Bürger beklagen die bayerische Staatsregierung wegen rechtswidriger Windkraftpolitik Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Januar 2014 Ausbaustopp der Windkraft in Bayern soll verhindert werden Bürgerinnen und Bürger beklagen die bayerische Staatsregierung wegen rechtswidriger Windkraftpolitik. (WK-news) - Klagegemeinschaft Pro Windkraft gegründet. In letzter Zeit nehmen Maßnahmen der bayerischen Staatsbehörden gegen den Ausbau der Windenergie zu: In vielen Regionalplänen werden rechtswidrig großflächige Windkraftausschlussgebiete festgelegt. Die Bayerische Staatsregierung will die Abstände der Windkraft zur Wohnbebauung so weit ausweiten, dass der Ausbau der Windkraft faktisch zum Erliegen käme. Immer mehr Genehmigungsbehörden erteilen fragwürdrige Windkraftgenehmigungen, die Investitionsverhinderungen gleichkommen oder verzögern rechtswidrig Baugenehmigungen. Dies ist alles ist mit Bundesgesetzgebung nicht vereinbar. Die Absicht der bayerischen Staatsregierung ist durchsichtig. Mit der Blockade des weiteren Ausbaus der Windkraft, der auch in Bayern
Die Linke: CSU macht Windkraft platt! Bayern Windenergie 15. Januar 2014 „Sie können nicht mal bis zur Bundesgesetzgebung warten und schaffen Tatsachen im Schweinsgalopp, die weitreichende Konsequenzen haben“, so Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern. Bulling-Schröter weiter: „Es ist vollkommen unglaubwürdig, wenn die CSU bei der Windkraft plötzlich das typisch bayerische Landschaftsbild verteidigen will – wo ist diese ‚Verteidigung‘ bei anderen Projekten? Außerdem wird nun das Phantom der Verspargelung an die Wand gemalt, um die Windkraft in Bayern zu Grabe zu tragen. Gleichzeitig beginnt jetzt schon die ideologische Vorbereitung auf eine Laufzeitverlängerung der AKWs, indem Energieministerin Aigner einen Blackout beim Auslaufen der AKWs in Bayern voraussagt. Sehr seltsam mutet es an, wenn
Seehofer fordert Erhöhung des Mindestabstandes von Windenergieanlagen Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Januar 2014 Energiewende in Bayern auf der Kippe Die Energiewende in Bayern hat diese Woche erneut einen tiefen Schlag hinnehmen müssen. (WK-intern) - Am Montag stimmte das Landeskabinett der von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) geforderten Erhöhung des Mindestabstandes von Windenergieanlagen zur örtlichen Bebauung zu. Die ohnehin streng limitierte Planung von Windenergieprojekten soll künftig durch die so genannte 10H-Regel weiter beschnitten werden. So müsse der Abstand zwischen einer Windenergieanlage und der örtlichen Wohnbebauung mindestens dem Zehnfachen der Anlagenhöhe entsprechen. Für viele Windenergieprojekte bedeutet dieses Vorgehen im dicht besiedelten Bayern das Aus. Über 11.900 in der bayerischen Windbranche tätige Arbeitsplätze sowie unzählige Investitionsvorhaben sind in Gefahr. Und
Doppelte Vollbremsung beim Windkraft-Ausbau in Bayern Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Januar 2014 Doppelte Vollbremsung beim Windkraft-Ausbau Ludwig Hartmann: Fatales Signal für Verantwortliche in Kommunen und Energiegenossenschaften (WK-news) - „In Bayern bremsen und vom Bund mehr Tempo fordern“ – mit dieser durchsichtigen Strategie blockiere Horst Seehofer „planmäßig und konsequent die Energiewende“, stellt der Fraktionschef der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann, fest. Er spricht mit Blick auf die Forderungen im Bereich der Windenergie gar von einer „doppelten Vollbremsung: Sowohl durch die geplante Abstandsregelung für Windräder als auch durch die Beschränkung der EEG-Vergütung auf ertragreiche Standorte im Norden Deutschlands wird die Windenergie abgewürgt“, kritisiert Ludwig Hartmann. Ohne den Ausbau der Windenergie könne Bayern sein Ziel, bis 2021 einen Anteil von
Die Rolle von Kommunen bei der Implementierung von Elektromobilität Berlin E-Mobilität Veranstaltungen 13. Januar 2014 Experten der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie beantworten Fragen auf dem Forum ElektroMobilität - KONGRESS in Berlin Berlin - In Städten findet ein Großteil des Mobilitätsaufkommens statt. Kommunen besitzen somit einen hohen Einfluss auf die erfolgreiche Implementierung von Elektromobilität und deren Integration in nachhaltige urbane Mobilitätskonzepte. (WK-intern) - Entscheidend dabei ist insbesondere der Auf- und Ausbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur und der erfolgreiche Einsatz von Planungsinstrumenten vor Ort. Dominique Sévin, Projektmanager Elektromobilität bei der NOW GmbH (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie), greift auf der Jahres-Fachveranstaltung „Forum ElektroMobilität - KONGRESS“ am 11. + 12. März in Berlin Fragen auf wie z.B.: Wie können Kommunen die Elektromobilität
Energiewendeminister Robert Habeck: Die Energiewende kommt voran Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 2014 Land genehmigt 2013 mehr als doppelt so viele Windkraftanlagen wie im Vorjahr KIEL - Gut ein Jahr nach Ausweisung der neuen Windeignungsflächen in Schleswig-Holstein hat sich die Zahl der Genehmigungen von Windkraftanlagen mehr als verdoppelt. (WK-intern) - Demnach wurden 2013 bis Ende November 283 Genehmigungen erteilt. Im Jahr 2012 waren es dagegen 124, 2011 lag die Zahl bei 152. „Schleswig-Holstein produziert den günstigsten erneuerbaren Strom. Wer Atomausstieg und Klimaschutz will, der will vor allem auch Windstrom aus Schleswig-Holstein“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (10. Januar 2014) anlässlich der Eröffnung eines Bürgerwindparks in Hemme, der als erster auf den neuen Windflächen entstanden ist. Insgesamt lagen
Energiewendeminister Habeck begrüßt die Entscheidung über den Leitungsausbau in Ostholstein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 9. Januar 2014 KIEL - Die Bundesnetzagentur hat grünes Licht für den dringend erforderlichen Leitungsausbau an der Ostküste gegeben. Sie bestätigt den von den Netzbetreibern gemeldeten Ausbaubedarf für die Region Ostholstein. (WK-intern) - Über einen Einspeisepunkt im Raum Göhl in eine neu zu errichtende 380 kV-Trasse sollen die wachsenden Strommengen aus Wind und Sonne zum nächstgelegenen bestehenden Anschlussknoten ans Höchstspannungsnetz im Raum Lübeck transportiert werden. Energiewendeminister Robert Habeck begrüßte heute (9. Januar 2014), dass es nun Klarheit gebe. "Ich freue mich, dass es im zweiten Anlauf gelungen ist, der Bundesnetzagentur zu verdeutlichen, wie sehr Netzausbau in der Region erforderlich ist. Er ist entscheidend für die Energiewende
Prof. Schellnhuber spricht für Stromnetz-Genossenschaft Berlin Mitteilungen Veranstaltungen 9. Januar 2014 Der Klimaforscher Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber wird am kommenden Montag, 13. Januar 2014, mit der Stromnetzkauf-Genossenschaft BürgerEnergie Berlin auftreten. (WK-intern) - In einem öffentlichen Vortrag wird Schellnhuber über den Forschungsstand auf dem Gebiet des Klimawandels, aktuelle Fragen der internationalen Klimapolitik, aber auch über die Bedeutung lokaler Initiativen wie der BürgerEnergie Berlin sprechen. Der international renommierte Wissenschaftler ist nicht nur Mitglied des Weltklimarates IPCC und Gründer des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, sondern auch Chefberater der Bundesregierung und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU). Mit dem eigens für die BürgerEnergie Berlin anberaumten Vortrag unterstützt Prof. Schellnhuber die Bewerbung der Bürgergenossenschaft im Vergabeverfahren für
Noch immer kein sicheres Konzept für Fässer mit radioaktiven Abfällen im AKW Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 8. Januar 2014 Fässer mit radioaktiven Abfällen im Kernkraftwerk Brunsbüttel werden auf Korrosionsschäden überprüft KIEL - Im Kernkraftwerk Brunsbüttel beginnt heute (8. Januar 2014) die Inspektion von hunderten von stählernen Rollreifenfässern. Ziel ist es festzustellen, inwieweit die Fässer von Korrosion befallen sind. Anfang 2012 hatte der von der schleswig-holsteinischen Reaktorsicherheitsbehörde beauftragte TÜV NORD ein stark korrodiertes Abfallfass im Kernkraftwerk Brunsbüttel entdeckt. (WK-intern) - Die schleswig-holsteinische Reaktorsicherheitsbehörde hält es für wahrscheinlich, dass noch weitere Fässer derart stark von Rost befallen sind, dass sie nicht mehr ohne weiteres angehoben und zum Zwecke der Umverpackung entleert werden können. Auf Basis der Inspektionsergebnisse muss deshalb der Betreiber des Kernkraftwerks
5. Energie-Symposium: Kraftwerke der Zukunft Berlin Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 8. Januar 2014 Die Energiewirtschaft nach der Bundestagswahl – eine Branche vor neuen Herausforderungen Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird das große Projekt der neuen Bundesregierung sein. (WK-intern) - Bis Sommer 2014 soll das Gesetz überarbeitet werden. Die Branche schaut gespannt nach Berlin: Wie werden sich die Rahmenbedingungen ändern? Wie künftige Förderungen für Erneuerbare Energien aussehen? Welche Kraftwerksprojekte machen noch Sinn? Diese Themen diskutieren Experten am 10. und 11. März 2014 auf dem Management Circle Energie-Symposium „Kraftwerke der Zukunft“ in Berlin. „Energiewende – aber richtig!“, fordert Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga AG, der das Symposium eröffnen wird. Eine weitere Fragestellung wird die Finanzierung von
Energetische Schwachstellen von Bestandsgebäuden – ein Überblick Erneuerbare & Ökologie Hessen 6. Januar 2014 Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: Energetische Schwachstellen von Bestandsgebäuden - ein Überblick Frankfurt/Main - Die energetischen Schwächen von Bestandsgebäuden liegen vor allem in folgenden drei Breichen: Gebäudekörper (unzureichende Dämmung) Heizungssystem Warmwassersystem (WK-intern) - „Bevor Modernisierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden, ist es wichtig, sich einen generellen Überblick über Schwachstellen am Gebäude zu verschaffen, die sehr häufig im Zusammenhang mit dem jeweiligen Baujahr des Gebäudes stehen. Hier wird sehr schnell deutlich, dass bis weit in die 70er Jahre hinein die Aspekte Repräsentation, Ästhetik, Wiederaufbau sowie Nutzerkonzepte oder Baukosten relevant waren. Erst mit den „Ölkrisen“ Mitte und Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts sind Instrumente zur Minimierung des
BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton ermutigt Gemeinden zu Sondergebieten Wind Sachsen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Dezember 2013 Kommunen können Repowering selbst voranbringen BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton ermutigt Gemeinden zu Sondergebieten WindBei der Windenergie herrscht in Sachsen derzeit nahezu Stillstand. Gerade einmal 11 Neuanlagen werden in diesem Jahr bis Ende Dezember ans Netz gegangen sein. (WK-intern) - Diese Entwicklung spiegelt leider mehr als deutlich Sachsens konsequente Windrad-Verhinderungspolitik wider. Umso mehr gerät das Thema Repowering, also der Ersatz mehrerer alter Windenergieanlagen durch wenige neue, aber deutlich leistungsfähigeren Anlagen, in den Focus, ist doch das Repowering ganz im Sinne eines schonenden Umgangs mit der Landschaft. „Derzeit gibt es circa 158 Altanlagen in Sachsen außerhalb der von den Planungsverbänden festgelegten Vorrang- und Eignungsgebiete für Windenergieanlagen, und auch in anderen Bundesländern gibt es viele Altanlagen außerhalb dieser Gebiete“,