Uni Kassel: Dezentrale Energiewirtschaft und Energietechnologien erhalten Stiftungsprofessuren Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 1. März 20131. März 2013 (WK-intern) - Drei neue Stiftungsprofessuren verstärken Schwerpunkte der Universität Kassel Drei neue Stiftungsprofessuren werden das Profil der Universität Kassel weiter schärfen. Zwei der Professuren verstärken zugleich das Institut für dezentrale Energietechnologien, die dritte unterstützt die Vermittlung unternehmerischen Handelns. „Das Engagement der Stifter ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit der Region mit ihrer Hochschule“, erklärte Universitätspräsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep. „Die beteiligten Stiftungen und die Firma SMA unterstützen dadurch Spitzenforschung auf Zukunftsfeldern und die Ausbildung von Fachkräften für Nordhessen.“ Die Einrichtung der drei Professuren ist vom Präsidium der Universität Kassel bereits beschlossen, die Besetzung der Professuren wird noch für das laufende Jahr angestrebt. Zwei
Deutschlandweit einzigartig: Master-Studiengang Elektromobilität an der Hochschule Aalen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. März 20131. März 2013 (WK-intern) - Master-Studium Elektromobilität: Berufsbegleitend weiterqualifizieren Die staatlichen Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bieten ab Herbst 2013 ein gemeinsames, berufsbegleitendes Master-Studium „Elektromobilität“ mit Abschluss M.Eng. an. Deutschlandweit einzigartig: Die staatlichen Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bieten ab Herbst 2013 ein gemeinsames, berufsbegleitendes Masterstudium „Elektromobilität“ mit Abschluss M.Eng. an. Gestern Abend wurde dazu die Kooperationsvereinbarung an der Hochschule Esslingen unterzeichnet. Der viersemestrige Masterstudiengang bietet dabei eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen, die sich zukünftigen Herausforderungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der Automobilindustrie und damit einem zentralen Zukunftsthema stellen wollen. Studieninhalte Das Studienkonzept umfasst dabei weit mehr als die Entwicklung ökologisch nachhaltiger Fahrzeuge mit Elektromotoren.
HTW Berlin erstellt praktischen Leitfaden für kleine Windenergieanlagen in Städten vor Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 26. Februar 201326. Februar 2013 (WK-intern) - Handlungsempfehlungen für die urbane Kleinwindkraft Windkraft lässt sich auch in Städten nutzen: HTW Berlin erstellt praktischen Leitfaden Wissenschaftler untersuchen das urbane Potenzial der Windenergie – Tipps für Nutzer und Genehmigungsbehörden Auf hoher See und entlang von bundesdeutschen Autobahnen geben sie längst ein gewohntes Bild ab: in regelmäßigen Abständen verteilte Windkraftanlagen. Weniger bekannt ist, dass auch Windströmungen über Stadtgebieten genutzt werden können, um den Anteil regenerativer Energien an der Stromerzeugung zu erhöhen. Einschlägige Handlungsempfehlungen hat jetzt eine Arbeitsgruppe an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in einem Leitfaden zusammengefasst, der online zur Verfügung steht. Ihr Fazit: Auch kleine Windenergieanlagen
Erneuerbarer-Energien-Anteil in der EU-27 stieg 2011 auf 13.4 % des Gesamtbruttoenergieverbrauchs Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-news) - ANTEIL ERNEUERBARER ENERGIE IN DER EU STEIGT AUF 13.4% - BESCHÄFTIGUNG FÜR 1.2 MILLIONEN MENSCHEN - EUROBSERVER VERÖFFENTLICHT JAHRESBERICHT 2012 Der Anteil erneuerbarer Energien in der EU-27 stieg 2011 um 0.9% auf 13.4 % des Gesamtbruttoenergieverbrauchs (im Vergleich zu 12.5 % im Jahr 2010). Erneuerbare Energien sichern Beschäftigung für fast 1.2 Millionen Beschäftigte in der Europäischen Union und generieren einen Umsatz von 137 Milliarden Euro. Dies geht aus dem jetzt aktualisierten 12. EurObserv"ER Jahresbericht "The State of Renewable Energies in Europe" hervor. Schlüsseldaten für das Jahr 2011 für die Europäische Union (EU-27): Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch: 13.4% in 2011 (2010: 12.5%) Anteil
Automobilentwickler diskutieren Zukunftslösungen auf dem 13. internationalen Stuttgarter Symposium Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-intern) - 13. Internationales Stuttgarter Symposium Automobil- und Motorentechnik 25.-26. Februar 2013 Die Automobilindustrie ist in Bewegung. Die Vielfalt an Fahrzeug- und Antriebskonzepten sowie die Notwendigkeit der Entwicklung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte stellt die Branche vor immer neue Herausforderungen. Um die damit einhergehende Komplexität zu beherrschen, erfordert es höchste Anstrengungen und Innovationen in allen Bereichen, vor allem in der Fahrzeug- und Motorentechnik. Dabei ist es besonders wichtig, Forschungsergebnisse aus Wissenschaft und Industrie miteinander zu verbinden. Eine wesentliche Plattform für den Austausch zwischen diesen beiden Bereichen bietet das 13. Internationale Stuttgarter Symposium Automobil- und Motorentechnik, das vom 25. bis 26. März 2013 im Haus der
Altmaier verheimlicht den Grund des steigenden CO2-Ausstoßes: Stromexport auf Rekordhöhe Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 20. Februar 2013 (WK-intern) - Was Altmaier nicht sagt: Rekord-Stromexport treibt deutschen CO2-Ausstoß Münster - Bundesumweltminister Peter Altmaier zeigt sich in einem FAZ-Interview besorgt über den weltweiten Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen. Auch in Deutschland deuten die vorläufigen Zahlen darauf hin, dass die klimaschädlichen Emissionen 2012 erstmals seit Jahren wieder gestiegen sind, heißt es in dem Beitrag. Ursache für den gestiegenen CO2-Ausstoß in Deutschland ist aber nicht der Ausstieg aus der Kernenergie, sondern der Rekord-Stromexport ins Ausland, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Nach Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hat der Strom-Exportüberschuss 2012 im Vergleich zu 2011 um rd. 17 Milliarden auf insgesamt 23 Milliarden Kilowattstunden
Studie: Auswirkung von Strafzöllen auf Beschäftigung und Wertschöpfung in der EU-PV-Industrie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-news) - Strafzölle kosten die Europäische Union bis zu 242.000 Arbeitsplätze Anti-Dumping- und/oder Ausgleichszölle auf chinesische Solarimporte rufen in jeglicher Höhe einen Nachfragerückgang nach Solarprodukten hervor, der deutliche Arbeitsplatzverluste und einen volkswirtschaftlichen Schaden entlang der gesamten europäischen Photovoltaik-Wertschöpfungskette nach sich zieht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des unabhängigen Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos. Die Studie von Prognos untersucht die Auswirkungen von Strafzöllen auf die Beschäftigung und die Wertschöpfung von 2013 bis 2015 in Europa und unterscheidet drei Szenarien: Strafzölle in Höhe von 20, 35 und 60 Prozent. Strafzölle in Höhe von 20 Prozent führen im ersten Jahr zu einem Verlust von 115.600 Arbeitsplätzen in der EU,
Freikolbenlineargenerator: Neues Antriebskonzept für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - DLR-Forscher stellen neuartigen Range-Extender für Elektroautos vor Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben ein grundsätzlich neues Antriebskonzept entwickelt, um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu vergrößern: Der Freikolbenlineargenerator (FKLG) ist ein Verbrennungsmotor, der Strom erzeugt. Dieser Strom treibt das Elektroauto an, wenn die Batterie leer ist. Im Gegensatz zu konventionellen Range-Extendern können im Freikolbenlineargenerator unterschiedliche Kraftstoffe zum Einsatz kommen. Die Stuttgarter Forscher vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte haben die Machbarkeit dieser Technologie auf einem eigens dafür entwickelten Prüfstand nachgewiesen. Sie sind damit weltweit die ersten, denen es gelungen ist, einen solchen Energiewandler bestehend aus Verbrennungsteil, Lineargenerator
Kostensenkung bei der Herrstellung von Solar-, Halbleitersilizium-, Vakuum- und Hochtemperaturanlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - Siliziumkristalle für die Solarindustrie: signifikante Kostensenkung durch „MULTIPULLING“ Die PVA TePla AG - Hersteller von Anlagen für die Kristallisation von Solar- und Halbleitersilizium sowie von Vakuum- und Hochtemperaturanlagen – hat seine Kristallzuchtanlagen zur Herstellung von Siliziumkristallen technologisch einen entscheidenden Schritt weiterentwickelt. Mit dem sogenannten „MULTIPULLING“ Verfahren wird eine Technologie bezeichnet, mit der mehrere Siliziumkristalle aus einem Prozesszyklus mit Hilfe einer Nachchargiereinrichtung hergestellt werden können. Kunden aus der zurzeit äußerst preisgetriebenen Solarbranche können mit diesem Verfahren ihre Produktionskosten von Kristallen, aus denen in einem weiteren Prozessschritt Solarwafer gefertigt werden, signifikant senken. Von der PVA TePla werden für das „MULTIPULLING“ zwei unterschiedliche Nachchargiereinrichtungen für
Der Ozean ist der größte CO2-Speicher und kontrolliert die CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - CO2-Speicher Meer: neue wichtige Daten für Modelle zum Klimawandel Das Verständnis der Mechanismen der CO2-Speicherung in Ozeanen ist entscheidend für eine genauere Prognose von Klimaänderungen. Die Ergebnisse der Arbeit eines französisch-spanischen Forscherteams (CNRS, Ifremer und CSIC [1]) zu diesem Thema wurden in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht [2]. Sie konnten eine Verbindung herstellen zwischen der Verlangsamung des ozeanischen "Förderbandes" (das warmes Oberflächenwasser in hohe Breitengrade und kaltes Tiefenwasser nach Süden transportiert) und der verringerten Absorption von anthropogenem (vom Menschen verursachte) Kohlenstoff im Nordatlantik. Die Daten wurden im Rahmen verschiedener internationaler Programme gesammelt: OVIDE, CATARINA CARBOCHANGE. Heute wird etwa ein Viertel der vom
PSI und FHNW gründen gemeinsames Institut im Bereich Bioenergie und Ressourceneffizienz Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-news) - Joint Venture: Das Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz (IBRE) wird sowohl von der FHNW als auch vom PSI getragen. Ziel des neuen Instituts ist es, in Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Hochschulen neue Technologien zur Biomassennutzung zu entwickeln und marktfähig zu machen. Dabei stehen folgende Gebiete im Zentrum: Nachhaltige Biomasse-Nutzung mit grossem Potenzial Ein Forschungsschwerpunkt liegt in der Erzeugung von Biomethan (ein CO2-neutrales Erdgas) aus organischen Reststoffen wie Algen, Klärschlamm oder anderen organischen Abfällen. Zudem will man wertvolle flüssige Brennstoffe und Chemikalien aus organischen Abfällen, Lignin und Energiepflanzen gewinnen, die nicht mit der Produktion von Lebensmitteln konkurrenzieren, wie dies beim Anbau von Soja
Video: Zeitalter Elektromobilität, neue Technologien können den Durchbruch bringen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Videos 17. Februar 201317. Februar 2013 (WK-news) - Zeitalter Elektromobilität: Mit neuen Technologien zum Leitanbieter? Bis Elektromobile sich auf dem Massenmarkt durchsetzen, gibt es noch großen Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Neue Technologien bei der Antriebstechnik, den Elektromotoren, den Batterien und ein geschlossener Wertschöpfungskreislauf mit neuen Materielien, gleichzeitigen Investitionen in neue Fertigungen könnten den Durchbruch zum Zeitalter Elektromobilität bringen. Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.