Hanno Fecke – Ehemaliger Chef der HUSUM WindEnergy wechselt nach Baden-Württemberg Baden-Württemberg News allgemein Schleswig-Holstein 26. Juli 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Der langjährige Chef der internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy, Hanno Fecke, wechselt nach Süddeutschland an die französische Grenze zur Messe Offenburg-Ortenau. Der 49-jährige leitete fast 10 Jahre die Messe Husum und schrieb mit seinem Engagement für den Standort auch ein Stück Messegeschichte. Hanno Fecke hatte die Windmesse in Husum zur Leitmesse der Branche weiterentwickelt. In die Kleinstadt von 21.000 Einwohnern lockte er zuletzt mehr als 40.000 Gäste. Dabei gelang es ihm, eine Messemarke aufzubauen, die Kultstatus hat und weltweit als „Industriemesse auf dem Acker“ in dieser Form einmalig ist. Das sogenannte „Woodstock der Windenergie“ bringt der nordfriesischen Kleinstadt Fachbesucher aus 82 Ländern und
Geothermie-Fachbuch: Energie aus dem Innern der Erde Erneuerbare & Ökologie Technik 26. Juli 2012 (WK-news) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur Wärmeversorgung (ab ca. 60°C) oder zur Stromerzeugung (ab ca. 100°C) eingesetzt werden. 2011 waren
Ergebnisse der Frühjahrstagung des GDMB-Fachausschusses Geothermie im bayerischen Traunreut Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Juli 2012 (WK-news) - Aus der Arbeit der GDMB-Fachausschüsse Der petrothermalen Erschließung von Geothermie-Potenzialen gehört die Zukunft in Deutschland. Das ist eines der wichtigen Ergebnisse der Frühjahrstagung des GDMB-Fachausschusses Geothermie im bayerischen Traunreut, wo derzeit ein hydrothermales Geothermie-Projekt realisiert wird. Experten schätzen, dass rund 95 % des gesamten Geothermie-Potenzials in Deutschland standortunabhängig mit petrothermalen Systemen erschlossen werden kann. Anders als hydrothermale Systeme ist die Petrothermie nicht an Wasser führende Erdformationen gebunden. Sie nutzt die im Gestein vorhandene Wärme, die im Durchschnitt mit 3 Kelvin pro 100 m Tiefe zunimmt. Bestehende Gesteinsklüfte werden unter hohem Druck mit hydraulischer Stimulation (Hydraulic Fracturing) aufgebrochen. Das zirkulierende Wasser wird dabei
Neues Fachbuch zur Geothermie: Wärme aus der Tiefe der Erde nutzen Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 11. Juli 2012 (WK-intern) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Als Energiequelle ist die Geothermie CO2-frei und steht unabhängig von Jahres- und Tageszeiten zur Verfügung. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt kompakt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur
Martin Winter im Finanzvorstand der juwi-Gruppe Mitteilungen 3. Juli 2012 (WK-intern) - Der 45jährige Diplom-Kaufmann kennt juwi seit vielen Jahren und freut sich auf seine Aufgabe in einer Branche mit Zukunft und Entwicklungspotential Wörrstadt - juwi, der rheinhessische Projektentwickler für erneuerbare Energien, hat seinen Vorstand erweitert. Am 1. Juli übernahm Martin Winter (45) die Position des Finanzvorstands. Winter ist zuständig für Corporate Finance sowie Rechnungswesen und Controlling. Damit präsentiert sich die Führung der juwi-Gruppe mit den Unternehmensgründern Fred Jung und Matthias Willenbacher sowie Jochen Magerfleisch jetzt als schlagkräftiges Quartett. Neben 17 Jahren Erfahrung im Finanzsektor zeichnet Winter auch ein nicht alltäglicher Blick auf juwi aus: Im vergangenen Sommer flog der begeisterte Sportpilot mit seinem offenen
Die Erfolgsregion mit besten Wachstumsaussichten: Tiefen-Geothermie in Bayern Bayern Erneuerbare & Ökologie Technik 28. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - Eine Erhebung des GtV-Bundesverbandes Geothermie hat aktuelle Zahlen zur Nutzung der Tiefen Geothermie im bayerischen Molassebecken erbracht. Für die „Erfolgsregion der Tiefen Geothermie in Mitteleuropa“ geben sie sowohl eine Zwischenbilanz als auch einen Ausblick auf ihre weitere Entwicklung. So ist die Geothermie nicht nur zu einem wichtigen Bestandteil der bayerischen Energiepolitik geworden, sondern auch zu einem Wirtschaftsfaktor des Bundeslandes herangewachsen. Aktuell sind in Bayern zwölf Anlagen zur Nutzung der Tiefen Geothermie für die Fernwärmebereitstellung beziehungsweise zur Erzeugung von Strom in Betrieb. Kumuliert verfügen sie bereits über 76 Betriebsjahre, die ältesten Geothermieheizwerke Erding und Straubing laufen seit 1998
Geothermie: Wärme- und Klimakälteversorgung für Neubauten auf dem Campus Bielefeld Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 27. Juni 2012 (WK-intern) - Bielefeld macht es vor: "Kleine" Erdwärme für große Aufgaben Bei den Neubauten auf dem Campus Bielefeld wird zukunftsweisend beheizt und gekühlt. Bochum/Bielefeld - Bald gibt es in Bielefeld Deutschlands modernsten Hochschulcampus. Bis 2025 werden auf dem Gelände rund um die Universität rund 1 Milliarde Euro investiert, um das rund 40 Jahre alte Universitätshauptgebäude in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und um neue Gebäude entstehen zu lassen. Über eine zukünftig "erstklassige Infrastruktur für optimale Forschungs- und Rahmenbedingungen" freut man sich schon jetzt beim Bauherrn und Investor, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, dessen Bielefelder Niederlassung die Entwicklung und Planung und den Bau der
RP-Umweltministerium hat Leitfaden für oberflächennahe Geothermie veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Juni 2012 (WK-news) - Leitfaden für Erdwärmesonden veröffentlicht Das Umweltministerium hat einen Leitfaden zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie mit Erdwärmesonden veröffentlicht. „Die Landesregierung hat sich bei der Umsetzung der Energiewende in Rheinland-Pfalz ehrgeizige Ziele gesetzt. Die Nutzung der Erdwärme als regenerative Energiequelle ist dabei ein wesentlicher Baustein“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken. Der Leitfaden informiere Bürgerinnen und Bürger über neueste technische Entwicklungen und wasserrechtliche Anforderungen. Ziel sei es, den Grundwasserschutz beim Einsatz von Erdwärmesonden sicher zu stellen. In der Broschüre zeigen Übersichtskarten gut geeignete Gebiete für die Erdwärmenutzung in Rheinland-Pfalz. Ansprechpartner und Adressen mit weiterführender Information sind aufgeführt. Den zuständigen Behörden wird mit dieser Publikation zudem eine Hilfe bei
Geothermie auf der Hannover Messe 2012 Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 19. April 2012 (WK-intern) - Als Erneuerbare Energien-Sektor, der mit Hilfe innovativer Technologien die Wärme aus dem Erdinneren nutzt, ist die Geothermiebranche auf der Hannover Messe 2012 mit einem eigenen „Kompetenzzentrum“ vertreten. Pressevertreter und Messebesucher sind eingeladen, sich über Technologien und aktuelle Entwicklungen im Bereich Erdwärme zu informieren. Im Zuge der Energiewende erringt die Geothermie derzeit eine besondere Bedeutung. Denn im Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Energieträgern, wie Sonne oder Wind, kann sie ihren besonderen Vorteil der Grundlastfähigkeit optimal einsetzen und so zur Versorgungsstabilität beitragen. Geothermie hat das Potenzial, maßgeblicher lokaler Energiegrundlastträger zu werden – durch die Erzeugung von Wärme, Kälte und auch Strom. Im „Kompetenzzentrum
Stralsbach/Bayern – Geothermie fürs Eigenheim Bayern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 1. April 2012 Ein Beitrag zur dezentralen Nutzung der Geothermie für ein Einfamilienhaus Video im Bayrischen Fernsehn, ein Beitrag von: Fabian Schmiedel 70 Meter unter dem Haus der Familie Schlereth aus Stralsbach (Lkr. Bad Kissingen) sind Sonden und Rohre verlegt. Diese verwandeln die Erd- in Heizungswärme. Nun soll das Projekt Schule machen. Anschaffungspreis liegt zwischen 15.000 und 25.000 Euro Link zum Video
Das Internationale Geothermiezentrum und die Hochschule Bochum suchen nach neuen Bodenschätzen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie Technik 29. März 2012 Erlaubnisfeld „Zukunftsenergien“ Die Hochschule Bochum und das Internationale Geothermiezentrum dürfen im Bochumer Süden nach neuen Bodenschätzen suchen. Die Bezirksregierung Arnsberg hat als oberste Bergaufsichtsbehörde in NRW der Hochschule Bochum und dem Internationalen Geothermiezentrum (GZB) offiziell das Erlaubnisfeld „Zukunftsenergien“ zur Aufsuchung von Erdwärme zugewiesen. Erdwärme – Geothermie – unterliegt, abseits der privaten Nutzung auf und für das eigene Grundstück, denselben Regularien wie andere Bodenschätze, z.B. Kohle, Öl oder Erze. Um den Bodenschatz aufsuchen und in einem späteren Stadium auch gewinnen zu dürfen, bedarf es daher einer Genehmigung nach Bergrecht, die in ganz NRW von der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg erteilt wird. Diese Erlaubnis haben die Hochschule
Arbeitsplatzentwicklung 2011: Erneuter Anstieg bei der Beschäftigung im Bereich Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. März 2012 Arbeitsmarktstudie im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt 381.600 Menschen arbeiteten im Jahr 2011 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa vier Prozent mehr, als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat. Trotz gesunkener Investitionen in Deutschland: Zahl der Arbeitsplätze weiterhin auf Wachstumskurs Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht in Deutschland unvermindert voran. Zwar waren die Investitionen im Jahr 2011 erstmals rückläufig, dies ist