Speicherkonzept CellFlux: Flexible und preiswerte Wärme für Industrieprozesse Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Januar 2015 DLR-Energieforscher stellen neues Speicherkonzept CellFlux vor (WK-intern) - Flexible und preiswerte Wärme für Industrieprozesse: DLR-Energieforscher stellen neues Speicherkonzept CellFlux vor Ob im Kraftwerksbereich oder bei energieintensiven Produktionsprozessen: Wärmespeicher gewinnen zunehmend an Bedeutung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben deshalb das neuartige Wärmespeicherkonzept „CellFlux“ entwickelt, mit dem sich Wärme aus Industrie- und Kraftwerksprozessen wesentlich preiswerter als bisher und mit großer Flexibilität hinsichtlich Temperatur, Speichermedium und Leistung speichern lässt. Die eingespeicherte Wärme kann später bei Bedarf wieder in den Prozess eingebracht werden, Fluktuationen im Wärmefluss ausgleichen oder anderen Abnehmern zur Verfügung gestellt werden. Erstmals haben die DLR-Energieforscher das Konzept
Siemens: Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen Q1 GJ 2015 Mitteilungen 28. Januar 2015 Entwicklung im ersten Quartal wie erwartet Umsatzerlöse im ersten Quartal mit 17,415 Mrd. € um 5% höher; Anstieg auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) um 3% Auftragseingang 18,013 Mrd. € mit Book-to-Bill-Verhältnis von 1,03; Rückgang um 11% gegenüber Q1 GJ 2014, das einen 1,6-Mrd.-€-Auftrag aus Saudi-Arabien enthielt Ergebnis des Industriellen Geschäfts mit 1,819 Mrd. € um 4% rückläufig, wie erwartet vor allem wegen Power and Gas; Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts im erwarteten Margenband Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten von 1,106 Mrd. € belastet außerhalb des Industriellen Geschäfts; Gewinn nach Steuern von 1,095 Mrd. € mit unverwässertem Ergebnis je Aktie von 1,30 € zudem beeinträchtigt
Schweizer Volksinitiative: Energiesteuer statt Mehrwertsteuer – WWF sagt Ja Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Januar 2015 Am 8. März wird über die eidgenössische Volksinitiative „Energiesteuer statt Mehrwertsteuer“ der Grünliberalen Partei (GLP) abgestimmt. (WK-intern) - Der WWF empfiehlt, die Initiative anzunehmen. Um gefährlichen Klimawandel von über zwei Grad zu vermeiden und die Risiken der Atomkraft zu reduzieren, muss die Schweiz den Ausstieg aus den nuklearen und fossilen Energien stark beschleunigen. Eine marktkonforme Energieabgabe ist eines der wirksamsten und das wohl eleganteste Instrument dafür. Darum setzt sich der WWF für ein umfassende ökologische Steuerreform mit einer solchen Lenkungsabgabe ein. Die GLP-Initiative bringt eine solche Reform: Mit dieser Initiative würden umweltbelastende nicht erneuerbare Energieträger stärker besteuert und dafür wird die Mehrwertsteuer abgeschafft.
BayWa Ökostrom und Ökogas: BayWa r.e. gibt Preissenkung an Endkunden weiter Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Januar 2015 Durch gesunkene Beschaffungskosten und eine verringerte EEG-Umlage senkt BayWa r.e. 2015 für den größten Teil ihrer Kunden die Preise für die BayWa Ökostrom- und Ökogasprodukte. (WK-intern) - Die Auswirkung der Preisveränderung hängt im Einzelfall von den Netzentgelten ab. München - Für 2014 verzeichnete die EEG-Umlage erstmals seit Einführung eine positive Bilanz. Das gaben die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber bereits Mitte Oktober des letzten Jahres bekannt. Die EEG-Umlage ist zu Beginn des Jahres 2015 von 6,24 auf 6,17 ct/kWh gesunken. Diese Senkung sowie alle weiteren Anpassungen bei den gesetzlichen Steuerung und Abgaben ergeben eine Strompreissenkung von insgesamt 0,153 ct/kWh netto. Diese Ersparnis sowie die
Mehr als 260.000 Unternehmen müssen Umweltnorm ISO 14001 anpassen Mitteilungen Solarenergie 28. Januar 2015 TÜV Rheinland unterstützt bei der Überarbeitung des Umweltmanagements mit Hintergrund-Informationen und Empfehlungen. (WK-intern) - Die internationale Norm für Umweltmanagement ISO 14001 wird derzeit überarbeitet und soll voraussichtlich im Juli 2015 in Kraft treten Dadurch ergeben sich eine Reihe von Änderungen für mehr als 260.000 Unternehmen weltweit, die nach Angaben des Umweltbundesamtes nach dieser populärsten Umweltnorm zertifiziert sind. TÜV Rheinland informiert im Vorfeld darüber, was bei der Anpassung des Umweltmanagements beachtet werden muss und welche Änderungen sich im Detail ergeben. Identische Struktur für alle Managementsysteme Eine wesentliche Neuerung betrifft die Struktur der ISO 14001. Die Revision wird der so genannten „High Level Structure“ folgen.
Vattenfall senkt Strompreise in Hamburg um 2,4 Prozent Mitteilungen 28. Januar 2015 Kunden profitieren rückwirkend zum 1. Januar von Preissenkung (WK-intern) - Aufgrund sinkender Umlagen, Abgaben und Netzentgelte profitieren Hamburger Vattenfall Kunden 2015 von günstigeren Preisen. In der Preissenkung spiegelt sich auch die Optimierung von internen Prozessen und Kosten wider, die Vattenfall an seine Kunden zusätzlich weitergibt. Für einen typischen Hamburger Durchschnittshaushalt im Grundversorgungstarif „Hamburg Basis Privatstrom“ mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden bedeutet dies insgesamt eine Senkung um 2,4 Prozent (= 19 Euro pro Jahr). Die neuen Verbrauchspreise werden zum 1. April 2015 wirksam. Der monatliche Grundpreis bleibt stabil. Natürlich werden die Vorteile auch für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2015
HDE warnt vor weiteren Kostenbelastungen durch das Energiedienstleistungsgesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Januar 201527. Januar 2015 Handel gegen Energieaudits für einzelne Filialen (WK-intern) - In einer Experten-Anhörung im Bundestag warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor weiteren Kostenbelastungen für Filialbetriebe durch das Energiedienstleistungsgesetz. Die vorgesehene Regelung gefährde die Finanzierbarkeit weiterer Energieeffizienzmaßnahmen im Handel massiv. Dem Gesetz nach sollen Unternehmen an jedem einzelnen Standort zur systematischen Erfassung ihres Energieverbrauchs verpflichtet werden. „Eine Pflicht zur Messung an jedem einzelnen Standort kostet viel Geld und ist unnötig. Gerade im Einzelhandel gibt es Unternehmen mit sehr vielen Filialen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Filialen seien insbesondere bei den größeren Unternehmen in hohem Maße standardisiert. Der HDE setzt sich deshalb dafür ein, nur eine bestimmte Zahl
Personalabbau: Schwieriges Geschäftsjahr 2015 für die SMA Solar Technology AG Mitteilungen Solarenergie 27. Januar 2015 Vorstand der SMA Solar Technology AG sieht schwieriges Geschäftsjahr 2015 und plant weltweiten Personalabbau (WK-intern) - Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115 Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen Unternehmensbereichen abzubauen. „Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im globalen Photovoltaikmarkt und
Mittwoch verabschiedet das Bundeskabinett die Verordnung zur Pilotausschreibung für Solarenergie Mitteilungen Solarenergie 27. Januar 2015 VDMA: Ausschreibungen - Bei jedem Schritt ans große Ganze denken Trotz wachsender Ungeduld der Anlagenhersteller ruft ihr Fachverband die Energiepolitik zur Sorgfalt auf. Das künftige Energiesystem müsse als Ganzes funktionieren. Frankfurt/Berlin - „Die Stromerzeugungssparte des deutschen Maschinenbaus vermisst verlässliche Bedingungen, um neue Kraftwerksprojekte und Anlagenparks sinnvoll zu planen und abzusichern. Die Anlagenhersteller müssen besser heute als morgen abschätzen können, wie künftig die Auswahlkriterien aussehen, nach denen der Zubau von erneuerbarer Energie realisiert wird. Der Systemwechsel hin zu wettbewerblichen Bedingungen ist gut und kann Innovationen fördern. Wir haben aber in anderen Märkten auch gesehen, dass ein schlecht gemachtes Ausschreibungssystem eine gute Entwicklung abwürgen kann“,
Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Universität Vechta beteiligt an Wissensallianz „Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung“ (WK-intern) - EU-weites Projekt im Rahmen von „Erasmus+“ – Vechta eine von drei deutschen Hochschulen Wie kann unsere Wirtschaft nachhaltig gestaltet werden? Was können Einzelne dafür tun und welche Kompetenzen brauchen sie dafür? Und wie können Universitäten ihre Studierenden darauf vorbereiten? Mit diesen Fragen befasst sich ein neues EU-Projekt, an dem die Universität Vechta beteiligt ist: „Kompetenzen für eine nachhaltige sozio-ökonomische Entwicklung“ (Competencies for A sustainable Socio Economic development – CASE) ist der Titel des Projekts im Rahmen der „Wissensallianzen" von Erasmus+, dem Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Aus
Deutsche verstehen viele Nachhaltigkeits-Claims nicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Einige Nachhaltigkeits-Claims – insbesondere zum Thema Klima – sind für die Konsumenten nur wenig verständlich und daher wenig kaufrelevant. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management und des GfK Vereins. Untersucht wurde, wie deutsche Verbraucher aktuell verschiedene Nachhaltigkeits-Claims wahrnehmen und welche Erwartungen diese bei ihnen auslösen. Die subjektive Verständlichkeit wirkt sich in der Regel positiv auf die Kaufrelevanz eines Claims aus. Die wissenschaftliche Studienleiterin Anja Buerke sagt: „Claims, die durch jahrelangen Einsatz im Alltag gelernt wurden, und daher gut verständlich sind, genießen nach unserer Untersuchung eine hohe Akzeptanz.“ In dieser
EEX-Börsenhandel weitet Wirkungsbereich aus Mitteilungen 26. Januar 2015 EEX: Börsenhandel für spanische, schweizerische und nordische Strom-Futures startet im Februar Einführung von Kurzfristprodukten in weiteren Marktgebieten Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) wird ab dem 16. Februar 2015 die derzeit nur zur Trade Registrierung verfügbaren Strom-Futures für das spanische, schweizerische und nordische Marktgebiet auch zum Börsenhandel anbieten. Die verfügbaren Produkte umfassen Monats-, Quartals- und Jahresfälligkeiten für die genannten Länder. Am spanischen Strom-Terminmarkt sind zusätzlich Kalenderwochen handelbar. Die EEX ergänzt damit ihr bestehendes Angebot für den börslichen Orderbuchhandel, das bereits Strom-Futures für Deutschland/Österreich, Frankreich, Italien, die Niederlande und Belgien beinhaltet. Am 17. Februar 2015 wird die EEX außerdem den Handel von Location-Spreads auch