BEE-Präsidentin kommentiert Prognose zum EEG-Finanzierungsbedarf 2027 Erneuerbare & Ökologie Technik 26. Oktober 2026 Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute ihre Prognose zum EEG-Finanzierungsbedarf für das Jahr 2027 veröffentlicht. (WK-intern) - BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert: "Das EEG ist ein Instrument zur Absicherung von Investitionen in neue Anlagen. Die Prognose stellt heraus, dass durch neue, weniger förderbedürftige Anlagen sinkende EEG-Kosten zu erwarten sind. Dies hat auch erst kürzlich eine Studie von enervis ergeben. Wie sich die EEG-Kosten tatsächlich weiterentwickeln, ist nicht vollständig abschätzbar, da die veröffentlichte Mittelfristprognose die aktuell laufenden Verhandlungen um die EEG-Novelle nicht berücksichtigt. Zudem ist unklar, wie groß der Speicherzubau in der Mittelfristprognose ist. Damit fehlt ein entscheidender Faktor der Vorhersage. Die Zahlen hängen damit stark vom politischen
BEE-Vorschlägen zur Ausgestaltung von Einspeisenetzentgelte Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 28. März 2026 AgNes-Prozess: BEE fordert Harmonisierung von Instrumenten (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. Verein (BEE) hat heute seine Stellungnahme zu den aktuellen Vorschlägen der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Ausgestaltung von Einspeisenetzentgelten im Rahmen des AgNes-Prozesses veröffentlicht. Der Verband unterstützt das Ziel einer kosteneffizienten Energiewende, sieht jedoch in mehreren regulatorischen Vorschlägen der BNetzA erhebliche Risiken für Investitionen, eine nicht gegebene Harmonisierung der Instrumente und fehlende Anreize für Systemeffizienz. “Die BNetzA hat hier von Anfang an einen guten Prozess aufgesetzt. Der BEE ist bereits seit Beginn dabei und schätzt insbesondere die Expertenaustausche in Bonn als sehr konstruktiv ein. Trotz allem Lob für den Prozess sehen wir
Wie können Kundinnen und Kunden dazu beitragen, Stromnetze effizienter zu nutzen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 29. Januar 2026 Pilotprojekt zeigt: Dynamische Netzentgelte entlasten Stromnetze und senken Kosten für Endkunden (WK-intern) - Grids & Benefits präsentiert Ergebnisse zur Abschlussveranstaltung im Munich Urban Colab Wie können Kundinnen und Kunden dazu beitragen, Stromnetze effizienter zu nutzen? Das zeigt das Co-Innovationsprojekt Grids & Benefits. In einem Pilotvorhaben wurde erstmals praxisnah demonstriert, wie dynamische Netzentgelte im Verteilnetz umgesetzt werden können – und wie sie markt- und netzdienliches Laden von Elektrofahrzeugen ermöglichen. Stromnetze sind das Rückgrat des Energiesystems. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien sowie der zunehmenden Elektrifizierung von Mobilität und Wärme geraten sie jedoch zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund gewinnen neue Instrumente für eine effizientere Netzauslastung