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Sachsen vergibt EFRE-Mittel für Energieeffizienz und den Einsatz Erneuerbarer Energien

Prof. Maslaton. „Die Aufbaubank ist da die erste Anlaufstelle. Gleichwohl kann eine zusätzliche Beratung durch profunde externe Fachleute von Nutzen sein.“
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Prof. Maslaton. „Die Aufbaubank ist da die erste Anlaufstelle. Gleichwohl kann eine zusätzliche Beratung durch profunde externe Fachleute von Nutzen sein.“
Prof. Maslaton. „Die Aufbaubank ist da die erste Anlaufstelle. Gleichwohl kann eine zusätzliche Beratung durch profunde externe Fachleute von Nutzen sein.“ / Pressebild

Neues Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen – Lob von Energierechtsexperte

(WK-intern) – Kleinstbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ab sofort bei Energieeffizienzmaßnahmen oder beim Einsatz von Biogas, Geo- oder Solarthermie zur Wärmegewinnung, der Errichtung von Energiespeichern sowie Modellvorhaben und der Erforschung innovativer Energietechniken erhebliche Fördermittel erhalten.

Knapp 70 Millionen Euro Fördervolum en aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stehen während der nächsten fünf Jahre dafür bereit, wie das Sächsische Wirtschaftsministerium mitteilte.

Antragsberechtigt bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) sind alle KMU, außer Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Vereine, Stiftungen und Genossenschaften sowie Firmen, deren Geschäftszweck die Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz ist. Energieeffizienzmaßnahmen werden darüber hinaus nur in Unternehmen der Branchen Gewerbe, Handel und Dienstleistungen und in Betrieben ohne direkte oder indirekte staatliche Beteiligung bezuschusst. „Das von Wirtschaftsminister Martin Dulig aufgelegte Förderprogramm ist eine gute Nachricht für alle Unternehmen in Sachsen, die Ressourcen einsparen und den eigenen Kohlendioxidausstoß senken wollen“, lobt der Leipziger Energierechtsexperte Prof. Martin Maslaton den neuen Fördertopf.

Die Förderhöhe bewegt sich zwischen 40 und beachtlichen 90 Prozent. Grundlage bildet die neue Förderrichtlinie „RL Energie/2014“ des Wirtschaftsministeriums vom 7. Mai. Schwerpunkte der Förderung sind die Einsparung von CO2-Emissionen in Unternehmen sowie Projekte der anwendungsorientierten Forschung an Energietechniken. Neben den KMU sowie Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung können auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen von der Förderung profitieren. „Blickt man in die Förderrichtlinie, so liegt der Schwerpunkt zwar klar bei der Förderung von Forschungsprojekten“, erläutert Prof. Maslaton. „Dennoch ist ein bis 50-prozentiger Zuschuss für Energiespeicher, Effizienzmaßnahmen oder den Einsatz von Erneuerbaren Energien zur Wärmegewinnung nicht zu verachten. Auch werden Planungen für Investitionen bezuschusst.“

Die neue Förderung knüpft an bisherige Förderungen an und ergänzt das Fördertableau für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien der Sächsischen Aufbaubank. „Um im Förderdschungel nicht den Überblick zu verlieren, sollte man sich intensiv beraten lassen“, rät Prof. Maslaton. „Die Aufbaubank ist da die erste Anlaufstelle. Gleichwohl kann eine zusätzliche Beratung durch profunde externe Fachleute von Nutzen sein.“

Weitere Infos unter: http://www.sab.sachsen.de/de/p_umwelt/detailfp_ul_74240.jsp?m=def.

Internet: www.maslaton.de, www.verlag-energierecht.dewww.bkwk.de, www.wind-energie.de

PM: Prof. Dr. Martin Maslaton








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