EEG-Eckpunkte gefährden 95 Prozent des geothermischen Strompotenzials Geothermie Mitteilungen 22. Januar 2014 Berlin/Augsburg - Die Geothermieverbände bewerten die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgelegten Eckpunkte zur Reform des EEG kritisch. (WK-intern) - Zwar wird die verloren gegangene Planungssicherheit wieder hergestellt. Die Vorschläge blockieren aber mit der Streichung des Technologiebonus für petrothermale Systeme, der bisher fünf Cent pro Kilowattstunde betrug, die Fortentwicklung der Technologie. „Die Technologie steht zwar in Mitteleuropa noch am Anfang, birgt aber ein immenses Potenzial. Das ist nun in Gefahr“, sagt Dr. Erwin Knapek, Präsident des GtV-Bundesverbandes Geothermie (GtV-BV) und Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie (WFG). Die sogenannte TAB-Studie vom deutschen Bundestag stellt beispielsweise fest, dass 95 Prozent des geothermischen Stromerzeugungspotenzials im Bereich
juwi baut weitere Stellen ab und verlässt Spanien Mitteilungen 22. Januar 2014 Weitere Fokussierung auf das Kerngeschäft Die juwi-Gruppe setzt den strategischen Umbau des Unternehmens fort. (WK-intern) - 2014 werden wir uns noch mehr auf das Projektenwicklungs- und EPC-Geschäft für erneuerbare Energien im In- und Ausland konzentrieren. Gleichzeitig wird das Unternehmen einige Geschäftsfelder, die kurz- und mittelfristig nur mit sehr hohem finanziellen Aufwand am Markt zu etablieren wären, zeitnah aufgeben oder ausgliedern. „Ein Jahr nach der Reorganisation der Unternehmensgruppe haben wir viele positive Erfahrungen mit der neuen Struktur gesammelt; wir haben aber auch gelernt, dass noch nicht alles perfekt ist. Daher wollen wir diese Erfahrungen nun im Rahmen einer punktuellen Veränderung nutzen und dadurch Strukturen
Deutsche Unternehmen bei der Erschließung von ausländischen Erneuerbare Energie-Märkten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2014 Auf in neue Märkte! Angebote der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi für 2014 Berlin - Erneuerbare Energien werden weltweit für die Energiegewinnung immer wichtiger. Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutsche Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Interessierte Unternehmen können sich dazu ab sofort für die Veranstaltungen in 2014 anmelden. (WK-intern) - Neben Veranstaltungen und Publikationen zu den klassischen Exportmärkten in Europa und Amerika stellt die Exportinitiative verstärkt Angebote zu Schwellen- und Entwicklungsländern bereit. In diesen Ländern wächst die Energienachfrage rasant, zugleich sind Stromnetze und Kraftwerke oftmals veraltet. Deutsche Unternehmen können in diesen Ländern sogenannte
EEX: Neuer Tagesrekord am Terminmarkt für Strom Mitteilungen 22. Januar 201421. Januar 2014 Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) hat am Strom-Terminmarkt einen neuen Tagesrekord erzielt. (WK-intern) - Am Montag, dem 20. Januar 2014, wurde am Phelix Futures-Markt ein Volumen von 18.419.754 MWh Strom erzielt – das ist das höchste Volumen, das jemals in diesen Produkten an einem Tag gehandelt wurde. Im Volumen enthalten waren 13.714.248 MWh aus der Registrierung von Geschäften zum Clearing (sogenannte Trade Registration). Im vergangenen Jahr hat die EEX das Volumen am Strom-Terminmarkt bereits deutlich auf 1.264 TWh von 931 TWh um 36 Prozent steigern können. Im Jahr 2013 wurden durchschnittlich 4,8 TWh am Tag in Phelix-Futures gehandelt, 2012 waren
Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. Januar 201421. Januar 2014 Lohnendes Geschäftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute veröffentlichten Studie „Geschäftsmodell Energiewende“ zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten. „Unsere umfangreichen Berechnungen belegen, dass die Energiewende auch unter sehr konservativen Annahmen, insbesondere für institutionelle Anleger ein hochattraktives Geschäft ist“, erklärt IWES-Institutsleiter Prof. Clemens Hoffmann. Selbst ehrgeizige Ziele wie die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien sind nach seiner Überzeugung wirtschaftlich
Wechselrichterhersteller Vacon hat sein Headquarter in Deutschland Mitteilungen 21. Januar 201421. Januar 2014 Neues Headquarter für Europamanagement in München Vacon siedelt Zentrale im Business Campus München-Garching an (WK-intern) - Essen/München - Gesucht und gefunden: Gemeinsam mit der deutschen Vacon GmbH hatte der finnische Wechselrichterhersteller Vacon einen Standort in Deutschland für das neue Headquarter CSEALA HQ des Europamanagement gesucht. Mit Erfolg! Der multifunktionale Büro- und Dienstleistungspark „Business Campus München“ in Garching beheimatet ab sofort die neue Zentrale, zu deren Aufgaben die Koordination der Niederlassungen in Zentral- und Südeuropa sowie Afrika und Latein-Amerika zählt. „Wir freuen uns sehr, in einer weltoffenen Stadt wie München, den optimalen Standort für unser Headquarter gefunden zu haben, in dem wir unsere Geschäftspartner
Gründung Bündnis Bürgerenergie – Fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom kommt aus Anlagen, die Bürgern gehören Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Januar 2014 Die Energiewende muss bürgernah gestaltet werden! Berlin - Das neue Bündnis Bürgerenergie stellt seine politischen Forderungen am 29.01.2014 in Berlin vor. Es wird in Zukunft die gemeinsamen Interessen der an der Energiewende beteiligten Bürgerinnen und Bürger konzentrieren. (WK-intern) - Ziel der neuen Plattform ist es, Privatpersonen und Bürgerenergiegesellschaften bei ihrem Engagement für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gegenüber der Politik zu vertreten. Das Bündnis Bürgerenergie bietet zudem ein Angebot zur Vernetzung der deutschlandweit aktiven Akteure. Als Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger will es der Bürgerenergie zu einem stärkeren Gewicht als gesellschaftliche Kraft verhelfen. Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland sind Bürgerinnen
Handbremse für die Energiewende aus Berlin – Demonstration am 22.03. in Hannover Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Januar 2014 BWE Niedersachsen unterstützt Demonstration am 22.03. in Hannover Hannover - Aus Sicht des Landesvorstands des Bundesverbands Windenergie (BWE) stellen die bekannt gewordenen Pläne von Bundeswirtschaftsminister Gabriel den weiteren Ausbau der Windenergie in Niedersachsen in Frage. (WK-intern) - Auffällig ist in dem Papier des Bundeswirtschaftsministeriums neben der Ausrichtung auf die Vermarktungskapazitäten der großen Energiekonzerne vor allem der massiv eingeschränkte Vertrauensschutz für die bereits in der Planung befindlichen Projekte. Nur bis zum kommenden Mittwoch den 22. Januar genehmigte Anträge sollen noch eine Förderung nach der derzeitigen Fassung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) erhalten. Das überarbeitete Gesetz soll sogar schon ab 1. August 2014 in Kraft
Studie: Erneuerbare Energien kann weltweit ohne Zusatzkosten verdoppelt werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 2014 Anteil der erneuerbaren Energien kann weltweit verdoppelt werden Eine Verdopplung des weltweiten Anteils erneuerbarer Energien auf 30 Prozent bis 2030 ist möglich. (WK-intern) - Dies zeigt eine erste Analyse von 26 Ländern, die zusammen für drei Viertel des weltweiten Energieverbrauches stehen. Der Bericht wurde auf der 4. Versammlung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) in Abu Dhabi vorgelegt, die am Sonntag zu Ende ging. Gesamtwirtschaftlich betrachtet entstehen durch eine Verdopplung des Anteils der erneuerbaren Energien keine zusätzlichen Kosten. Dies liegt daran, dass externe Kosten vermieden werden können, weil Umwelt- und Gesundheitsschäden verringert werden können. Gleichzeitig könnte der Anteil der weltweit im diesem
VDMA: Reform des EEGs bringt Unsicherheit bei Investoren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Januar 2014 VDMA Power Systems: EEG 2.0 Eckpunkte mit Licht und Schatten Unsicherheit für Investoren bleibt bei ambitionierter Weiterentwicklung des Koalitionsvertrags (WK-intern) - Frankfurt – Die Vorschläge des Energieministers Sigmar Gabriel zu der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) bewertet Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems, als sehr ambitionierte aber richtige Weiterentwicklung des Koalitionsvertrags – leider mit vielen Unsicherheiten für die Investoren. „Der Weg, den Minister Gabriel mit Ausbaukorridoren für Erneuerbare Energien und Direktvermarktungsmodellen beschreibt, ist der richtige“, so Thorsten Herdan. „Allerdings ist für die in Planung und in Realisierung befindlichen Projekte die Unsicherheit nicht geringer geworden“. Während das klare Bekenntnis zum Bestandsschutz für existierende Anlagen
Erstmals deutscher Solarfonds erfolgreich beendet Mitteilungen Solarenergie 20. Januar 2014 Wattner SunAsset 1: Erstmals deutscher Solarfonds erfolgreich beendet Auszahlungen von 186% in fünf Jahren (WK-intern) - Köln – Für die 322 Anleger, die ihr Geld 2008 in den geschlossenen Solarfonds Wattner SunAsset 1 angelegt haben, beginnt das Jahr 2014 gut: Die Investoren erhielten zum Jahreswechsel ihr eingesetztes Kapital in voller Höhe zurück und haben in den vergangenen fünf Jahren mit insgesamt 186,1% Auszahlungen über Prognose erhalten. Der Wattner SunAsset 1 ist damit der erste geschlossene Solarfonds in Deutschland, der erfolgreich beendet wurde. WATTNER Wattner ist das einzige auf die Projektierung und Errichtung von Energieanlagen spezialisierte ingenieurgeführte Emissionshaus mit den meisten Megawatt-Solarparks in Deutschland. Rund
EnBW will vier Kraftwerksblöcke in Marbach und Walheim stillegen Mitteilungen 20. Januar 2014 EnBW legt zur Wahrung ihrer Rechtsposition Beschwerde gegen den Bescheid der Bundesnetzagentur zu den Kraftwerksstandorten Walheim und Marbach ein Die EnBW hat von der Bundesnetzagentur (BNetzA) den Bescheid erhalten, dass ihr Antrag auf Stilllegung von vier Kraftwerksblöcken in Marbach und Walheim abgelehnt wurde. (WK-intern) - Nach Feststellung der BNetzA sind diese Kraftwerksblöcke systemrelevant. Sie müssen deshalb bis mindestens Juli 2016 weiterbetrieben werden. Die EnBW hat gegen diesen Bescheid Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt, um ihre Rechtsposition zu wahren. Dessen ungeachtet wird die EnBW ihre konstruktiven Gespräche mit der BNetzA zur Überführung von Anlagen in das Reservekraftwerksregime selbstverständlich weiterführen. Die EnBW steht zur Energiewende