HYTORC treibt den Fortschritt der Digitalisierung in der Verschraubungstechnik voran Mitteilungen Technik 12. Februar 2020 HYTORC vollzieht den nächsten Schritt in Richtung Industrie 4.X (WK-intern) - Mit der Einbindung der PC-Software „MultiTool“ in die Eco2TOUCH-Schraubprozesssteuerung nutzt der Marktführer konsequent den Ansatz der Vollautomatisierung, um den Komfort und die Qualitätssicherung auf ein neues Niveau zu heben. Von der Innovation profitieren alle Industrieunternehmen, deren Maschinen und Anlagen Serienverschraubungen der Kategorie A und B aufweisen und somit der Dokumentationspflicht unterliegen. Enormer Zeitgewinn, systematische Eliminierung von Fehlerquellen und erhebliche Steigerung des Anwenderkomforts sind wesentliche Vorteile der vollautomatisierten Verschraubung mit Eco2TOUCH in Verbindung mit der MultiTool-Software. Der Nutzer muss die Daten nicht mehr händisch selektieren, kopieren, übertragen und ablegen. „Unsere fortschrittliche Eco2TOUCH-Schraubprozesssteuerung, die
Stromkunden müssen 70 % mehr zahlen Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2020 Um 70 Prozent...… ist die Belastung für Stromkunden durch Steuern, Abgaben und Umlagen seit 2010 gestiegen. (WK-intern) - Die Kosten für Beschaffung, Netzentgelt und Vertrieb stiegen im gleichen Zeitraum nur um sechs Prozent. Die Gesamtbelastung für Stromverbraucher durch Steuern, Abgaben und Umlagen wird 2020 voraussichtlich einen Rekordwert von mehr als 36 Milliarden Euro (ohne Mehrwertsteuer) erreichen. Denn mit 16,48 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) Strom sind die staatlich verursachten Kosten auf der Stromrechnung für Haushaltskunden 2020 so hoch wie nie zuvor und machen 52 Prozent des Strompreises aus, der aktuell bei durchschnittlich 31,37 ct/kWh liegt. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind die Steuern, Abgaben und
Forschungsprojekt: Optimieren von Strombezug und Energieeinsatz an Logistikstandorten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Abschluss des staatlich geförderten Forschungsprojekts TRADE EV bei Energy2market und Deutsche Post (WK-intern) - In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG und ihrer Tochterfirma StreetScooter GmbH entwickelte und erprobte die Energy2market GmbH (e2m) Möglichkeiten zur Optimierung des Strombezugs und des Energieeinsatzes an ausgewählten Logistikstandorten mit E-Fahrzeugen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts TRADE EV, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert im Februar 2020 endet, stellte nun die e2m zusammen mit den Projektpartnern Deutsche Post, StreetScooter und SAP auf der E-world in Essen vor. Im Rahmen des Projekts haben die die Flottenbetreiber Deutsche Post und SAP Elektrofahrzeuge, Gebäude, stationäre Speicher und regenerative Erzeugungsanlagen gebündelt
Bundesnetzagentur führt Planfeststellung für SuedOstLink in Abschnitt Bayern durch Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Februar 2020 Die Bundesnetzagentur führt heute zum Abschnitt C1 (Münchenreuth – Marktredwitz) des „SuedOstLink“ in Selb eine Antragskonferenz durch. Dabei sollen alle Fragen, die das Projekt betreffen, identifiziert werden. (WK-intern) - Nächster Schritt: Festlegung des Untersuchungsrahmens Die Antragskonferenz ist der erste Schritt einer umfassenden Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren der Planfeststellung. Behörden, Vereinigungen und die interessierte Öffentlichkeit können Hinweise zur vorgeschlagenen Trasse und den Alternativen geben. Dabei werden u.a. die voraussichtlichen Umweltauswirkungen sowie sonstige öffentliche und private Belange eine Rolle spielen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen. Als Ergebnis der Antragskonferenz erstellt die Bundesnetzagentur einen sogenannten Untersuchungsrahmen. Dieser enthält Vorgaben für den Vorhabenträger
Analyse von Hand-Arm-Schwingungen mit dem Schwingungsmessgerät PCE-HAV 100 Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Handwerker, die mit schweren Maschinen oder Werkzeugen arbeiten müssen, sind oftmals starken Vibrationen ausgesetzt. (WK-intern) - Langfristig können solche Vibrationen Gesundheitsschäden verursachen, daher ist es wichtig zu wissen in welcher Stärke die Schwingungen auf den Menschen übergehen, um Arbeitsschutzmaßnahmen einführen zu können. Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues, vielseitiges Vibrationsmessgerät PCE-HAV 100 auf den Markt gebracht, das den nationalen und internationalen Bewertungskriterien (ISO Normen ISO 8041: 2005 und ISO 5349: 2001) entspricht. Mit dem Vibrationsmessgerät können Grenzwertüberschreitungen bei Geräten wie zum Beispiel Presslufthammer, Schlagbohrer, Schleifmaschinen, Stichsägen bestimmt und analysiert werden. Nicht nur Maschinen und Arbeitsgeräte können Gesundheitsschäden verursachen. Auch Fahrzeuge können Schwingungsbelastungen
Niederlande: BayWa r.e. baut größten schwimmenden Solarpark Europas Mitteilungen Solarenergie 11. Februar 2020 BayWa r.e. hat mit dem Bau des größten schwimmenden Solarpark Europas begonnen. Innerhalb von nur acht Wochen soll das Floating-PV-Projekt Bomhofsplas errichtet werden. (WK-intern) - Nach Fertigstellung wird die 27,4 MWp-Anlage bei Zwolle, Niederlande, die weltweit größte schwimmende PV-Anlage außerhalb Chinas sein. Dafür werden auf dem Baggersee rund 73.000 PV-Module, 13 schwimmende Transformatoren und 338 Wechselrichter verbaut. Dr. Benedikt Ortmann, Global Director of Solar Projects bei der BayWa r.e., erklärt: „In den vergangenen eineinhalb Jahren haben wir schwimmende Solaranlagen mit einer installierten Gesamtleistung von über 25 MWp realisiert und sind damit Europas führender Floating PV-Entwickler. Dank unseres großen Erfahrungsschatzes können wir diesen Solarpark
Klima- und umweltschonende Technologie: Ammoniak als nachhaltiger Energieträger Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 202011. Februar 2020 Ein bisschen Wasser, etwas Stickstoff aus der Luft, und Strom aus dem Windpark: (WK-intern) - Ammoniak besteht aus leicht verfügbaren Rohstoffen, und es wird als grüner Energieträger gehandelt. Hocheffizient kann aus Ammoniak wiederum Wasserstoff hergestellt werden, um nutzbare Energie zu erzeugen. Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik GmbH (ZBT) entwickeln dafür eine innovative Anlage: den Ammoniak-Cracker. NH3toH2, in Worten "Ammoniak zu Wasserstoff" lautet der Name des bis 2022 laufenden Projekts, an dessen Ende ein möglichst effizienter Cracker stehen soll, der direkt mit einer Brennstoffzelle gekoppelt werden kann. Im Labor des ZBT wird er entwickelt, Wissenschaftler des UDE-Lehrstuhls "Energietechnik" unterstützen dabei.
Nachruf auf Prof. em. Eberhard Wassermann: Trauer um Spezialisten für magnetische Materialien Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Magnetismus zu erforschen und die wissenschaftliche Diskussion (nicht nur) zu diesem Thema waren seine Leidenschaft: (WK-intern) - Als Urgestein der damaligen Gerhard-Mercator Gesamthochschule Duisburg, der heutigen Universität Duisburg-Essen (UDE), blieb Professor Eberhard Friedrich Wassermann dieser von 1976 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002 treu. Ende Januar verstarb der Experte für Tieftemperaturphysik mit 82 Jahren. "Als Mensch und Wissenschaftler war Eberhard Wassermann eine große Persönlichkeit, stets voller Energie, Tatendrang und Durchsetzungskraft, manchmal rau und kontrovers, aber auch von mitreißender Begeisterung für die Forschung und immer dem Wohle des Magnetismus und der Festkörperphysik verbunden. Wir verlieren einen großartigen Forscher und einen wunderbaren Menschen", sagt
Strom in Mecklenburg-Vorpommern am teuersten, in Bremen am günstigsten Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2020 Zum Jahreswechsel haben 615 von 834 Grundversorgern ihre Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt (im Durchschnitt um 5,6 Prozent), obwohl Verbraucher bereits 2019 Rekordpreise zahlten. (WK-intern) - In den vergangenen zehn Jahren stieg der Strompreis bei Grundversorgern sogar um rund 38 Prozent. 5.000 kWh Strom in der Grundversorgung kosten in Mecklenburg-Vorpommern 1.687 Euro Wechsel des Stromanbieters spart mehrere Hundert Euro Anbieterwettbewerb senkt Energiepreise - Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr In Mecklenburg-Vorpommern ist Strom so teuer wie nirgendwo anders in Deutschland. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh zahlt dort in der Grundversorgung durchschnittlich 1.687 Euro. Bei alternativen Stromanbietern kostet die gleiche Menge Strom durchschnittlich nur 1.416
Schreddern statt Schmelzen: Verbessertes Recycling von Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 10. Februar 2020 Lithium-Ionen-Batterien sind heute in fast allen modernen Elektrogeräten verbaut. (WK-intern) - Bisher ist das Recycling der Akkus aber nicht optimal. Im Verbundprojekt „InnoRec“ forscht die TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit vier Partnern an einem energie- und stoffeffizienten Wiederverwertungsansatz. Ob in Smartphones, Notebooks, E-Autos oder Elektrorollern – Sie halten die moderne Elektrowelt am Laufen. Doch auch Lithium-Ionen-Akkus haben nur eine begrenzte Lebenszeit. In ihnen stecken aber wertvolle Rohstoffe wie Kobalt, Nickel, Kupfer und Lithium. Die Europäische Union hat sich ein Recycling-Ziel von 50 Prozent gesetzt. Um diese Zahl zu erhöhen, forscht die TU Bergakademie Freiberg im Verbundprojekt „InnoRec“ an weiteren Möglichkeiten zur mechanischen Aufbereitung. Bisher
Sektorenkopplung: Fraunhofer UMSICHT arbeiten an der Gestaltung integrierter Energiesysteme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 10. Februar 2020 Stromnetze stabilisieren, eine Abregelung Erneuerbarer-Energien-Anlagen vermeiden und die Dekarbonisierung vorantreiben – all das soll durch die Sektorenkopplung erreicht werden. (WK-intern) - Für die praktische Umsetzung gibt es allerdings kein Standardrezept. Im Gegenteil: Jede Region braucht eine eigene Lösung – abhängig von Faktoren wie geografischem Kontext, Netzinfrastrukturen und Verbraucherzusammensetzung sowie Interaktion mit benachbarten Gebieten. Modelle zur Entwicklung von spezifischen Strategien für eine erfolgreiche Sektorenkopplung entstehen im Projekt »IntegraNet II«. Basis der Projektpartner – das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT – sind Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt »IntegraNet«. Dabei wurden lokale wie nationale Möglichkeiten und Potenziale der
Geht die Energiewende besser ohne politische planwirtschaftliche Gestaltung und Eingriffe? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Februar 2020 Das Fraunhofer Symposium »Geschäftsmodell Energiewende« stellt 2020 die Frage »Energiewende ohne Politik?« in den Mittelpunkt. (WK-intern) - Zusammen mit hochrangigen Stakeholdern wollen die Fraunhofer Energieexperten am 25. und 26. März in Berlin diskutieren, wie sich die Transformation des Energiesystems insbesondere in Deutschland, aber auch international, erfolgreich weiterführen lässt. Das Symposium bietet einen spannenden Diskurs mit Vertretern und Vertreterinnen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Ziel ist es herauszufinden, in welchen Bereichen die Energiewende ohne regulatorische Eingriffe vorankommt und in welchen sie aktive politische Gestaltung benötigt. Das zweitägige Symposium gliedert sich in vier Sessions mit verschiedenen Schwerpunkten: Investment Energiewende: Wie sehen Finanzlösungen und Risikofaktoren der Finanzwirtschaft