Gesucht! Visionäre, Forscher, Tüftler und Querdenker Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. April 201730. April 2017 Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ diese Woche in eine neue Runde gestartet. (WK-intern) - Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen. „Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte
Rekordzuwachs bei Elektrofahrzeugen im ersten Quartal – 11.624 Neuzulassungen in Deutschland E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. April 2017 ZSW veröffentlicht aktuelle Daten zur Elektromobilität sowie zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf www.zsw-bw.de (WK-intern) - Im ersten Quartal 2017 wurden insgesamt 11.624 Elektrofahrzeuge neu zugelassen, darunter 5.060 rein batterieelektrisch betriebene PKW sowie 5.264 Pkw mit zusätzlichem Verbrennungsmotor. Damit konnte die Elektromobilität hierzulande ein Rekordwachstum verzeichnen – noch nie wurden innerhalb eines Quartals mehr Elektrofahrzeuge in Deutschland angemeldet. Diese und andere, regelmäßig aktualisierte Daten zur Entwicklung der Elektromobilität und der erneuerbaren Energien präsentiert das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) fortan auf seiner Internetseite. Downloads Pressemitteilung ZSW 63 KB PM: ZSW ZE: Elektro-Stadtflitzer von Renault / Foto: HB
Öldämpfe in der Industrie effizient absaugen Forschungs-Mitteilungen Technik 28. April 201728. April 2017 Beim Kaltwalzen von Aluminium weniger Energie verbrauchen (WK-intern) - Bis Aluminium zu Blechen und Folien wird, durchläuft das Metall mehrere Warm- und Kaltwalzprozesse. Aufgesprühte Walzöle kühlen und schmieren dabei die Arbeitswalzen und verhindern im Verarbeitungsprozess Beschädigungen am dünnen Metallband. Das BINE-Projektinfo „Dunstabsaugung im Walzwerk“ (05/2017) stellt eine neue Absaughaube für die verdampften Walzöle vor. Durch die Anlage kann ein typisches Walzwerk nach Berechnungen pro Jahr bis zu 330.000 kWh elektrischer Energie einsparen. Die neue Absaughaube ist – im Vergleich zu älteren Anlagen – in der Lage, den Öldunst mit reduzierter Ventilatorleistung der Rückgewinnung zuzuführen. Bisher konnten beim Kaltwalzen von Aluminium Absauganlagen die kontaminierte Luft
EU-Umweltbüro veröffentlicht Artikel über „Plastikfressende Raupen“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. April 2017 Die Larven der Großen Wachsmotte könnten dabei helfen, ein großes Umweltproblem zu lösen: (WK-intern) - Sie können Polyethylen verdauen. Dies hat eine Forscherin der Universidad de Cantabria im spanischen Santander entdeckt. Lesen Sie mehr beim EU-Umweltbüro
Windindex kommt den Ertragsverlusten von Offshore-Windparks auf die Spur Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2017 Fraunhofer IWES veröffentlicht ersten Windindex für die Deutsche Bucht (WK-intern) - Windenergieerzeugung hängt maßgeblich von wechselnden Wetterbedingungen ab – daher schwankt der Ertrag von Windenergieanlagen und -parks im Jahresvergleich. Um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten ist zu klären, ob die mögliche Leistung im Jahresverlauf erzielt oder durch Störeinflüssen wie Abschattung und suboptimalen Anlagenbetrieb vermindert wurde. Für Onshore-Anlagen in Deutschland kommen dafür seit einigen Jahren Indizes zum Einsatz, die einen Abgleich der tatsächlich erzielten Windparkleistung mit der zu erwartenden Leistung ermöglichen. Auf dieser Basis können Betreiber Ursachen für Leistungsverluste ermitteln, abstellen und somit die Rentabilität steigern. Mit dem neuen „Offshore Wind Energie Index“ (FROENIX)
Realisierung zahlreicher wichtiger Kraftwerksprojekte stockt Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 24. April 2017 Hannover Messe 2017: BDEW veröffentlicht neue Kraftwerksliste (WK-intern) - Künftige Bundesregierung sollte Kapazitätsmechanismen auf die Tagesordnung setzen / BDEW-Studie "Digitalisierung aus Kundensicht" vorgestellt Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat heute seine neue Kraftwerksliste veröffentlicht. Die Liste enthält alle in Bau befindlichen Kraftwerke sowie die genehmigten und geplanten Projekte mit einer Leistung von mehr als 20 Megawatt (MW) aus dem konventionellen und erneuerbaren Bereich. Den größten Anteil an der geplanten Erzeugungsleistung haben die für die Energiewende so wichtigen Gaskraftwerke: Insgesamt sind derzeit 4 Gaskraftwerke mit einer Kapazität von 780 Megawatt im Bau. 15 Gaskraftwerke sind in Planung. Die potenzielle Erzeugungskapazität dieser Kraftwerke liegt
Liquid Natural Gas (LNG) im Straßenverkehr: BAM forscht zur Sicherheit alternativer Kraftstoffe Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 22. April 2017 Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Forschung zur sicheren Nutzung von Liquid Natural Gas (LNG) im Straßenverkehr. (WK-intern) - Das BAM Projekt „Sicherheit von Verkehrsinfrastrukturen“ (SiVi) im Themenfeld Infrastruktur untersucht dazu, wie sich das Flüssiggas bei verschiedenen Unfallszenarien in Tunneln verhält. Ziel ist es, Risiken bei der Nutzung alternativer Kraftstoffe zu minimieren und die Sicherheit zu erhöhen. Berlin, 21.04.2017. Durch die hohe Umweltverträglichkeit gewinnt LNG als Kraftstoff zunehmend an Bedeutung, vor allem für schwere Nutzfahrzeuge. Jedoch ist ein erhöhter Einsatz von LNG im Straßenverkehr auch mit bislang unerforschten Risiken verbunden. Unfallszenarien mit LNG in Tunneln erforschen Unter der
Spontane unterirdische Kohlebrände sind ein weltweit auftretendes Phänomen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. April 2017 Gründung des XJU-LIAG Joint Center for Underground Coal Fire Research (WK-intern) - Brennende Probleme gemeinsam lösen: Spontane unterirdische Kohlebrände sind ein weltweit auftretendes Phänomen. Deshalb wird am 25. April 2017 am Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) zusammen mit der Universität von Xinjiang ein gemeinsames Zentrum zur wissenschaftlichen Untersuchung von spontanen unterirdischen Kohlebränden, ihren Entstehungsbedingungen, Löschverfahren und Methoden zur Früherkennung durch Unterschrift einer gemeinsamen Kooperationserklärung gegründet. Hierzu kommen der Präsident der Xinjiang Universität, Prof. Dr. Taxifulati Teyibai, der Direktor des Instituts für aride Ökologie und Umwelt, Prof. Dr. Lv Guanghui, und Dr. Zeng Qiang nach Hannover ans LIAG. Spontane unterirdische Kohlebrände können natürliche Ursachen (Blitzschlag)
Hybrides Speicherkraftwerk in urbanen Räumen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 22. April 2017 Hannover Messe 2017: Lehr- und Forschungsmodul "Hybrides Speicherkraftwerk in urbanen Räumen" (WK-intern) - Das Lehr- und Forschungsgebiet Energiesysteme der Technischen Hochschule Wildau stellt zur Hannover Messe 2017 erste Ansätze für ein modernes Lehr- und Forschungsmodul „Hybrides Speicherkraftwerk in urbanen Räumen“ vor. Ziel ist es, für die Umsetzung des Projektes Partner aus wissenschaftlichen Einrichtungen, Industrie und Gewerbe zu gewinnen. Das Lehr- und Forschungsgebiet Energiesysteme der Technischen Hochschule Wildau baut seine Kompetenzen in den Bereichen „Regenerative Energietechnik“ und „Dezentrale netzgebundene Infrastrukturen“ weiter aus. Zur Hannover Messe 2017 werden am Stand D20 in der Halle 13 erste Ansätze für ein modernes Lehr- und Forschungsmodul „Hybrides Speicherkraftwerk
Spitzencluster it´s OWL zeigt neue Lösungen für die intelligente Produktion Forschungs-Mitteilungen 22. April 201722. April 2017 Industrie 4.0: Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand! (WK-intern) - Im Technologie-Netzwerk it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren, Smart Services und die Arbeitswelt der Zukunft. Anwendungsbeispiele präsentieren 42 Aussteller auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04). Das Spektrum reicht von intelligenter Automatisierung über vernetzte Maschinen und Fahrzeuge bis zu virtueller Produktentwicklung und kollaborativer Robotik. Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: „Der Weg zur Industrie 4.0 ist für jedes Unternehmen unterschiedlich. Technologisch sind viele Anwendungen möglich, die wir erfolgreich in kleinen und mittleren Unternehmen umgesetzt haben. Der Mensch
KISTERS erweitert die 3DViewStation um fortgeschrittene Analysefunktionen Forschungs-Mitteilungen Technik 21. April 2017 KISTERS hat das Release 2017 der 3DViewStation Desktop Version freigegeben, dem leistungsfähigen Viewer für CAD und andere Daten. (WK-intern) - Neben anderen Neuerungen wartet die 3DViewStation mit einer Wandstärkenanalyse und Schnitte von Selektionen auf. Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere. Die Kisters 3DViewStation bietet reichhaltige Analyse Funktionen, welche täglich von vielen Anwendern in der Fertigungsindustrie genutzt werden. Grundlegend sind Mess- und
Studie: Nukleare Anlagen in Krisengebieten: Die unterschätzte Gefahr Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. April 2017 Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? (WK-intern) - Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht nur gezielte Angriffe, sondern auch die Folgen von instabilen Verhältnissen in Politik