Klima-Stiftung will Erhöhung verfügbarer Flächen für die Windenergie an Land Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Januar 2021 Die Stiftung Klimaneutralität hat heute einen Vorschlag zur Erhöhung verfügbarer Flächen für die Windenergie an Land vorgelegt (WK-intern) - BDEW zu den Vorschlägen der Stiftung Klimaneutralität / Windenergie an Land Der Ausbau von Onshore-Windkraftanlagen ist in den vergangenen Jahren regelrecht eingebrochen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir brauchen dringend mehr Flächen für den Ausbau der Windenergie an Land. Bund und Länder stehen hier in der gemeinsamen Verantwortung, die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass die absehbar steigenden Ausbaupfade auch tatsächlich erreicht werden. Die heute von der Stiftung Klimaneutralität veröffentlichten Vorschläge sind deshalb ein wichtiger Beitrag in dieser Debatte. Der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG
BayWa r.e. und HeidelbergCement schließen erstes Corporate PPA für Solarstrom in Polens Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik 28. Januar 2021 BayWa r.e. und HeidelbergCement, eines der weltweit führenden Baustoffunternehmen, haben einen Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement) mit einer Laufzeit von zehn Jahren für den Solarpark „Witnica“ in Polen unterzeichnet. (WK-intern) - Es handelt sich hierbei um den größten und zugleich den ersten förderfreien Solarpark in Polen, dessen Strom durch einen langjährigen Stromabnahmevertrag vermarktet wird. Damit setzt diese erfolgreiche Zusammenarbeit einen Meilenstein für eine saubere und nachhaltige Energieversorgung für Unternehmen und bereitet den Weg für weitere PPA-Abschlüsse in der Region und darüber hinaus. Vertragspartner des virtuellen Power Purchase Agreements ist Górazdze Cement S.A., die polnische Niederlassung der HeidelbergCement AG. Dieser Vertrag ist ein bedeutender Schritt
Windkraftanlage versorgt klimaneutralen TV-Streaming-Anbieter Finanzierungen Kooperationen Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 28. Januar 2021 Gemeinsam mit WestfalenWIND arbeitet Zattoo am klimaneutralen Fernsehen der Zukunft (WK-intern) - Seit heute laufen erste Inhalte des TV-Streaming-Anbieters über ein eigenes Rechenzentrum direkt in einem Windrad Dass klimaverträgliches Streaming möglich ist, zeigt jetzt eine gemeinsame Kooperation von Zattoo und WestfalenWIND. Durch das Green IT-Projekt windCORES des Windparkbetreibers bringt der TV-Streaming-Anbieter Zattoo sein Rechenzentrum direkt in eine Windkraftanlage. Seit heute laufen die ersten Inhalte bei Zattoo über dieses innovative Rechenzentrum. Zattoo und WestfalenWIND übernehmen mit der gemeinsamen Zusammenarbeit eine Vorreiter-Rolle. Soweit bekannt, ist dieses Projekt weltweit einzigartig. Der weltweite CO2-Ausstoß steigt kontinuierlich und auch die Internetnutzung trägt mehr und mehr dazu bei. Auch Streaming-Dienste,
Solar Cluster BW mit vielen neuen Ideen zur Eigenversorgung Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 27. Januar 2021 Photovoltaik: Neue Solarstromanlagen lohnen sich auch 2021 Mix aus Einspeisung und Eigenverbrauch ergibt Gewinn Batteriekosten sinken weiter Batterieförderung in BW neu aufgelegt (WK-intern) - Photovoltaikanlagen auf dem Eigenheim senken den CO2-Fußabdruck und tragen so zu einem klimaneutralen Leben bei. Wirtschaftlich sind sie weiterhin: Wer sich im Jahr 2021 eine neue Solarstromanlage auf das Dach installieren lässt, erhält auch künftig eine gute Rendite. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Zwar liegt die staatliche Einspeisevergütung für den erzeugten Solarstrom nur noch bei rund acht Cent pro Kilowattstunde. Rechnet man den Gewinn für den Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms hinzu, kann man trotzdem auf eine jährliche Rendite von
Gase spielen eine wichtige Rolle bei der Transformation des Energiesystems Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 27. Januar 2021 Statement von Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, zur Bedeutung von Erdgas: (WK-intern) - "Gas spielt eine wichtige Rolle bei der Transformation des Energiesystems. Die gegenwärtige Debatte trägt dem nicht ausreichend Rechnung und schadet der Suche nach den bestmöglichen Pfaden in Richtung Klimaneutralität." "Über den Energieträger Gas wird dieser Tage viel gesprochen und geschrieben - und er wird auch viel gescholten. Der Bedeutung von Gas wird das vielfach nicht gerecht. Viele machen sich in der Debatte einen zu schlanken Fuß und ignorieren dabei die klima- und industriepolitische Bedeutung dieses Energieträgers und Rohstoffs für Deutschland und Europa. Gas hat eine wichtige Rolle bei der Transformation
BMWi gibt neue Ausbauplanung der Erneuerbaren Energien bekannt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 27. Januar 2021 So geht es weiter mit dem Ausbau der Erneuerbaren. (WK-intern) - Das EEG 2021 schafft den gesetzlichen Rahmen, mit dem Deutschland im Stromsektor seine Klima- und Energieziele für 2030 und 2050 erreichen kann. Bereits heute deckt Strom aus erneuerbaren Energien an vielen Tagen mehr als die Hälfte des gesamten deutschen Stromverbrauchs. Der weitere Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren ist eine zentrale Säule der Energiewende. Klimaverträglicher soll sie werden, unsere Energieversorgung, und uns gleichzeitig unabhängiger machen vom Import fossiler Brenn-, Kraft- und Heizstoffe. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist das Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und weiterer energierechtlicher Vorschriften. Das sogenannte EEG
Energiewende scheitert an politischer Untätigkeit Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Ausbauzahlen für das Gesamtjahr 2020 in Deutschland (WK-intern) - Ausbauzahlen Wind an Land 2020: Genehmigungen bleiben Nadelöhr für starken Ausbau Zubau im Gesamtjahr 2020 in Deutschland ist mit 1.431 MW oder 420 Anlagen deutlich zu niedrig, obwohl die Steigerung zum Vorjahr etwa 46 Prozent beträgt. Bund-Länder-Kooperationssauschuss für mehr Flächen und Genehmigungen muss schnellstmöglich Arbeit aufnehmen und Maßnahmen durchsetzen. EEG-Entschließungsantrag beinhaltet für das Wahljahr wichtige Impulse. Die begrenzten Flächenverfügbarkeit erfordert eine Repowering-Strategie. Onshore-Windenergie bildete im Jahr 2020 mit fast 20 Prozent den größten Anteil aller Energien an der Bruttostromerzeugung und sichert fast 100.000 Arbeitsplätze und 15 Milliarden Euro Umsatz. Im Gesamtjahr 2020 wurden in Deutschland 1.431 Megawatt
Windenergie-Ausbauzahlen: Einbruch von fast 75 Prozent innerhalb von nur drei Jahren Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Kerstin Andreae zu den neuen Windenergie-Ausbauzahlen: „In diesem Schneckentempo erreichen wir die Klimaziele nicht“ (WK-intern) - Nach vorläufigen Zahlen der Fachagentur Windenergie an Land sind im Jahr 2020 nur rund 1.400 Megawatt (MW) Windenergieleistung an Land neu ans Netz gegangen. 2020 war damit das zweitschwächste Ausbaujahr der letzten zwei Jahrzehnte. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Zahlen zum Ausbau der Windenergie an Land sind alarmierend: Nur Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1400 MW wurden im Jahr 2020 zugebaut – ein Einbruch von fast 75 Prozent innerhalb von nur drei Jahren. In diesem Schneckentempo erreichen wir die Klimaziele nicht. Notwendig wäre
Naturverträglichen Energiewende im Wahljahr 2021 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Videos 26. Januar 2021 Klimawandel, Naturschutz und Energiewende zusammendenken (WK-intern) - Rund 150 Teilnehmende diskutierten im Rahmen des KNE-Winterfrühstücks über Herausforderungen der naturverträglichen Energiewende im Wahljahr 2021 „Wie schnell müssen die erneuerbaren Energien ausgebaut werden, um die Klimaziele zu erreichen? Welche Flächen sind dafür geeignet? Und welche Auswirkungen sind Natur und Anwohnenden zumutbar? Diese Fragen werden eine wichtige Rolle in diesem Energiewendejahr spielen. Die Debatten darüber kontrovers und offen, aber auf sachlicher Grundlage zu führen – dafür wird sich das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende engagieren“, betonte KNE-Direktor Dr. Torsten Raynal-Ehrke beim digitalen KNE-Winterfrühstück. Rund 150 Gäste aus Naturschutz, Politik, Energiewirtschaft, Behörden und Institutionen diskutierten aktuelle Herausforderungen im
Entwicklungsministerium finanziert Länder bei der Anpassung an den Klimawandel Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. Januar 2021 Globaler Anpassungsgipfel: Deutschland verstärkt Engagement für Anpassung an den Klimawandel in besonders betroffenen Ländern (WK-intern) - Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte heute auf dem digitalen globalen Anpassungsgipfel 220 Millionen Euro zu, um die am wenigsten entwickelten Länder bei der Anpassung an den Klimawandel besser zu unterstützen und Klimaversicherungen auszubauen. Ein Teil der Mittel sind Kredite. Der Anpassungsgipfel bereitet die Klimakonferenz COP 26 vor, die Ende dieses Jahres in Glasgow stattfindet. Die Mittel stammen aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums. Entwicklungsminister Gerd Müller erklärte dazu: „Wir kommen beim Klimaschutz weltweit zu langsam voran. Wir müssen neben der CO2-Reduzierung auch in Klimaanpassungsmaßnahmen in den am
Whitepaper der Leichtbau BW: Klimaschutz durch Leichtbau Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 25. Januar 2021 Erfahren Sie im aktuellsten Whitepaper der Leichtbau BW, welchen Beitrag Leichtbau zum Schutz unseres Klimas leisten kann und welche Anreize es für KMU gibt, CO2-Emissionen zu reduzieren. (WK-intern) - Wir diskutieren immer noch über ein zu hohes Flugaufkommen, Plastikstrohhalme und Erdbeeren aus Mexiko – packen aber die großen Probleme beziehungsweise Verursacher der Klimakrise nicht aktiv an: Der Bausektor verursacht beispielsweise 50 Prozent des weltweiten Mülls, verbraucht 40 Prozent der Ressourcen und 40 Prozent der Energie. Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen zu können, müssen wir nicht umdenken, sondern völlig neu. Die Lösung? Klimaschutz durch Leichtbau. Denn Leichtbau, das ist mehr als bloß
Kosten für die neue CO2-Abgabe reduzieren – mit einem Kaminfeuer Bioenergie Mitteilungen Ökologie 25. Januar 2021 Nicht nur an der Zapfsäule, auch im Heizungskeller steigen 2021 die Preise (WK-intern) - Wer in diesem Jahr zum ersten Mal eine Tankstelle angefahren hat, musste schlucken. Denn die Anzeigetafel verhieß nichts Gutes, die Kraftstoffpreise waren sprunghaft gestiegen. Der Grund: Die neu eingeführte CO2-Abgabe auf fossile Energieträger als zentrale Maßnahme für den Klimaschutz. Pro Tonne Kohlenstoffdioxid werden jetzt 25 Euro fällig. Dadurch verteuert sich Benzin um 7 und Diesel um 8 Cent pro Liter. Bis 2025 steigt der CO2-Preis schrittweise auf 55 Euro pro Tonne. Neben dem Verkehr ist auch die Wärmeerzeugung von der Abgabe betroffen. Mit dem Ergebnis: Öl und Gas werden teurer.