Aufbruchsstimmung in der Offshore-Windenergie wünscht sich die BSH-Präsidentin zurück Bremen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 17. November 2012 (WK-intern) - Bremen - Vor rund 350 Gästen aus der maritimen Verbundwirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung des traditionellen Nautischen Essens des Nautischen Vereins Bremen sprach die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Monika Breuch-Moritz, gestern über die neuesten Entwicklungen und Aufgaben des BSH im Rahmen des Ausbaus der Offshore-Windenergie. Zu ihren Themen gehörte der Stand der geplanten und genehmigten Windparks, der Netzplan, die Änderungen des Genehmigungsverfahrens, aber auch neue Entwicklungen im Rahmen des Baus der Windparks. Die Voraussetzungen für die Offshore-Windenergie sind aus Sicht der Präsidentin auch deswegen sehr gut, weil die Windenergie eine Energieform ist, „die ohne teuren
Mehrere Unternehmen mit dem MX Award 2012 ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen 16. November 20129. Dezember 2012 (WK-intern) - Auszeichnung von Best Practice-Konzepten unter wissenschaftlicher Leitung von TU-Professor Frank Straube Am 16. November 2012 ist der Manufacturing Excellence Award (MX Award) für Best Practice-Konzepte am Standort Deutschland verliehen worden. Gesamtsieger des Benchmarking-Wettbewerbs 2012 wurde die Firma Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar. „Besonders beeindruckte Leica Microsystems CMS GmbH durch die ausgewogenen und durchgängig optimierten Wertschöpfungsprozesse“, sagt Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des MX Board. Neben dem Gesamtsieger wurden folgende Unternehmen in den Einzelkategorien des MX Award ausgezeichnet: • RECARO Aircraft Seating GmbH & Co. KG, Schwäbisch Hall in der Kategorie „Kundenorientierung“ • Hilti GmbH Industriegesellschaft für Befestigungstechnik, Kaufering in den Kategorien „Produktinnovation“ und
RUBIN: E-Autos im Alltagstest – Zu teure Anschaffung, zu wenig Ladesäulen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. November 2012 (WK-intern) - RUBIN: Flottentest ergibt Ansätze zum Nachbessern Elektroautos sind – betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien – eine umweltfreundliche Sache und ein wichtiger Schritt zur Energiewende. Bislang haben sie den Durchbruch hierzulande allerdings noch nicht geschafft. Woran hapert es? Die Alltagstauglichkeit der E-Autos testeten Forscher unter Federführung von RUB-Elektrotechnikern im Feldversuch. Sie untersuchten unter anderem, welche Wünsche und Erwartungen Autofahrer an ein E-Auto haben und wie sie die Nutzung empfinden. Ergebnis: In vielen Dingen übertrafen die E-Autos sogar die Erwartungen. Größte Hemmschuhe: Zu teure Anschaffung und zu wenige Lademöglichkeiten. Über ihre Ergebnisse berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, in seiner aktuellen Ausgabe. RUBIN mit
Professor Dr. Gerhard Kleemann auf der Spur der optimalen Energierückgewinnung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. November 2012 (WK-intern) - Am 5./6. November 2012 hat Professor Dr. Gerhard Kleemann von der Hochschule Emden/Leer gemeinsam mit Dr. Thomas Bludowsky (Bayer Technology Services GmbH) intelligente Konzepte zum ressourcenschonenden Wirtschaften in einem Weiterbildungskurs in Frankfurt am Main in den Fokus gestellt. Unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) brachten die Referenten bereits zum siebten Mal einem Fachpublikum aktuelle Möglichkeiten zur Verringerung des Energieverbrauchs im Produktionsprozess und zugleich der Senkung des CO2-Ausstoßes nahe. Kleemann gilt als Spezialist für die hier vermittelte PINCH-Technologie und hat mit seinen praxisorientierten Ansätzen Studierende im Fachbereich Technik auf dem Gebiet der Modellierung, Simulation und Optimierung
Elektrochemische Energiespeicherung an Grenzflächen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Hessen Technik Veranstaltungen 16. November 2012 (WK-intern) - Großer Bedarf an neuen und verbesserten Energiespeichersystemen NanoSurface 2012 am 20. November 2012 Mit dem Thema Energiespeicherung beschäftigt sich die 6. NanoSurface am Dienstag, 20. November 2012. Das wissenschaftlich-technische Symposium mit dem Thema „Elektrochemische Energiespeicherung an Grenzflächen“ wird erneut von der Arbeitsgemeinschaft Materialwissenschaften des Physikalischen Instituts an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der IHK-Innovationsberatung Hessen und dem TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) veranstaltet. Dazu sind Experten aus führenden Unternehmen und den technischen Hochschulen und Universitäten eingeladen, um über aktuelle Anwendungsgebiete sowie den Stand der Forschung zu berichten. Die Veranstaltung wird von der Aktionslinie Hessen-Nanotech unterstützt. Das Thema Energiespeicherung ist ein Wissensgebiet welches bis ins
Pumpspeicherkraftwerke in alten Bergwerken mitten im Ruhrgebiet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Technik Veranstaltungen 16. November 2012 (WK-intern) - Universität Duisburg-Essen: Grüner Strom in alten Schächten Das Pumpspeicherkraftwerk unter Tage macht Fortschritte: Nachdem bereits erste Voruntersuchungen gezeigt haben, dass sich die traditionellen Schachtsysteme im Ruhrgebiet grundsätzlich für eine umweltfreundliche Energiespeicherung eignen, wird das Projekt auch vom Landesumweltministerium unterstützt. Staatssekretär Udo Paschedag bringt einen Förderbescheid in Höhe von 1,6 Mio. Euro mit, wenn er am 23. November die Universität Duisburg-Essen (UDE) besucht. Hier laufen die Fäden für ein wegweisendes Projekt zusammen, das der Energiewende wichtige Impulse geben kann. Redaktionen laden wir herzlich zur Bildberichterstatter zu diesem Ereignis ein am: Freitag, 23. November, 11 Uhr Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Gebäude V15, 5.
Nutzung von Geothermie in städtischen Ballungsräumen Forschungs-Mitteilungen Geothermie 16. November 2012 (WK-intern) - Heute hat in Brüssel auf Initiative der EU-Kommission ein Workshop zur zukünftigen Rolle der Geothermie in Europas Wärmeversorgung stattgefunden. An der Veranstaltung „Future Utilization of Geothermal Energy in Urban Areas”, bei der es um geothermische Strom- und Wärmeproduktion in urbanen Räumen ging, nahm auch EU-Kommissar Günther H. Oettinger als Redner teil. Ausrichter waren zwei Mitgliedszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. „Urbane Ballungsräume sind Brennpunkte des Energieverbrauchs. In Deutschland allein gehen über 60 Prozent des Energieverbrauchs in die Wärmeversorgung. Der überwiegende Anteil davon stammt aus fossilen Brennstoffen. Das geothermische Potenzial in
Elektrokleintransporter von der Hochschule Bochum entwickelt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 (WK-intern) - Die Anforderungen von klein- und mittelständigen Unternehmen für den Regionalverkehr der Zukunft bestimmen das Konzept "BOmobil". BOmobil – so heißt der Elektrokleintransporter, den die Hochschule Bochum mit den Partnern Composite Impulse, Delphi, Scienlab, den Stadtwerken Bochum und dem TÜV NORD, gefördert im Rahmen des Wettbewerbs ElektroMobil.NRW serienreif entwickelt. Elektromobilität und ansprechendes Design müssen sich nicht ausschließen, das beweist das BOmobil. Technologisch zeigt der Prototyp eine radikale Abwendung von herkömmlichen Automobilkonzepten: keine zentrale Antriebseinheit mehr – stattdessen Radnabenmotoren. So entsteht Raum für die Neugestaltung des Innenraums. Zwei Sitzplätze, Platz für eine Normgitterbox, Höchstgeschwindigkeit ca. 130 km/h, Reichweite mehr als 150 Kilometer
Der Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt die Ökostromumlage in die Höhe Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 15. November 201215. November 2012 (WK-news) - EEG-Umlage könnte ein Cent pro Kilowattstunde niedriger sein Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Demnach sind der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger, als dies durch die EEG-Umlage derzeit erscheint. „Wer nur auf die Höhe der EEG-Umlage starrt, kommt zu völlig falschen Schlüssen. Um eine ehrliche Rechnung aufzumachen, müssen auch die reinen Förderkosten von Wind und Sonnenstrom veröffentlicht werden. Dann wird deutlich: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist
Zukunft Energiespeicher – Neuartige Redox-Flow-Batterie für stationäre Energiespeicheranwendungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 15. November 2012 (WK-intern) - Zukunft Energiespeicher - BMBF-Forschungsprojekt entwickelt neue Redox-Flow-Batterie Die HAW Hamburg stellt mit ihren Partnern am 23. November 2012 das kürzlich gestartete Forschungsprojekt „tubulAir“ vor. Das Verbundprojekt vereint Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Entwicklung und wird von der HAW Hamburg koordiniert. Entwickelt werden soll eine neuartige Redox-Flow-Batterie, die sich durch hohe Leistungsfähigkeit und niedrige Herstellungskosten auszeichnet. Das interdisziplinäre Projekt mit einer Laufzeit von fünf Jahren wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Redox-Flow-Batterien können große Mengen elektrischer Energie speichern, weisen eine hohe Lebensdauer bei geringer Selbstentladung auf und lassen sich in wenigen Minuten aufladen. Die Möglichkeit, die Leistung getrennt von der
TU-Chemnitz: Wie viel Strom brauchen Autofahrer im Tank? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 (WK-intern) - Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der TU Chemnitz erforscht gemeinsam mit europäischen Partnern, ob eine optimierte Auslegung der Reichweite von Elektrofahrzeugen deren Akzeptanz verbessern kann „Die begrenzte Reichweite ist eine der Hauptbarrieren für den kommerziellen Erfolg von batterieelektrischen Fahrzeugen. Statistiken zeigen jedoch, dass ein großer Anteil der täglichen Fahrten weit unter der heute üblichen Reichweite liegt“, sagt Thomas Franke von der Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Ein Elektroauto mit einer angemessenen Batteriekapazität und einem zusätzlichen „Range Extender“ könne daher sowohl die üblichen Fahrten als auch seltenere längere Fahrten ermöglichen und würde dafür weniger Batteriekapazität benötigen. Zu untersuchen,
Automatisierung der Rotorblattfertigung für Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. November 201215. November 2012 (WK-intern) - Workshop "Automatisierung der Rotorblattfertigung für Windenergieanlagen" Motivation Die Fertigung der Rotorblätter von Windenergieanlagen ist derzeit stark von Handarbeit geprägt, hat damit einen hohen Lohnkostenanteil und ist anfällig für Qualitätsschwankungen. Der wachsende Kostendruck erfordert zunehmend automatisierte Fertigungsprozesse mit geringeren Taktzeiten. Eine automatisierte Rotorblattproduktion erlaubt zudem einen einheitlich hohen und reproduzier baren Qualitätsstandard mit der Möglichkeit, eine umfassende Qualitätskontrolle in die Prozesse zu integrieren. Ziele Zur Umsetzung einer automatisierten Prozesskette bedarf es einer stärkeren Verzahnung zwischen Windenergiebranche, Materialherstellern und Automatisierungstechnik. Experten aus Forschung und Industrie präsentieren neue technische Konzepte und zukunftsweisende Verfahren für eine Automati sierung der Rotorblattfertigung. Der sich anschließende Workshop bietet eine