Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 2014 „Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran“ – Rede von Energiewendeminister Robert Habeck zur Landtagsdebatte am 24. Januar 2014 – Es gilt das gesprochene Wort KIEL - „Zu Anfang der Legislatur habe ich in einer Regierungserklärung die Haltung und der Pläne zur Umsetzung der Energiewende deutlich gemacht. Ich den anderthalb Jahren seitdem haben wir die Ausweisung der Windeignungsgebiete vorgenommen, 250 Windräder befinden sich im Bau, Schleswig-Holstein hat seinen Anteil Erneuerbaren Strom von rechnerisch 80 Prozent am Bruttostromverbrauch (39 Prozent an der Erzeugung), im Jahr 2012. (WK-intern) - Die 2013ner Zahlen liegen noch nicht vor. Für die nächsten Jahre erwarten wir einen Zubau von 9000 Megawatt
Appell: Energiewende nicht absägen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Januar 2014 Energieminister Sigmar Gabriel greift die Energiewende an und gefährdet damit Atomausstieg und Klimaschutz. Jetzt müssen wir Bürger/innen uns wehren – und die Länder auffordern, Gabriels Pläne zu stoppen. Unterschreiben Sie unseren Appell! gestern hat Energieminister Sigmar Gabriel dem Bundeskabinett in Meseberg seine „Eckpunkte“ für ein neues Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgelegt. Sie sind ein Geschenk für die Kohle- und Atomlobby: Der Ausbau der Erneuerbaren soll abgewürgt werden. Weniger Zubau beim Ökostrom bedeutet: Mit Kohle wird ungebremst weiter Strom erzeugt – auf Kosten des Klimas. Und der Atomausstieg kommt wieder unter Druck. Doch noch sind Gabriels Pläne nicht umgesetzt: Nicht nur die Umweltbewegung protestiert, auch unter den
Energiewende: Helmholtz-Forscher kritisiert Gabriels Pläne als zu einseitig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Januar 2014 Berlin - Umweltökonom Paul Lehmann vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung kritisiert in einem Interview die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als zu einseitig. Zwar seien die Reform des Gesetzes und eine Anpassung der Fördersätze an sich richtig, problematisch sei hingegen die alleinige Fokussierung auf die Kosten der Energiewende und deren Verteilung. (WK-intern) - Wichtige Fragen wie der Netzausbau oder der Umgang mit stark schwankenden Anteilen der erneuerbaren Energien im Stromnetz blieben unberücksichtigt. „Geld ist nicht alles bei der Energiewende“, sagt Lehmann auf der Internet-Seite der Helmholtz-Gemeinschaft (www.helmholtz.de). Von der beabsichtigten Senkung der Fördersätze erwartet Lehmann zudem keine großen
VDMA zur EEG-Novelle: Schnellschüsse verschrecken Industrie und Investoren Mitteilungen 24. Januar 2014 Berlin – „Die EEG-Reformvorschläge weisen grundsätzlich in die richtige Richtung, bewirken aber durch unzureichende Übergangszeiten und starke Eingriffe bei der Eigenstromerzeugung hohe Unsicherheit bei den Investoren. “ Mit diesen Worten kommentierte Thorsten Herdan, energiepolitischer Sprecher und VDMA-Geschäftsführer Power-Systems, die Eckpunkte zur EEG-Reform, die am 22. Januar 2014 vom Bundeskabinett beschlossen wurden. (WK-intern) - Der Ansatz, den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit klaren Ausbaukorridoren und Direktvermarktungsmodellen weiterzuführen, ist richtig. Der verbindliche Ausbaukorridor weist wie ein verlässlicher Kompass den Weg durch die Energiewende. „Sehr positiv sehen wir die mutigen Beschlüsse zur verpflichtenden Direktvermarktung. Gerade die Staffelung schafft die Voraussetzung, dass auch kleinere Akteure weiterhin in
Bundesregierung: Eckpunkte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Berlin - Das Bundeskabinett hat am 22. Januar die von Bundesminister Gabriel vorgelegten Eckpunkte einer grundlegenden EEG-Reform beschlossen. (WK-intern) - Erneuerbare Energien müssten weiterhin ausgebaut werden, dies müsse aber kosteneffizient erfolgen, so der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Gabriel, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel. Nicht die Summe von Einzelinteressen ergäbe eine gute Energiepolitik, vielmehr müsse eine klare Marschroute vorgegeben werden. "Das Gemeinwohl muss am Ende im Mittelpunkt stehen", unterstrich er. Die schnelle und grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist eine der Hauptaufgaben der neuen Bundesregierung. Die Reform soll den Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent und planvoll vorantreiben, und gleichzeitig Bezahlbarkeit
Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1.-4. Quartal 2013 ist jetzt abrufbar Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): (WK-intern) - Energieverbrauch in Deutschland - Daten für das 1.-4. Quartal 2013 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/... Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 18. Dezember 2013 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im Jahr 2013 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. Einen ausführlichen Beicht mit aktualisierten Berechnungen zum Energieverbrauch sowie weiteren Informationen und einer ausführlichen Kommentierung der Daten wird die AGEB wieder Ende Februar vorlegen. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
Französischer Europaminister besucht Europäische Strombörse EPEX SPOT Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Französischer Europaminister Thierry Repentin besucht Europäische Strombörse EPEX SPOT Ein Beispiel erfolgreicher deutsch-französischer Zusammenarbeit im Energiesektor – Deutsch-französisches Büro für Erneuerbare Energien plädiert für koordinierte Energiewende (WK-intern) - Paris - Der französische Minister für Europäische Angelegenheiten, Thierry Repentin, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT besucht. Der Besuch fand statt anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar, dem 51. Jahrestag des Élysée-Vertrags, und folgt auf die Ankündigung des französischen Präsidenten François Hollande, die deutsch-französische Zusammenarbeit im Energiesektor zu verstärken. Jean-François Conil-Lacoste, Vorstandsvorsitzender der EPEX SPOT, erklärte die Funktionsweise der Strombörse und die Relevanz der Preisfindung auf den europäischen Strommärkten. Thierry Repentin lobte die
BBU fordert: EU-Kommission muss geplante Pro-Fracking-Dokumente zurückziehen Mitteilungen Ökologie 23. Januar 2014 Bonn, Brüssel - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert die Europäische Kommission auf, ihre geplante Mitteilung an den Rat und das Europäische Parlament zum Hydraulic Fracturing (Fracking) sowie die Empfehlungen für die Erkundung und Anwendung der umweltgefährdenden Methode der Gasgewinnung zurückzuziehen. Nach Informationen des BBU sollen beide Dokumente am 22.1.2014 von der Kommission vorgestellt werden. Damit würde der Startschuss für eine Anwendung von Fracking in ganz Europa fallen. (WK-intern) - Der BBU fordert die Kommission undEU-Umweltkommissar Janez Potocnik auf, sich klar für ein Fracking-Verbot in ganz Europa auszusprechen. Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: „Während überall in Europa Menschen ein
Wirtschaftsminister plant Zeitlupen-Energiewende ohne Bürger Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 23. Januar 201422. Januar 2014 Das Bundeskabinett hat auf der heutigen Klausur in Meseberg die Eckpunkte von Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gebilligt. Die Reformideen des Ministers bringen jedoch weder den Ausbau der Erneuerbaren voran, noch machen sie die Stromversorgung billiger. (WK-intern) - Stattdessen bremst Gabriel die Bürgerenergiewende aus und bereinigt den Markt zu Gunsten der großen Konzerne. Die Probleme des Eckpunktepapiers zeigen sich beispielhaft an folgenden Punkten: Begrenzter Ausbau und eingeschränkte Akteursvielfalt Der Vorschlag setzt auf eine Begrenzung des Ausbaus der Erneuerbaren durch Ausbaukorridore. Obwohl Strom aus Wind und Sonne immer günstiger wird, werden zukünftig enge Grenzen von jeweils 2,5 GW im
Gabriels Pläne sind Unterwerfungsgeste an die Energiekonzerne Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Januar 2014 Besser: Ausnahmen für Großkonzerne von der EEG-Umlage streichen Zu den Plänen Sigmar Gabriels, die Energiewende auszubremsen, erklärt Jens Schulz, Landessprecher der Partei DIE LINKE. Schleswig-Holstein: „Bereits die erste energiepolitische Amtshandlung der sogenannten Großen Koalition ist eine Unterwerfungsgeste in Richtung der Energiekonzerne. Dass einzig der Ausbau von Windkraft auf See – die sogenannten Offshore-Anlagen – noch eine nennenswerte Förderung erhalten soll, lässt aufhorchen: Nur Großkonzerne können den Ausbau von Offshore-Windparks leisten. Sinnvolle Projekte wie Bürgerwindparks oder regionale Energiegenossenschaften hingegen würden durch Gabriels Pläne kaltgestellt. Das notwendige Ziel einer dezentralen und somit auch demokratischeren Energieversorgung soll offensichtlich aufgegeben werden. Dass jetzt auch Ministerpräsident Albig
Kampfansage gegen die Energiewende – EU-Kommission ebnet Weg für neue Atomkraftwerke Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Januar 2014 IG Windkraft kritisiert 2030 Zielsetzungsideen der EU Kommission scharf (WK-intern) - St. Pölten - „Der heute veröffentlichte Entwurf der EU Kommission für die Zielsetzungen für 2030 in Europa ist eine klare Kampfansage gegen die Energiewende“, stellt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft fest und ergänzt: „Mit der Festlegung auf ein wirklich bindendes Treibhausgasziel ist die Kommission endgültig zur Außenstelle der Atomindustrie mutiert.“ Trotz mehrmaliger Beschlüsse im EU Parlament und entgegen einer Vielzahl von Stimmen aus den Mitgliedsstaaten verlässt die Kommission mit dem heutigen Papier den Weg drei Ziele (Treibhausgas, Energieeffizienz und erneuerbare Energien) bis 2030 zu verordnen. Der heute veröffentlichte Entwurf für die
Allianz investiert über 400 Millionen Euro in erneuerbare Energien im Jahr 2013 Finanzierungen Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Januar 2014 Mit Cottbuser See hat die Allianz ihren neunten Windpark im Jahr 2013 erworben Das Portfolio umfasst nun insgesamt 43 Wind- und sieben Solarparks (WK-intern) - Im Jahr 2013 hat die Allianz Capital Partners (ACP) über 400 Millionen Euro der Allianz Versicherungsgesellschaften in insgesamt neun Windparks auf vier europäischen Märkten investiert. Die Gesamtinvestitionen der Allianz in erneuerbare Energien belaufen sich nun auf mehr als 1,75 Milliarden Euro. Jüngster Erwerb der ACP ist der 24-Megawatt-Windpark Cottbuser See in Brandenburg, Deutschland. David Jones, Head of Renewable Energy bei Allianz Capital Partners: „Wir freuen uns über die Fortschritte, die wir 2013 auf einem für Investitionen immer wettbewerbsfähiger