Energiewirtschaft kann nicht weitere Monate in der Luft hängen Bioenergie Solarenergie Windenergie 21. November 2017 Gemeinsames Statement der Erneuerbare Energien-Verbände (WK-intern) - Politik muss zu verantwortungsvollem Handeln bereit sein Sicher hat das Wahlergebnis die Parteien vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Gerade deshalb ist es erforderlich im Interesse unseres Landes verantwortungsvolles Handeln an den Tag zu legen. Die Energiewirtschaft kann angesichts der Korrekturbedürftigkeit innerhalb des angelaufenen Ausschreibungssystems, der dringend notwendigen Korrektur beim Eigenverbrauch und der übrigen großen Herausforderungen nicht monatelang auf eine handlungsfähige Regierung warten. Die Kompromisslinien zur Fortsetzung der Energiewende waren gut erkennbar. Sie haben uns nicht in jedem Punkt überzeugt, hätten aber eine erfolgreiche Energiewende und einen kräftigen Schub für die notwendige Sektorenkopplung zu Mobilität, Wärme und Industrie
Netzbetreiber müssen nicht nur den in den vielen Wind- und Photovoltaikanlagen erzeugten Strom verteilen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 21. November 201721. November 2017 Ein Hybrid für erneuerbare Energien (WK-intern) - Netzbetreiber müssen auch für eine gleichbleibend hohe Qualität in der Stromversorgung sorgen. Diese Qualität mit einzelnen Anlagen und Elementen zu sichern, ist aufwendig. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickeln nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Energieversorgung und Wirtschaft eine sogenannte hybride Kompensationsanlage. Hierbei vereinen die Wissenschaftler in einer Anlage einen Energiespeicher und einen sehr leistungsfähigen Umrichter, der den Signalverlauf im Stromnetz beeinflussen kann. Ziel ist es, damit die Zahl der Einzelanlagen zu verringern. Strom ist nicht gleich Strom Für die Energieversorgung spielen Windkraft und Photovoltaik eine große Rolle. Zumeist finden sich dementsprechende Anlagen dezentral in ländlichen Gebieten verteilt.
L & G Versicherung schließt erste Offshore-Windinvestition in Großbritannien ab Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. November 201721. November 2017 Legal & General hat fast 300 Millionen GBP an langfristigen Anschaffungsschulden zur Unterstützung der dänischen Pensionsfonds bereitgestellt. (WK-intern) - Das PKA und PFA-Konsortium kaufte 50% der Walney-Offshore-Windpark-Erweiterung von Ørsted (dem ehemaligen Dong Energy). Walney Extension, das sich derzeit im Bau befindet, wird bei Fertigstellung mit einer Kapazität von 660 Megawatt (MW) der größte Offshore-Windpark der Welt sein und über 590.000 Haushalte mit Strom versorgen. LGIM Real Assets war ein Ankerinvestor, der strukturierte und sowohl kommerzielle Anleihen als auch Exportkreditagenturen (ECA) für diese Transaktion bereitstellte. Die Akquisition ist die erste Fremdfinanzierung von Legal & General im britischen Offshore-Windsektor und die zweitgrößte Investition in Infrastrukturinvestitionen
Wuppertaler Stadtwerke kooperieren mit Schweizer Axpo Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks 20. November 2017 Wuppertaler Stadtwerke starten ersten Blockchain-Handelsplatz für Ökostrom (WK-intern) - Als weltweit erster kommunaler Energieversorger haben die Wuppertaler Stadtwerke heute einen Blockchain-basierten Handelsplatz für Ökostrom in Betrieb genommen. Auf dem Handelsplatz "Tal.Markt" können Kunden ihren Strom bei lokalen Ökostromanbietern erwerben und ihren Energiemix selbst zusammenstellen. Jede Transaktion wird über die Blockchaintechnologie fälschungssicher ausgeführt. So wird sichergestellt, dass keine Kilowattstunde Solar- oder Windstrom doppelt verkauft werden kann. Die Wuppertaler Stadtwerke sind Betreiber der Handelsplattform und übernehmen die energiewirtschaftliche Abwicklung. Umgesetzt wird das Projekt mit der international führenden Schweizer Energiehändlerin Axpo. Axpo entwickelt neben dem Konzept auch die IT-technische Infrastruktur und betreibt diese für die WSW. "Das
Vestas – Transaktionen im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm im Zeitraum vom 13. bis 17. November 2017 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2017 On 17 August 2017, Vestas initiated a share buy-back programme, ref. Company announcement No. 30/2017. (WK-intern) - The programme is implemented in accordance with Article 5 of Regulation No 596/2014 of the European Parliament and Council of 16 April 2014 (MAR) (the "Safe Harbour" rules). The purpose of the programme is to adjust Vestas' capital structure and to meet the obligations arising from share based incentive programmes to employees of Vestas. Under the programme, Vestas will buy back shares for an amount up to DKK 4,460 million (approximately EUR 600 million) in the period from 17 August 2017 to 29 December 2017. The following
Erfolgreiche Klage des Windkraftanlagenherstellers Fuhrländer AG wegen Lizenzverstoß Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 20. November 2017 Indischer Energiekonzern Global Wind Power zum Schadenersatz in Höhe von 50 Mio. Euro verurteilt (WK-intern) - Im Interesse der Gläubiger prüft Insolvenzverwalter Durchgriffshaftung gegen europäische Tochterunternehmen Der Insolvenzverwalter des ehemaligen Windkraftanlagenherstellers Fuhrländer AG (FLAG) mit Sitz in Liebenscheid, Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt, hat vor dem Landgericht Köln ein Urteil gegen den indischen Energiekonzern Global Wind Power Limited (GWPL) in Höhe von 50 Mio. EUR erstritten. Das Landgericht Köln verurteilte die GWPL antragsgemäß zur Zahlung dieses Strafschadensersatzes wegen des Verstoßes gegen einen Lizenzvertrag. Das Urteil ist rechtskräftig. Bei der GWPL handelt es sich um ein Joint Venture zwischen der Reliance ADA Group
Freie Wähler fordern Kehrtwende bei umstrittener Windkraft-Abstandsregel Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2017 Glauber: Expertenkritik an 10H ernst nehmen (WK-intern) - Ungewohnt scharf haben heute die geladenen Verbände im Landtagswirtschaftsausschuss die 10H-Abstandsregel für Windräder kritisiert – und schlagen damit in dieselbe Kerbe wie die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, die schon lange die Abschaffung der praxisuntauglichen Regelung fordert. „10H ist das Aus für die Windkraft in Bayern, daran dürfte jetzt auch bei den Christsozialen kein Zweifel mehr bestehen“, kommentiert Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und Energieexperte der Fraktion. Er erwarte von der Staatsregierung, dass sie die Beiträge und Stellungnahmen der Experten endlich ernst nehme: „Hoffentlich war das heute keine Show-Veranstaltung der Landtags-CSU.“ Glauber fordert die Staatsregierung auf, sich zeitnah mit
Goldwind stellt Offshore-Windplattform mit einer Leistung von 6.45 MW vor Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 19. November 201719. November 2017 Das chinesische Unternehmen Xinjiang Goldwind Science & Technology (HKG: 2208) hat eine neue Plattform für intelligente Offshore-Windenergieanlagen eingeführt, die sich für niedrige, mittlere und hohe Windstärke eignen. (WK-intern) - Die GW6S-Plattform wurde während der China Wind Power-Ausstellung vorgestellt, sagte das Unternehmen in einer Erklärung am Mittwoch. Es umfasst drei Turbinenmodelle mit Rotordurchmessern von 154 Metern (154 Meter) und 171 Metern mit Goldwinds Permanentmagnet-Direktantrieb (PMDD) -Technologie. Zwei der Modelle werden mit einer Leistung von 6,45 MW und Rotordurchmessern von 164 m bzw. 171 m angeboten, während es auch eine 6,7-MW-Turbine mit 154 m Rotordurchmesser gibt. Im September hatte Goldwind die ersten
EMO legt Grundstein für zweite Offshore Base in Eemshaven Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. November 2017 Am 13. November 2017 wurde der Grundstein für die zweite Offshore Service-Base der EMS Maritime Offshore BV (EMO) in Eemshaven gelegt. (WK-intern) - Zukünftig steht der begonnene Bau dem Mieter Merkur Offshore GmbH zur Nutzung zur Verfügung. Generalunternehmer für die Bauausführung ist das niederländische Bauunternehmen bv Kooi Bouwbedrijf aus Appingedam / NL. Die EMO überzeugte mit ihrem Logistikkonzept durch die wasserseitige Anbindung. Erst in 2015 wurde eine Steganlage mit 2 x 150 m Länge eingerichtet, die für Servicefahrten von und zum Windpark Merkur die ideale Ausgangsposition bietet. Ergänzt wird dies durch eine moderne Offshore-Base mit einer Lagerhalle und Außenflächen sowie angeschlossenem Bürokomplex. Dieser
Windkraft durch neueste Technologie effizient nutzen Windenergie 18. November 201718. November 2017 (WK-intern) - Der Ausbau der Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien schreitet nach wie vor voran. Doch nicht nur die Menge der Anlagen oder die reine Größe ist entscheidend, sondern auch die Effizienz. Anleger, Investoren und private Betreiber sollten deshalb immer darauf bedacht sein, nur Anlagen mit der neuesten und modernsten Technologie zu unterstützen und in Betrieb zu nehmen. Nur durch stetige Weiterentwicklung kann Windkraft so den Kritikern buchstäblich den Wind aus den Segeln nehmen. Foto: pixabay.com / HansLinde Forschung und Entwicklung steigern Effizienz Die Energieausbeute von Windkraftanlagen fußt bekanntlich auf dem Betzschen Gesetz, nach dem der Wirkungsgrad vom Unterschied der Windgeschwindigkeit vor und
EMO legt den Grundstein für eine zweite Offshore-Basis in Eemshaven Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. November 2017 Am 13. November 2017 wurde in Eemshaven die Gründung des zweiten Offshore-Service-Stützpunktes der EMS Maritime Offshore BV (EMO) gelegt. (WK-intern) - Zukünftig wird die Mieter Merkur Offshore GmbH die neuen Anlagen nutzen. Generalunternehmer für die Bauarbeiten ist das niederländische Bauunternehmen BV Kooi Bouwbedrijf aus Appingedam / NL. EMO lays the foundation for a second offshore base in Eemshaven On 13 November 2017, the foundation for the second offshore service base of EMS Maritime Offshore BV (EMO) was laid in Eemshaven. In the future, the Mieter Merkur Offshore GmbH will make use of the new facilities The general contractor for the construction work is the
Germanwatch bewertet Österreichs Klimschutzmaßnahmen mit „schlecht“ Ökologie Windenergie 17. November 2017 Vernichtendes Urteil für Österreich beim Klimaschutz-Index 2018 (WK-intern) - Österreich ist beim heute in Bonn präsentierten Klimaschutz-Index, mit der Bewertung „schlecht“ bedacht worden. Germanwatch evaluiert mit diesem Index die notwendigen politischen Maßnahmen, die die Länder in Sachen Klimaschutz umsetzen. „Österreich ist noch immer nicht vom Reden zum Handeln gekommen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert die künftige Regierung auf, sich beim Ausbau der erneuerbaren Energien wieder an der internationalen Spitze zu orientierten. Heute wurde bei der Klimakonferenz in Bonn der Klimaschutz-Index von Germanwatch präsentiert. Unter den ersten fünfzehn Ländern kommen mit Marroko und Indien nur zwei nicht-europäische Länder vor. Österreich sucht