Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt verabschiedet Leitlinien für mehr Nachhaltigkeit Mitteilungen Ökologie Windenergie 26. November 2014 Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und dokumentiert dies nun auch mit entsprechenden Leitlinien, die vom Präsidium der KU verabschiedet worden sind. (WK-intern) - Darin unterstreicht die KU, dass gesetzliche Anforderungen als Mindeststandards gesehen werden und die Universität ihr Engagement für die Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung darüber hinaus kontinuierlich ausbaut. Dabei will die KU bei ihren Studierenden und Mitarbeitern, denen eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung eines Nachhaltigkeitskonzeptes zukommt, das Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung und einen verantwortlichen Umgang mit der Umwelt fördern. Im Bereich Forschung unterstützt sie gezielt Vorhaben, die sich mit entsprechenden Themenfeldern beschäftigen. Die Studierenden
Emissionsfreie Landstromversorgung: Hapag-Lloyd gewinnt renommierten Nachhaltigkeitspreis HanseGlobe Mitteilungen Ökologie 26. November 2014 Logistik-Initiative Hamburg vergibt den Nachhaltigkeitspreis HanseGlobe 2014 (WK-intern) - Die Hapag-Lloyd AG gewinnt in diesem Jahr den renommierten Nachhaltigkeitspreis HanseGlobe. Die Linien-Reederei überzeugte mit dem Projekt „Emissionsfreie Stromversorgung in Häfen“. Übergeben wird der Preis vom Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch beim jährlichen Logistik Dinner am heutigen Abend im Hamburger Rathaus. Die Logistik-Initiative Hamburg (LIHH) hatte den Preis bereits zum achten Mal bundesweit ausgelobt. Die Idee, Seeschiffe während der Hafenliegezeiten mit Landstrom zu versorgen, überzeugte die unabhängige Jury aus hochkarätigen Vertretern der deutschen Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Umweltverbänden. Denn so können die Hilfsdieselmotoren der Schiffe abgeschaltet werden und somit die Emissionen von Schwefeldioxid, Stickstoffoxid und
Klimaschutz-Anstrengungen forcieren, TTIP und Ceta ablehnen Ökologie Veranstaltungen 26. November 201426. November 2014 BUND: Bundesregierung muss "Klima-Aktionsplan 2020" nachbessern (WK-intern) - Bei ihrer Jahresversammlung in Berlin haben rund 130 Delegierte des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stärkere Anstrengungen beim Klimaschutz gefordert. Berlin - Klimaschutz sei Natur- und zugleich Menschenschutz. Gelinge es nicht, die Erderwärmung zu begrenzen, würden Dürren, Wetterextreme, Hungersnöte und durch den Klimawandel bedingte Flüchtlingsströme zunehmen sowie der Verlust von Arten und Lebensräumen weitergehen. Die internationale Gemeinschaft und die Bundesregierung müssten endlich entschlossen handeln. Auf der Tagesordnung stehe der Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft. Das aktuelle Vorhaben der Bundesregierung, einige der ältesten Kohlekraftwerke stillzulegen, ist für den BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger ein "erster Schritt
Tagebau Welzow-Süd II bleibt unsicher – Scopingtermin ist kein Verfahrensbeginn Mitteilungen Ökologie 26. November 201425. November 2014 Der Umweltverband GRÜNE LIGA rechnet trotz heutigen Scoping-Termins nicht mit einer zügigen Antragseinreichung zum Ramenbetriebsplan des Tagebaues Welzow-Süd II. (WK-intern) - "Mit dem heutigen Termin hat das Genehmigungsverfahren nicht begonnen, ein Antrag von Vattenfall liegt der Bergbehörde nicht vor. In einem Scoping-Termin beraten die Behörden den Konzern nur darüber, welche Untersuchungen einem Antrag beizufügen wären. Es bleibt offen, ob Vattenfall den Abbau überhaupt noch beantragen wird." erklärt René Schuster, Mitglied des Braunkohlenausschusses des Landes Brandenburg. Cottbus - "Beispielsweise wurde für die Flutung des Braunkohletagebaues Cottbus-Nord am 14. Dezember 2010 der Scoping-Termin durchgeführt, aber der Antrag von Vattenfall liegt heute immer noch
BSH-Schiff DENEB seit 20 Jahren im Dienst Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. November 201425. November 2014 Vor 20 Jahren stellte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) das Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff DENEB in Dienst. (WK-intern) - Seitdem hat das Schiff mit seinen zwei Vermessungsbooten rund 250.000 Seemeilen (=460.000 km) in den küstennahen Gebieten der Nord- und Ostsee zurückgelegt - eine Strecke, die dem Elffachen des Äquatorumfanges entspricht. „Die DENEB ist mit den vier weiteren Schiffen des BSH eine zentrale Infrastruktur der Bundesbehörde. Dank unserer Flotte können wir unsere Aufgaben bei der Durchführung internationaler Übereinkommen erfüllen – für den Schutz der Meere und der Sicherheit des Seeverkehrs“ sagte die Präsidentin des BSH, Monika Breuch-Moritz anlässlich des Jubiläums. Zu den
Resolution: Wir müssen raus aus der Pestizid-Falle Mitteilungen Ökologie 25. November 2014 Bioland fordert Verbot giftiger Pflanzenschutzmittel und Pestizidabgabe (WK-intern) - Eine kleine Südtiroler Gemeinde macht es vor: Die Malser haben in einem Referendum gegen den Einsatz von Pestiziden in ihrer Region gestimmt. Was Mals kann, sollte Deutschland ebenfalls können! Bioland, Deutschlands größter Anbauverband von Biobauern, fordert ein sofortiges Verbot besonders gefährlicher Gifte und eine Pestizidabgabe. Die Bundesdelegierten von Bioland haben dazu gestern in Fulda eine Resolution verabschiedet. Denn Pestizide schaden unserer Gesundheit, zerstören die Artenvielfalt und machen Bauern abhängig von Chemiekonzernen. Trotzdem landen immer mehr Gifte auf den Äckern. Eine der Folgen: Bienensterben. Zum Schutz der Bienen müssen Clothianidin, Thiamethoxam und Imidacloprid aus der
BEE unterstützt Gabriel beim Abschalten von schmutzigen Kohlekraftwerke Mitteilungen Ökologie 25. November 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) unterstützt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ausdrücklich bei seinem Vorhaben, den Betreibern von Kohlekraftwerken verbindliche CO2-Einsparziele vorzugeben. (WK-intern) - „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Gerade die ältesten und ineffizientesten Kohlemeiler stoßen nicht nur am meisten CO2 aus, sie passen auch am schlechtesten zu der neuen Energiewelt, weil sie in ihrer Stromerzeugung am unflexibelsten sind.“ Durch eine Abschaltung der schmutzigsten Kohlekraftwerke würden die seit Jahren fallenden Börsenstrompreise stabilisiert, was zu einer Senkung der EEG-Umlage für Ökostrom beitragen würde. Unter dem Strich würden die Kunden voraussichtlich nicht mehr bezahlen. „In Deutschland und Europa haben
Neue EU-Ökoverordnung wird Biolandwirtschaft in Europa unmöglich machen Ökologie Verbraucherberatung 24. November 201424. November 2014 Resolution zur EU-Ökoverordnung (WK-intern) - Bioland-Bundesdelegierte rufen zur Rettung der EU-Ökoverordnung auf Fulda - „Rettet die EU-Ökoverordnung“: Die Bundesdelegierten von Bioland, Deutschlands größtem Anbauverband von Bio-Bauern, appellieren einstimmig mit einer Resolution an Bundesregierung und EU, die zähen Verhandlungen über eine neue EU-Ökoverordnung umgehend zu stoppen. Entsprechende Pläne der EU-Kommission sind völlig ungeeignet. Stattdessen muss ein rascher Neustart auf Basis der bestehenden Ökoverordnung her. „Der Entwurf der EU-Kommission zur totalen Neugestaltung der EU-Ökoverordnung ist ein Verhinderungsprogramm von Bio in Deutschland und Europa und ein Bremsklotz für gesunde Lebensmittel und nachhaltige Landwirtschaft“, warnt Bioland-Präsident Jan Plagge. Die EU-Kommission hatte im März - damals noch unter
International Water Summit to Address Resource Sustainability and Water Security in Arid Regions Ökologie Veranstaltungen 24. November 2014 Programme Manager, UN Habitat says: “Nothing is more important to the region’s social and economic future…” (WK-intern) - MENA region to allocate US$300 billion toward water and desalination projects by 2022 Abu Dhabi-UAE – Middle East and North African governments are expected to spend an estimated US$300 billion on water and desalination projects by 2022, underscoring the importance of January 2015’s International Water Summit when more than 70 global experts will address key water sustainability and security challenges in the region. Hosted by Masdar, IWS is supported by Abu Dhabi Water & Electricity Authority (ADWEA), the Environment Agency of Abu Dhabi, the
PIK-Klimareport: Wetterextreme wie Hitzewellen, könnten bald die neue Normalität sein Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. November 2014 „Der neuen Normalität ins Auge sehen“: Weltbank veröffentlicht PIK-Klimareport (WK-intern) - Wetterextreme wie Hitzewellen, die bislang ungewöhnliche Ereignisse waren, könnten bald die neue Normalität sein. Das zeigt ein jetzt von der Weltbank veröffentlichter Bericht des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Folgen des Klimawandels sind schon heute spürbar und werden selbst dann noch weiter zunehmen, wenn die globale Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden kann. Eine ungebremste Erwärmung auf wahrscheinlich 4 Grad noch in diesem Jahrhundert würde diese Folgen jedoch drastisch zunehmen lassen. Der Report ist der dritte in der „Turn down the heat“ Reihe von PIK und Weltbank. Er konzentriert
Klimawandel: Das Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie gibt Antworten auf regionaler Ebene Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. November 2014 Klimawandel – heute Emissionen reduzieren, sich an morgen anpassen (WK-intern) - 62 % der befragten Europäer sind der Auffassung, dass der Klimawandel das wichtigste Problem ist, dem die Welt heute gegenübersteht. Ebenso betrachten auch die Regionalpolitik und die Europäische Kommission als Ganzes den Klimawandel als ernsthafte Bedrohung. Die EU erarbeitet derzeit eine Reihe von Maßnahmen, um den Auswirkungen des Klimawandels die Stirn zu bieten und die Emissionen zu reduzieren. Panorama nimmt diese Maßnahmen unter die Lupe und stellt Überlegungen dahingehend an, welche Auswirkungen der Klimawandel hat und wie Politik und vor Ort getroffene Maßnahmen kombiniert werden können, um die durch die Emissionen bereits
Landstromanlage: Hamburger Stromversorgung von Schiffen wird über eine sogenannte Powerbarge ermöglicht Ökologie Technik 22. November 2014 Landstromanlage in Altona feiert Richtfest (WK-intern) - Weiterer Meilenstein für smartPORT energy-Initiative Die Hamburg Port Authority (HPA) hat sich zum Ziel gesetzt, den Hamburger Hafen in den nächsten Jahren zum smartPORT zu entwickeln. Neben intelligenten Lösungen für die Verkehrssteuerung gehören dazu auch Aktivitäten zur energetischen Neuausrichtung des Hamburger Hafens Hafens, wie die alternative Energieversorgung für im Hamburger Hafen liegende Schiffe. Im Rahmen der smartPORT energy-Initiative errichtet die HPA zum einen in der HafenCity die landseitige Infrastruktur, um künftig die Stromversorgung von Schiffen hier über eine sogenannte Powerbarge zu ermöglichen. Zum anderen baut die HPA seit Anfang Juli 2014 am Kreuzfahrtterminal in Altona eine