IWES hat Meeresbodenuntersuchung in der deutschen Nordsee abgeschlossen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 27. Januar 2026 Werbung Fraunhofer IWES und Fugro schließen geophysikalische Standortuntersuchung in der deutschen Nordsee für das BSH ab (WK-intern) - Das Fraunhofer IWES und die Fugro Germany Marine GmbH haben die geophysikalische Standortcharakterisierung des Gebiets N-9.5 in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee erfolgreich abgeschlossen. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im April und Mai 2025 durchgeführt. Die Kampagne beinhaltete die Erfassung von Sedimentecholot- und ultrahochauflösenden mehrkanalseismischen Daten (UHR MCS) für ein dichtes Raster von 2349 Kilometern Vermessungslinien. So wurde ein flächendeckender Überblick über die geologischen Gegebenheiten erstellt. Beide Datensätze zielen darauf ab, unterschiedliche Tiefenbereiche des Untergrunds im Untersuchungsgebiet darzustellen.
Verbändeappell: Gebäude-PV soll zentrale Säule der Energiewende werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 27. Januar 2026 Werbung Gemeinsamer Verbändeappell: Gebäude-PV als zentrale Säule der Energiewende erhalten! (WK-intern) - Dreizehn Verbände aus Wirtschaft, Wohnungswesen, Verbraucherschutz, Umwelt-, Energie- und Industriebranchen werben mit einem gemeinsamen Appell für den weiteren Ausbau von PV-Anlagen auf Gebäuden. Der flankierende Förderrahmen muss dafür gesichert werden. Photovoltaik ist eine tragende Säule der klimafreundlichen und preiswerten Stromversorgung. Dank inzwischen sehr niedriger Erzeugungskosten wirkt Solarstrom preisdämpfend an der Strombörse und stößt auf hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Von ihrem weiteren Ausbau profitieren Privathaushalte in Eigen- und Mehrfamilienhäusern genauso wie Unternehmen, die ihre betrieblichen Dachflächen nutzen. Die Nutzung von Photovoltaik auf Gebäuden und Nebenanlagen ermöglicht Millionen Haushalten und Betrieben eine aktive
Iridum-reduzierte Katalysatoren für die kostengünstige Produktion von grünem Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Januar 2026 Werbung Nach zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde das deutsch-chilenische Projekt Power-to-MEDME-FuE erfolgreich abgeschlossen. (WK-intern) - Im Zentrum stand die nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff sowie der Derivate Methanol und Dimethylether (DME) in Chile. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP entwickelten Iridium-reduzierte Katalysatoren für die Wasserstoffelektrolyse. Diese senken die Kosten für die Erzeugung von Wasserstoff und sind über ein einzigartiges Verfahren skalierbar – eine zentrale Grundlage, um Wasserstoff im industriellen Maßstab zu erzeugen und wirtschaftlich zu nutzen. Neue PEM-Katalysatoren mit geringerem Iridium-Anteil Katalysatoren sind unverzichtbare Bausteine für die Erzeugung von Wasserstoff in Elektrolyseuren. Sie beschleunigen elektrochemische Reaktionen und machen sie damit oft erst wirtschaftlich nutzbar.
Groß- und Schwertransporte haben in der Vergangenheit den Ausbau der Windenergie verzögert Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2026 Werbung GST: Erste Schritte auf langem Weg (WK-intern) - Nach Kritik der Branche gab es erste Verbesserungen. Die Arbeit ist aber noch nicht abgeschlossen, mahnt BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek. “Wir begrüßen, dass nun Bewegung in den Prozess gekommen ist. Die Novelle der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung im letzten Jahr hat erste Erleichterungen gebracht. Bei Maßen und Gewichten der zu transportierenden Teile gibt es jetzt beispielsweise mehr Flexibilität. Genehmigungsanträge sollen nun innerhalb von zwei Wochen bearbeitet werden und die Anhörungspflicht der Autobahn GmbH bei der Unterfahrung von Kreuzungsbauwerken wurde gestrichen. Das alles sind in Summe erste gute Schritte auf dem Weg zu mehr Erleichterungen für GST. Aber
Amprion und Energinet treiben Offshore-Interkonnektor zwischen Deutschland und Dänemark voran Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Offshore Technik Veranstaltungen 26. Januar 2026 Werbung Auf dem Nordseegipfel in Hamburg haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das dänische Energieministerium (KEFM) ein Abkommen für eine strategische Energiepartnerschaft unterzeichnet. (WK-intern) - Dazu zählt auch ein potenzieller Offshore-Interkonnektor, der von Amprion und Energinet realisiert werden soll. Das zwischen Deutschland und Dänemark unterzeichnete Abkommen baut auf bestehenden europäischen Initiativen mit Übertragungsnetzbetreibern und Energieunternehmen auf. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Nordsee zum „grünen Kraftwerk“ Europas auszubauen. Die europäischen Partner wollen die Stromerzeugung aus Offshore-Windparks effizienter nutzen und die Planung der Offshore-Windenergie koordiniert und kosteneffizient gestalten. Amprion und der dänische Netzbetreiber Energinet unterstützen die Ministerien mit der Kooperation zur
Studierende testen selbstkonstruierten Strömungsgenerator vor Helgoland Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Technik 26. Januar 2026 Werbung Unterstützt durch die Debstedter Astro Motoren GmbH & Co.KG, das Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven sowie die Berufliche Bildung Bremerhaven GmbH konnten sie einen Prototyp bauen und bei einer Forschungsfahrt vor Helgoland zu Wasser lassen. (WK-intern) - Die Idee für die Entwicklung des Strömungsgenerators hatten die Studierenden Theresa Mevenkamp, Johannes Lutz, Kjell Stevermann und Lennard Brünjes im Rahmen eines einjährigen Studienprojekts. „Wir wollten ein druckneutrales System entwickeln, das Meeresparameter messen und sich dabei autonom mit Energie versorgen kann. Derzeit werden solche Geräte meistens mit einer Batterie betrieben. Die hält allerdings nicht so lange, da sie regelmäßig ausgetauscht werden muss. Sonst könnten sie mehrere Jahre unter Wasser
Nordsee-Gipfel: BSH informiert am Baakenhöft über Umsetzung der Energiewende auf See Behörden-Mitteilungen Offshore Veranstaltungen Windenergie 26. Januar 202626. Januar 2026 Werbung Hamburg – Für heute laden Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesministerin Katherina Reiche ihre Amtskolleginnen und -kollegen zum internationalen Nordsee-Gipfel nach Hamburg ein. BSH erläutert Planung und Umsetzung der Offshore-Windenergie Flächenentwicklungsplan unterstützt Energiewende auf See Internationale Zusammenarbeit stärkt Europas Energieunabhängigkeit (WK-intern) - Ziel des Treffens ist es, die Nordsee durch enge internationale Kooperation zur führenden Region für saubere, sichere und bezahlbare Energie zu entwickeln und damit einen zentralen Beitrag zur europäischen Energieunabhängigkeit zu leisten. Beim Site Visit am Baakenhöft zeigt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hochrangigen Delegationen, wie Offshore-Windenergie in der Praxis vorbereitet und umgesetzt wird – von der Flächenplanung über Baugrund- und Umweltuntersuchungen
Hogan Lovells berät terralayr bei einer BESS-Portfoliofinanzierung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 26. Januar 2026 Werbung Powering the Future: Hogan Lovells berät terralayr bei einer BESS-Portfoliofinanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro in Deutschland (WK-intern) - Die globale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells hat unter Leitung von Dr. Carla Luh den innovativen Anbieter von flexiblen Energielösungen terralayr bei einer €60 Millionen senior secured Fremdfinanzierung für ein Portfolio von Batterie-Energiespeicherprojekten (BESS) in Deutschland beraten. Die Transaktion stellt die bislang größte Fremdfinanzierung von terralayr dar. Die Mittel wurden von ABN AMRO und Commerzbank bereitgestellt, die als Mandated Lead Arrangers und Original Lenders agierten. Die Fremdfinanzierung ist als siebenjähriges Mini-Perm strukturiert und umfasst eine €49 Millionen senior secured Term Loan Facility, €11 Millionen zusätzliche
Messe E-world – die Wärmewende passiert in den Kommunen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Veranstaltungen 26. Januar 2026 Werbung Die Kommunen und ihre Stadtwerke bauen ihre Wärmeversorgung stetig um und erschließen sich immer neue Technologien: Geothermie, Wärmepumpen oder Wärmenetze, Quartiers- oder Infrastrukturplanungen. (WK-intern) - Ein gut aufgestellter Ansprechpartner für Energieversorger und Quartiersentwickler ist Fraunhofer IEG, welches anwendungsnah an den Energiesystemen der Zukunft forscht. Auf der Messe E-world ab dem 10. Februar 2026 stellt Fraunhofer IEG konkrete und innovative Lösungen und Methoden aus der Praxis vor (Halle 3, Stand 3R120 und 3R140, Gemeinschaftsstand des Landes NRW). »Die industrielle und kommunale Wärmewende macht den Standort zukunftsfest. Dazu trägt auch das Fraunhofer IEG mit seiner angewandten Forschung bei«, erklärt Dr. Alexander Heim, Geschäftsfeldkoordinator Wärmeversorgung am
Erweiterung am Energie-Campus der HAW Hamburg Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 26. Januar 2026 Werbung Neues Forschungsgebäude für die Energiewende (WK-intern) - Ein starkes Signal für die Zukunft der Energieforschung: Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) plant ein neues Forschungsgebäude für das Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES zu errichten. Damit entsteht ein Ort, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Unternehmenspartnern innovative Technologien für die Energiewende entwickeln, testen und für die Öffentlichkeit erlebbar machen. Das Vorhaben wurde bereits im Oktober 2025 von der Bürgerschaft beschlossen mit dem Ziel, die Innovationskraft des Standorts zu stärken und Raum für Labore, Büros sowie die Präsentation zukunftsweisender Technologien
Europäische Offshore-Wind-Kooperation steigert Stromerträge und senkt Kosten deutlich Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 202624. Januar 2026 Werbung Anlässlich des Nordseegipfels in Hamburg zeigt eine neue Studie des Fraunhofer IWES im Auftrag des Bundesverbands Windenergie Offshore (BWO) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): (WK-intern) - Würden Offshore-Windparks in der dänischen und schwedischen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) direkt an das deutsche Stromnetz angeschlossen, ließen sich die Systemkosten der Offshore-Windenergie im Vergleich zu einem Ausbau ausschließlich in der deutschen Nord- und Ostsee um mehrere Milliarden Euro reduzieren. Gleichzeitig könnten die Stromerträge um bis zu 13 Prozent steigen. Voraussetzung dafür ist eine grenzüberschreitende Kooperation bei Flächennutzung und Netzanbindung. Die Wissenschaftler vom Fraunhofer IWES haben erstmals umfassend berechnet, welche volkswirtschaftlichen Effekte eine grenzüberschreitende
Wirtschaft-Wunder 2026: Bayerns unmögliches Kraftwerk in Betrieb! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Technik Videos 24. Januar 202624. Januar 2026 Werbung In Bayern ist jetzt ein Kraftwerk an’s Netz gegangen, das als unmöglich galt – ein absoluter Durchbruch. (Quelle 1) (WK-intern) - Das Eavorloop-Projekt soll Wärme und Strom für 7ct pro Kilowattstunde liefern, günstiger als Solar und Wind, aber zu 100% grundlastfähig. (Quelle 2) Es handelt sich um ein neuartiges Geothermie-Kraftwerk, welches jedoch erstmals ohne Thermalwasser, also heißes Wasser, im Erdinneren arbeitet. Dadurch kann das Kraftwerk überall in Deutschland unabhängig vom Standort errichtet werden – und überall Energiekosten senken. (Quelle 2, 3, 4, 5) Das Projekt sieht vor, ein komplexes, bis zu 360 Kilometer langes Schlaufennetz in 5km Tiefe in das Gestein zu bohren. Und