Die Elektromobilität braucht vielfaches an Rohstoffen in den nächsten Jahren E-Mobilität 15. Dezember 2017 Kobaltproduktion müsste sich bis 2030 vervierfachen, um Bedarf zu decken (WK-intern) - Der Bergbaugigant Glencore (LSE: GLEN) stellt in seiner aktuellen, sehr lesenswerten Präsentation die einfache Rechnung auf: Wieviel Metall braucht es eigentlich, um die angepeilten Ziele bei der Elektromobilität bis zum Jahr 2030 tatsächlich zu erreichen, die jüngst von einer politischen Initiative führender Industriestaaten einschließlich Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Korea, Mexiko, und sogar den USA formuliert worden sind? Die Experten bei Glencore sind bei der Beantwortung dieser Frage systematisch vorgegangen und haben beim Bedarf nicht nur die Autos selbst in den Blick genommen, sondern die gesamte erforderliche Infrastruktur davor: von
Mit aller Energie: Energiespeicherspezialist E3/DC wird von Hager Group übernommen Dezentrale Energien E-Mobilität 13. Dezember 2017 Effiziente und autarke Energieversorgung. Integration von Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Speicherung von selbsterzeugtem Strom und niedrigere Energiekosten: Mit der Übernahme des Osnabrücker Energiespeicherspezialisten E3/DC verfügt die Hager Group jetzt über einen wesentlichen Baustein zukunftsweisender Energieversorgung. Der Übernahmevertrag mit dem Vorbesitzer EWE AG wurde am 12. Dezember 2017 unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellämter wird die Übernahme ab dem 1. Januar 2018 wirksam. „Die Speichersysteme von E3/DC bilden eine ideale Ergänzung zu unseren Energiemanagement-Komponenten“, erklärt Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender der Hager Group. Das Familienunternehmen entwickelt und produziert mit Technikzentralen, Ladesäulen für E-Fahrzeuge und der zugehörigen Steuerungssoftware bereits einige der zentralen Komponenten, die es für ein
Bärendienst: VW-Chef Matthias Müller fordert höhere Besteuerung von Dieselkraftstoff E-Mobilität News allgemein Technik 13. Dezember 2017 ZDK befremdet über Müller-Vorstoß zur Dieselbesteuerung (WK-intern) - Die öffentlichen Überlegungen von VW-Chef Matthias Müller zu einer höheren Besteuerung von Dieselkraftstoff und zur Einführung von Umweltplaketten für den Stadtverkehr sorgen beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für Kopfschütteln. "Erst löst VW durch manipulierte Dieselfahrzeuge einen Flächenbrand aus, und dann kippt der Chef auch noch Brandbeschleuniger drüber", bemerkte ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. Millionen von Autofahrern hätten sich einen vergleichsweise teuren und als Kfz hoch besteuerten Diesel gekauft in der Überzeugung, bei den Kraftstoffkosten zu sparen und zugleich etwas für den Klimaschutz zu tun. Sie stünden jetzt angesichts drohender Fahrverbote und massiver Wertverluste ihrer Fahrzeuge vor einem
Lithium wird zum Börsenrenner: Milliarden-Bewertung möglich? E-Mobilität Mitteilungen Technik 13. Dezember 201713. Dezember 2017 Eine sehr interessante Rechnung zu der Lithiumgesellschaft Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) macht die kanadische Publikation Oil and Gas Investment Bulletin auf. (WK-intern) - Deren Fazit ist, dass Advantage eines Tages eine ähnliche Börsenbewertung wie der Konkurrent Lithium Americas (WKN A2H65X / TSX LAC) aufweisen dürfte. Und Lithium Americas wird derzeit mit rund 1 Milliarde CAD bewertet! Der Kurs von Lithium Americas hat 2017 eine fantastische Entwicklung genommen, ist von ca. 3 auf aktuell knapp 8 CAD gestiegen. Laut Oil and Gas Investment Bulletin ist das fast ausschließlich auf die 45%ige Beteiligung des Unternehmens an dem Lithiumsoleprojekt Cauchari im Lithiumdreieck an
Die KIRCHHOFF Gruppe wird auch in 2018 ihren Wachstumskurs fortsetzen E-Mobilität Technik 13. Dezember 201713. Dezember 2017 Für das kommende Jahr sind für die beiden größten Sparten, bei KIRCHHOFF Automotive und KIRCHHOFF Ecotec, nachhaltige Investitionen in hochmoderne Anlagen und neue Werke geplant. (WK-intern) - Die KIRCHHOFF Gruppe mit den vier Geschäftsbereichen Automotive, Ecotec, Mobility und WITTE Tools konnte in diesem Jahr ihre Umsätze um über 6 % auf 2,1 Mrd. Euro steigern. Die Mitarbeiterzahl wuchs ebenfalls von 11.500 auf 12.300 Beschäftigte. In der Nähe der Stadt Piteşti eentsteht das zweite KIRCHHOFF Automotive Werk in Rumänien. Dieses wird zukünftig sowohl die eigenen KIRCHHOFF Automotive Werke in Europa mit Pressteilen beliefern, als auch die Kunden in Osteuropa. Dabei spielt die strategisch günstige
E-Mobilität: Neues Hybridspeicherkonzept soll Reichweite und Leistung erhöhen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 201712. Dezember 2017 Im Rahmen des vom BMWi geförderten Projekts »hyPowerRange« wird ein neuartiges Batteriekonzept entwickelt und erprobt, welches eine kostengünstige modulare und flexible Auslegung der Leistung und Kapazität von Elektrofahrzeugbatterien ermöglicht. (WK-intern) - Das Ziel des Forschungsprojekts »hyPowerRange« ist es, die Faktoren Reichweite, Kosten, Kühlbedarf und Leistung von E-Fahrzeugen zu verbessern. Dies soll durch die Entwicklung und den Aufbau eines modularisierten hybriden Energiespeichers erreicht werden. Dabei werden verschiedene Hochenergie- und Hochleistungszellen anwendungsspezifisch zu einer Gesamtbatterie kombiniert. Im Gegensatz zu bisherigen Projekten wird die hybride Batterie direktgekoppelt, das heißt ohne elektronische Zwischenwandler betrieben. Energie- und Thermomanagement Neben der Direktkopplung werden im Projekt konsequent zusätzliche reichweitenverlängernde Maßnahmen
Fünf Jahre kostenloser Solarstrom von E.ON für Käufer des neuen Elektroautos Uniti One E-Mobilität 11. Dezember 2017 Der schwedische Autohersteller Uniti und der Energieanbieter E.ON wollen gemeinsam den Markt für urbane Elektromobilität revolutionieren. (WK-intern) - Das im Dezember 2017 vorgestellte Elektroauto Uniti One kommt ab 2019 in der Basisausstattung für rund 15.000 Euro auf die Straße. Der Kaufpreis enthält bereits kostenlosen Solarstrom von E.ON für fünf Jahre und eine Fahrleistung von bis zu 60.000 Kilometer. Uniti will ab dem kommenden Jahr in der schwedischen Stadt Landskrona jährlich 50.000 Fahrzeuge des Modells One herstellen. Mehr als 1.000 Bestellungen liegen bereits vor. Die Reichweite wird zwischen 150 und 300 Kilometer liegen. Strom für rund 200 Kilometer wird sich in nur 30 Minuten
Fastned bringt 12,3 Millionen Euro für die Erweiterung seines europäischen Schnellladenetzwerks auf E-Mobilität News allgemein 8. Dezember 2017 Anleihen wurden innerhalb von nur 10 Tagen vollständig gezeichnet (WK-intern) - Fastned, ein niederländisches Unternehmen, das ein europäisches Netzwerk von Schnellladestationen baut, hat innerhalb von nur zehn Tagen 12,3 Millionen Euro durch eine öffentliche Ausgabe von Anleihen eingenommen. Die Erlöse dieser Emission werden in den weiteren Ausbau des Schnellladenetzwerks in den Niederlanden und den europäischen Nachbarländern investiert. Die Zeichnung der Anleihen war von Dienstag, 28. November bis Dienstag, 06. Dezember möglich. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren schütten die Anleihen jährlich Zinsen in Höhe von 6% aus. Die Zinsen werden im Folgemonat des abgelaufenen Quartals ausgezahlt. Bart Lubbers, Mitbegründer von Fastned: “Immer mehr Menschen
Neues Testverfahren zur Entwicklung schnellladefähiger Lithium-Ionen-Akkus E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. Dezember 2017 Lädt man Lithiumionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. (WK-intern) - Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen. Grundlegende Fortschritte zur Entwicklung neuer Schnellladestrategien rücken damit in greifbare Nähe. Lithium Plating, metallisches Lithium, das sich an der Anode von Lithium-Ionen-Akkus abscheidet, gilt als wichtigster limitierender Faktor für den Ladestrom. Unter den metallischen Ablagerungen leidet die Leistungsfähigkeit der Batterie. In extremen Fällen kann sogar ein
Fahrzeugzulassungen steigen im November 2017 nochmals an, Tesla erreicht ein PLUS von 98,5 % E-Mobilität 6. Dezember 2017 Kraftfahrt-Bundesamt: Fahrzeugzulassungen im November 2017 (WK-intern) - Mit 302.636 neu zugelassenen Personenkraftwagen (Pkw) lag der November 2017 um +9,4 Prozent über dem Vorjahresmonat. Insgesamt kamen in den ersten 11 Monaten somit knapp 3,2 Millionen Pkw zur Neuzulassung und damit +3,0 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. 63,3 Prozent (+6,0 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 36,6 Prozent (+15,9 %) privat zugelassen. Bei fast allen deutschen Marken zeigten sich positive Vorzeichen. Bei Smart fiel der Zuwachs mit +20,4 Prozent am deutlichsten aus, gefolgt von Ford (+17,4 %) und Mini (+13,2 %). Bei der Marke BMW zeigte sich ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat in Höhe
Die Welt ohne Autos wird schon geplant E-Mobilität Ökologie 4. Dezember 2017 Good and Bad EV and Off Grid Forecasting (WK-intern) - Wenn der Bürgermeister von London ein Parkverbot in allen neuen Wohnblocks plant, ist es besser, nicht davon auszugehen, dass der Autoverkauf für immer weitergehen wird, wie es viele Prognostiker noch tun. Einschlägige Versuche mit autonomen Taxi-Bussen von der Schweiz bis nach Neuseeland und der Anstieg des Internet-Einkaufs mit elektrischen Lieferwagen sind Vorreiter eine neuen Lebensart, sie wird alle Autokäufe treffen, einschließlich den Taxis. Bill Gates 'neue Stadt Belmont in Arizona basiert auf platzsparenderen, sichereren und kostengünstigeren Alternativen zu Autos. Auch sauberer - selbst Elektroautos stoßen Feinstaub-Partikel aus ihren Reifen aus und verursachen etwa
Der österreichische Dissident Roland Mösl erklärt Möglichkeiten des Verkehrs von heute E-Mobilität Ökologie 3. Dezember 2017 EU und Kommunikation Dieses Jahr schrieb ich schon einige male darüber: die extrem manipulative Verbrauchsmorm für Plug-in Hybrid Fahrzeuge in der EU. Bei der Klimakonferenz in Bonn kündigte die EU an die CO2 Emission bei dem Flottenverbrauch weiter zu senken. Kein Problem, einfach mehr Plug-in Hybrids verkaufen, schon passt es wieder mit der Norm vom Flottenverbrauch. Also denkt man in der EU nach, wie man dieser Manipulation entgehen kann: Verbrauchsmessgerät in jedem neuen Auto ab 2020. Das ist ein völlig logischer Vorgang für jeden, der die Problematik des Normverbrauchsverfahrens für Plug-in Hybrid Autos kennt. Wie viele Prozent der