Niedersachsen: Hannover ist Spitzenreiter bei der Nutzung von Erdwärme Geothermie Veranstaltungen 27. April 2018 Die Region Hannover führt niedersachsenweit bei der Gewinnung von Energie aus Erdwärme. (WK-intern) - Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Geothermie-Anlagen in der Region um etwa 27 % auf insgesamt 1.438 gestiegen. Auf Platz zwei folgt das Emsland mit 1.012 (ca. +20 %) vor dem Landkreis Harburg mit 774 (ca. +7 %) installierten Anlagen. „In unserem Bundesland setzt sich das Wachstum der installierten Geothermie-Anlagen weiter ungebremst fort", sagt Dr. Robert Schöner, Leiter des Zentrums für Tiefengeothermie, Oberflächennahe Geothermie (ZTG) im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). So sind im vergangenen Jahr 1.200 neue Anlagen hinzugekommen. Insgesamt sind in Niedersachsen jetzt mehr als
Geothermie-Weltrekord: Deutsches Bohrunternehmen schließt tiefste Bohrung zur Energienutzung ab Geothermie News allgemein 25. April 2018 Espoo/Berlin - Mit einer Bohrtiefe von 6.400 Metern beendet das deutsche Bohrunternehmen H. Angers Söhne die erste Bohrung eines finnischen Geothermie-Projektes und stellt dabei einen Rekord auf: (WK-intern) - Die weltweit tiefste Bohrung zur Energieversorgung. Beim Bohren im Festgestein bewältigte das Bohrunternehmen gleich mehrere technische Herausforderungen. Die Endteufe der ersten geothermischen Bohrung in Otaniemi, ein Stadtteil von Espoo, Finnland ist erreicht und der Auftraggeber, das finnische Energieunternehmen St1, ist glücklich. Am Samstag, den 22. April 2018, gab der CEO des Unternehmens, Mika Wiljanen, den Erfolg über sein Profil des Netzwerks Linkedin bekannt und gratulierte dem Bohrteam. Erstmals wurden für ein kommerzielles Projekt 6.400
Stiebel Eltron erwirbt Thermia Wärmepumpen von Danfoss Bioenergie Geothermie Mitteilungen 16. April 2018 Stiebel Eltron erwirbt Danfoss Värmepumpar AB (Thermia) (WK-intern) - Die Stiebel Eltron-Gruppe hat das Unternehmen Danfoss Värmepumpar AB, bekannt unter dem Markennamen ‚Thermia Wärmepumpen‘, von der dänischen Danfoss A/S übernommen. Über den Transaktionswert haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Danfoss Värmepumpar AB (Thermia) ist der drittgrößte Anbieter im nordischen Wärmepumpenmarkt mit einem Umsatz von jährlich rund 68 Millionen Euro. Thermia mit Sitz in Arvika, Schweden, beschäftigt 210 Mitarbeiter in Schweden, Finnland und Norwegen. "Die starke Position von Thermia in den nordischen Ländern und das moderne Produktportfolio ergänzen den Fokus von Stiebel Eltron auf Heizen und Kühlen mit erneuerbaren Energien perfekt. Die Stärke des Produktangebots
Verlässliche Erneuerbare Energien aus dem Untergrund Forschungs-Mitteilungen Geothermie Veranstaltungen 16. April 2018 DBI-Fachforum GEO-Energie am 15. und 16. Mai 2018 in Berlin (WK-intern) - Nachdem sich die bisher durchgeführten DBI-Fachforen GEO-Energie an einer positiven Resonanz der Teilnehmer erfreuen konnten, findet nun vom 15. bis 16. Mai 2018 die fünfte Auflage dieses Fachforums in Berlin statt. Der fachliche Schwerpunkt am ersten Veranstaltungstag liegt in diesem Jahr auf der Tiefen Geothermie. Ausgehend von aktuellen Forschungen und Erfahrungen aus Pilotprojekten werden hier die Erschließung neuer Potenziale als grundlastfähiger erneuerbarer Energieträger sowie Herausforderungen für die Tiefe Geothermie diskutiert. Herr Dr. Knapek vom Bundesverband Geothermie wird das diesjährige Fachforum mit einem Plenarvortrag zum Thema „Tiefe Geothermie in Deutschland und Europa
Infrarot-Thermometer: Oberflächentemperatur zuverlässig bestimmen mit PCE-895 Bioenergie Geothermie Produkte Solarenergie Technik 6. April 2018 Infrarot-Thermometer werden immer dann eingesetzt, wenn die Temperatur von Gegenständen berührungslos und aus kurzer Entfernung gemessen werden soll. (WK-intern) - Die kleinen Kontaktlos-Thermometer liefern per Knopfdruck mit Hilfe eines Laserpointers die Temperatur. Die Infrarot-Thermometer machen sich das Grundprinzip, dass jedes Objekt eine gewisse Wärmstrahlung abgibt, zu Nutze. Die Infrarotstrahlung ist ein Bestandteil der Eigenstrahlung, die für die berührungslose Messung genutzt wird. Die vorhandene Strahlung wird von dem Infrarot-Thermometer erfasst, ausgewertet und auf dem Display dargestellt. Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues Infrarot-Thermometer PCE-895 ins Portfolio aufgenommen. Dieses Thermometer verfügt über zwei Messfunktionen. Zum einen die Infrarotmessfunktion und zum andren die Messfunktion über ein
Bundesregierung muss Steuern und Abgaben für Geothermiestrom angleichen Geothermie Technik 14. März 2018 Die Geothermiebranche erwartet ein ernsthaftes Engagement der Bundesregierung für eine zügige Wärmewende. (WK-intern) - Technologien zur Erdwärmenutzung werden aktuell jedoch durch negative Rahmenbedingungen sowie überhöhte Steuern und Abgaben gebremst. Der Bundesverband Geothermie schlägt Maßnahmen vor, um das große Potenzial der Erdwärme zu heben und die Klimaschutzziele 2050 zu erreichen sowie die nationale Wirtschaft zu stärken. Bei den Absatzzahlen von geothermischen Wärmepumpen ist ein Aufwärtstrend zu erkennen. Im vergangenen Jahr wurden mit 23.000 Geräten 11 % mehr verkauft als noch im Vorjahr. Dies zeigt die Erfassung des Bundesverbandes Wärmepumpe. Nach wie vor sind jedoch rund 85 % der verkauften Wärmeerzeuger fossile Öl- und Gasheizungen.
Eröffnung der zwölften Geothermie-Messe GeoTHERM in Offenburg Geothermie Veranstaltungen 1. März 2018 BVG-Präsident Dr. Erwin Knapek eröffnet GeoTHERM (WK-intern) - Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie, spricht am 1. März um 10 Uhr zur Eröffnung der zwölften Geothermie-Messe GeoTHERM in Offenburg. Die GeoTHERM ist die größte Fachmesse der Branche mit diesmal 200 Ausstellern aus dem In- und Ausland. Erwartet werden am Donnerstag und Freitag rund 3.500 Fachbesucher aus 47 Nationen. Die GeoTHERM in der Messe Offenburg ist am Donnerstag von 10 bis 17.30 Uhr und am Freitag von 9 bis 15.30 Uhr geöffnet. Der Bundesverband Geothermie ist mit einem Stand in neuem Design in der Ortenauhalle zu finden (Standnummer 88A). Der Standbesucher kann sich
Im Voralpenraum herrschen geologisch günstige Bedingungen für die Gewinnung von Erdwärme Geothermie 9. Februar 20189. Februar 2018 In ca. 1.500 bis 5.000 Metern Tiefe befindet sich der sogenannte Malmkarst, eine Schicht aus zerklüftetem Kalkstein, der Wasser enthält, das je nach Tiefe eine Temperatur von ca. 70 bis über 150°C hat. (WK-intern) - Die Stadt Puchheim beabsichtigt, dieses Wasser mittels zweier Bohrungen mit einer Tiefe von jeweils ca. 2.100m für die Fernwärmeversorgung zu erschließen. Bei einer derartigen Dublette wird eine der beiden Bohrungen zur Förderung des heißen Tiefenwassers verwendet. Nach Entzug der Wärme (über einen Wärmetauscher) wird das abgekühlte Wasser dann über die zweite sog. Reinjektionsbohrung in den Malm zurückgeleitet. Für die Nutzung geothermischer Energie sind zwei Dinge ausschlaggebend: Die Tem-peratur und
Deutsches Zentrum für Hochleistungsbohrtechnik erforscht Geothermie und untertägige Speicher Forschungs-Mitteilungen Geothermie 27. Januar 2018 Drilling Simulator Celle wird fünftes TU-Zentrum (WK-intern) - Zum 1. Januar 2018 ist mit dem „Drilling Simulator Celle (DSC) – Deutsches Zentrum für Hochleistungsbohrtechnik und Automatisierung“ ein neues Forschungszentrum an der TU Clausthal eingerichtet worden. Der im Herbst 2016 offiziell eingeweihte DSC stellte bis dato organisatorisch eine Außenstelle des Energie-Forschungszentrums der TU Clausthal im Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) am Standort Celle dar. Zu Forschungszwecken steht der DSC auch den EFZN-Universitäten weiter offen. „Mit dem Drilling Simulator als fünftes Forschungszentrum baut die TU Clausthal ihre einschlägige Kompetenz auf dem Gebiet der Hochleistungsbohrtechnik weiter aus“, so TU-Präsident Professor Thomas Hanschke. „Der DSC übernimmt in seiner neuen Struktur
Umweltbundesamt sieht gestiegene Klimaschutzwirkung bei geothermischer Wärmeerzeugung Behörden-Mitteilungen Geothermie 10. November 2017 Im Oktober hat das Umweltbundesamt (UBA) die Studie „Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger neu aufgelegt. (WK-intern) - Darin korrigiert das UBA die Werte zu den vermiedenen CO2-Emissionen durch die bereitgestellte Erdwärme nach oben. Zudem sind nun die Werte für oberflächennahe Geothermieanlagen getrennt von Luft-Wärmepumpen ausgewiesen. Der Bundesverband Geothermie fordert, dass diese Klimaschutzwirkung auch bei der Genehmigung von Geothermieanlagen anerkannt und ihre Umsetzung erleichtert wird. Sowohl die CO2-Einsparung von tiefengeothermischen Anlagen als auch von oberflächennahen Geothermieanlagen werden nun vom Umweltbundesamt um 20 Prozent höher ausgewiesen. Geothermieanlagen bis 400 Meter Tiefe sparen nach den Berechnungen des Umweltbundesamtes 108,55 Gramm CO2 pro Kilowattstunde gegenüber einer fossilen Öl- oder Gas-Heizung
IGC Invest Geothermal: Weltbank unterstüzt Indonesien im Geothermiesektor mit USD 275 Mio. Fonds Geothermie Veranstaltungen 24. Oktober 2017 USD 275 Mio. Fonds für die tiefe Geothermienutzung in Indonesien (WK-intern) - Indonesien startet mit Unterstützung der Weltbank einen USD 275 Mio. Fonds, um die geothermische Entwicklung in dem asiatischen Land voranzutreiben. Dies und mehr wird Thema der IGC Invest Geothermal – ein Finanzforum für den globalen Geothermiesektor. Mit einem neuen USD 275 Mio. Fonds plant die indonesische Regierung, in Zusammenarbeit mit der Weltbank, die Entwicklung von Geothermieprojekten im Land. Mit einem stetig wachsenden Elektrizitätsbedarf und dem Willen, diesen überwiegend mit erneuerbaren Energien zu decken, bemüht sich die Regierung in Jakarta, die Entwicklung ihrer immensen Geothermieressourcen anzutreiben. Der Direktor für die Geothermie im Ministerium
Wie kann NRW zu einem nachhaltigen Energiesystem kommen? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 23. Oktober 2017 Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands wichtigster Standort für energieintensive Industrie und konventionelle Energiewirtschaft. (WK-intern) - Wie kann in einer Industriestruktur wie dieser die Transformation zu einem nachhaltigen Energiesystem erfolgen und die Energiewende vorangetrieben werden? Das untersuchte ein Forscherteam unter Federführung des Wuppertal Instituts in einem zweijährigen Forschungsprojekt im Cluster "Transformation industrieller Infrastrukturen" des Virtuellen Instituts "Transformation – Energiewende NRW". Das Virtuelle Institut wird vom Wuppertal Institut gemeinsam mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) koordiniert. Die zentralen Ergebnisse des Projekts im Industrie-Cluster fasst die jetzt erschienene Broschüre zusammen. Der Industriestandort Nordrhein-Westfalen (NRW) ist einem starken Veränderungsdruck und Strukturwandel ausgesetzt. Das gilt unter anderem für die energieintensive Industrie,