Schnäppchen-Tour von chinesischen Firmen in Europa Berlin News allgemein 7. Juni 2012 (WK-intern) - Green Cities-Green Industries - The Harbin Conference 2012 Der Asienexperte Eberhard Trempel berichtet heute aus dem Land der Mitte: Bevor das China-Geschäft uns die nächsten Tage voll in Anspruch nimmt, nachfolgend der interessante Artikel von Nina Trentmann, die wir in Harbin erneut als Moderatorin der "Green Cities-Green Industries - The Harbin Conference 2012" begrüßen dürfen. Da unsere "Parteitagsbeschlüsse in Sachen China schon gefaßt sind" und unsere Truppen auf die nächsten Einsatzbefehle warten, können wir den Sommer ungestört nutzen, um die richtigen Themen auf die Agenda zu setzen bzw. diese weiter umsetzen. Bereits im November geht es hierbei mit der großen deutsch-chinesischen Automobilkonferenz in Berlin
Windwärts Energie GmbH präsentiert sich auf der Intersolar Europe Bayern Solarenergie Veranstaltungen 7. Juni 2012 (WK-news) - Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover präsentiert sich auch in diesem Jahr als Ausstellerin auf der Intersolar Europe vom 13. bis 15. Juni in München. Auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft zeigt das Unternehmen in Halle B5 an Stand B5.133, wie Photovoltaik-Anlagen für gewerbliche Kunden schlüsselfertig geplant und errichtet werden können. Kerngeschäft des 1994 gegründeten Unternehmens ist die Entwicklung, die Finanzierung und der Betrieb von Windenergie- und Photovoltaikprojekten. Das erste Projekt mit Solarenergie ging 1999 ans Netz, seither hat Windwärts insgesamt 31 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 22,6 Megawatt peak realisiert, drei weitere Projekte in Bayern und Niedersachsen sind derzeit
B.A.U.M.-Jahrestagung: Panasonic präsentiert das Haus der Zukunft Berlin Dezentrale Energien Technik Veranstaltungen 7. Juni 2012 (WK-news) - Umweltinitiative zeigt der japanische Elektronikkonzern in Berlin am Beispiel wie einfach es ist ressourcenschonend zu leben Hamburg - Von Brennstoffzellen im Keller bis zu Solarzellen auf dem Dach – mit dem „eco ideas“ Haus weist Panasonic den Weg zum umweltschonenden Wohnen und Leben. Mit einer Vollausstattung an grünen Technologien erzeugt das Gebäude nahezu keine CO2-Emissionen. Zu sehen war das Öko-Haus im Modellformat auf der B.A.U.M.-Jahrestagung am 4. und 5. Juni in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutsche Telekom AG in Berlin. Einer der Höhepunkte des Programms war eine Diskussionsrunde über den notwendigen Kulturwandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Mit dabei ist
Erfurter Zukunftspreis für Nachhaltigkeit geht an Studentin der FH Erfurt Forschungs-Mitteilungen News allgemein Thüringen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Erfurt - Während des Tages der Nachhaltigkeit am 4. Juni 2012 kürte der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) auf dem Anger die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Erfurter Zukunftspreises. Der diesjährige Erfurter Zukunftspreis stand unter dem Motto „Visionäre sind ihrer Zeit voraus“, und wurde von der Landeshauptstadt Erfurt und den Erfurter Stadtwerken gemeinsam ausgelobt. In der Kategorie „innovativ“ wurde Laura Becker mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Die FH-Studentin der Stadt- und Raumplanung hatte mit ihrer Bachelor-Arbeit „Entwicklung eines Leitfadens für die Festsetzungsmöglichkeiten im Bebauungsplan zur Optimierung des kommunalen Klimaschutzes“ einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Belange des Klimaschutzes in der
Suche nach dem richtigen Weg: Die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Kaum ein Thema wird in der Gesellschaft so kontrovers diskutiert, wie die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle. In Deutschland wird das letzte Kernkraftwerk 2022 vom Netz genommen. Während bei den schwach- und mittelradioaktiven Abfällen geeignete Lösungen absehbar sind, ist für hochradioaktives Material weltweit noch kein Endlager in Betrieb. Die Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) diskutieren mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Symposium „Endlagerung“ am Mittwoch, 13. Juni, Lösungsansätze für diese wissenschaftlich-technische und gesellschaftliche Herausforderung. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Aula des Fortbildungszentrums Technik und Umwelt (FTU) am Campus Nord des
Stabilität im Stromnetz dank genauer Prognosen Bayern Forschungs-Mitteilungen News allgemein 6. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Eine selbstlernende Software von Siemens kann Stromnetze stabilisieren. Das Programm auf Basis neuronaler Netze kann die Leistung aus erneuerbaren Energiequellen mit mehr als 90 Prozent Genauigkeit für die nächsten 72 Stunden prognostizieren. Dieses Wissen hilft Betreibern, den Bedarf in ihrem Netz zu berechnen und möglichst genau zusätzlich benötigte Strommengen im Voraus zu bestellen. Wie die Zeitschrift "Pictures of the Future" berichtet, hat die globale Siemens-Forschung Corporate Technology (CT) eine entsprechende Vorhersagesoftware für den Schweizer Netzbetreiber Swissgrid entwickelt. Durch die Schweiz fließen rund fünf Prozent des grenzüberschreitenden Stroms in Europa - beispielsweise Stromtransporte von Deutschland oder Frankreich nach Italien. Swissgrid fällt die Schlüsselrolle
Klimawandel, Artensterben,Umweltzerstörung: Biokratie-Preis für umweltrechtliche Forschung verliehen Forschungs-Mitteilungen Hamburg News allgemein Veranstaltungen 6. Juni 2012 (WK-intern) - Die Forschungsstelle Umweltrecht an der Universität Hamburg hat heute, am 6. Juni 2012, den Biokratie-Preis an Dr. Angela Schwerdtfeger und Prof. Dr. Jan-Hendrik Dietrich verliehen. Der Hamburger Unternehmer und Umweltpionier Dr. Georg Winter stiftete den mit 14.000 Euro dotierten Forschungspreis für die besten wissenschaftlichen Arbeiten über Mitwirkungsrechte der Natur. Bei der Preisverleihung im Gästehaus der Universität hielt der bekannte Physiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich die Festrede. Wie können die Rechte der Natur angesichts von Klimawandel, Artensterben und Umweltzerstörung geschützt und nachhaltig verbessert werden? Diese Fragestellung umweltrechtlicher Forschungen zieht sich wie ein roter Faden durch die jetzt mit dem
Solarbranche fordert von Politik mutige Umsetzung der Energiewende Berlin Mitteilungen Veranstaltungen 6. Juni 2012 (WK-intern) - Rege Diskussionen auf Solarpraxis-Workshops zur EEG-Novelle Berlin - Die Anfang 2012 angestoßene EEG-Novelle führt in der Solarbranche zu tiefgreifenden Umbrüchen. Bei den Workshops „Die Zukunft des deutschen Marktes nach der EEG-Novelle April 2012“ und „PV-Strom selbst nutzen und vermarkten“, die am 30. und 31. Mai 2012 in Berlin stattfanden, wurde nun angesichts der unklaren politischen Lage über sinnvolle Weiterentwicklungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) diskutiert. Ziel der Veranstaltungen war es, den knapp 100 Teilnehmern in diesen unsicheren Zeiten einen umfassenden Überblick über die aktuellen Änderungen des EEG und die daraus resultierenden Auswirkungen für die gesamte Wertschöpfungskette zu bieten. „Die Energiewende ist politisch gewollt
Wasserstoff-Forschungszentrums an der BTU Cottbus Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Juni 2012 (WK-news) - Eröffnung des ersten brandenburgischen Wasserstoff-Forschungszentrums an der BTU Cottbus Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Dabei ist Wasserstoff selbst kein Energielieferant sondern nur ein Energiespeicher. Mit Hilfe von regenerativ gewonnener Energie (durch Sonnen- oder Windkraft) wird bei der Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Wasserstoff und Sauerstoff können in Tanks flüssig oder gasförmig, gelagert und dann später in der Brennstoffzelle wieder in Energie umgewandelt werden. Im Vergleich zu anderen Verfahren entstehen bei diesem Prozess keine Schadstoffe. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde am heutigen Montag, den 4. Juni 2012 im Rahmen der Energiewoche an der BTU Cottbus die Inbetriebnahme der Druckelektrolyseanlage gefeiert.
Mit Licht zu sauberem Wasser auf der – Woche der Umwelt Berlin News allgemein Veranstaltungen 4. Juni 2012 (WK-intern) - Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentieren bei der "Woche der Umwelt" eine Technologie, mit der Schadstoffe in Abwässern mit einer durch Sonnenlicht ausgelösten chemischen Reaktion effizient abgebaut werden. Auf Einladung des Bundespräsidenten stellen rund 200 Unternehmen und Institutionen am 5. und 6. Juni 2012 im Park des Schloss Bellevue in Berlin beispielhafte Projekte und Ideen rund um den Umweltschutz vor. Das vom DLR vorgestellte Verfahren trägt nachweislich zum effizienten und nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen bei und verfügt gleichzeitig über ein hohes technisches und wirtschaftliches Umsetzungspotenzial. Mit Licht zu sauberem Wasser Die auf der Umweltwoche ausgestellte solare Wasserreinigungsanlage
Video – quer Magazin des BR – Wird die Energiewende ausgebremst? Bayern Erneuerbare & Ökologie 2. Juni 20122. Juni 2012 (WK-news) - Aus der ARD Mediathek können wir Ihnen heute einen Beitrag des (satirischen) Magazins QUER des bayrischen Rundfunks zeigen. Auch Herr Seehofer war in dieser Sendung zu Gast. 2011 wurde die Energiewende bejubelt - 2012 kehrt langsam Ernüchterung ein. Frischen Wind soll der neue Umweltminister Altmaier bringen, doch in welche Richtung soll der blasen? Foto: Screenshot YouTube Video Die Stromriesen pochen auf Energie-Zentralismus, obwohl zwischen Offshore-Windparks und Endverbrauchern kaum Netze ausgebaut sind. Eine dezentrale Lösung wäre billiger, so die Gegner. Zerplatzt der Traum vom Energiemärchen? Eigentlich komisch, wo doch inzwischen alle Solaranlagen zusammengenommen zeitweise gleichviel Strom liefern wie 20 Atommeiler. http://quer.de/blog
4. Deutscher Elektro-Mobil-Kongress am 14.-15. Juni 2012 in Essen E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 1. Juni 2012 (WK-intern) - Faszination Elektromobilität: Technikaffine Männer zwischen 40 und 50 als erste Käufer Keynote von NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger Einführungsvorträge von Dr. Klaus Dieterich (Bosch) und Rolf Najork (Schaeffler Technologies) umfassendes Themenspektrum Fahrevent auf dem Willy-Brandt-Platz Deutschland hat sich bei der Elektromobilität das Ziel gesetzt, dass bis 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge hierzulande auf den Straßen fahren. Einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) zufolge werden zu den ersten Käufern insbesondere gut ausgebildete und gut verdienende Männer zwischen 40 und 50 zählen, die technikaffin sind und in Mehrpersonenhaushalten auf dem Land oder in der Vorstadt