Jifmar Group und Seavium treiben Digitalisierung und KI-Einführung im Offshore-Bereich voran Offshore Ökologie Technik Windenergie 16. Februar 202614. Februar 2026 Jifmar Group und Seavium geben strategische Partnerschaft zur Beschleunigung der Digitalisierung und KI-Einführung im Offshore-Bereich bekannt (WK-intern) - Marseille, Frankreich – Die Jifmar Group und Seavium haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um fortschrittliche digitale und KI-gestützte Funktionen in der Flotte und den internen Arbeitsabläufen von Jifmar einzuführen. Diese Zusammenarbeit stärkt Jifmars langjähriges Engagement für Innovation und operative Exzellenz im Offshore- und Schifffahrtssektor. Durch diese Partnerschaft treibt Jifmar eine Transformation voran, die den wachsenden Erwartungen von Kunden, Charterern und Industriepartnern gerecht wird, die zunehmend auf strukturierte Daten, operative Transparenz und digitale Tools angewiesen sind, um effiziente und widerstandsfähige Offshore-Operationen zu gewährleisten. Digitalisierung der gesamten Flotte Mehr
Energieminister fordern eine Aufstockung der EEG-Ausschreibungen für Windparks Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks 15. Februar 202615. Februar 2026 Mehr Windkraft für Baden-Württemberg (WK-intern) - Energieministerin Thekla Walker fordert eine Aufstockung der EEG-Ausschreibungen für Windkraft-Anlagen und kritisiert das geplante Netzpaket der Bundesregierung als inkompatibel zur Ausweisung von Windvorranggebieten im Land. Die Energieminister und -ministerinnen der Länder Baden-Württemberg, Extern: Nordrhein-Westfalen(Öffnet in neuem Fenster), Extern: Rheinland-Pfalz(Öffnet in neuem Fenster), Extern: Niedersachsen(Öffnet in neuem Fenster), Extern: Hamburg(Öffnet in neuem Fenster) und Extern: Bremen(Öffnet in neuem Fenster)fordern in einem gemeinsamen Brief an die Extern: Bundesnetzagentur(Öffnet in neuem Fenster) und Extern: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche(Öffnet in neuem Fenster) mehr EEG-Ausschreibungen für Windkraft. Für Baden-Württemberg ist dies besonders relevant. In keinem anderen Bundesland wurden 2025 so viele Genehmigungen für
Statkraft und thyssenkrupp Steel vereinbaren Lieferung von 50 Gigawattstunden Windstrom Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2026 Düsseldorf/Duisburg – Statkraft, einer der führenden Anbieter von Grünstromlösungen in Europa, und die thyssenkrupp Steel Europe AG, Deutschlands größter Stahlhersteller, haben einen Liefervertrag über 50 Gigawattstunden Windstrom geschlossen. (WK-intern) - Das PPA sichert thyssenkrupp Steel gegen Preisrisiken ab. Power Purchase Agreement: Fixpreis-PPA aus diversifiziertem Onshore-Windpark-Portfolio sichert Duisburger Stahlhersteller gegen Strompreisschwankungen ab thyssenkrupp Steel verfolgt das Ziel, die Stahlproduktion schrittweise und dauerhaft zu de-karbonisieren. Zentrales Element der Transformationsstrategie ist der Bau einer wasserstoff-fähigen Direktreduktionsanlage. Vor allem vor dem Hintergrund, dass diese neuen klima-freundlichen Technologien mit einem deutlich steigenden Bedarf an Strom und erneuerbaren Energien einhergeht, ist die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien wichtiger Erfolgsfaktor für
DNV schließt Prototypenzertifizierung des Lastreduzierungsgeräts von Dublin Offshore ab Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2026 London, Großbritannien – DNV hat die Prototypenzertifizierung des Lastreduzierungsgeräts (LRD) von Dublin Offshore abgeschlossen. (WK-intern) - Das LRD ist eine Komponente für Verankerungssysteme, die entwickelt wurde, um Lasten zu reduzieren, Kosten zu senken und das Ausfallrisiko in permanenten Verankerungssystemen, einschließlich solcher für schwimmende Offshore-Windparks, zu minimieren. Die Prototypenzertifizierung ist der Höhepunkt eines von DNV durchgeführten, mehrstufigen Qualitätssicherungsprogramms. I n früheren Phasen dieses Programms wurden 2025 eine Machbarkeitsstudie und Konformitätsbescheinigungen veröffentlicht, die die Konstruktionsgrundlagen, die detaillierte Konstruktion, die Fertigung und die Leistung des LRD abdecken. Diese Aktivitäten bilden zusammen einen strukturierten und nachvollziehbaren Verifizierungspfad von der Konzeptentwicklung bis zur Prototypenzertifizierung. Die Zertifizierung bestätigt, dass der
Windenergie-Teilflächenziele bringen mehr Planungssicherheit in Bayern Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 202614. Februar 2026 Aiwanger: "Unsere richtungsweisenden Orientierungswerte für die Windenergie-Teilflächenziele bis 2032 bringen mehr Planungssicherheit in die Regionen" (WK-intern) - Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat unverbindliche Orientierungswerte für die Windenergie-Teilflächenziele bis 2032 festgelegt. Die konkrete Ausweisung dieser Flächen erfolgt durch die Regionalen Planungsverbände. Da das Potenzial für Windenergie in einigen Regionen begrenzt ist, entwickelte das Staatsministerium eine fachliche Modellverteilung. Grundlage hierfür ist eine Potenzialanalyse des Ökoenergie-Instituts Bayern (ÖIB) am Landesamt für Umwelt. Die darin enthaltenen Teilflächenziele (TFZ) 2032 für die 18 bayerischen Regionen liegen zwischen 1,3 und 2,1 Prozent der jeweiligen Regionsfläche. Diese Werte sind als unverbindliche Orientierungs- und empfohlene Mindestwerte zu verstehen,
Natural Power übernimmt 5-Millionen-Euro Offshore-Projekt Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Februar 2026 Natural Power übernimmt 5-Millionen-Euro-Projekt im Rahmen von Horizon Europe zur Förderung nachhaltiger Offshore-Windenergie (WK-intern) - Natural Power, führender Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich erneuerbare Energien, wurde mit der Unterstützung des neu gestarteten 5-Millionen-Euro-Projekts COMPASS (Comprehensive Offshore Management Platform for Assessing Sustainability) im Rahmen von Horizon Europe beauftragt. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit von Offshore-Windparks in ganz Europa. Das im November 2025 gestartete, vierjährige COMPASS-Projekt entwickelt eine ganzheitliche Open-Source-Entscheidungsplattform, die ökologische, ökonomische und soziale Modelle mit Lebenszyklusmethoden und einem digitalen Zwilling von Offshore-Windparks integriert. Die Plattform veranschaulicht die Wechselwirkungen von Offshore-Windparks mit marinen Ökosystemen und
KB.energy auf der E-World mit Megawatt-Speicher KB.eSAVE Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 13. Februar 2026 Live-Trading und 360-Grad-Service (WK-intern) - KB.energy, 360-Grad-Anbieter für Megawatt-Batteriespeicherprojekte, hat bei der E-World energy & water den KB.eSAVE vorgestellt. Im Fokus des Auftritts bei der internationalen Messe stand der in 40-Fuß-Containern verbaute Megawatt-Speicher. Er ist speziell auf die Anforderungen des hochdynamischen Stromhandels angepasst. Der KB.eSAVE wurde in Niedersachsen entworfen und wird dort ebenfalls gefertigt. „Der Energiemarkt ist hochdynamisch, wirtschaftlicher Erfolg dort entsteht heute vor allem durch die Kombination von intelligentem Strom-Trading und zuverlässigen Speicherlösungen“, sagt Dirk Labudda, Geschäftsführer von KB.energy. „Auf der E-World haben wir gezeigt, wie wir Technologie, Software und Marktkompetenz zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verbinden und damit bewusst einen anderen Weg
EEG-Novelle und Netzpaket drohen Energiewende auszubremsen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie 13. Februar 2026 Verbändebündnis warnt vor Investitionsstopp und massiver Rechtsunsicherheit (WK-intern) - Vor dem Hintergrund der anstehenden Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und des bekannt gewordenen Entwurfs des Netzpakets des Bundeswirtschaftsministeriums schlagen elf e.Vereine Alarm. Bündnis Bürgerenergie, BUND, Bundesverband Solarwirtschaft, Campact, Deutscher Naturschutzring, Deutsche Umwelthilfe, Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband, Germanwatch, NABU, Umweltinstitut München und WWF warnen in einem gemeinsamen Appell eindringlich davor, mit den derzeit diskutierten Maßnahmen Tempo und Umfang des Ausbaus erneuerbarer Energien auszubremsen. Die Organisationen sehen in den aktuellen Überlegungen aus dem Ministerium die Gefahr, dass Investitionen ins Stocken geraten, Projekte verschoben oder gestrichen werden und erhebliche Rechtsunsicherheit entsteht. Das würde nicht nur Klimaziele gefährden,
Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger für Windenergieausbau erhält Unterstützung vom DUH Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Februar 2026 DUH begrüßt den Vorschlag von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zur Einführung einer einmaligen Sonderausschreibung für Windenergie an Land im Jahr 2026 ausdrücklich. (WK-intern) - Mit zusätzlichen 5.000 Megawatt sollen bereits genehmigte Projekte schneller realisiert und ein drohender Ausbau-Stau wirksam verhindert werden. Aus Sicht der DUH setzt der Vorschlag genau dort an, wo der Ausbau derzeit stockt: bei der zügigen Umsetzung vorhandener Genehmigungen. Die DUH fordert andere Bundesländer auf, sich ebenfalls gegen die Vorschläge der Bundeswirtschaftsministerin zu stellen und damit eine drohende Vollbremsung für den notwendigen Wind- und Solarausbau zu verhindern. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, dazu: "Minister Aiwanger stellt sich zurecht gegen die Blockadepolitik der
Entwicklung der Windenergie in der Schweiz Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Februar 2026 Potenzial von jährlich 2.7 Mrd. kWh Windstrom wartet jedoch noch auf seine Umsetzung (WK-intern) - Mit 161 Mio. kWh Produktion war 2025 ein gutes durchschnittliches Windjahr 161 Millionen kWh produzierten die 50 Windenergieanlagen 2025 in der Schweiz, ein gutes durchschnittliches Jahr. Damit könnte zum Beispiel der private Stromverbrauch von allen Stadt-Bernerinnen und -Bernern oder der der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Lausanne gedeckt werden. Doch das Potenzial ist noch wesentlich grösser. Die aktuelle Projektpipeline mit über 2.7 Milliarden kWh Windstrom mit einer vom Bund validierten Richtplanung muss rasch umgesetzt werden. Dies entspricht dem privaten Stromverbrauch von 2.5 Millionen Schweizerinnen und Schweizern! 16.9 % vom EU-Strommix Ein Blick
Collett liefert 189 Windkraftanlagenkomponenten an Windpark Stranoch Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2026 Collett, ein führender britischer Spezialist für Transportlogistik von Windkraftanlagen, hat alle Lieferungen an den Windpark Stranoch von EDF Power Solutions UK in Dumfries and Galloway, Schottland, erfolgreich abgeschlossen. (WK-intern) - Das Projekt umfasste den komplexen Transport von 189 Komponenten für die Errichtung von 20 Vestas-Turbinen. Der Windpark besteht aus drei verschiedenen Modellen: neun V150, sieben V136 und vier V117. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Turbinentypen stellte das Projekt eine besondere logistische Herausforderung dar. Alle Komponenten wurden über den Hafen von Cairnryan angeliefert. Aufgrund begrenzter Lagerkapazitäten koordinierte das Team von Collett die Transportreihenfolge, um sicherzustellen, dass jede Komponente pünktlich zum benötigten Zeitpunkt für die
Vestas gibt neusten Aktienrückkauf bekannt Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Februar 2026 Transaktionen im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm vom 6. bis 11. Februar 2026 (WK-intern) - Am 5. Februar 2026 kündigte Vestas den Beginn eines Aktienrückkaufprogramms an (siehe Unternehmensmitteilung Nr. 02/2026). Das Programm wird gemäß der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (MAR) und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission (Safe-Harbour-Verordnung) durchgeführt. Vor dem Aktienrückkauf hielt Vestas 19.449.943 eigene Aktien, was 1,9 Prozent des Aktienkapitals entspricht. Im Rahmen des Programms wird Vestas im Zeitraum vom 6. Februar 2026 bis spätestens 5. Mai 2026 eigene Aktien im Wert von bis zu 1.120 Mio. DKK (ca. 150 Mio.