Die Erfolgsregion mit besten Wachstumsaussichten: Tiefen-Geothermie in Bayern Bayern Erneuerbare & Ökologie Technik 28. Juni 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - Eine Erhebung des GtV-Bundesverbandes Geothermie hat aktuelle Zahlen zur Nutzung der Tiefen Geothermie im bayerischen Molassebecken erbracht. Für die „Erfolgsregion der Tiefen Geothermie in Mitteleuropa“ geben sie sowohl eine Zwischenbilanz als auch einen Ausblick auf ihre weitere Entwicklung. So ist die Geothermie nicht nur zu einem wichtigen Bestandteil der bayerischen Energiepolitik geworden, sondern auch zu einem Wirtschaftsfaktor des Bundeslandes herangewachsen. Aktuell sind in Bayern zwölf Anlagen zur Nutzung der Tiefen Geothermie für die Fernwärmebereitstellung beziehungsweise zur Erzeugung von Strom in Betrieb. Kumuliert verfügen sie bereits über 76 Betriebsjahre, die ältesten Geothermieheizwerke Erding und Straubing laufen seit 1998
Geothermie: Wärme- und Klimakälteversorgung für Neubauten auf dem Campus Bielefeld Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 27. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Bielefeld macht es vor: "Kleine" Erdwärme für große Aufgaben Bei den Neubauten auf dem Campus Bielefeld wird zukunftsweisend beheizt und gekühlt. Bochum/Bielefeld - Bald gibt es in Bielefeld Deutschlands modernsten Hochschulcampus. Bis 2025 werden auf dem Gelände rund um die Universität rund 1 Milliarde Euro investiert, um das rund 40 Jahre alte Universitätshauptgebäude in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und um neue Gebäude entstehen zu lassen. Über eine zukünftig "erstklassige Infrastruktur für optimale Forschungs- und Rahmenbedingungen" freut man sich schon jetzt beim Bauherrn und Investor, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, dessen Bielefelder Niederlassung die Entwicklung und Planung und den Bau der
RP-Umweltministerium hat Leitfaden für oberflächennahe Geothermie veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Leitfaden für Erdwärmesonden veröffentlicht Das Umweltministerium hat einen Leitfaden zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie mit Erdwärmesonden veröffentlicht. „Die Landesregierung hat sich bei der Umsetzung der Energiewende in Rheinland-Pfalz ehrgeizige Ziele gesetzt. Die Nutzung der Erdwärme als regenerative Energiequelle ist dabei ein wesentlicher Baustein“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken. Der Leitfaden informiere Bürgerinnen und Bürger über neueste technische Entwicklungen und wasserrechtliche Anforderungen. Ziel sei es, den Grundwasserschutz beim Einsatz von Erdwärmesonden sicher zu stellen. In der Broschüre zeigen Übersichtskarten gut geeignete Gebiete für die Erdwärmenutzung in Rheinland-Pfalz. Ansprechpartner und Adressen mit weiterführender Information sind aufgeführt. Den zuständigen Behörden wird mit dieser Publikation zudem eine Hilfe bei
Geothermie auf der Hannover Messe 2012 Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 19. April 2012 Werbung (WK-intern) - Als Erneuerbare Energien-Sektor, der mit Hilfe innovativer Technologien die Wärme aus dem Erdinneren nutzt, ist die Geothermiebranche auf der Hannover Messe 2012 mit einem eigenen „Kompetenzzentrum“ vertreten. Pressevertreter und Messebesucher sind eingeladen, sich über Technologien und aktuelle Entwicklungen im Bereich Erdwärme zu informieren. Im Zuge der Energiewende erringt die Geothermie derzeit eine besondere Bedeutung. Denn im Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Energieträgern, wie Sonne oder Wind, kann sie ihren besonderen Vorteil der Grundlastfähigkeit optimal einsetzen und so zur Versorgungsstabilität beitragen. Geothermie hat das Potenzial, maßgeblicher lokaler Energiegrundlastträger zu werden – durch die Erzeugung von Wärme, Kälte und auch Strom. Im „Kompetenzzentrum
Stralsbach/Bayern – Geothermie fürs Eigenheim Bayern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 1. April 2012 Werbung Ein Beitrag zur dezentralen Nutzung der Geothermie für ein Einfamilienhaus Video im Bayrischen Fernsehn, ein Beitrag von: Fabian Schmiedel 70 Meter unter dem Haus der Familie Schlereth aus Stralsbach (Lkr. Bad Kissingen) sind Sonden und Rohre verlegt. Diese verwandeln die Erd- in Heizungswärme. Nun soll das Projekt Schule machen. Anschaffungspreis liegt zwischen 15.000 und 25.000 Euro Link zum Video
Das Internationale Geothermiezentrum und die Hochschule Bochum suchen nach neuen Bodenschätzen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie Technik 29. März 2012 Werbung Erlaubnisfeld „Zukunftsenergien“ Die Hochschule Bochum und das Internationale Geothermiezentrum dürfen im Bochumer Süden nach neuen Bodenschätzen suchen. Die Bezirksregierung Arnsberg hat als oberste Bergaufsichtsbehörde in NRW der Hochschule Bochum und dem Internationalen Geothermiezentrum (GZB) offiziell das Erlaubnisfeld „Zukunftsenergien“ zur Aufsuchung von Erdwärme zugewiesen. Erdwärme – Geothermie – unterliegt, abseits der privaten Nutzung auf und für das eigene Grundstück, denselben Regularien wie andere Bodenschätze, z.B. Kohle, Öl oder Erze. Um den Bodenschatz aufsuchen und in einem späteren Stadium auch gewinnen zu dürfen, bedarf es daher einer Genehmigung nach Bergrecht, die in ganz NRW von der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg erteilt wird. Diese Erlaubnis haben die Hochschule
Arbeitsplatzentwicklung 2011: Erneuter Anstieg bei der Beschäftigung im Bereich Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. März 2012 Werbung Arbeitsmarktstudie im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt 381.600 Menschen arbeiteten im Jahr 2011 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa vier Prozent mehr, als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat. Trotz gesunkener Investitionen in Deutschland: Zahl der Arbeitsplätze weiterhin auf Wachstumskurs Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht in Deutschland unvermindert voran. Zwar waren die Investitionen im Jahr 2011 erstmals rückläufig, dies ist
Forscher optimieren Erschließung der tiefen Geothermie mit MeProRisk II Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Technik 21. März 201221. März 2012 Werbung Hochschulübergreifendes Forschungsprojekt zur Risikominimierung geht in Phase II Die Nutzung der tiefen Geothermie für die Wärme- und Stromversorgung kann nur wirtschaftlich sein, wenn millionenteure Fehlbohrungen vermieden werden. Die sichere Beurteilung von geothermischen Reservoiren ist deshalb besonders wichtig für den Erfolg von Geothermieprojekten. Dazu wenden wir gemeinsam mit Kollegen aus Aachen, Berlin, Freiberg und Kiel in unserem neuen Forschungsprojekt ‚MeProRisk II – Optimierungsstrategien und Risikoanalyse für tiefe geothermische Reservoire‘ Methoden an, die wir zuvor im Projekt MeProRisk I arbeitsteilig entwickelt haben“, erklärte Prof. Dr. Christoph Clauser vom Institut für Applied Geophysics and Geothermal Energy anlässlich der Bewilligung der Mittel für MeProRisk II durch das
Geothermie: Harzer Forscher kooperieren mit Universität in Rom Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 14. März 201213. März 2012 Werbung Deutsch-italienische Partnerschaft: Die TU Clausthal und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) arbeiten künftig mit dem Department of Chemical Engineering der La Sapienza Universität zusammen. Unterzeichnet wurde das Kooperationsabkommen im Zuge der Rom-Reise des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht das Thema Geothermie. „Erdwärme ist im Gegensatz zu Sonne und Wind grundlastfähig und steht nicht in einem Wettbewerb zu Nahrungsmitteln oder Ackerflächen. Das Erdwärmepotenzial ist sehr hoch. Es besteht jedoch noch erheblicher Forschungsbedarf, um es nutzen zu können“, sagte der Clausthaler Professor und EFZN-Chef Hans-Peter Beck. Neben ihm unterschrieb auf Clausthaler Seite Professorin Gioia Falcone und für die Italiener Fakultätspräsident Professor Claudio
Wirtschaftsministerium wertet ersten Entwurf des Geothermie-Mediationspapiers positiv Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 13. März 2012 Werbung „Der Dialog zwischen den Parteien über die Nutzung der Tiefen Geothermie in der Vorderpfalz war umfassend, sachlich und beispielhaft fair“, lobte Wirtschaftsstaatssekretär Ernst-Christoph Stolper in der achten Mediationssitzung zur Geothermie in Speyer Bürgerinitiativen und Unternehmen. Zwar bestünden weiterhin unterschiedliche Auffassungen was die ökonomische und ökologische Bewertung der Geothermie anginge. Aus dem Entwurf des Abschlussdokuments ginge jedoch ebenfalls deutlich hervor, dass Lösungen für mehr Transparenz und Beteiligung der Bevölkerung gefunden wurden, die bestehende Konflikte lösen könnten und die Ausweisung zukünftiger Projekte erleichtern würden. „Die Landesregierung begrüßt die angesprochenen Möglichkeiten, die Öffentlichkeit in Zukunft beim Thema Geothermie umfassend und rechtzeitig einzubinden. Auch mit der
Gewächshäuser werden durch die Geothermie mit Energie aus Erdwärme versorgt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 7. März 2012 Werbung Niederländischer Gewächshausbetreiber erteilen Geothermiebohrauftrag an Daldrup & Söhne AG Im Rahmen der weltweit bedeutensten Gartenausstellung „Floriade“ (www.floriade.de), die alle 10 Jahr in den Niederlanden veranstaltet wird, wird die Daldrup & Söhne AG die Geothermiebohrung nahe dem Geländer der Floriade vornehmen. Noch in diesem Monat wird der Beginn der Bohrung stattfinden. Die Bohrung wird vom niederländischen Wirtschaftsministerium sowie der Provinz Limburg gefördert. Auftraggeber ist ein international aufgestellter Gemüsebauer. Für die Bohrzeit sind nach Plan 120 tage veranschlagt. Eingesetzt wird die in Österreich schon erprobte Hightech-Tiefbohranlage DS 20 Drillmec HH 300 City Rig. Zur Floriade werden auf dem Gelände nahe Venlo mehr als zwei Millionen Besucher
Denmark meets New Energy Kleinwindanlagen new energy husum Schleswig-Holstein 7. März 20126. März 2012 Werbung Der dänische Energiemarkt im Fokus der New Energy Husum Husum - Dänemark spielt auf der kommenden New Energy Husum eine gewichtige Rolle. Experten erläutern die Anforderungen und Vorteile, welche der dänische Energiemarkt bietet. Das deutsch-dänische grenzüberschreitende Projekt FURGY hält unter dem Motto „Denmark meets New Energy“ am 16. März 2012 Fachvorträge über Energieeffizienz in Gebäuden, Bioenergie, Geothermie, Elektroautos und Solar bereit. Die Vorträge sind dabei in deutscher und dänischer Sprache zu verfolgen und richten sich an Handwerker und Fachleute aber auch Privatpersonen, die ihr Eigenheim energieeffizient umrüsten möchten. Auch präsentiert sich das Land Dänemark in Halle 1 zum zweiten Mal mit zahlreichen