Werbung BUND: Konzernhaftungsgesetz muss auch Flucht von Vattenfall aus Deutschland verhindern Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 7. August 2015 Der Windstrom schaltet schon mehr als 40 Atomwerke ab / Foto: HB Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Pläne der Bundesregierung begrüßt, mit einem Konzernhaftungsgesetz zu verhindern, dass sich der Energiekonzern Eon aus der finanziellen Verantwortung für die Atommüll-Lagerung zieht. (WK-intern) – Medienberichten zufolge plant die Bundesregierung, durch die Ausweitung der Nachhaftung nach einer Konzernaufspaltung eine Verkleinerung der Haftungssumme durch die Neustrukturierung von Eon zu verhindern. Berlin – Der BUND-Atomexperte Thorben Becker sagte: „Diese Pläne begrüßen wir. Mindestens genauso wichtig ist eine Antwort auf den Versuch von Vattenfall, eine Haftung der schwedischen Konzernmutter auszuschließen. In jedem Fall kann ein Konzernhaftungsgesetz nur der erste Schritt sein. Es muss jetzt schnell darum gehen, die Rückstellungen der AKW-Betreiber durch einen öffentlich-rechtlichen Fonds zu sichern. Nur so kann verhindert werden, dass langfristig doch die Steuerzahler für die Verpflichtungen der AKW-Betreiber aufkommen müssen.“ Mehr Informationen Atom-Rückstellungen PM: BUND Weitere Beiträge:Umweltorganisation Food & Water Europe fordert die Abgeordneten auf Fracking in der EnergieUnion zu ...Die Mehrheit der Städte arbeitet bereits an kommunaler WärmeplanungHoneywell revolutioniert mit der Miller H500-Serie die Absturzsicherung