Energien deckten im ersten Quartal 2026 rund 53 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland – ein Plus von fast sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. (WK-intern) - Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Insgesamt erzeugten Erneuerbare-Energien-Anlagen von Januar bis März 73,4 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom. Der Anstieg gegenüber dem windschwachen Vorjahresquartal ist insbesondere auf die höhere Stromerzeugung aus Windenergie an Land (+27,5 Prozent) und auf See (+44,4 Prozent) zurückzuführen. Die Stromerzeugung aus Photovoltaik lag dagegen rund fünf Prozent unter dem Vorjahreswert. Ursächlich hierfür waren ungünstige Witterungsbedingungen sowie der etwas
Fast 700 GW Zuwachs bis 2025 beweisen die Resilienz erneuerbarer Energien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2026 2025 markiert einen weiteren Rekordwert bei der weltweit installierten Kapazität und signalisiert den Ländern, ihre Energiesicherheit durch heimische erneuerbare Energiequellen zu stärken. (WK-intern) - Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate – Laut einem neuen Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) erreichte die gesamte Kapazität erneuerbarer Energien bis 2025 5.149 Gigawatt (GW) nach einem Zubau von 692 GW, was einem jährlichen Anstieg von 15,5 % entspricht. Die Statistik zur Kapazität erneuerbarer Energien 2026 zeigt außerdem, dass erneuerbare Energien mit einem Anteil von 85,6 % den gesamten Kapazitätsausbau dominieren, während nicht erneuerbare Energien weiterhin einen geringeren Anteil am Zubau ausmachen. Geopolitische Spannungen rücken die
Bundesnetzagentur stellt Methode zur Ausweisung von Infrastrukturgebieten für Stromnetze vor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 31. März 2026 Die Bundesnetzagentur beteiligt ab heute die Öffentlichkeit an ihrem Entwurf für eine Methode zur Ausweisung von Infrastrukturgebieten für neue Stromleitungen. (WK-intern) - „Der Ausbau der Stromnetze ist auch zukünftig eine tragende Säule der Energiewende und ist entscheidend für eine sichere Energieversorgung. Mit Infrastruktugebieten beschleunigen wir die Planungsverfahren nochmals erheblich“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Infrastrukturgebiete ersetzen die bisherige Bundesfachplanung Für neue Ausbauvorhaben im Stromübertragungsnetz können anstelle der bisherigen Bundesfachplanungsverfahren Infrastrukturgebiete ausgewiesen werden. Die Infrastrukturgebiete definieren bereits auf vorgelagerter Ebene und auf „großer Flughöhe" in Frage kommende Gebiete für die spätere Planfeststellung. Für Vorhaben in Infrastrukturgebieten entfallen dann in der Planfeststellung sowohl die Artenschutzprüfung,
Bundesnetzagentur meldet Überzeichnung bei der Ausschreibung für Wind an Land Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 2026 Unterzeichnung bei der Ausschreibung für Aufdach-Solaranlagen zum 1. Februar 2026 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden zum Gebotstermin 1. Februar 2026 veröffentlicht. "Die Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land war wie in der vorherigen Gebotsrunde stark überzeichnet. Die Zuschlagswerte sanken abermals deutlich", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. "Bei der Ausschreibung für Aufdach-Solaranlagen lag die eingereichte Gebotsmenge unterhalb des ausgeschriebenen Volumens, die Zuschlagswerte blieben dennoch stabil." Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land Bei einer ausgeschriebenen Menge von 3.445 Megawatt (MW) wurden 924 Gebote mit einer Gebotsmenge von 7.858 MW eingereicht. Dies entsprach in
10 Jahre Vorstand: Dr. Henning von Stechow prägt Entwicklung der Prokon eG Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks 31. März 2026 Itzehoe – Dr. Henning von Stechow gehört seit zehn Jahren dem Vorstand der Prokon Regenerative Energien eG an und steht seit 2021 an dessen Spitze. (WK-intern) - Seit seinem Eintritt am 1. April 2016 hat er die Entwicklung der Genossenschaft maßgeblich geprägt – von der Neuaufstellung des Unternehmens als Energiegenossenschaft bis zur heutigen Position als wirtschaftlich stabiles und wachstumsorientiertes Bürgerenergieunternehmen. In dieser Zeit hat Prokon ihr Geschäftsmodell konsequent weiterentwickelt, die Erzeugungskapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien ausgebaut und neue Geschäftsfelder erschlossen. Mit inzwischen über 41.000 Mitgliedern zählt die Genossenschaft zu den großen unabhängigen Akteuren der Energiewende in Deutschland. Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist
Abschied von Öl und Gas ist möglich Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie 30. März 2026 Wunsiedel in Nordostbayern weist den Weg zur Unabhängigkeit (WK-intern) - Egal, wie der Krieg im Nahen Osten weitergeht, eines hat er uns überdeutlich vor Augen geführt: unsere Abhängigkeit vom Import fossiler Energieträger. Die geopolitischen Risiken sind damit mittlerweile zum Hauptargument für erneuerbare Energien geworden. „Wir haben mehr als genug erneuerbare Energie, wir müssen sie nur intelligent nutzen.“ Dass die Sonne nicht immer scheint und der Wind nicht immer weht, ist dabei für Marco Krasser kein Grund, von seiner Strategie abzuweichen. Diese hat er schon vor vielen Jahren WUNsiedler Weg Energie getauft und der beschreibt nicht weniger als eine Energiezukunft, die zu 100 Prozent auf
Nutzung von oberflächennaher Geothermie und mitteltiefen Thermalwässern Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 29. März 2026 Energie aus dem Untergrund für die Gebäudetechnik der Zukunft (WK-intern) - Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von oberflächennaher Geothermie und mitteltiefen Thermalwässern in Oberschwaben sowie auf Fragestellungen der tiefen Geothermie – immer mit dem Blick darauf, wie die gewonnene Energie effizient in gebäudetechnische Systeme integriert werden kann. Koenigsdorffs Weg – er selbst studierte Maschinenbau – führte von der Solarthermie über das Bauwesen hin zur ganzheitlichen Energietechnik und Geothermie. Heute untersucht er, wie Gebäude, Bauteile und der Untergrund als zusammenhängendes Energiesystem funktionieren: Betondecken werden zu thermischen Speichern, Erdreich und Gewässer zu langfristig verfügbaren Quellen und Speichern für Wärme und Kälte. So lassen
Zügiger Ausbau der Windenergie schafft mehr ENERGIE-Sicherheit für Deutschland Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 2026 Anlässlich der Sonder-Energieministerkonferenz fordert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek den schnelleren Ausbau der Windkraft. (WK-intern) - „Angesichts wiederkehrender Energiekrisen muss Deutschland seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern schnellstmöglich beenden. Die Erneuerbaren Energien stehen bereit, eine noch größere Rolle zu übernehmen. Die Windenergiebranche ist der entscheidende Leistungsträger und sieht sich in besonderer Verantwortung, die Energieversorgung resilient und zukunftsfähig zu gestalten. Um die Versorgung weiter zu stabilisieren, treiben wir den Ausbau von Speicherkapazitäten sowie den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft voran. Wenn die Bundesregierung jetzt die richtigen Rahmenbedingungen schafft, können wir Deutschland besser für künftige Krisen wappnen“, so Heidebroek. „Konkrete Maßnahmen für ein energieunabhängiges Deutschland liegen auf dem Tisch. Energieerzeuger können
BEE-Vorschlägen zur Ausgestaltung von Einspeisenetzentgelte Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 28. März 2026 AgNes-Prozess: BEE fordert Harmonisierung von Instrumenten (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. Verein (BEE) hat heute seine Stellungnahme zu den aktuellen Vorschlägen der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Ausgestaltung von Einspeisenetzentgelten im Rahmen des AgNes-Prozesses veröffentlicht. Der Verband unterstützt das Ziel einer kosteneffizienten Energiewende, sieht jedoch in mehreren regulatorischen Vorschlägen der BNetzA erhebliche Risiken für Investitionen, eine nicht gegebene Harmonisierung der Instrumente und fehlende Anreize für Systemeffizienz. “Die BNetzA hat hier von Anfang an einen guten Prozess aufgesetzt. Der BEE ist bereits seit Beginn dabei und schätzt insbesondere die Expertenaustausche in Bonn als sehr konstruktiv ein. Trotz allem Lob für den Prozess sehen wir
LEE Niedersachsen/Bremen sieht Rückenwind von der Sonder-Energieministerkonferenz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 2026 Zur Sonder-Energieministerkonferenz erklärt Silke Weyberg, Geschäftsführerin des Landesverbandes Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V. (LEE NDS/HB): (WK-intern) - „Angesichts der aktuellen Energiekrise und der damit zusammenhängenden Preisentwicklung bei den Fossilen wird erneut deutlich: Deutschland muss endlich ein resilientes und zukunftsfähiges Energiesystem aufbauen. Die aktuellen Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche gefährden jedoch Planungs- und Investitionssicherheit. Damit stehen nicht nur zukünftige Wachstumschancen auf dem Spiel, sondern auch Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts. Besonders kritisch ist: Die von der Bundeswirtschaftsministerin vorgeschlagenen Maßnahmen lassen jedes langfristig angelegte Konzept vermissen. Im Gegenteil verhindern die aktuellen Pläne den Aufbau einer unabhängigen Energieversorgung und damit eine dauerhafte Senkung der Energiepreise. Gleichzeitig erleben
TUM-Forschende entschlüsseln, wie Solarzellen altern und entwickeln Designkonzepte Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. März 2026 Perowskit-Solarzellen wetterfest machen Aussichtsreiche Technologien für günstigeren Solarstrom Temperaturschwankungen als Hauptproblem für Perowskit-Solarzellen Material für molekularen Stabilisator identifiziert (WK-intern) - Perowskit-Solarzellen gelten als Technologiesprung in der Photovoltaik. Sie bestehen aus speziellen kristallinen Materialien, die Sonnenlicht sehr effizient in Strom umwandeln. Aber sie reagieren sensibel auf Temperaturschwankungen, was ihren Weg auf die Dächer bisher ausbremst. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Exzellenzclusters e-conversion haben herausgefunden, warum die vielversprechenden Materialien an Leistung verlieren und wie sie sich stabilisieren lassen. Perowskit-Solarzellen gehören zu den aussichtsreichsten Technologien, um Solarstrom günstiger und effizienter zu gestalten. Gemeinsam mit Partnern vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), vom DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) sowie vom
BEE stellt eigenes Maßnahmenpaket für bezahlbare Energiesicherheit vor Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 26. März 2026 EE-Branche stellt eigenes Maßnahmenpaket für kostengünstiges und resilientes Energiesystem vor (WK-intern) - Aktuelle Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) belasten nach Auffassung der EE-Branche notwendige Investitionen in die Energiewende sowie den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und gefährden damit Arbeitsplätze. Der BEE und führende Verbandsvertreter legten stattdessen Eckpunkte mit der Zielsetzung vor, die Unabhängigkeit Deutschlands von Energieimporten zu stärken, Investitionen zu sichern und zugleich die Effizienz der Energiewende weiter zu erhöhen. Die Vorschläge der Branche umfassen Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus, zur Senkung der Redispatch-Kosten, zur Stärkung der Planungssicherheit für Investoren und zur pragmatischen Umsetzung der Energiewende im Wärmesektor. BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: “Nach dem russischen