Studie: Wie Fernwärme erneuerbar wird Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie 30. September 201430. September 2014 Werbung Studie untersucht Potenziale von Bio- und Sonnenenergie Mehr erneuerbare Energie in Fernwärmenetze einbinden (WK-intern) - Bis zum Jahr 2020 strebt die Bundesregierung an, einen Anteil von 14 Prozent am Wärmemarkt aus regenerativen Energien zu decken. Das BINE-Projektinfo „Wie Fernwärme erneuerbar wird“ (13/2014) beschreibt wie ein Umbau der Fernwärmeversorgung aussehen könnte. Wissenschaftler haben untersucht, welche Energieträger aus technischer und wirtschaftlicher Sicht hierfür geeignet sind. Mit Hilfe von Ergebnissen aus Modellregionen und Best-Practice-Beispielen entwickelten die Forscher Strategien für die Zukunft. In der Studie „Transformationsstrategien für die Fernwärmeversorgung“ prüften die Wissenschaftler wie sich die Einbindung von holzartiger Biomasse, von Biogas und –methan sowie Solarthermie und Geothermie auf
Geothermiekongress rückt Wärmenutzung in den Fokus Geothermie 21. September 2014 Werbung Mitte November trifft sich die deutsche Geothermiebranche zum alljährlichen Geothermiekongress. Der DGK 2014 bietet wieder ein umfangreiches Programm. In 17 Foren und sechs Workshops stellen Wissenschaftler und Unternehmer ihre aktuellen Erkenntnisse im Bereich Oberflächennahe und Tiefe Geothermie vor. Europas größter Fachkongress findet vom 11. – 13. November in der Messe Essen statt. (WK-intern) - Erneut kooperiert die vom GtV-Bundesverband Geothermie organisierte Veranstaltung mit der internationalen Geothermie-Industriemesse GEO-T Expo. Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Das Programm steht fortan auf der Homepage zur Verfügung. Der Schwerpunkt der 110 Referenten liegt dieses Jahr noch stärker auf der Wärmebereitstellung durch Geothermie. Dies stellt Prof. Dr. Horst Rüter
Geothermie-Industrie und Wissenschaft treffen sich in der Messe Essen Geothermie Veranstaltungen 16. September 2014 Werbung 11. – 13. November 2014: GEO-T Expo rückt Erdwärme in den Fokus (WK-intern) - Premiere: Geothermie-Workshop für Architekten und Bauingenieure Essen - Nach ihrer erfolgreichen Premiere 2013 lädt die GEO-T Expo im Herbst erneut in die Energiemetropole Essen ein. Vom 11. bis 13. November 2014 wird die Messe Essen zum Treffpunkt der internationalen Geothermie-Industrie – eine Branche, der die Internationale Energieagentur (IEA) für die nächsten Jahrzehnte weltweit ein großes Wachstum voraussagt. Markenzeichen der GEO-T Expo ist es, dass sie Industrie und Forschung zusammenbringt. So wird während der Messe erneut der Geothermiekongress DGK des GtV-Bundesverband Geothermie stattfinden. Schirmherren der GEO-T Expo sind der Bundesminister
Erdwärme aus größeren Tiefen sicher erschließen! Geothermie 11. September 2014 Werbung Neuer Stiftungsprofessor Dr. Erik Saenger arbeitet an einem der zentralen Ziele der Geothermieforschung: Erdwärme aus größeren Tiefen sicher erschließen! Dr. Erik H. Saenger ist neuer Professor für Reservoir Engineering und Gesteinsphysik an der Hochschule Bochum. Zum 1. September ist Prof. Saenger von der ETH Zürich nach Bochum gewechselt und unterstützt dort das Team des Internationalen Geothermiezentrums (GZB) an der Hochschule Bochum. (WK-intern) - Ermöglicht wurde der neu ins Leben gerufene Lehrstuhl durch die Unterstützung der Stadtwerke Bochum, die den Stiftungslehrstuhl insgesamt fünf Jahre finanzieren. Nach dem Studium der Physik und anschließender Promotion in Karlsruhe und Berlin hat Erik Saenger über 10 Jahre an
10. NRW Geothermiekonferenz in Bochum Geothermie Veranstaltungen 5. September 2014 Werbung Geothermie ist ein Baustein, um die Energiewende in Nordrhein-Westfalen erfolgreich zu gestalten. Dezentral, erneuerbar und nahezu flächendeckend verfügbar, sind die Stichworte, die die Vorzüge geothermischer Anwendungen beschreiben. Um diese klimaschonende Technologie, nicht zuletzt auch als Wirtschaftsfaktor für den Standort NRW, weiter voranzubringen und den fachlichen Austausch zu unterstützen, veranstaltet die EnergieAgentur.NRW gemeinsam mit dem Internationalen Geothermiezentrum (GZB) und der Wirtschaftsförderung Bochum GmbH die 10. NRW Geothermiekonferenz (WK-intern) - 10. NRW Geothermiekonferenz am Dienstag, den 09. September 2014, im Jahrhunderthaus, Alleestraße 80, 44793 Bochum, von 9:30 bis 16:00 Uhr. In verschiedenen Themenblöcken werden auf der Konferenz die unterschiedlichen Aspekte der Geothermie diskutiert. Welche Potentiale
Forschungsprojekt GANDOR startet auf der GEO-T Expo Geothermie Veranstaltungen 11. August 2014 Werbung Geothermische Hot Spots entlang der blauen Donau Essen - Das Projekt „Auf- und Ausbau eines geothermischen Netzwerkes in der Donauregion“ – kurz GANDOR – soll die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Kroatien, Serbien und Ungarn stärken. (WK-intern) - Im pannonischen Becken zeichnet sich sowohl für die flache als auch für die tiefe Geothermiebranche in den kommenden Jahren ein neuer Markt ab. Daher sind alle interessierten Unternehmen eingeladen, sich an dem Startschuss des Projektes im Rahmen der Messe GEO-T Expo zu beteiligen. Die findet dieses Jahr vom 11. bis zum 13. November in Essen statt. Es ist kein Zufall, dass der erste Workshop am 13. November
Dezentrale geothermische Stromerzeugung: Das neue EEG bestätigt die Bedeutung der Geothermie Dezentrale Energien Geothermie 27. Juni 2014 Werbung Die Geothermieverbände GtV-Bundesverband Geothermie und Wirtschaftsforum Geothermie ziehen eine positives Fazit aus der jüngsten EEG-Novelle. Die Geothermie erhält als jüngste Stromquelle im neuen EEG verlängerte Übergangsfristen für die Einführung der Ausschreibungen, ebenso wie die Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Berlin/Augsburg - Der heutige Beschluss des novellierten Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhöht die Investitionssicherheit für die Stromerzeugung aus Tiefer Geothermie. Geothermische Anlagen, die bis 2016 bergrechtlich genehmigt sind und vor 2021 in Betrieb gehen, bekommen längere Übergangsfristen und weiterhin eine feste Einspeisevergütung. „Diese Regelung schafft Investitionssicherheit für aktuelle Projekte und Vorhaben, die in den nächsten zwei Jahren gestartet werden“, sagt Dr. Erwin Knapek, der Präsident des GtV-Bundesverbandes Geothermie
HSE plant zusammen mit TUD geothermischen Hochtemperaturspeicher Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie 13. Juni 2014 Werbung Land Hessen fördert das bundesweit erste Projekt dieser Art DARMSTADT (blu) – Die HSE will zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt (TUD) den bundesweit ersten geothermischen Hochtemperaturspeicher realisieren. (WK-intern) - Solarthermisch erzeugte Wärme soll im Sommer in großer Tiefe gespeichert werden, um mit dieser Energie im Winter ein Institutsgebäude heizen zu können. „Wir sind derzeit dabei, grundlegende Modelle und Simulationen für die Umsetzung des Vorhabens zu erstellen“, sagt HSE-Projektleiter Dr. Zijad Lemeš. Das Pilotprojekt wird im Rahmen der „Energietechnologieoffensive Hessen“ vom Land gefördert. Für ihr Institutsgebäude in der Schnittspahnstraße in Darmstadt untersucht das Fachgebiet Angewandte Geothermie der TUD im Rahmen der energetischen Sanierung
Ostafrika bietet Wachstumschancen für Internationale Geothermie-Industrie Geothermie Veranstaltungen 2. Juni 2014 Werbung Sie wird wieder richtig international, die GEO-T Expo. Vom 11. bis 13. November veranstaltet die Messe Essen zum zweiten Mal den Branchentreff der internationalen Geothermie-Industrie. Den Unternehmen der Wertschöpfungskette Geothermie bietet sich die Chance, sich aus erster Hand über neue Technologien und internationale Märkte zu informieren. Einer davon ist Ostafrika. (WK-intern) - Essen - Er wird als Tor zur Hölle bezeichnet, der ostafrikanische Grabenbruch. Neben dem pazifischen Feuerring ist Ostafrika eine der Regionen der Welt, in deren Boden ein enormes geologisches Potenzial schlummert. Bereits in Tiefen von knapp 1.000 Meter lassen sich 200 Grad heiße Thermalwasserquellen durch Bohrungen anzapfen. Mit dem austretenden
Heimische Erdwärme statt russischem Gas Geothermie 26. Mai 2014 Werbung Der Ukraine-Konflikt macht die Verwundbarkeit der deutschen Energieversorgung gerade im Wärme-Bereich deutlich. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der GtV-Bundesverband Geothermie e.V. fordern daher, heimische Erdwärme deutlich stärker zu nutzen. (WK-intern) - Augsburg/Berlin - Mehr als 9500 Gigawattstunden trägt Geothermie derzeit jährlich zur Wärmeversorgung Deutschlands bei. Damit werden rund 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart oder etwa 1 Milliarde Liter Heizöl. „Wir brauchen heimische Energie statt russischem Gas“, äußert sich Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des GtV-Bundesverband Geothermie e.V. (GtV). „Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag 2013 beschlossen, heimische Rohstoffe stärker zu nutzen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, dieses
Warum die Energiewende-Demo von unseren Medien nicht übertragen wurde Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Verbraucherberatung Videos Windenergie 23. Mai 2014 Werbung Die Energiewende-Demo, die nie stattfand. Tagesschau, heute und FAZ berichteten nicht, aber "Leben mit der Energiewende TV". (WK-intern) - Die ganze Kundgebung online. Dazu ein Interview mit Energiewende-Urgestein Holger Laudeley. Gegen die Nichtberichterstattung von ARD und ZDF gibt es inzwischen Protest. Schreiben auch Sie den Verantwortlichen von ARD und ZDF: https://www.facebook.com/events/13923... Video: Energiewende TV
Studie: Geothermie ist als fester Bestandteil des Klimaschutzes unverzichtbar Geothermie 16. April 201415. April 2014 Werbung Der dritte und letzte Teil des 5. IPCC-Sachstandsberichts ist in der Grundaussage eindeutig. Wenn das anvisierte 2-Grad-Ziel erreicht werden soll, ist schnelles und entschiedenes Handeln nötig. Dem Umbau der Energieversorgung kommt nach den Empfehlungen des Weltklimaberichts entscheidende Bedeutung zu. (WK-intern) - Berlin - Eine wichtige Rolle kann hierbei die Geothermie spielen. Die Potenziale der Technologie sind immens. Durch Geothermie allein könnte nach der TAB-Studie des deutschen Bundestages das 600-fache des deutschen Jahresstrombedarfs erzeugt werden. Das Wärmepotenzial liegt noch höher. Wie wichtig verstärkte Anstrengungen sind, zeigt eine Studie von Dr. Joachim Nitsch, früherer Hauptautor der Leitszenarien des Bundesumweltministeriums. Der renommierte Energieforscher hat anhand der