BayWa r.e. übernimmt die Energiedienstleister-Gruppe Clean Energy Sourcing Mitteilungen Windenergie 11. Dezember 201711. Dezember 2017 Am 8. Dezember 2017 hat BayWa r.e. mit dem Insolvenzverwalter Dr. Philipp Hackländer, White & Case, einen Vertrag zur Übernahme des Geschäftsbetriebs der insolventen Clean Energy Sourcing Gruppe (CLENS) vereinbart. (WK-intern) - Durch diese Übernahme baut die BayWa r.e. ihre Aktivitäten in den Geschäftsbereichen Direktvermarktung, Grünstromversorgung und Flexibilitätsmanagement weiter aus. Aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten auf Ebene des Mutterkonzerns, der italienischen Innowatio Gruppe, hatte CLENS im November Insolvenz anmelden müssen. Das Unternehmen versorgt gewerbliche Kunden mit Strom aus erneuerbaren Energien und bietet Anlagenbetreibern die Direktvermarktung sowie ein IT-gestütztes Flexibilitätsmanagement über ihr virtuelles Kraftwerk an. Dieses ermöglicht eine variable und preisoptimierte Vermarktung des Stroms. Jens Eberlein,
Meyer Burger: Konsultationsverfahren im Zusammenhang mit dem Produktionsstandort Thun abgeschlossen Mitteilungen Solarenergie 11. Dezember 2017 Das am 2. November 2017 eröffnete Konsultationsverfahren bei Meyer Burger wurde per 28. November 2017 abgeschlossen (WK-intern) - Die von der Arbeitnehmervertretung eingereichten Vorschläge wurden durch die Geschäftsleitung eingehend geprüft und beantwortet Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) hatte am 2. November 2017 ein Kosteneffizienzprogramm angekündigt und die damit verbundene Absicht kommuniziert, sämtliche Produktionsaktivitäten in Thun voraussichtlich bis Ende 2018 einzustellen. In diesem Zusammenhang hat die Gesellschaft am 2. November 2017 das entsprechende Konsultationsverfahren eröffnet. Die Belegschaft erhielt dadurch Gelegenheit, zu den Plänen Stellung zu nehmen. Konstruktiver Dialog zwischen Arbeitnehmervertretung und Geschäftsleitung Die Geschäftsleitung und die Arbeitnehmervertretung standen während der Konsultationsphase in einem
Kleine Regenerosionsschäden an der Rotorblatt-Oberfläche mindern die Leistung Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Dezember 2017 Regenerosion an Rotorblättern effektiv vorbeugen (WK-intern) - Kleine Tropfen, große Wirkung: bereits kleine Regenerosionsschäden an der Rotorblatt-Oberfläche mindern die Leistung und können die Lebensdauer einer Windenergieanlage beeinträchtigen. Das Fraunhofer IWES betreibt seit 2015 einen Regenerosionsprüfstand, um Schadensverläufe nachvollziehen und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen ableiten zu können. Im Rahmen des Forschungs-projektes „BeLeB“ soll ein Beitrag zur Entwicklung zuverlässiger Prognosemodelle für Erosionsschäden geleistet und auf den Anlagenbetrieb angewendet werden. Dies beinhaltet insbesondere auch die Bewertung von praxisrelevanten Reparaturkonzepten. Um diese Ziele zu erreichen, wird der Prüfstand für einen durchgängigen Prüfbetrieb sowie eine exakte Schadensdokumentation mit hochaufgelösten 3D-Aufnahmen aufgerüstet. Zur Validierung werden Offshore-Betriebsdaten für einen Abgleich herangezogen. Die Flügelspitze
Neue technologische Ansätze sollen den Anbau von Wein, Gemüse und Getreide verbessern Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Dezember 2017 Fraunhofer treibt intelligente Landwirtschaft voran (WK-intern) - Fraunhofer hat gestern in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln. »Nach zehn erfolgreichen Jahren heben wir unsere Zusammenarbeit mit portugiesischen Forschungseinrichtungen auf ein neues Niveau: Gemeinsam wollen wir die Digitalisierung in Land- und Forstwirtschaft vorantreiben«, sagt Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. »Um auf diesem Gebiet neue Lösungen zu entwickeln,
MODEX: BMWi-Förderaufruf für Forschung im Bereich Energiesystemanalyse gestartet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 2017 Das Energiesystem wird immer komplexer und erfordert eine umsichtige Planung auf wissenschaftlich fundierter Grundlage, insbesondere mit Blick auf die zunehmende Integration erneuerbarer Energiequellen. (WK-intern) - Hier spielt die Energiesystemanalyse eine wichtige Rolle. Um Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Energiesystemanalyse stärker zu unterstützen, will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mehrere Modellexperimente (MODEX) zu aktuellen systemanalytischen Fragestellungen fördern. Skizzeneinreichung bis zum 15. Februar 2018 möglich In MODEX wird es darum gehen, die zunehmend komplexen Modelle der Energiesystemanalyse methodisch zu vergleichen. Zugleich soll der wissenschaftliche Austausch zwischen den Entwicklern intensiviert werden, um auch auf diese Weise die Qualität der Modelle weiter zu erhöhen. Die Modellexperimente sollen
Indirekte Emissionen von Wind und Sonnenenergie kein Hindernis für Energie-Dekarbonisierung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 10. Dezember 2017 Auch kohlenstoffarme Technologien wie Wind- und Solarenergie oder Kohlendioxidabscheidung und -speicherung (CCS) bei fossilen Kraftwerken unterscheiden sich noch stark in den Treibhausgas-Emissionen, die im gesamten Lebenszyklus entstehen. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer umfassenden neuen Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht wurde. Anders als manche Kritiker argumentieren, fanden die Forscher heraus, dass Wind- und Solarenergie zu den Technologien mit der günstigsten indirekten Emissionsbilanz gehören. Sie zeigen auch, dass eine vollständige Dekarbonisierung des globalen Energiesektors durch den Ausbau dieser Technologien nur zu geringen indirekten Treibhausgasemissionen führen würde – und somit die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Stromversorgung
LetterOne und BASF unterzeichnen Absichtserklärung zur Verschmelzung ihrer Öl- und Gasaktivitäten zur Wintershall DEA Mitteilungen 8. Dezember 2017 LetterOne and BASF Sign Letter of Intent to Merge Their Oil and Gas Businesses to Create Wintershall DEA (WK-intern) - BASF and L1 Energy, the energy investment arm of LetterOne, announce their intention to merge their oil and gas subsidiaries Wintershall DEA to be one of the largest independent European exploration and production companies Wintershall DEA to be governed jointly by L1 Energy and BASF, with joint headquarters in Hamburg and Kassel IPO envisaged in the medium term Closing could be expected in the second half of 2018, subject to customary regulatory approvals, completion of due diligence process, and negotiation of definitive transaction agreements. There
Neues Weiterbildungsangebot Betrieblicher Klimaanpassungsmanager für Unternehmen Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. Dezember 2017 Scharf: Impulsgeber für den Klimaschutz (WK-intern) - Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist eine zentrale Zukunftsaufgabe auch für die bayerischen Unternehmen. Das unterstrich die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute in München. "Bayerns Unternehmen sollen klimafit werden. Der Klimawandel ist Fakt und macht auch vor unseren Toren nicht halt. In vielen Unternehmen spielt das Thema bereits heute eine große Rolle und wirkt sich auf langfristige Geschäftsstrategien aus. Ein Manager für die Anpassung an den Klimawandel kann dabei wichtige Impulse geben und das eigene Unternehmen fit für die Zukunft machen", so Scharf. Um die bayerische Wirtschaft bei diesem Zukunftsthema zu unterstützen, hat das
Windenergieanlagen an Land: Bundesnetzagentur startet die ersten Ausschreibungsrunden im Jahr 2018 Behörden-Mitteilungen Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Dezember 2017 Zwei Gebotstermine am selben Datum (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur startet heute Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und für Solaranlagen. Gebotstermin ist jeweils der 1. Februar 2018. ""Eine Teilnahme an der Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land ist anders als bisher nur mit immissionsschutzrechtlich genehmigten Anlagen möglich"", sagt "Jochen Homann", Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: ""Im Ausschreibungsverfahren für Solaranlagen gibt es keine Änderungen gegenüber den Ausschreibungen des Jahres 2017."" In beiden Ausschreibungen werden die Zuschläge grundsätzlich nach dem Gebotspreisverfahren vergeben. Im Gebotspreisverfahren erhält jeder Anlagenbetreiber eine Förderung in der Höhe, die seinem individuellen Gebot entspricht. Abweichend hiervon erhalten Bürgerenergiegesellschaften den Markträumungspreis. Windenergieanlagen an Land Für Windenergieanlagen
ZF-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Sommer verlässt Unternehmen Mitteilungen Technik 8. Dezember 2017 Einvernehmliche Trennung vereinbart (WK-intern) - Dr. Konstantin Sauer führt ZF-Konzern als CEO bis zur Berufung eines Nachfolgers Friedrichshafen. Der Aufsichtsratsvorsitzende der ZF Friedrichshafen AG, Dr. Franz-Josef Paefgen, und der Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Sommer sind übereingekommen, die Zusammenarbeit zu beenden. Sommer legt mit sofortiger Wirkung sein Amt nieder. Bis zur Berufung eines Nachfolgers für Sommer übernimmt sein Stellvertreter, Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer (58), interimsweise auch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden. „Wir danken Dr. Sommer für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit für das Unternehmen. In seinen gut fünf Jahren an der Spitze des ZF-Konzerns hat Dr. Stefan Sommer das Unternehmen tatkräftig weiterentwickelt“, anerkennt der ZF-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Franz-Josef Paefgen
Agora Energiewende: Leistung der Stromnetze steigern, Kosten der Energiewende senken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 7. Dezember 2017 Agora Energiewende schlägt Sofortmaßnahmen zur Optimierung des Netzbetriebs vor. (WK-intern) - Umsetzung ist vergleichsweise einfach und schnell möglich. Die Leistung der großen Stromübertragungsnetze lässt sich durch eine Reihe von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen deutlich steigern. Dadurch werden Netzüberlastungen vermindert und somit Kosten für die Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen sowie den sogenannten Redispatch eingespart. So kann die Energiewende effizienter gelingen. Das zeigt ein neues Impulspapier von Agora Energiewende. Ein Nebeneffekt der Netzoptimierung besteht darin, dass sie die einheitliche Gebotszone im deutschen Strommarkt stärkt. Zu den Sofortmaßnahmen zählt die Temperaturüberwachung von Höchstspannungsleitungen, wodurch sich deren Transportkapazität an windreichen Tagen erhöhen lässt. Ebenso zählt dazu der Austausch der herkömmlichen
Neues Testverfahren zur Entwicklung schnellladefähiger Lithium-Ionen-Akkus E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. Dezember 2017 Lädt man Lithiumionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. (WK-intern) - Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen. Grundlegende Fortschritte zur Entwicklung neuer Schnellladestrategien rücken damit in greifbare Nähe. Lithium Plating, metallisches Lithium, das sich an der Anode von Lithium-Ionen-Akkus abscheidet, gilt als wichtigster limitierender Faktor für den Ladestrom. Unter den metallischen Ablagerungen leidet die Leistungsfähigkeit der Batterie. In extremen Fällen kann sogar ein