Der Offshore-Windpark „EnBW Hohe See” ist komplett errichtet Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. August 2019 Karlsruhe/Borkum/Helgoland. Die EnBW hat gestern Abend alle 71 Windkraftanlagen ihres Offshore-Windparks „EnBW Hohe See“ in der deutschen Nordsee errichtet. (WK-intern) - Als nächstes machen sich die Installationsschiffe „Blue Tern“ und „Brave Tern“ auf den Weg in den benachbarten Windpark „Albatros“ um 16 weitere Anlagen fertig zu stellen. Gleichzeitig geht die Inbetriebnahme der Windkraftanlagen von „Hohe See“ weiter voran. Bereits 27 Anlangen sind in Betrieb und speisen Strom ins Netz. „EnBW Hohe See“ und „Albatros“ sind das größte Offshore-Projekt mit 609 Megawatt Gesamtleistung, das derzeit in Deutschland realisiert wird. Beide Windparks sollen noch 2019 in Betrieb gehen. Hierfür arbeiten zu Hochzeiten mehr als 600 Mitarbeiter
Minesto schließt die Infrastrukturinstallationen des DG500-Teststandorts ab Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik 13. August 2019 Minesto completes DG500 test site infrastructure installations (WK-intern) - Minesto’s has completed the test site infrastructure installations at the Holyhead Deep site off North Wales. After installing the upgraded infrastructure, the site is ready for installation and commissioning of Minesto’s DG500 kite system. After a period of maintenance and upgrade, the microgrid system (MGS) buoy was lifted back into the sea from the quayside in Holyhead, towed to site and successfully reconnected to its pre-laid moorings. The MGS buoy, used for the first installation in Wales, handles and analyses generated electricity while also providing data communications with Minesto’s marine energy converter DG500. Unstable weather
Bevölkerung will grünes Licht für den Bau von Ökostromkraftwerken Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks 13. August 2019 88 % spüren den Klimawandel in Österreich (WK-intern) - IPCC Sonderbericht bestätigt weltweiten Temperaturanstieg an Land um 1,53 Grad In einer aktuellen, vom Linzer Institut für statistische Analysen Jaksch und Partner durchgeführten Umfrage wurde gefragt: „Glauben Sie, dass sich der Klimawandel in den nächsten Jahren auf Ihre Region auswirken wird?“ 53 % der befragten Österreicherinnen und Österreicher meinen, dass ihre Region bereits betroffen ist. Weitere 35 % gehen davon aus, dass das schon in den nächsten Jahren der Fall sein wird. Dass dieser subjektive Eindruck nicht täuscht, belegen die aktuellen Ergebnisse des IPCC-Sonderberichts. Der Klimawandel ist in Österreich angekommen: in der Landwirtschaft, in
CWind Taiwan eröffnet erstes Offshore-Windtrainingszentrum in Taiwan Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 13. August 2019 TAIWANS ERSTES OFFSHORE-WINDTRAININGSZENTRUM VON GLOBAL WIND ORGANISATION AKKREDITIERT (WK-intern) - "CWind Taiwan gab heute bekannt, dass sein investiertes Offshore-Windtrainingszentrum in Taiwan von GWO akkreditiert wurde und das erste in Asien ist, das vollständige GWO-Module liefert." TAIWAN’S FIRST OFFSHORE WIND TRAINING CENTER ACCREDITED BY GLOBAL WIND ORGANISATION "CWind Taiwan announced today that their invested offshore wind training center in Taiwan has been accredited by GWO, being the first in Asia to deliver full GWO modules." PR: CWind PB: Taiwan's first offshore wind training center accredited by GWO
Vattenfall baut sein erstes Vollhybrid-Kraftwerk zur Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 12. August 2019 Wind - Sonne - Speicher: Vattenfall errichtet erstes Vollhybrid-Kraftwerk für erneuerbare Energien (WK-intern) - Vattenfall wird sein erstes Vollhybrid-Kraftwerk zur Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien in der Region Goeree-Overflakkee in der Provinz Süd-Holland rund 50 Kilometer südwestlich von Rotterdam errichten. Das Unternehmen hat jetzt hierfür die Investitionsentscheidung für den Bau einer Freiflächen-Photovoltaikanlage und eines Batteriespeichers am Standort seines Onshore-Windprojekts „Haringvliet“ getroffen. Das Investitionsvolumen für die Solaranlage und den Speicher beläuft sich zusammen auf 35 Mio. Euro. Die Investitionsentscheidung für den Onshore-Windpark Haringvliet hatte Vattenfall bereits im November 2018 getroffen (Höhe: 26 Mio. Euro), hier laufen die Bauvorbereitungen bereits. Sobald die Windturbinen errichtet sind, beginnt
Hohe Temperaturen bringen Windstrom zu erliegen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Wirtschaft 10. August 2019 Kaum Windaufkommen – Rekordtemperaturen brachten die Luftmassen zum Erliegen (WK-intern) - Juli war der Monat mit der höchsten globalen Durchschnittstemperatur seit Messbeginn (vgl. Copernicus Climate Change Service). Sie lag marginal höher als jene im Jahr 2016, als die Auswirkungen des Klimaphänomens El Nino besonders stark waren. Temperaturen deutlich über 40°C in großen Teilen Europas – sogar bis Nordfrankreich und Deutschland – brachten die Luftmassen zum Erliegen. Die Windkraft-Produktionsergebnisse konnten weder in Österreich, Tschechien, Frankreich und Italien noch in Kanada und den USA die Planwerte erfüllen. Lediglich im Norden Deutschlands entsprach das Windaufkommen der Jahreszeit. Zusätzlich zum guten Windaufkommen lieferte auch der neu in
Onshore-Wind-Branchenforum: Bundespolitik muss Energiewende wieder auf Kurs bringen Aussteller Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2019 Rostock Wind 2019 (WK-intern) - Zum 8. Mal organisiert der mittelständische Windanlagenhersteller eno energy die RostockWind, die sich als größte Onshore-Wind-Branchenforum im Nordosten Deutschlands etabliert hat. Im 20. Jahr des Unternehmens eröffnete Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, die Veranstaltung und nutzte die Gelegenheit, um auf die aktuell besorgniserregende Situation der deutschen Windenergiebranche hinzuweisen und konkrete Forderungen an die Bundespolitik zu formulieren. Im ersten Halbjahr 2019 produzierten die deutschen Windenergieanlagen ca. 67,2 TWh und lagen um 10,8 TWh über der Produktion im ersten Halbjahr 2018. Die Windenergie habe sich inzwischen zur stärksten Energiequelle entwickelt - gefolgt von Braunkohle (53,0 TWh), Kernenergie (34,7 TWh), Steinkohle
Windenergie an Land leidet massiv unter der politischen Genehmigungsflaute Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2019 Genehmigungsflaute: Erneut massive Unterzeichnung von Windausschreibung - Erwartungen an Windgipfel der Regierung sind hoch (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde 2019 für Windenergie an Land bekanntgegeben. Bei einem Ausschreibungsvolumen von 650 MW wurden lediglich 32 Gebote mit einem Volumen von 208 MW bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert betrug bei dieser Ausschreibung 6,2 ct/kWh und erreichte damit erstmals den jährlich sinkenden zulässigen Höchstwert. Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems, kommentiert die Ausschreibungsergebnisse wie folgt: „Dies ist nun die vierte Unterzeichnung der Ausschreibungen für Windenergie an Land in Folge. Die Energiewende scheint regelrecht gelähmt. Inzwischen rechnet schon niemand mehr mit Wettbewerb, weshalb dieses
Ørsted veröffentlicht Ergebnisse für erstes Halbjahr 2019 Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2019 Produktion aus Erneuerbaren erneut gesteigert. (WK-intern) - Erträge aus Offshore-Wind deutlich gestiegen. Ørsted hat am heutigen Donnerstag den Halbjahresreport für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht. Der operative Gewinn stieg um 2 Prozent, auf DKK 8,8 Mrd. Die Erträge aus dem Bereich Offshore-Windkraft konnten um 18 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 gesteigert werden. Insgesamt wuchs der Anteil der Energieproduktion aus Erneuerbaren um 11 Prozentpunkte und liegt nun unternehmensweit bei 82 Prozent. Im ersten Halbjahr konnte u.a. mit Borkum Riffgrund 2 ein weiterer Offshore-Windpark offiziell in Betrieb genommen werden. Zudem erhielt Ørsted den Zuschlag für zwei Offshore-Wind-Projekte in den USA. Detaillierte Informationen finden Sie in
wpd windmanager zeigt auf HUSUM Wind Optimierungspotenziale für Windparks Aussteller Finanzierungen Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. August 2019 Mehr als nur Betriebsführung (WK-intern) - Auf der HUSUM Wind vom 10. bis 13. September 2019 widmet sich die wpd windmanager GmbH & Co. KG in Halle 4 an Stand 4A06 den gestiegenen Anforderungen an den Betrieb von Windparks. Unter dem Motto „Mehr als nur Betriebsführung“ informiert das Bremer Unternehmen wie Betreiber „mehr“ aus ihrer Betriebsführung herausholen. „Die Anforderungen an die Betriebsführung steigen kontinuierlich. Gleichzeitig nimmt der Kostendruck zu. An dieser Schraube lässt sich aber nicht beliebig drehen. Wer am Leistungsumfang seiner Betriebsführung spart, der zahlt langfristig drauf“, verdeutlicht Till Schorer, Director Sales bei wpd windmanager. In Husum erläutert der Bremer Betriebsführer, welche Leistungen
Wind an Land: Von ausgeschriebenen 650 MW konnten nur noch 208 MW versteigert werden Finanzierungen Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. August 2019 Nochmalige deutliche Unterzeichnung der Ausschreibung Wind an Land macht schnelles Handeln für mehr Genehmigungen zwingend (WK-intern) - Heute hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der jüngsten Ausschreibung Wind an Land bekannt gegeben. Mit dieser Ausschreibung ist das Angebotsniveau in Bezug auf die ausgeschriebene Mengen noch einmal deutlich gesunken. Von 71 % (01.02.2019) über 45 % (01.05.2019) auf nun nur knapp über 30 % am 01.08.2019. In der Folge konnten von den ausgeschriebenen 650 Megawatt (MW) nur 208 MW zugeschlagen werden. "Die Ergebnisse sind ein erneuter Weckruf an die politisch Verantwortlichen jetzt zu handeln. 11.000 MW Wind an Land stecken im Genehmigungsverfahren fest, über 4.000 MW
Gut 3,2 Mrd. Kilowattstunden Strom mussten im ersten Quartal 2019 abgeregelt werden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Verbraucherberatung Windenergie 9. August 20199. August 2019 Zwischen Januar und März mussten die Übertragungsnetzbetreiber deutlich häufiger Strom aus Windenergieanlagen abregeln als in den Vormonaten: 3,23 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) konnten nicht ins Stromnetz eingespeist werden. (WK-intern) - Der Grund: Es wurde mehr Energie erzeugt, als über die vorhandenen Netzkapazitäten in die Verbrauchszentren transportiert werden konnte. Für die Netzbetreiber ist die Abregelung von Energie – das sogenannte „Einspeisemanagement“ – die letzte zu wählende Maßnahme, um das Netz zu stabilisieren. Mit den 3,2 Mrd. kWh Strom könnte man jedoch vieles bewegen: Rund sechs Millionen E-Autos könnten damit ein Vierteljahr lang fahren. In etwa so viele PKW sind derzeit in Schleswig-Holstein und Niedersachsen