Mein Haus. Mein Strom. Mein Wasser. – Chancen und Grenzen der Autarkie Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 18. Oktober 2014 6. Immobiliendebatte an der HAWK in Holzminden Die Selbstversorgung mit regenerativen Energien und anderen Ressourcen eröffnet Bürgerinnen und Bürgern neue Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Unabhängigkeit - insbesondere im ländlichen Raum. (WK-intern) - Zugleich geraten Versorgungssicherheit und Verteilungsgerechtigkeit für alle in Gefahr. Wir möchten Sie herzlich zur 6. Holzmindener Immobiliendebatte einladen: „Mein Haus. Mein Strom. Mein Wasser. – Chancen und Grenzen der Autarkie“ Donnerstag, 23. Oktober 2014, 10.30 Uhr Haarmannplatz 3 Holzminden Der Vormittag startet nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Alexandra Engel, Dekanin der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen mit • Dr. Marco Trips, Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes - Autarkie: Chancen und Grenzen • Jürgen Trittin, Mitglied
Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie bekommen 12,5 Mio. € Forschungs-Gelder Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Oktober 2014 Fraunhofer-Projektgruppe IWKS erhält 12,5 Millionen Euro Der Freistaat stärkt Nordbayerns Wirtschaft sowie Forschung und Entwicklung: (WK-intern) - Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS hat am Freitag in Alzenau einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 12,5 Millionen Euro für die Aufbauphase II erhalten. Überreicht wurde der Bescheid von Ilse Aigner, Bayerns Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Mit der Bewilligung unterstützt das Land Bayern den weiteren Ausbau der Projektgruppe IWKS, nachdem die unter dem Dach des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC agierende Einrichtung in Alzenau und Hanau die erste Aufbauphase erfolgreich absolviert hat. Mit der bedeutenden Förderung der Projektgruppe IWKS in Alzenau durch das
Solarthermische Kraftwerke bieten ein hohes Maß an Versorgungssicherheit Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 18. Oktober 201417. Oktober 2014 Die Dii (Desertec Industrial Initiative) hat sich in ihrer jetzigen Form aufgelöst und wird nur noch als Beraterfirma weiter existieren. Prof. Robert Pitz-Paal, Direktor im Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erläutert, wie sich die Idee, Strom mit Solarthermischen Kraftwerken in sonnenreichen Regionen zu generieren, aus seiner Sicht weiterentwickeln wird. Die Dii hat am Dienstag entschieden, dass sie nur noch als kleine Beraterfirma bestehen bleibt. Bedeutet das auch das Ende der Idee, Strom mit Solarthermischen Kraftwerken in der Wüste zu generieren? (WK-intern) - Nein, denn der Markt für solarthermische Kraftwerke hängt kurzfristig vor allem davon ab, ob
EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 17. Oktober 201417. Oktober 2014 Folgekosten von fossiler Enegienutzung beziffert Ecofys für alle EU-Staaten auf bis zu 310 Milliarden Euro im Jahr 2012. Die von der EU-Kommission veröffentlichte Studie zu Kosten und Subventionen der verschiedenen Energieträger zeigt eindrucksvoll, wie günstig Erneuerbare Energien geworden sind. „Strom aus Windkraft an Land ist finanziell auf Augenhöhe mit Kohlestrom, und Solarstrom ist so günstig geworden, dass sein Preis nur noch minimal über dem von Gas und Atomkraft liegt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). (WK-intern) - Das Beratungsunternehmen Ecofys hatte im Auftrag von EU-Kommissar Günther Oettinger die Kosten der Energieerzeugung ohne staatliche Eingriffe errechnet. Danach liegt Strom aus
Vorschlag von Agora zur Neugestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. Oktober 201416. Oktober 2014 Eigenständige Vermarktung von Ökostrom plus Kapazitätszahlungen sollen Ausbau der Erneuerbaren Energien und deren Systemdienlichkeit gewährleisten Berlin - Einen Vorschlag für eine grundlegende Neugestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat Agora Energiewende heute zur Diskussion gestellt. (WK-intern) - Dieser sieht vor, dass Erneuerbare-Energien-Anlagen künftig nicht mehr je produzierte Kilowattstunde Strom, sondern für die installierte betriebsbereite Kapazität vergütet werden. Denn die bisherige Art der Förderung führt bislang dazu, dass Wind- und Solaranlagen nicht so gebaut und betrieben werden, dass sie optimal mit dem Stromsystem harmonieren. Dem Vorschlag zufolge sollen sich die Vergütungen stattdessen vor allem am Wert der Anlagen für das Stromsystem bemessen. Sie sollen sich daher
Erdgas-Boom kann den Klimawandel nicht verlangsamen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. Oktober 2014 Der Erdgas-Boom durch den Einsatz von Technologien wie Fracking wird voraussichtlich nicht zu einer Verringerung der Treibhausgas-Emissionen führen. Die Verbrennung von Erdgas erzeugt im Vergleich zu Kohle zwar nur etwa die Hälfte der CO2-Emissionen pro Energieeinheit. Aber wenn Erdgas reichlich verfügbar und somit billig wird, hat dies letztlich auch einen höheren Energieverbrauch zur Folge. Die schmutzige Kohle würde durch Gas nur zum Teil ersetzt, wie eine jetzt in der Fachzeitschrift Nature erscheinende Studie zeigt. Die Erhöhung des globalen Gasangebots löst auf den Märkten also Anpassungsdynamiken aus, die den Vorteil vergleichsweise niedrigerer Emissionen wieder zunichte machen würden, wie ein internationaler Vergleich von
Flexibles und schnelles Laden von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 14. Oktober 2014 Verkehrsforscher entwickeln Konzept für bedarfsgerechte Anordnung von Ladesäulen in Berlin Elektroautos schneller und zu jeder Zeit laden zu können, ist für Nutzer eine entscheidende Voraussetzung, sich für ein Elektrofahrzeug zu entscheiden. (WK-intern) - Schnellladestationen bieten hierzu eine Lösung. Wie die bedarfsgerechte räumliche Anordnung der Ladesäulen aussehen sollte, untersuchen Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer Flotte von 17 Elektrofahrzeugen. Vollgetankt in weniger als 30 Minuten Insgesamt acht Schnellladestationen vom Typ Combined Charging System (CCS) gibt es mittlerweile in Berlin. Neben den bisher zur Verfügung stehenden Ladeoptionen mit Wechselstrom an den Ladesäulen im öffentlichen Raum, ergänzen die neuen Schnellladestationen diese Option
Überschüssigen Strom aus Wind- und Solarenergie in neuen Speichersysteme lagern Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Techniken-Windkraft Veranstaltungen 14. Oktober 2014 Forschung für die Energiewende 300 Experten diskutieren strategische Forschungsagenda Wanka: „Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgergesellschaft bringen sich aktiv ein“ (WK-intern) - Wie sollte die Energieforschung in den kommenden Jahrzehnten ausgerichtet werden? Was sind die drängendsten Fragen an die Wissenschaft und wo kann sie neue Perspektiven eröffnen? Darüber diskutieren heute rund 300 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik beim „Agendakongress“ des Forschungsforums Energiewende im Humboldt-Carre in Berlin. Die Veranstaltung ist Teil eines breitangelegten gesellschaftlichen Dialogs im Forschungsforum Energiewende, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) angestoßen hat. Der Erfolg der Energiewende hängt entscheidend davon ab, dass der Umbau der Energieversorgung von allen gesellschaftlichen Gruppen
Beherrschung unerwünschter Schwingungen in Antriebssystemen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 14. Oktober 2014 Immer der richtige Dreh Methoden der TU Wien eröffnen neue Möglichkeiten für die Beherrschung unerwünschter Schwingungen in Antriebssystemen. Auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg werden die bereits praxiserprobten Methoden erstmals einem breiten Firmenpublikum präsentiert. (WK-intern) - Wenn man versucht, mit einem alten Auto langsam loszufahren, spürt man oft ein deutliches Ruckeln. Antriebssysteme wie die in einem Auto arbeiten meist nicht völlig gleichmäßig. Während einer Umdrehung wirkt nicht die ganze Zeit über dasselbe Drehmoment. Dadurch kann es zu unerwünschten Schwingungen kommen. Durch Kupplungen aus elastischem Material lassen sich störende Drehschwingungen dämpfen, doch die Analyse solcher Kupplungen und die Berechnung ihres Verhaltens ist
62 % des Gesamtverbrauchs für Heißwasser und Heizung liefern Solarkollektoren aus Kunststoff Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Oktober 2014 Innovationen unter skandinavischer Sonne Gebäudeintegration von Kunststoffkollektoren demonstriert (WK-intern) - Im Rahmen des europäischen Verbundprojekts »SCOOP« (Solar Collectors Made of Polymers) hat ein Konsortium unter Koordination des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE Solarkollektoren aus Kunststoff entwickelt, die Funktionalität, Kostenbewusstsein und Ästhetik miteinander verbinden. Die Demonstrationsanlagen des Projektpartners Aventa decken über 60 Prozent des Gesamtverbrauchs für Heißwasser und Heizung von 34 Reihenhäusern im Passivhausstandard. Sie wurden Anfang Oktober der Öffentlichkeit präsentiert. In Mortensrud bei Oslo, hat ein Konsortium aus Forschung und Industrie einen Meilenstein in der Entwicklung von Solarkollektoren aus Kunststoff realisiert. In der Reihenhaussiedlung »Stenbråtlia« (Bauträger OBOS) wurden an der Südseite der Dächer
Faszinierendes Phänomen: LMU-Chemiker haben erstmalig einen ferromagnetischen Supraleiter entdeckt Forschungs-Mitteilungen News allgemein 12. Oktober 2014 Magnetische Supraleiter: Vereinte Gegensätze LMU-Chemiker haben erstmalig einen ferromagnetischen Supraleiter entdeckt, der chemisch modifizierbar ist und umfassende Studien dieses seltenen Phänomens ermöglicht. (WK-intern) - Supraleitung und Ferromagnetismus – die „normale“ Form des Magnetismus, wie sie etwa in Hufeisenmagneten auftritt – schließen sich normalerweise aus: Ferromagneten sind magnetisch, weil in ihrem Inneren ein starkes Magnetfeld vorliegt. Supraleiter dagegen verdrängen Magnetfelder aus ihrem Inneren. LMU-Chemikern ist es nun gelungen, diese Gegensätze zu überwinden: „Wir haben eine neue Verbindung synthetisiert, die als ferromagnetischer Supraleiter beide Eigenschaften in sich vereint“, sagt Professor Dirk Johrendt vom Department Chemie, „dieser Erfolg ist ein wichtiger Fortschritt, der
SystOp Offshore Wind – Optimierung für den Betrieb von Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Oktober 2014 Optimierung für den Betrieb von Offshore-Windparks Abschlussworkshop des erfolgreichen Forschungs-Verbundprojektes "SystOp Offshore Wind" "SystOp Offshore Wind" lautet die Bezeichnung eines Verbundprojektes der Hochschule Bremen, Institut für Umwelt- und Biotechnik, bei dem es im Kern um die Optimierung des komplexen Leistungssystems Offshore-Windpark geht. Aus Anlass des Projektendes trafen sich die Kooperationspartner (Ingenieurgesellschaft Zuverlässigkeit und Prozessmodellierung (IZP), Dresden, Universität Hamburg und BTC Business Technology Consulting AG, Oldenburg) jetzt zu einem Abschluss-Workshop, um die Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren. Das Forschungsprojekt liefert wertvolle Prozessstrukturen und Optimierungsmethoden für die Betriebsphase von Offshore-Windparks, die notwendige Grundlage für standardisierte, transparente und herstellerunabhängige Planungs- und Betriebsführungssysteme sind. Die Notwendigkeit von