Terrassendächer der Zukunft Solarenergie 7. Dezember 2021 (WK-intern) - Eine überdachte Terrasse ist für jeden Garten eine Bereicherung. Egal ob am Einfamilienhaus oder in der Kleingartensparte - mit einer Terrassenüberdachung wird der Freibereich geschützt und bietet so bei jeder nur erdenklichen Wetterlage optimalen Spielraum. Terrassenüberdachungen sind Maßanfertigungen Jede Terrasse ist anders. Und deshalb ist es wichtig, dass Terrassenüberdachungen möglichst auf Maß gefertigt werden. Ob diese eine Rahmenkonstruktion aus Holz oder Aluminium besitzen, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass die Überdachung passt und im besten Fall auch eine Funktion erfüllt. Und zwar nicht nur den klassischen Sonnenschutz, sondern auch eine klimafreundliche Funktion. Denn der Trend geht deutlich in Richtung klimafreundliche Zukunft. Ein
BSW-Solar: Neues FAQ-Papier zu Redispatch 2.0 Solarenergie Technik 7. Dezember 2021 Seit dem 1. Oktober 2021 sind auch alle Solarstromanlagen ab einer Leistung von 100 kWp verpflichtet, am Redispatch 2.0 teilzunehmen. (WK-intern) - Dazu zählt ebenfalls die Mitteilung von Stammdaten, Stammdatenänderungen und Nichtverfügbarkeiten der Anlagen. Um den in diesem Zusammenhang aufgekommenen gewaltigen Informationsbedarf bei Anlagenbetreibern und in der Branche zu stillen, bietet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) jetzt ein FAQ-Papier zum Thema Redispatch 2.0 (Version 3.2) an. Auf die zahlreichen, auch teilweise noch ungeklärten Fragen, die sich in der Umsetzungspraxis ergeben haben, hat der BSW umfassende Antworten erarbeitet. In die Erarbeitung der FAQ sind die Festlegungen der Bundesnetzagentur (BNetzA), die Ergebnisse der Projektgruppe Umsetzungsfragen beim
Ørsted erhält erneut A-Ranking auf der Goldstandard-Klimaaktionsliste Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 7. Dezember 2021 Die globale gemeinnützige Umweltorganisation CDP würdigt Ørsted zum dritten Mal in Folge als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Klimaschutz. (WK-intern) - Seit der CDP-Bewertung wurde Ørsted als nur eines von sieben Unternehmen weltweit sein Netto-Null-Ziel für 2040 als wissenschaftsbasiert anerkannt. Ørsted wurde heute von CDP für seine Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, Minderung von Klimarisiken und zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft ausgezeichnet, basierend auf den Daten, die das Unternehmen im Rahmen des CDP-Fragebogens zum Klimawandel 2021 gemeldet hat. Dies ist die dritte „A“-Bewertung in drei Jahren für das Unternehmen. „Wir freuen uns, von CDP erneut als ein Unternehmen an der Spitze des Klimaschutzes anerkannt
Memorandum of Understanding zum Wasserstoffhandel zwischen Russland und Europa Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. Dezember 2021 RWE und Novatek kooperieren bei Dekarbonisierung der Industrie (WK-intern) - RWE Supply & Trading und Novatek unterzeichnen Memorandum of Understanding um Wasserstoffhandel zwischen Russland und Europa zu entwickeln. Weitere Zusammenarbeit geplant, um Nutzen von Emissionsgutschriften beim Einsatz von LNG zu entwickeln. RWE und Novatek haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um beim Thema kohlenstoffarme und kohlenstofffreie Brennstoffe enger zusammenzuarbeiten. Die Absichtserklärung sieht die Lieferung von „blauem“ Ammoniak und Wasserstoff durch Novatek an RWE vor. Der größte unabhängige Erdgasproduzent Russlands führt dazu derzeit eine sogenannte Pre-FEED-Studie (Front End Engineering Design) durch. Sie untersucht die Möglichkeiten für eine Produktion von blauem Ammoniak beziehungsweise Wasserstoff in
Flächendeckende E-Mobilitätsoffensive für Griechenland E-Mobilität Ökologie Technik 7. Dezember 2021 Griechenland im Fokus: Protergia Charge wird neuer Kunde der has·to·be gmbh (WK-intern) - Im Fokus steht die erste flächendeckende E-Mobilitätsoffensive Griechenlands, bei dem als zentrales Backend die Software be.ENERGISED zum Einsatz kommen wird. Protergia, Strom- und Erdgassparte von MYTILINEOS, dem größten unabhängigen Stromerzeuger in Griechenland, hat unter der Marke Protergia Charge Großes vor: E-Mobilität flächendeckend ausrollen. Ein Mammutprojekt zur rechten Zeit: Erst kürzlich hat die griechische Regierung ein Verbrenner-Aus für 2030 angekündigt.[1] Und für die erfolgreiche Ausrollung der E-Mobilität in Griechenland ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur essenziell: Heute gibt es gerade einmal 518 öffentlich zugängliche Ladepunkte, 38 davon sind Schnellladepunkte.[2] Protergia Charge wird Ladeinfrastrukturbetreiber
10.200 Solarmodule: Baubeginn im Solarpark Willingrade bei Segeberg Solarenergie 6. Dezember 20216. Dezember 2021 GP JOULE bündelt Kompetenzen in einem Haus - Bürgerinnen und Bürger können sich an der Anlage beteiligen (WK-intern) - Es ist nicht zu übersehen, in Willingrade, Groß Kummerfeld (Kreis Segeberg), entsteht etwas, und zwar ein Solarpark. Südlich der B205 und oberhalb der Bahnlinie Neumünster – Bad Oldesloe sind die Arbeiten bereits in vollem Gang. Baubeginn war am 05. Oktober. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der knapp 6 Hektar großen und 5 Megawatt starken Anlage sind für das Frühjahr 2022 geplant. Auf ganzer Linie für das Projekt verantwortlich ist die auf Erneuerbare Energien spezialisierte Firma GP JOULE mit Hauptsitz in Nordfriesland. Eine Bürgerbeteiligung ist bereits
LEE NRW: Solare Freiflächenanlagen im Rheinischen Revier überfällig Mitteilungen Solarenergie 6. Dezember 2021 Um ihren Ökostrombedarf zu decken, investieren erste Großkonzerne in solare Freiflächenanlagen - und zwar außerhalb von Nordrhein-Westfalen. (WK-intern) - Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) sieht die Landesregierung in der Pflicht, solche Investitionsmittel im Land zu halten. Der Chemiekonzern BASF wird im kommenden Frühjahr an seinem Lausitzer Standort Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) in Kooperation mit dem Regionalversorger enviaM einen Solarpark mit 24 Megawatt Leistung und rund 52.000 Solarmodulen bauen. Inklusive Umspannwerk belaufen sich die Investitionskosten des weltweit ersten größeren Solarkraftwerkes, an dem sich BASF direkt beteiligt, auf gut 13 Millionen Euro. Den Großteil des erzeugten Solarstroms will der Chemiekonzern für seine eigene Produktion vor
Ökowende und die Digitalisierung: Regionale Innovationsökosysteme im Interesse Europas Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 6. Dezember 20216. Dezember 2021 Regionale Innovationsökosysteme sind der Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und strategischer Autonomie der europäischen Industrie (WK-intern) - Die EU braucht eine Strategie, die der Industrie hilft, die Treibhausgasemissionen zu senken und klimaneutral zu werden, und es ihr erleichtert, sich von den Belastungen der COVID-19-Pandemie zu erholen. Eine Reihe konkreter Maßnahmen in diesem Sinne schlug heute der Europäische Ausschuss der Regionen in seiner Stellungnahme „Aktualisierung der neuen Industriestrategie von 2020: einen stärkeren Binnenmarkt für die Erholung Europas aufbauen“ vor. Dazu gehören die Stärkung der Rolle der KMU und der territorialen Dimension der Industriestrategie der EU, eine ortsbezogene Innovationspolitik, Strategien der intelligenten Spezialisierung und engere Verbindungen
WP-Cockpit Initiative für effiziente Wärmepumpen sucht 20 Testhaushalte Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 6. Dezember 2021 Ab Anfang 2022 steht die Schweizer WP-Cockpit App auch in Deutschland zur Verfügung. (WK-intern) - Für private Wärmepumpenbesitzer*innen ist die Nutzung der App bei manueller Eingabe der monatlichen Zählerstände kostenfrei. Für die automatische Erfassung der Zählwerte kann über einen zertifizierten Hersteller optional ein Metering-Set bezogen werden. 20 deutsche und österreichische Testhaushalte werden im Dezember 2021 für den Test der Monitoring-Sets in der Startphase gesucht. Um einfach zu messen, wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet wird der in der Schweiz bereits erfolgreich eingeführte WP-Cockpit der Energieagentur St. Gallen mit Hilfe des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und der Stiftung Energieeffizienz nun auch in Deutschland bereitgestellt. Zur Einführung
In Wunsiedel wird bald grüner Wasserstoff produziert Ökologie Wasserstofftechnik 6. Dezember 2021 „Grüne Moleküle“ ergänzen „grüne Elektronen“ (WK-intern) - Regenerativ erzeugter Wasserstoff ist unverzichtbar für klimaneutrale Zukunft WUNSIEDEL. Immer mehr Ökostrom zu verwenden, ist unbedingt nötig, wollen wir eine klimaneutrale Wirtschaft, ein klimaneutrales Leben erreichen. Doch nicht überall lassen sich fossile Energien durch Strom ersetzen. Hier ist Wasserstoff ein Ausweg, der in seiner grünen Form keine klimaschädlichen Emissionen verursacht. „Wir werden davon immer mehr brauchen und in Wunsiedel leisten wir unseren Beitrag dazu, dass der Bedarf gedeckt werden kann“, sagt Marco Krasser, Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH. „Mit Wasserstoff ergänzen sozusagen ‚grüne Moleküle’ die ‚grünen Elektronen’.“ Anders als in der Energiewelt der Vergangenheit müssten in Zukunft
Der Rückzug von Shell aus dem Nordsee-Ölfeld steht „voll und ganz im Einklang“ mit seiner Strategie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Dezember 2021 Professor Michael Tamvakis kommentiert die Ankündigung von Shell, die Beteiligung am umstrittenen Cambo-Ölfeld zu beenden. (WK-intern) - Die Entscheidung von Shell, sich aus dem Cambo-Ölfeld vor den Shetland-Inseln zurückzuziehen, kann als Sieg für Umweltschützer gewertet werden, steht aber auch im Einklang mit der allgemeinen Geschäftsstrategie des Unternehmens, so Professor Michael Tamvakis, Professor für Rohstoffökonomie und Finanzen an der Bayes Business School (ehemals Cass). "In einer Präsentation zu Beginn dieses Jahres hat Shell dargelegt, wie es sein Netto-Null-Ziel bis 2050 erreichen will, und die Bedeutung neuer Energien und einen weiteren Schub für mehr Gas als Öl in seinem Anlagenportfolio hervorgehoben. Gleichzeitig prognostizierte das Unternehmen
RWE investiert bis zu 15 Milliarden Euro für weiteren schnellen Ausbau der Erneuerbarer Energien in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Dezember 20216. Dezember 2021 Rückenwind für Deutschland: RWE verstärkt Team für mehr Tempo beim Ausbau Erneuerbarer Energien RWE investiert bis zu 15 Milliarden Euro brutto bis 2030 in ihren Heimatmarkt Projektpipeline gut gefüllt / Zwei weitere Onshore-Windparks mit 41 Megawatt geplant 200 neue Stellen ausgeschrieben (WK-intern) - Katja Wünschel, COO Wind Onshore und Photovoltaik Europa: „In Deutschland sieht RWE besonderes Wachstumspotenzial. Deshalb wollen wir hier das Tempo anziehen und bis zu 15 Milliarden Euro brutto bis 2030 in unser grünes Kerngeschäft investieren. Für das sehr regional geprägte Onshore-Wind- und Solargeschäft eröffnen wir in Kürze sieben weitere Büros in unterschiedlichen Teilen Deutschlands. Kurzfristig werden hierfür etwa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für