Sieger-Auto der World Solar Challenge bei UN-Klimakonferenz COP 23 E-Mobilität Ökologie Solarenergie 14. November 2017 Ericsson bei UN-Klimakonferenz COP 23 Ericsson und die Universität Eindhoven bringen diesjähriges World-Solar-Challenge-Sieger-Auto der Cruiser-Klasse zu Weltklimakonferenz nach Bonn Ericsson stellt das Fahrzeug im Rahmen des heutigen GeSI Climate Days in der Firmenzentrale der Deutschen Telekom aus Schon Samstag diskutierte Ericsson mit der schwedischen Umweltministerin sowie Vertretern von Scania und ABB Möglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung bei Event von Business Sweden (WK-intern) - Im Rahmen der UN-Klimakonferenz COP 23 stellt Ericsson das Sieger-Auto der World Solar Challenge in der Cruiser-Klasse bei den heutigen GeSI Climate Days in der Zentrale der Deutschen Telekom aus. Neben dem Gemeinschaftsprojekt mit der Universität Eindhoven präsentiert das schwedische Unternehmen verschiedene
Mit der Power-to-Heat-Anlage müssen weniger Windräder und PV-Anlagen abgeregelt werde Ökologie Technik Videos 11. November 2017 Spatenstich für Europas größte Power-to-Heat-Anlage (WK-intern) - Der nächste große Schritt in Richtung Klimaneutralität ist getan: Vattenfall ersetzt den Steinkohlenblock C des Heizkraftwerkes Reuter im Berliner Bezirk Spandau durch die größte Power-to-Heat-Anlage in Europa. Mit Hilfe dieser Zukunftstechnologie, die einem riesigen Wasserkocher gleicht, wird ab dem Jahr 2019 elektrische Energie in umweltschonende Fernwärme umgewandelt. Von dem Neubauvorhaben profitieren bis zu 30.000 Haushalte. Nicht nur das Wetter, auch die Stimmung war sonnig, als der Berliner Vattenfall Wärme-Chef Gunther Müller und Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, ihre Spaten in den weichen Erdboden auf dem Baufeld des Kraftwerksgeländes am Großen Spreering stießen und damit symbolisch
Alpenraum wird künftig wirtschaftlichen Interessen geopfert Ökologie Verbraucherberatung 9. November 2017 Bayrische Staatsregierung drückt Schwächung des Alpenplans durch (WK-intern) - Nun ist es geschehen: Der Bayerische Landtag hat heute die Änderung des Alpenplans beschlossen. Künftig soll dieser seit 45 Jahren unverändert wirksame Garant für die Bewahrung des Alpenraums wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Grund für die Änderung ist eine geplante Skischaukel am 1787 Meter hohen Riedberger Horn in den Allgäuer Alpen. Für ein einzelnes Projekt soll der im gesamten bayerischen Alpenraum wirksame Alpenplan an entscheidender Stelle geschwächt werden. Damit schafft die Staatsregierung einen Präzedenzfall, der Tür und Tor öffnet für Erschließungsvorhaben in weiteren sensiblen und höchst schutzwürdigen Bereichen der Bayerischen Alpen. DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher sagt
Neue Richtlinien zur Förderung der Energieberatung schießen übers Ziel hinaus News allgemein Ökologie Technik 8. November 20178. November 2017 Mit Sorge sieht der Bundesverband GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e.V. die heute vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bekannt gegebenen neuen Richtlinien zur Förderung der Energieberatung. (WK-intern) - „Etwas gegen seit Jahren stagnierende Zahlen bei Wohngebäuden und im Mittelstand zu unternehmen ist aller Ehren wert, die angekündigte Marktöffnung schießt jedoch übers Ziel hinaus und wirft Fragen hinsichtlich der Beratungsneutralität auf", urteilt der Bundesvorsitzende des Energieberaterverbands, Jürgen Leppig. Positiv sei aber, dass an einem einheitlichen Berufsbild „Energieberater" gearbeitet werde. „Dass mehr Energieberatungen für das Gelingen der Energiewende unerlässlich sind steht außer Frage – allerdings funktioniert dies nur mit neutralen Experten", so Leppig. Der Bundesvorsitzende
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH erhält Endlagervorschläge der Länder Mitteilungen Ökologie 7. November 20177. November 2017 Die Behörden der Bundesländer haben der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) auf die erste Datenabfrage im Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geantwortet. (WK-intern) - Erste Datenlieferung der Bundesländer zu den Ausschlusskriterien „Mit den vorliegenden und konstruktiven Antworten beginnt jetzt die schwierige Aufgabe der Auswertung und Anwendung der Daten“, sagt BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser. Ausgehend von der „weißen Landkarte“ benötigt die BGE zunächst Daten, mit denen sie die im Gesetz festgelegten Ausschlusskriterien auf das gesamte Bundesgebiet anwenden kann. Dabei handelt es sich um tektonische, bergtechnische und hydrogeologische Daten. Diese Daten hat die BGE im August bei den geologischen Diensten der Bundesländer sowie den
Auch Regierung Trump muss akzeptieren: Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit Ökologie Veranstaltungen 7. November 2017 Germanwatch begrüßt Einigung der G7-Gesundheitsminister beim Ministertreffen in Mailand Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Nach langem Widerstand musste auch die Regierung Trump am Ende diese wissenschaftliche Erkenntnis anerkennen und die entsprechende Formulierung im Kommuniqué mittragen. Das ist ein wichtiger Sieg der Vernunft über die Realitätsverweigerung von US-Präsident Trump." Letztlich musste auch die US-Regierung das anerkennen, was führende internationale Experten
Das Energieeffizienzland Nordrhein-Westfalen präsentiert sich auf der Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn Ökologie Veranstaltungen 6. November 20176. November 2017 18 Exkursionen zu 33 Projekten (WK-intern) - Die Landesregierung und die EnergieAgentur.NRW teilen mit: Am Montag (6.11.2017) startet die UN-Weltklimakonferenz COP 23 unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi in Bonn. Die Bundesrepublik Deutschland fungiert als Gastgeber der Konferenz. Auch das Land Nordrhein-Westfalen ist eng in die Vorbereitungen eingebunden. Leitmotiv des Engagements des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, gute Klimaschutzideen, -Projekte und -Innovationen für die internationalen Gäste sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck wird die EnergieAgentur.NRW im Auftrag der Landesregierung und des Bundesumweltministeriums 18 Exkursionen zu 33 Projekten in Nordrhein-Westfalen durchführen. Das Exkursionsprogramm wird vom 7. bis 16. November 2017 über 700 internationale akkreditierte Delegierte,
VDI für eine deutliche Reduktion des Anteils fossiler Energieträger Erneuerbare & Ökologie Ökologie 6. November 2017 VDI: Mehr Klimaschutz nur mit schrittweisem Kohleausstieg möglich (WK-intern) - Anlässlich der heute in Bonn beginnenden 23. Weltklimakonferenz und den Berliner Sondierungsgesprächen zu Energiethemen plädiert der VDI für eine deutliche Reduktion des Anteils fossiler Energieträger an der Stromerzeugung. "Die neue Bundesregierung sollte in den kommenden vier Jahren mit den Kraftwerksbetreibern zeitliche Perspektiven für den Strukturwandel in der konventionellen Stromerzeugung vereinbaren", erklärt Professor Harald Bradke, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt. Die Bundesregierung will die Emission von Treibhausgasen bis 2050 zwischen 80 und 95 Prozent reduzieren. Aus Sicht des VDI wird dies nur gelingen, wenn mit dem Ausbau der regenerativen Energien der Einsatz konventioneller
Klima- und Entwicklungspolitik zum Anfassen: Climate Planet eröffnet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. November 2017 Bonn - Einen Tag vor dem Start der Weltklimakonferenz hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit dem Premierminister von Fidschi, Frank Bainimarama, und der Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinosa, den „Climate Planet“ in der Bonner Rheinaue eröffnet. (WK-intern) - Bundesminister Müller: „Klimaschutz ist die Überlebensfrage der Menschheit. Gelingt es uns nicht, die Erderwärmung signifikant zu begrenzen, wird ein Leben auf der Erde, wie wir es kennen, nicht mehr möglich sein. Für Fidschi ist der Klimawandel schon heute bittere Realität. Wir müssen jetzt handeln. Jede Zeitverzögerung treibt die Kosten in die Höhe. Wer glaubt, wir können uns den Klimaschutz nicht leisten, der macht eine falsche
Bloomberg Klimaforschung: Staaten können Klimaschutzabkommen nicht einhalten Ökologie Veranstaltungen 6. November 2017 EFFORTS TO ADDRESS CLIMATE THROUGH CLEAN ENERGY LAG IN EMERGING MARKETS (WK-intern) - Two years post-Paris, Climatescope research from Bloomberg New Energy Finance highlights slowing investment from OECD countries and limited policy-making follow-through in non-OECD nations. London, Washington D.C. and São Paulo – Two years since the signing of the Paris climate agreement and eight years after Copenhagen, countries on both side of the rich-poor divide are falling short on promises made to address climate change through clean energy investment, research firm Bloomberg New Energy Finance (BNEF) finds. Total new clean energy investment in non-OECD countries fell by $40.2 billion to $111.4 billion
Weltklimakonferenz: Klima schützen – Kohle stoppen! Ökologie Veranstaltungen 5. November 20175. November 2017 Berlin/Bonn - Direkt vor der Weltklimakonferenz demonstrierten heute 25.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. (WK-intern) - Unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” forderten sie in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien. Die Organisatoren erklärten: “Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der Kohleverstromung gesetzt. 25.000 Menschen aus aller Welt haben mit einer bunten Demonstration deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie das Pariser Klimaschutzabkommen endlich wirkungsvoll umsetzt. Die dreckigste Hälfte
Weltklimakonferenz: Sonderzug bringt deutsche Delegation nach Bonn Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. November 2017 Heute, am 4. November, reist die deutsche Regierungsdelegation gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus NGOs, Wirtschaft und Presse zur Weltklimakonferenz nach Bonn. (WK-intern) - Am 4. November reist die deutsche Regierungsdelegation – darunter Bundesministerin Barbara Hendricks, die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und Staatssekretär Jochen Flasbarth – gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretrer aus Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft sowie Journalistinnen und Journalisten zur 23. UN-Klimakonferenz nach Bonn. Die Deutsche Bahn setzt aus diesem Anlass einen Sonderzug ein, den "Train to Bonn", und ermöglicht so eine klimafreundliche Anfahrt zur COP23. "Wir wollen in Bonn den weltweiten Klimaschutz voranbringen und an der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens arbeiten. Aber