Master Studium Elektromobilität: Berufsbegleitend weiterqualifizieren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. Oktober 201318. Oktober 2013 (WK-news) - Deutschlandweit einzigartig Die staatlichen Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bieten ab Herbst 2013 ein gemeinsames, berufsbegleitendes Masterstudium „Elektromobilität“ mit Abschluss M.Eng. an. Es wurde dazu die Kooperationsvereinbarung an der Hochschule Esslingen unterzeichnet. Der 4-semestrige Masterstudiengang bietet dabei eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen, die sich zukünftigen Herausforderungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der Automobilindustrie und damit einem zentralen Zukunftsthema stellen wollen. Studieninhalte Das Studienkonzept umfasst dabei weit mehr als die Entwicklung ökologisch nachhaltiger Fahrzeuge mit Elektromotoren. Die Studierenden lernen neue Werkstoffe einzusetzen, den Antriebsstrang zu optimieren oder z.B. die Effizienz der Leistungselektronik zu erhöhen. Neue Systemansätze für ein umweltschonenderes Verkehrswesen
Saarbrücker Wirtschaftswissenschaftler untersucht Stromanbieter auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen 19. Oktober 201318. Oktober 2013 (WK-intern) - Das Institut für Wirtschaftsprüfung (IWP) an der Universität des Saarlandes hat deutsche Energieanbieter auf ihre wirtschaftliche Nachhaltigkeit hin untersucht. Bisher hatten die Kunden auf dem liberalisierten Energiemarkt zwar die Möglichkeit, die Preise der über 1.000 Anbieter zu vergleichen. Ein Vergleich von deren wirtschaftlicher Solidität jedoch war bisher schwierig. Insolvenzen und fragwürdiges Geschäftsgebaren verunsichern viele Kunden. Sie scheuen daher den Wechsel des Anbieters, obwohl sie so Geld sparen könnten. Der Saarbrücker Professor für Wirtschaftsprüfung, Michael Olbrich, hat diese Lücke mit der Studie „Energieanbieter und Nachhaltigkeit“ nun wissenschaftlich geschlossen. Die Veröffentlichung der Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) 2014 in dieser Woche zeigt,
DLR nimmt neue Testanlage am Solarturm Jülich in Betrieb Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. Oktober 2013 (WK-intern) -Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben auf dem Turm des Solarkraftwerks in Jülich eine Receiver-Testanlage in Betrieb genommen. Ein Receiver oder auch Strahlungsempfänger ist die Stelle eines Solarkraftwerkes, an dem die Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Testanlage befindet sich unterhalb des Hauptreceivers, auf einer in den Turm integrierten Forschungsebene. Die federführend im DLR entwickelte neue Generation von Solarreceivern soll die Sonnenenergie deutlich effizienter in Wärme und Strom umwandeln und die Technik damit kostengünstiger machen. Heiße Luft - effizient und immer verfügbar Reflektiert von über 2000 Spiegeln treffen die Sonnenstrahlen am Turmkraftwerk in Jülich auf den Strahlungsempfänger.
Stromverluste in Netzteilen senken Forschungs-Mitteilungen 17. Oktober 201317. Oktober 2013 (WK-intern) - Forscher optimieren Hochfrequenzlitzen und Wicklungen In nahezu allen elektronischen Geräten, wie z. B. Fernsehern, Computern und Monitoren, arbeiten heute hochfrequent getaktete Netzteile. Bisher gehen in konventionellen Geräten etwa drei bis sechs Prozent des eingesetzten Stroms in Spulen und Transformatoren verloren. Das neue BINE-Projektinfo „Geräte effizienter mit Strom versorgen“ (12/2013) stellt optimierte Hochfrequenzlitzen und Wicklungen vor, die über eine höhere Effizienz verfügen. Angesichts der Massenverbreitung elektronischer Geräte bei Verbrauchern, wird jeder kleine Fortschritt beim Einzelgerät sich volkswirtschaftlich zu großen Stromeinsparungen aufaddieren. Hochfrequenzlitzen werden in zahlreichen elektronischen Geräten eingesetzt. Sie bestehen aus vielen, dünnen, durch Lackierung gegeneinander isolierten und verflochtenen Drähten, durch die
Austausch klimarelevanter Treibhausgase wie CO2 und N2O Forschungs-Mitteilungen 17. Oktober 2013 (WK-intern) - Nachwuchsforscher starten durch Durchbruch bei der Messung atmosphärischer Stickstoffeinträge erzielt BMBF fördert Braunschweiger Nachwuchsgruppe Reaktionsfreudige Stickstoffverbindungen (Nr) in der bodennahen Atmosphäre spielen eine wichtige Rolle im Klimageschehen. In welcher Konzentration sie vorliegen und wie der Austausch zwischen Boden und Luft erfolgt, war bislang nur mit sehr aufwändigen chemischen Einzelanalysen zu erfassen. Deshalb ließ sich nur grob abschätzen, wie sich die Konzentrationen von Ammoniak (NH3), Salpetersäure (HNO3) oder Nitratpartikeln (NO3) über die Zeit verändern. Doch jetzt haben Wissenschaftler am Thünen-Institut für Agrarklimaschutz in Braunschweig einen methodischen Durchbruch erzielt. Mit dem am Institut optimierten TRANC-Konverter (Total Reactive Atmospheric Nitrogen Converter) ist es möglich, die
Elektromobilität für Studierende E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 201316. Oktober 2013 (WK-intern) - DRIVE-E-Akademie findet 2014 in Stuttgart statt Nachwuchsprogramm bietet Studierenden Einblicke in Zukunftsbranche Vom 31. März bis 4. April 2014 findet an der Universität Stuttgart die DRIVE-E-Akademie statt. Sie ist Teil des Nachwuchsprogramms für Studierende zum Thema Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Fraunhofer-Gesellschaft. Studierende aus ganz Deutschland können sich jetzt für eine Teilnahme bewerben. Die DRIVE-E-Akademie bietet ein fachlich anregendes und anspruchsvolles Programm. Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik stehen den 50 Studierenden zur Diskussion rund um das Thema Elektromobilität zur Verfügung. Exkursionen zu führenden Industrieunternehmen sowie Praxis-Workshops runden das Programm ab. Hochschulpartner ist mit der
Nanogenerator zur Energiegewinnung aus Wasserwellen Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Strom aus dem Meer? Triboelektrischer Nanogenerator zur Energiegewinnung aus Wasserwellen Sonne und Wind haben als regenerative Energiequellen einen gravierenden Nachteil: Es ist nicht immer sonnig oder windig. Die Wellen der Ozeane stehen dagegen niemals still. Amerikanische Forscher wollen jetzt Wasserwellen zur Energiegewinnung nutzen: mit einer Kontaktelektrisierung zwischen einem Kunststoffnanomuster und Wasser. In der Zeitschrift Angewandte Chemie stellen sie einen preisgünstigen und einfachen Prototyp eines triboelektrischen Nanogenerators vor, der außer zur Energiegewinnung auch als chemischer und Temperatursensor dienen könnte. Unter dem triboelektrischen Effekt versteht man die elektrische Aufladung zweier Materialien durch Kontakt und anschließendes Trennen – im Alltag bemerkt man
Energieeffizienz und Sensortechnik nutzbar machen Forschungs-Mitteilungen 14. Oktober 201314. Oktober 2013 (WK-intern) - Neue Materialien für die Industrie: Neue CD-Labors an der TU Wien Doppelter Grund zum Feiern an der TU Wien: Zwei neue hochdotierte CD-Labors sollen Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft für Energieeffizienz und Sensortechnik nutzbar machen. Nano-strukturierte Materialien erzeugen in effektiver Weise elektrische Energie aus Temperaturunterschieden und sind die Grundlage für hochsensitive Magnetsensoren. Beide Ideen kommen aus der akademischen Grundlagenforschung des Instituts für Festkörperphysik der TU Wien, beide versprechen baldige Anwendungen in der Industrie, beide werden nun an der TU Wien durch die Einrichtung neuer Christian Doppler-Labors gefördert – mit finanzieller Unterstützung des österreichischen Wirtschaftsministeriums und den Firmenpartnern TIAG, AVL und Infineon. Thermoelektrizität:
WUA veröffentlicht Studie über die wahren Kosten der Kernenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2013 (WK-news) - Die vorliegende Studie widmet sich den Kosten der Kernenergie, um eine erste fachlich fundierte Grundlage für die Diskussion über dieses Thema zu bieten. Mehr Informationen: Studie „Die wahren Kosten der Kernenergie“, Österreichisches Ökologieinistitut im Auftrag der WUA (2-MB-PDF) Publikationen: Wiener Umweltanwaltschaft / WUA
Gestaltender Naturschutz als letzte Chance für Artenvielfalt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Oktober 201310. Oktober 2013 (WK-intern) - Wie lässt sich Artenvielfalt in einer Welt erhalten, in der traditionelle Ökosysteme immer mehr von „menschengemachter Natur“ verdrängt werden? „Der Rückgang der Biodiversität ist so dramatisch, dass wir in Sachen Naturschutz dringend umdenken müssen“, sagt Dr. Christopher Kaiser-Bunbury von der TU Darmstadt. Zusammen mit Christoph Küffer vom Institut für integrative Biologie der ETH Zürich hat er ein neues Naturschutzkonzept entwickelt, das bisherige als aus ökologischer Sicht „wertlos“ erachtete Landschaften mit einbezieht. Dass dieses Konzept funktioniert, zeigen zahlreiche Erfahrungen auf Inseln. Diese Erfahrungen wollen die Autoren auf andere Landschaftsszenarien hochskalieren. In einer Welt, in der der Mensch durch
Nordhalbkugel massiv durch Fukushima-Katastrophe bedroht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 10. Oktober 201311. Oktober 2013 Expertenbrief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zu Fukushima vom 13. September 2013 Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.: "Wir brauchen Unterstützung. So ist der folgende Brief an den UN-Generalsekretär entstanden." Expertenbrief zu Fukushima An UN-Generalsekretär Ban Ki-moon expert-ltr-bankimoon-09-2013.pdf Veröffentlicht von der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Lesen Sie hierzu auch den Artikel in Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten: Fukushima: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null
Team Wissenschaft und Wirtschaft arbeitet an solarthermischem Kunststoffsystem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 9. Oktober 2013 (WK-intern) - Erfolgreiches Großforschungsprojekt mit einem Budget von 5,1 Millionen Euro nach vier Jahren kurz vor dem Abschluss. Mit Jahresende geht das wissenschaftliche Großforschungsprojekt „Solarthermische Systeme aus Polymerwerkstoffen (SolPol 1 und 2)“ zu Ende. „Dabei haben erstmals in der Solarindustrie Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft längerfristig erfolgreich zusammengearbeitet“, erklärt Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger, einer der zehn Unternehmenspartner dieses Projekts. Hauptzielsetzung dieser Forschungsarbeit ist die Entwicklung neuartiger thermischer Sonnenkollektoren aus Kunststoff. Der Vorstand des Instituts für Polymeric Materials and Testing der Johannes Kepler Universität Linz, Prof. Reinhold W. Lang, koordiniert dieses 5,1-Millionen-Euro-Projekt. Weitere Nachfolgeprojekte sind geplant. Perg – Thermische Kollektoren werden derzeit in aufwendigen und