In Luzern findet zum vierten Mal die wichtigste Veranstaltung zur Elektromobilität in der Schweiz statt E-Mobilität 24. Januar 2013 (WK-news) - 4. Kongress des "Schweizer Forum Elektromobilität" Vom 29.01. bis 30.01. findet im Verkehrshaus in Luzern bereits zum vierten Mal die wichtigste Veranstaltung zur Elektromobilität in der Schweiz statt. Swiss Electric Mobility Award Mit einem ganzheitlichen Systemverständnis von Elektromobilität will das «Schweizer Forum Elektromobilität» die unterschiedlichen Akteure aus Industrie, Wirtschaft, Forschung und Politik vernetzen. Dazu wird jährlich ein branchenübergreifenden Kongress zur Elektromobilität für Fach- und Führungskräfte veranstaltet, der dieses Jahr bereits zum vierten Mal am 29. und 30. Januar 2013 im Verkehrshaus in Luzern stattfindet. Wie in den Vorjahren, wird die BRUSA Elektronik AG auch dieses Jahr den Kongress begleiten und erstmals die
Professionelle Qualitätssicherung für Brennstoffzellen am ZSW in Ulm E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Januar 2013 (WK-intern) - Qualifikation von Brennstoffzellen für Elektroautos ZSW in Ulm prüft Brennstoffzellen-Module bis 100 Kilowatt nach DIN-Norm Hersteller von Brennstoffzellen profitieren von erweiterten Prüfmethoden des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg. Brennstoffzellen sind in einigen Märkten bereits kommerziell verfügbar oder stehen unmittelbar vor dem Markteintritt. Das erhöht den Bedarf an professioneller Qualitätssicherung. Das ZSW hat jetzt sein Angebot auf dem Gebiet der Brennstoffzellentests erweitert. Seit dem zweiten Halbjahr 2012 kann das Institut am Standort Ulm Brennstoffzellen bis 100 Kilowatt Leistung auch nach der Norm DIN EN 62282-2 prüfen. Für diesen Leistungsbereich ist das in Deutschland einzigartig. Brennstoffzellen mit einer größeren Leistung sollen etwa
Herausforderung Elektromobilität E-Mobilität Sachsen 19. Januar 201319. Januar 2013 (WK-intern) - Kraftakt Energiewende - 7/7 - Herausforderung Elektromobilität Am kommenden Dienstag, 22.01.2013 findet um 19 Uhr in Hörsaal 2 der 7. und damit letzte Vortrag der Reihe „Kraftakt Energiewende – Chancen und Risiken der Transformation“ statt. Prof. Helmut Schramm, BMW AG, spricht über die "Herausforderung Elektromobilität". Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte bei den Menschen eine Begeisterung für den elektrischen Antrieb entfacht werden. Wie das funktionieren könnte, versucht BMW mit seinen für den Massenmarkt konzipierten E-Mobilen vorzumachen, die ab 2013 in Leipzig produziert
Jahresveranstaltung: 250 Experten der Elektromobilität beraten über ElektroMobilität E-Mobilität 11. Januar 201311. Januar 2013 (WK-news) - Dr. rer. nat. Patrick Plötz vom Fraunhofer ISI, beantwortet auf dem KONGRESS des Forum ElektroMobilität am 19. + 20. März in Berlin die Frage nach dem Potenzial des Wirtschaftsverkehrs für die Elektromobilität Rund 250 Experten der Elektromobilität werden zum KONGRESS des Forum ElektroMobilität e.V. am 19. + 20. März im Berliner SpreePalais am Dom erwartet. Die Jahresveranstaltung des Vereins findet bereits zum 4. Mal in Folge statt und bietet Entscheidern aus Forschung, Großindustrie, Mittelstand und Politik eine bundesweite Partnerplattform zum fachlichen Austausch. Das Vortragsprogramm, bestehend aus 30 hochkarätigen Referenten, ist thematisch geclustert und gibt einen ganzheitlichen und interdisziplinären Überblick des
Bei VW hat das Jahr der Elektromobilität begonnen E-Mobilität 9. Januar 20139. Januar 2013 (WK-news) - Publikation "0% Emissionen. 100% Emotionen." "Wir machen das Jahr 2013 zum Jahr der Elektromobilität", hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Dr. Martin Winterkorn, auf der Jahrespressekonferenz am 12. März 2012 erklärt. Klar ist: Volkswagen bereitet den Marktstart gleich zweier Fahrzeugmodelle vor, die mit Strom aus Batterien angetrieben werden: der e-up und der e-Golf. Nicht nur für Volkswagen ist dieses Ereignis von großer Bedeutung, sondern auch für die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland – gerade der Golf ist schließlich nicht irgendwer. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs bis hin zum Batterie- oder Brennstoffzellenfahrzeug ist der Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität – vorausgesetzt natürlich der Strom zum
Elektroautos sind im Unterhalt deutlich niedriger als herkömmliche Autos E-Mobilität 28. Dezember 2012 (WK-news) - Wer sich ein Elektroauto kauft kann mit deutlich niedrigeren Werkstattkosten für sein Fahrzeug rechnen als der Besitzer eines Benzin- oder Dieselfahrzeuges. Die Wartungs- und Reparaturkosten für Elektrofahrzeuge liegen um rund 35 Prozent unter denen eines vergleichbaren Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen. Berechnet wurden diese Zahlen auf der Basis eines Kleinwagens über eine Laufzeit von 8 Jahren und einer Jahresfahrleistung von 8.000 km. Während der Besitzer eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs in dieser Zeit mit Wartungs- und Reparaturkosten von 3.650 Euro rechnen muss, fallen bei
Erste Weltumrundung eines komplett autarken Solarautos E-Mobilität Solarenergie 27. Dezember 2012 (WK-news) - Die erste Weltumrundung eines komplett autarken Solarautos endete bei Adelaide. Der SolarWorld Grand Turismo durchquerte in 414 Tagen insgesamt 16 Länder und unterschiedliche Klimazonen. Von Australien ging es über Neuseeland, USA, Italien, Monaco, Frankreich, Luxemburg, die Heimatstadt Bochum, Tschechien, Österreich, Ungarn, Rumänien, Moldawien, Ukraine und Russland zurück nach Australien. Dabei legte das Team der Hochschule Bochum über 29.000 Kilometer durch Wüsten, über Bergpässe und endlose Wälder zurück. Mit dem Einlauf im australischen Hahndorf bei Adelaide stellen die Studenten einen Weltrekord für die längste je von einem Solarfahrzeug zurückgelegte Strecke auf. Damit winkt der Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. „Die Studenten haben bewiesen, dass
Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Dezember 201222. Dezember 2012 (WK-intern) - Elektromobilität: Forschen am Containerumschlag der Zukunft Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Bund fördert mit 2,3 Millionen Universität Oldenburg leitet Projekt Herausgefordert sind aber nicht nur Entwickler und Produzenten der Automobilbranche. Um der Elektromobilität zum Erfolg zu verhelfen, sind Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erforderlich, die beispielsweise die Verkehrssteuerung und Verwaltung von Fahrzeugflotten regeln. Hier setzt das Verbundvorhaben „Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb (BESIC)“ an. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stehen für die Forschungsarbeiten unter dem Dach des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Gesamtprojektleiter ist der Oldenburger Informatiker Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jürgen Appelrath. Neben der Universität
Ökostrom für nachhaltige Elektromobilität E-Mobilität 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Windwärts sorgt für erneuerbaren Fahrstrom im Schaufenster Elektromobilität Hannover - Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover wird in den kommenden Jahren intensiv daran arbeiten, den Klimaschutz durch die Nutzung erneuerbarer Energien für Elektromobilität voranzubringen. Dafür hat das Unternehmen Ende Oktober den Zuwendungsbescheid des Bundesumweltministeriums für ein Projekt bekommen, das es ab dem 1. Januar 2013 im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg durchführen wird. Um das Ziel einer klimaneutralen Mobilität zu erreichen, verfolgt Windwärts zwei Ansätze. Zum einen soll die Stellung Niedersachsens als Deutschlands führendes Windenergieland genutzt werden, um die in Deutschland zu erwartenden Elektro-Fahrzeuge mit umweltfreundlichem Fahrstrom zu versorgen.
Seit 1972 arbeitet BMW an der Entwicklung von Elektroautos, ein Blick zurück und voraus E-Mobilität 15. Dezember 2012 (WK-intern) - 40 Jahre Elektromobilität bei der BMW Group. Vom BMW 1602 zum BMW i3. Wenn Ende 2013 die erste Serienversion des BMW i3 in Leipzig vom Band rollt, ist dies der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die bei BMW bereits vor 40 Jahren begann. Damals, bei den Olympischen Spielen 1972 in München, geht BMW mit zwei elektrisch angetriebenen Versuchsfahrzeugen an den Start. Die umgebauten BMW 1602 dienen als Transportmittel für das Organisationskomitee und werden bei verschiedenen Langstreckenwettbewerben als Begleit- und Kamerawagen eingesetzt. Doch es liegt auf der Hand, dass 350 Kilogramm schwere Bleibatterien und eine Reichweite von rund 60 Kilometer für ein
Forschungsergebnisse als Buch: Überblick zum Thema Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Dezember 2012 (WK-intern) - Neuerscheinung: Elektromobilität. Aspekte der Fraunhofer-Systemforschung Am Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität« waren Forscher aus 33 Fraunhofer-Instituten beteiligt. Sie haben Themen rund um die Elektromobilität bearbeitet – von der Energieumwandlung zu den Schnittstellen zwischen Stromnetz und Fahrzeug, von der Energiespeicherung bis hin zu Fahrzeugkonzepten mit einer neuen Infrastruktur sowie Nutzungs- und Abrechnungsmodellen. Nun liegen die Forschungsergebnisse als Buch vor. Elektrofahrzeuge sind sauber, effizient und leise. Damit die Stromer zur Alternative zu Benzin- und Dieselfahrzeugen werden können, bedarf es umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. »Das Besondere am Fraunhofer-Systemansatz ist, dass wir alle Wertschöpfungsstufen der Elektromobilität betrachten«, sagt Professor Ulrich Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. »Mit der Systemforschung
DRIVE-E-Alumni-Meeting: Netzwerk für die Elektromobilität von morgen E-Mobilität Hamburg 13. Dezember 201213. Dezember 2012 (WK-intern) - Hamburg: Erstes DRIVE-E-Alumni-Meeting mit über 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland Mehr als 50 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E trafen sich am 7. Dezember 2012 in Hamburg zum ersten DRIVE-E-Alumni-Meeting. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Programm ist vor allem dank seines Netzwerks von jungen Talenten und Experten aus Wirtschaft und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett in diesem Bereich. So stand beim DRIVE-E-Alumni-Meeting neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Aspekten der Elektromobilität und dem Testen von Elektrofahrzeugen der Austausch untereinander im Vordergrund.„Das Meeting war ein voller Erfolg.“ „Durch das DRIVE-E-Alumni-Meeting konnte ich bereits