Fraunhofer-Institutsleiter Prof. Dr. Hans-Martin Henning in den Expertenrat für Klimafragen berufen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2020 Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und Professor für Solare Energiesysteme an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wurde heute vom Bundeskabinett in den neuen Expertenrat für Klimafragen berufen. (WK-intern) - Das unabhängige Expertengremium aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und wird die Bundesregierung bei der Anwendung des Bundesklimaschutzgesetzes beraten. »Ich freue mich sehr über meine Berufung in den Expertenrat für das Klimaschutzgesetz und die damit verbundene Möglichkeit, die Bundesregierung auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele zu beraten und zu unterstützen«, sagt Prof. Dr. Hans-Martin Henning. »Die Forschung zu Energietechnologien und zu Transformationspfaden des Energiesystems, die wir seit vielen Jahren am
Energieforschungsprojekt für beste Spannung in den Stromnetzen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. August 2020 In einem neuen Energieforschungsprojekt von Kieler Forschern in Kooperation mit einem Windenergiepark- und Umspannwerk-Betreiber an der Westküste geht es um eine Verbesserung der Spannungsqualität in den Stromnetzen. (WK-intern) - Hierfür werden bis Frühjahr 2022 Feldversuche im Umspannwerk Vollstedt, Kreis Nordfriesland, durchgeführt und in Laboren der Fachhochschule Kiel (FH Kiel) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ausgewertet. Die EKSH fördert das Energieforschungsvorhaben mit rd. 140.000 Euro aus ihrem Förderprogramm „HWT“ (Hochschule – Wirtschaft – Transfer). EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers übergab die Förderzusage am Freitag in Vollstedt (14. August) an Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinrichs, der die wissenschaftliche Projektleitung innehat. Der Forscher an der FH Kiel arbeitet
VARTA steigert Umsatz im ersten Halbjahr von 151,5 Mio. EUR auf 390,7 Mio. EUR Dezentrale Energien E-Mobilität Mitteilungen Solarenergie Technik 14. August 2020 VARTA AG mit sehr hoher Wachstumsdynamik im ersten Halbjahr 2020 – Prognose für das Geschäftsjahr 2020 wird angehoben Konzernumsatz wächst im ersten Halbjahr 2020 um knapp 158% auf 390,7 Mio. EUR (+66,5% ohne Akquisition VARTA Consumer) Bereinigtes Konzern-EBITDA steigt sogar um 174% auf 102,1 Mio. EUR (+124,8% ohne Akquisition VARTA Consumer) Bereinigte Konzern-EBITDA-Marge verbessert sich um 1,5 Prozentpunkte auf 26,1% Segment „Microbatteries & Solutions“: H1 Umsatz 239,7 Mio. EUR (+70%), bereinigtes EBITDA 82,4 Mio. EUR (+132%), Marge 34,4% (+9,1PP) Segment „Household Batteries“ besser als erwartet: H1 Umsatz 150,8 Mio. EUR, bereinigtes EBITDA 19,7 Mio. EUR, Marge 13,0% (-3,1PP) Erweiterung der Produktionskapazitäten für Lithium-Ionen Batterien auf 300
Energiepolitische Unsicherheit 2021: Unternehmen sollten Einsparmöglichkeiten nutzen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. August 2020 Kehl – Wenige Monate vor Beginn des neuen Jahres sind die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen für 2021 noch immer nicht klar. Anhaltende Unklarheit zur weiteren Kostenentwicklung bei Emissionshandel, EEG-Umlage, Netzentgelten und Umlagen Selbst kleineren Mittelständlern drohen im Worst Case Mehrbelastungen in sechsstelliger Höhe Aktiv gegensteuern: Einsparpotentiale von bis zu 15 Prozent auch bei gut aufgestellten Unternehmen (WK-intern) - Die aufgrund der Corona-Krise bereits stark beanspruchten Unternehmen können dadurch nur schlecht kalkulieren. Im Worst Case muss schon ein kleinerer Mittelständler im nächsten Jahr mit Kosten-Mehrbelastungen von 100.000 Euro und mehr rechnen. “Die Politik lässt die Betriebe im Regen stehen: Ohne die konkrete Ausgestaltung der neuen Be- und Entlastungen im
Leibniz-Institut bietet erstes interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 14. August 2020 Tiefe Geothermie verstehen: Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik hat über drei Jahre ein interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie entwickelt und nun auf der Webseite des hauseigenen Geothermischen Informationssystems (GeotIS) veröffentlicht. (WK-intern) - Das E-Learning steht Studierenden, sich weiterbildenden Erwachsenen sowie grundsätzlich einer breiten interessierten Öffentlichkeit mit natur- und vorzugsweise geowissenschaftlichen Vorkenntnissen kostenfrei zur Verfügung. Mit Hilfe von Modellen und Erklärgrafiken werden in dem E-Learning die sehr komplexen Fachinhalte einfach und verständlich vermittelt, um diese anschließend in spielerischer Weise – zum Beispiel via Memory, in Quiz-Form oder mittels Zuordnung/Lückentexte – wieder abzufragen. Das gibt den Lernenden die Möglichkeit, das Wissen interaktiv zu verinnerlichen, im
Pilotprojekt von Ormazabal und enercity bringt Hannovers erste Ultra-Schnellladesäule ans Netz E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen 14. August 2020 Ormazabal macht e-mobil (WK-intern) - Stellen Sie sich vor, Ihr Auto tankt, während Sie einen Cappuccino genießen oder gemütlich mit Freunden essen – in Hannover ist das an der A2 nun möglich. Denn der kommunale Energiedienstleister enercity hat das Ziel, Vorreiter bei der E-Mobilität zu werden und möglichst viele Ladepunkte für strombetriebene Fahrzeuge zu errichten. Jüngstes Highlight hierzu: die erste Ultra-Schnellladesäule Hannovers auf dem Parkplatz eines Gastronomiebetriebes in Autobahnnähe. Für die Realisierung des Netzanschlusses hat enercity mit Ormazabal kooperiert. Der Krefelder Experte für Energieverteilung lieferte die Betonstation inklusive Mittelspannungsschaltanlage und Transformator, koordinierte das Projekt und stellte sicher, dass die Technik geprüft ist und
1 515 Gigawattstunden Strom aus Klärgas im Jahr 2019 erzeugt Behörden-Mitteilungen Bioenergie Geothermie Technik 14. August 2020 Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1 515 Gigawattstunden Strom aus Klärgas in Kläranlagen erzeugt. (WK-intern) - Gegenüber 2018 war das ein Plus von 1,6 %. Mit dieser Strommenge könnte zum Beispiel eine Großstadt wie Frankfurt am Main bei einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Stromverbrauch von rund 1 900 Kilowattstunden ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte Klärgas im Jahr 2019 einen Anteil von 0,3 % an der gesamten Strombereitstellung aus erneuerbaren Energien. Klärgasgewinnung gegenüber 2018 um 2 % gesunken Insgesamt wurden im Jahr 2019 in Kläranlagen rund 22 234 Terajoule Klärgas gewonnen. Das waren 2,0 % weniger als 2018.
BEE: Hitze, Trockenheit und Unwetter: Dringlichkeit der Energiewende immer höher Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 14. August 2020 Temperatur-Rekorde, ausbleibender Niederschlag in einigen Regionen und starke Unwetter in anderen führen uns deutlich vor Augen: Der Klimawandel ist real und auch bei uns längst angekommen. (WK-intern) - Und nur mit realen Handlungen lässt sich dieser abschwächen. „Die Regierung muss jetzt anpacken statt nur Versäumnisse einzugestehen. Es ist höchste Zeit, Maßnahmen gegen die Klimakrise zu ergreifen“, kommentiert Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) die aktuelle Hitze-Welle. „Noch lassen sich irreversible Prozesse stoppen, aber wir dürfen keine Zeit mehr verlieren und Industrieländer wie Deutschland müssen wieder vorangehen. Dafür braucht es vor allem einen ambitionierten Zubau von Erneuerbaren Energien und einen
Expertenrat für Klimafragen: „Wenn du nicht mehr weiter weißt – bilde einen Arbeitskreis“ Mitteilungen Ökologie 14. August 2020 Ein piratiger Kommentar zur Berufung der Mitglieder (WK-intern) - Im Dezember 2019 wurde im Rahmen des Bundes-Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung die Einrichtung eines "Expertenrat für Klimafragen" beschlossen. Am 12. August 2020 hat sie nun die Mitglieder dieses Rats berufen. 8 Monate sind ins Land gegangen bis dieser Schritt vollzogen wurde - ein Tempo, das deutlich die geringe Priorität der Klimapolitik in der Großen Koalition zeigt. Die Maßnahmen müssen deutlich schneller und auch weitreichender umgesetzt werden. "Es reicht nicht, beim Kampf gegen die Erderwärmung nur Ziele zu beschließen", sagte die in den Expertenrat berufene promovierte Physikerin Brigitte Knopf (Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global
MVV trotz anhaltender Verunsicherung auch in Zeiten von Corona-Einschränkungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 14. August 2020 MVV bleibt auch in Corona-Zeiten auf Kurs (WK-intern) - Mannheimer Energieunternehmen MVV trotz anhaltender Verunsicherung in den Märkten nach neun Monaten auf Vorjahresniveau – Prognose bekräftigt – Wärmewende-Appell an Energiepolitik: Gesetzlichen Ankündigungen muss nun auch konkrete Umsetzung folgen Das Mannheimer Energieunternehmen MVV (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) bleibt auch in den aktuellen Corona-Zeiten auf Kurs. Das hat der MVV-Vorstandsvorsitzende Dr. Georg Müller bei der Vorlage des Ergebnisses der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2020 (1. Oktober 2019 – 30. Juni 2020) am Freitag in Mannheim bekräftigt. Dabei wird MVV sowohl ihrer Verantwortung als Unternehmen der kritischen Infrastruktur für eine zuverlässige Energie- und Wasserversorgung
Technische Universität München ist erfolgreich bei Solarstromversorgung von Satelliten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos 13. August 2020 Perowskit- und organische Solarzellen bewähren sich auf Raketenflug im All (WK-intern) - TUM testet neue Solarzellen für den Weltraum Nahezu alle Satelliten beziehen ihren Strom aus Solarzellen. Doch die sind schwer. Herkömmliche Hochleistungszellen liefern bis zu drei Watt pro Gramm. Perowskit- und organische Hybridzellen könnten bis zum Zehnfachen liefern. Erstmals hat nun ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) solche Zellen im Weltraum getestet. Perowskit- und organische Solarzellen sind vielversprechende Kandidaten für zukünftige Generationen von Solarzellen. In den letzten Jahren haben ihre Wirkungsgrade rasch zu den konventionellen Solarzellen auf Siliziumbasis aufgeschlossen. „Die besten Perowskit-Solarzellen erreichen derzeit
Corona-Lockdown: Zweites Quartal der SGL Carbon erwartungsgemäß von den Auswirkungen geprägt Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 13. August 2020 Umsatz und EBIT vor Sondereinflüssen im ersten Halbjahr 2020 deutlich gesunken Umsatz im zweiten Quartal rund 23 Prozent unter dem Vorjahresquartal; EBIT vor Sondereinflüssen mit rund 2 Millionen Euro etwas besser als bei Vorlage der Ergebnisse des ersten Quartals 2020 avisiert Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2020 mit knapp 457 Millionen Euro rund 19 Prozent unter Vorjahr; Umsatzrückgang aufgrund einer pandemiebedingt insgesamt schwächeren Geschäftsentwicklung sowie aufgrund erwarteter rückläufiger Entwicklungen in den Marktsegmenten Batterie und sonstige Energie (GMS) sowie Textile Fasern (CFM) Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen mit 11 Millionen Euro rund 71 Prozent unter Vorjahr Aufgrund frühzeitig ergriffener Maßnahmen und entgegen des normalen saisonalen Verlaufs entwickelten sich