Grünes Licht für Geothermiekraftwerk Geothermie 29. Mai 2015 Aufsichtsräte der Stadtwerke Mainz AG und Überlandwerk Groß-Gerau GmbH stimmen Projektrealisierung zu. (WK-intern) - Nach mehr als sechsjähriger Vorbereitung, sorgfältiger Planung und umfangreicher Bürgerbeteiligung nimmt das Geothermieprojekt der ÜWG im Kreis Groß-Gerau konkrete Formen an. Die ÜWG will östlich von Trebur Hessens erstes Tiefengeothermiekraftwerk zur Gewinnung von Strom und Wärme errichten. Ein solches Geothermiekraftwerk könnte pro Jahr Strom und Wärme für mehr als 21.000 Menschen erzeugen. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist, zusätzlich besteht die Möglichkeit, Wärme lokal zu nutzen. Somit können angrenzende Kunden in Trebur, Nauheim und Groß-Gerau über ein noch zu errichtendes Wärmenetz mit Heizenergie versorgt werden. In den
Bestnoten von Ausstellerseite für die Fachmesse GeoTHERM in Offenburg Geothermie Veranstaltungen 28. Mai 2015 Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg Aussteller vergeben Bestnoten 41 Nationen zu Gast in Offenburg Call for Papers gestartet Internationale Geothermiekonferenz am Vortag der GeoTHERM in Offenburg (WK-intern) - Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die neunte Durchführung in Offenburg erhalten. OFFENBURG - Die Gesamtnote von 1,75 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft. Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 57,4% der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 38,7% mit gut. Bei der vergangenen GeoTHERM waren 41 Nationen zu Gast in Offenburg. „Für den hohen Zuspruch und die konstruktive Zusammenarbeit mit der gesamten Geothermie-Branche kann ich mich im
Tiefbohrung: Die Geothermie zwischen Trebur und Nauheim nimmt Fahrt auf Geothermie 27. Mai 201526. Mai 2015 Grundwassermessstellen für Geothermiekraftwerk werden eingerichtet (WK-intern) - Die Planungen für das zwischen Trebur und Nauheim gelegene Geothermiekraftwerk gehen weiter. Die Genehmigungsunterlagen für die Erstellung des Bohrplatzes und die Tiefbohrung wurden von der ÜWG im vergangenen Jahr beim zuständigen Dezernat Bergaufsicht des Regierungspräsidiums Darmstadt eingereicht. Im Frühjahr 2015 wird die entsprechende Genehmigung erwartet. Parallel zum Genehmigungsverfahren werden die Projektplanungen weiter konkretisiert. Nachdem im vergangenen Jahr die routinemäßigen Baugrunduntersuchungen und archäologischen Voruntersuchungen auf dem Grundstück durchgeführt wurden, sollen in den nächsten Wochen am geplanten Standort zwei Grundwassermessstellen eingerichtet werden. Damit wird eine wichtige Forderung des Geothermie-Beirats erfüllt. Vorher wird das Grundstück begradigt und geschottert. Die Maßnahme
Fernwärmeprojekt in Kirchweidach mit Wärme aus Tiefengeothermie eingeweiht Geothermie 8. Mai 2015 Grüne Energie für bayerisches Gemüse – Festliche Einweihung des Geothermieprojekts Kirchweidach (WK-intern) - Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weiht heute im Rahmen eines Festakts das Fernwärmeprojekt in Kirchweidach (Bayern) offiziell ein. Über das im Frühjahr in Betrieb genommene Fernwärmenetz werden über 150 Haushalte in der Gemeinde mit Wärme aus Tiefengeothermie versorgt. Zudem nutzt bereits seit Ende des Jahres 2013 ein großer Gemüsebaubetrieb in Kirchweidach die nachhaltige und umweltfreundliche Energie. Im Rahmen der Einweihung legt die Staatsministerin auch den Grundstein für die Erweiterung des Gewächshausprojektes um weitere 8 Hektar. Schon jetzt konnte die Selbstversorgungsrate mit Tomaten aus Bayern durch die Anlage von 7 auf
NRW hat großes Potenzial bei der gewässerschonenden Erdwärmenutzung Behörden-Mitteilungen Geothermie Nordrhein-Westfalen 16. April 2015 Umweltministerium veröffentlicht Potenzialstudie zur oberflächennahen Geothermie (WK-intern) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs in Nordrhein-Westfalen kann durch die Nutzung von oberflächennaher Erdwärme gedeckt werden. Das zeigt die vom Umweltministerium veröffentlichte vierte Studie zur Nutzung von erneuerbaren Energien. „Energiewende heißt nicht nur Stromwende, wir reden viel zu wenig über Wärme. Über die Hälfte der Energie wird bei uns zur Wärmeversorgung gebraucht, in Privathaushalten sogar mehr als 80 Prozent“, sagte Minister Remmel. Nach Berechnungen des Landesumweltamtes (LANUV), das die landesweite Potenzialstudie erstellt hat, beträgt das Potenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in NRW knapp
4 Potenzialstudien zu den Erneuerbare Energien vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW Behörden-Mitteilungen Bioenergie Geothermie Solarenergie Windenergie 16. April 2015 Teil 1 - Windenergie Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Erneuerbaren Energien deutlich auszubauen. Der Anteil des Windstroms an der nordrheinwestfälischen Stromversorgung soll von derzeit knapp 4 % auf mindestens 15 % bis zum Jahr 2020 gesteigert werden. Als Unterstützung zum Erreichen dieser Ziele hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) mit der Durchführung der Potenzialstudie Erneuerbare Energien NRW beauftragt. Der erste Baustein ist die vorliegende Analyse zur Windenergie. Die Studie liefert zwei wesentliche Grundlagen zum Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen: das Zusammenfassen aller verfügbaren Daten zur Raumnutzung
Auswirkungen von Mikroplastik im Meer auf Laichgebiete Geothermie 14. April 2015 Thünen-Institut startet weitere Expedition in die „Blaue Wüste“ der Sargassosee Untersuchungen in der „Kinderstube“ des Aals Auch Auswirkungen von Mikroplastik im Meer stehen im Fokus (WK-intern) - Erneut befinden sich Wissenschaftler des Thünen-Instituts in der Sargassosee, dem vermuteten Laichgebiet der atlantischen Aale. Am 1. April 2015 startete der praktische Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projektes „SEA-EELS“ (Sargasso Sea Environmental Assessment – European Eel Larval Studies). Für rund vier Wochen ist nun ein 22-köpfiges Forschungsteam unter der Fahrtleitung von Dr. Reinhold Hanel, Leiter des Thünen-Instituts für Fischereiökologie, an Bord des deutschen Forschungsschiffes „Maria S. Merian“ in dem Meeresgebiet rund um das berüchtigte
BayWa r.e. gibt Preissenkungen für BayWa Ökostrom und Ökogas an Kunden weiter Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Windenergie 13. April 2015 Nachdem BayWa r.e. bereits Anfang des Jahres die Preise für Ökostrom und Ökogas gesenkt hatte, gibt das Unternehmen nun erneut die Ersparnis gesunkener Beschaffungskosten und teilweise niedrigerer Netznutzungsentgelte an ihre Kunden weiter: (WK-intern) - Seit April 2015 ist der Bezug von Ökoenergie für die Mehrheit der Neukunden günstiger geworden. Im Einzelfall hängt die Preisänderung von der Entwicklung der ortsabhängigen Netzentgelte ab. München - BayWa r.e.-Kunden profitieren von einer niedrigeren EEG-Umlage in Deutschland. Sie sank Anfang 2015 von 6,24 auf 6,17 ct/kWh und verzeichnete damit im letzten Jahr zum ersten Mal seit ihrer Einführung eine positive Bilanz. Das EEG-Konto entwickelte sich weiter positiv: Am
Wilo-Yonos PICO-STG: Die anpassungsfähige Lösung für die Nutzung erneuerbarer Energien Geothermie Solarenergie Technik 10. April 2015 Um in Geothermie- und Solaranlagen von Ein- und Zweifamilienhäusern die Energie effizient zu nutzen, bringt Wilo die neue Wilo-Yonos PICO-STG auf den Markt. (WK-intern) - Die nutzerfreundliche und langlebige Hocheffizienzpumpe mit einem Energieeffizienzindex (EEI) ≤ 0.23 ersetzt zukünftig die Baureihen der Wilo-Star-STG und Wilo-Stratos Eco-STG. Geothermie und Solarenergie – gut für die Umwelt und das Portemonnaie Bei der Planung und beim Bau von Wohnhäusern gibt es einiges zu beachten, gerade auch, wenn den späteren Hausbewohnern eine nachhaltige und umweltfreundliche Energienutzung wichtig ist. Gerade vor dem Hintergrund der Preisentwicklung von Energie und Rohstoffen in den vergangenen Jahren sowie der vieldiskutierten Energiewende finden Geothermie und
Bundesregierung stockt Fördergelder für Erneuerbare Heizsysteme auf Geothermie Mitteilungen 31. März 2015 Marktanreizprogramm: Jetzt 4.000 Euro und mehr sichern (WK-intern) - Die Bundesregierung stockt die Fördergelder für Erneuerbare Heizsysteme zum 1. April deutlich auf. Berlin - Besonders lohnenswert wird die Investition in eine Oberflächennahe Geothermieanlage für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Sie erhalten die Mindestförderung von 4.000 Euro und damit bis zu 61 Prozent mehr als bisher üblich. Beim Einsatz von vertikaleingebrachten Erdwärmesonden erhöht sich die Förderung gegenüber anderen Formen der Erdwärmenutzung nochmals um 500 Euro. „Eine Geothermieanlage ist besonders in Verbindung mit einer Erdwärmesonde eine sinnvolle Sache, da sie sich durch Langlebigkeit und höchste Effizienz auszeichnet. Es freut mich, dass das Marktanreizprogramm dies durch
WFG und BVG bilden gemeinsam Bundesverband Geothermie Geothermie Mitteilungen 6. März 2015 Zusammenschluss zum Bundesverband Geothermie erfolgt (WK-intern) - Die deutsche Geothermie-Branche findet sich zu einem großen Bundesverband zusammen. Die Mitglieder des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und des Bundesverbandes Geothermie.V. (BVG) haben am 5. März 2015 beschlossen, einen gemeinsamen Verband zu bilden. Auf der GeoTHERM – expo & congress 2015 stimmen sie jeweils geschlossen für einen Zusammenschluss. „Es wächst zusammen, was zusammengehört“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG). Auf Europas größter Geothermie-Fachmesse GeoTHERM 2015 haben die Mitglieder beider Verbände ein klares Votum gegeben: Mit großer Mehrheit haben sie ein Zusammengehen beschlossen. „Wir
Geothermiekongress DGK 2015: Call for Papers gestartet Geothermie Veranstaltungen 4. März 2015 Bis zum Juni haben Wissenschaftler und Unternehmensvertreter die Möglichkeit, mit ihren Vortragsentwürfen den Geothermiekongress 2015 mitzugestalten. (WK-intern) - Bewerbungen sind online unter www.der-geothermiekongress.de möglich. Der DGK 2015 findet vom 2. – 4. November in Essen statt. Veranstalter ist der Bundesverband Geothermie (BVG). Nach Beendigung des Bewerbungsschlusses erstellt das wissenschaftliche Komitee aus den ausgewählten Vorträgen ein Programm für zwei Forentage. Die Referenten erhalten bis Ende August eine Benachrichtigung, ob ihr Vortragsentwurf angenommen wurde. Langfassungen der Vorträge für Tagungs-CD können bis zum 30. September eingereicht werden. Neben den beiden Forentagen bietet der Bundesverband Geothermie die Möglichkeit, an einem dritten Tag in verschiedenen Workshops Themen intensiv zu