Hendricks fördert Forschungsprojekte im Bauwesen mit 11 Millionen Euro Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. August 2017 Anträge sind bis 30. November 2017 möglich (WK-intern) - Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) starten eine neue Förderrunde für die Forschungsinitiative „Zukunft Bau“. Anträge für Forschungsvorhaben im Bauwesen können bis zum 30. November 2017 eingereicht werden. Bewerben können sich alle Institutionen und Unternehmen, die sich mit innovativen Projekten auf dem Gebiet des Bauwesens befassen. Insgesamt stehen für die Förderrunde 2017 Mittel in Höhe von rund 11 Millionen Euro zur Verfügung. Die Themen decken ein breites Spektrum ab: Sie reichen vom kostengünstigen Wohnungsbau über energieeffizientes, ressourcenschonendes und klimagerechtes Bauen bis hin zu Mehrwerten von Architektur, Stadtraum und Gestaltungsqualitäten. Seit der
Forschungsprojekt DELTA: Strom „tanken“ – aber sicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2017 Die PTB entwickelt Messsystem, das Ladevorgänge von Elektroautos überwacht – Präsentation beim Tag der offenen Tür im Bundeswirtschaftsministerium am 26./27. August (WK-intern) - Wer sein Auto betankt, vertraut darauf, dass nur so viel Treibstoff berechnet wird, wie auch in den Tank geflossen ist. Und das Vertrauen ist berechtigt, denn die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat die Zapfsäule geprüft und zugelassen, und die Eichämter kontrollieren regelmäßig, ob die gesetzlichen Vorgaben in der Praxis eingehalten werden. Doch wie sieht das beim Laden eines Elektrofahrzeugs aus? Im Prinzip genauso. Denn sowohl für Zapfsäulen als auch für E-Ladesäulen gelten die Regeln des Mess- und Eichrechts. Doch während die
Akzeptanz von Elektromobilität bei deutschen Urlaubern auf Mallorca E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2017 Hochschulstudie zur Akzeptanz und Nutzung von Elektrofahrzeugen im Urlaub am Beispiel der Baleareninsel Mallorca (WK-intern) - Die Themengebiete Elektromobilität und Akzeptanz von Elektroautos sind seit einigen Jahren angesichts der klimaschädlichen Emissionswerte von konventionellen Fahrzeugen und immer knapper werdenden Erdölvorkommen ein hochdiskutiertes Thema in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Vorteile eines klimaschonenden Verkehrssystems und der Nachhaltigkeit durch die Nutzung erneuerbarer Energien liegen dabei auf der Hand. Dennoch gleicht das von der aktuellen Bundesregierung ausgerufene Ziel, bis 2020 im Rahmen der Verkehrswende eine Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu bewegen, angesichts der momentanen Entwicklungen eher einer Utopie. Den staatlichen Fördermaßmaßnahmen und dem hohen Potential wirken aktuell
Sauberere Diesel in Sicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. August 201717. August 2017 Neue Abgasvorschriften für PW ab 1. September 2017 (WK-intern) - Am 1. September 2017 treten in der EU sowie in der Schweiz neue Abgasvorschriften für Personenwagen in Kraft. Diese schliessen Lücken in der bisherigen Abgasgesetzgebung und werden dafür sorgen, dass insbesondere Dieselfahrzeuge merklich sauberer werden, vor allem, was deren Stickoxidausstoss angeht – sie erlauben allerdings auch, bisherige Fahrzeuge noch eine Zeit lang weiter zu verkaufen. Die Empa empfiehlt, Diesel-Personenwagen nur dann zu kaufen, wenn sie nach Euro 6d-TEMP oder Euro 6d zugelassen sind. Ende 2016 waren in der Schweiz rund 3.1 Millionen Personenwagen mit Benzin- und 1.3 Millionen mit Dieselmotor zugelassen. Trotz eines Anteils
Praktikum beim DLR bei Echtzeitsimulation des Nachlaufs einer Windenergieanlage Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 17. August 2017 Das Verbundvorhaben HeliOW untersucht die flugmechanischen Auswirkungen des Nachlaufs von Windenergieanlagen auf Hubschrauber im Offshore-Einsatz. (WK-news) - Das Verbundvorhaben wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und wird gemeinsam mit den Verbundpartnern Technische Universität München, Universität Stuttgart sowie Universität Tübingen durchgeführt. Im Rahmen Ihrer studentischen Arbeit modellieren Sie ein 3D-Geschwindigkeitsfeld, das die induzierten Geschwindigkeiten, die vom Blattspitzenwirbel im Nachlauf einer Windenergieanlage erzeugt werden, abbildet. Lesen Sie hier mehr: http://www.dlr.de/dlr/jobs/desktopdefault.aspx/tabid-10596/1003_read-23721/ Windanlage / Foto: HB
TU Graz erforscht Gleichstrom auf allen (Spannungs-)ebenen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 17. August 201717. August 2017 Das AIT und die TU Graz entwickeln gemeinsam ein Testportfolio für Gleichstromnetze, um die Industrie für die Herausforderungen der Energiezukunft fit zu machen. (WK-intern) - Schon jetzt wird in Offshore-Windparks produzierter Strom mit Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung über große Distanzen verlustarm vom Meer aufs Festland geleitet. Durch die stetige Zunahme von leistungselektronischen Komponenten und Systemen wird der Einsatz von Gleichstromnetzen aber auch für die Mittel- und Niederspannungsebene interessant. Zusammen mit der Technischen Universität Graz entwickelt das AIT im Projekt „Austrian DC Labs“ des Klima- und Energiefonds in den kommenden zwei Jahren Methoden, um Komponenten und Systeme für diese Netze testen und validieren zu können. Damit sollen die
Forscher senken Kosten für PERC-Solarzellen durch Plasma-Prozesskontrolle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. August 201715. August 2017 Das Forschungsprojekt SIMPLEX zieht eine positive Zwischenbilanz: Auf Basis der plasmagestützten chemischen Gasphasenabscheidung (PECVD) ist es gelungen, den Fertigungsprozess von hocheffizienten PERC-Solarzellen wesentlich zu verbessern und zugleich die Kosten zu senken. (WK-intern) - „Für den industriellen Plasmabeschichtungsprozess konnte die Dicke der für die PERC-Zelle wesentlichsten Schicht erfolgreich auf ein Viertel verringert werden, ohne die Zelleffizienz zu senken“, sagt Projektkoordinator Dr. Bernhard Cord von der Firma SINGULUS TECHNOLOGIES AG. Materialeinsatz für passivierende Schicht minimiert Solarzelleneffizienz von 21,0 Prozent erreicht Kombinationsmesstechnik für die Plasmaprozesskontrolle etabliert So konnten PERC-Solarzellen mit 4 nm dicken Aluminiumoxid-Schichten, statt der heute üblichen 20 bis 30 nm, und einem Wirkungsgrad von 21,0 Prozent
Forschungsvorhaben zu On- und Offshore-Windparks startet Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. August 2017 Innovative Projekte in der Windenergie (WK-intern) - Die Rotorblätter von Offshore-Windenergieanlagen müssen regelmäßig auf Schäden inspiziert werden. Eine aufwendige Angelegenheit: Je nach Standort bedeutet das bis zu 100 Kilometer mit dem Schiff. Dann wird der Rotor angehalten, um die Anlagen zu erklettern und die bis zu 90 Meter langen Blätter zu inspizieren– teuer, umständlich und wetterbedingt oft nicht möglich. In einem Verbundprojekt, das am Institut für Statik und Dynamik (ISD) der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie koordiniert wird, sollen nun Möglichkeiten entwickelt werden, mit denen Schäden im Rotorblatt frühzeitig erkannt werden können. Durch diese Schäden können lange Stillstandszeiten und hohe Kosten entstehen. „Wir kombinieren
Perspektiven für aktuelle Technikdebatten wie Energie- oder Mobilitätswende Forschungs-Mitteilungen Technik 13. August 201713. August 2017 Zukunftsforscher: Unsere Alltagstechnik nicht normal (WK-intern) - Die Zukunft wartet auf uns im Plural. Die Feststellung entstammt nicht der Science-Fiction-Literatur oder dem nächstgelegenen Paralleluniversum, wo – wie Kosmologen annehmen – eine exakte Kopie von Ihnen gerade diesen Artikel liest. Am neu gegründeten Institut für Technikzukünfte (ITZ) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden die Zusammenhänge von Technik, Gesellschaft und Kultur bei Technikentwicklungen erforscht. Ergebnis sind neue Perspektiven für aktuelle Technikdebatten wie Energie- oder Mobilitätswende. Da nicht feststeht, welche Techniken sich etablieren werden und welche gesellschaftlichen Effekte dies zeitigen wird, sprechen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Blick voraus lieber von „Zukünften“. Wie wichtig diese
Ressourcenschonende Fertigungsverfahren mit 3D-Druck auf Basis von CAD-Daten Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 13. August 2017 BMBF-FORUM Materialforschung mit 3 Fördermaßnahmen zur WerkstoffWoche (WK-intern) - Schicht für Schicht zum Endprodukt: Ressourcenschonende Fertigungsverfahren, bei denen Bauteile etwa im 3D-Druck auf Basis von CAD-Daten durch schichtweisen Aufbau entstehen, haben in den letzten Jahren vor allem auch in der Serienproduktion zunehmend an Bedeutung gewonnen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verschmelzt zu dem brandaktuellen Thema deshalb am 28. September 2017 zum BMBF-FORUM Materialforschung „Ressourceneffizienz und additive Fertigung“ drei Fördermaßnahmen. Es findet im Rahmen der Werkstoffwoche 2017 auf dem Gelände der Messe Dresden statt. In neun Fachvorträgen renommierter Experten aus Wissenschaft und Industrie – etwa der BMW Group, der Siemens AG oder dem
Hochspannungszündsysteme zur Flexibilisierung konventioneller Kraftwerke Forschungs-Mitteilungen 13. August 2017 Neuer Prüfstand für elektrische Zündeinrichtung an der BTU (WK-intern) - Hochspannungszündeinrichtung ermöglicht die Erforschung von Flexibilisierungspotentialen von Kohlekraftwerken Die Flexibilisierung konventioneller Kraftwerke ist angesichts des stetig wachsenden Anteils erneuerbarer Energien ein wichtiges Thema. Alternative Zündsysteme ermöglichen eine zeitnahe Anpassung der Kraftwerksleistung an den Bedarf im Netz. Für die Erforschung und Optimierung von Hochspannungszündsystemen steht seit Mittwoch, dem 26. Juli 2017 ein entsprechender Prüfstand an der BTU zur Verfügung, der von Emis Electrics und dem CEBra - Centrum für Energietechnologie Brandenburg in Kooperation mit dem Lehrstuhl Kraftwerkstechnik von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Krautz entwickelt wurde. Das Herzstück der neuen Anlage ist der Hochspannungserzeuger, der kompakt
ForWind organisiert Vortragsprogramm zur Jobmesse „Windcareer“ der Husum Wind Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. August 2017 Windstudium mit starker Messepräsenz - Bewerbungen noch möglich (WK-intern) - Unter dem Motto „Qualifiziert für die Windenergie – Anforderungen und Angebote“ organisiert ForWind, das Zentrum für Windenergieforschung in Kooperation mit der Messe Husum am Freitag, den 15. September das Vortragsprogramm für Studierende, Neu- oder Quereinsteiger auf der Suche nach dem geeigneten Arbeitgeber und Kontakten in der Windbranche. Dabei stellen Vertreterinnen und Vertreter von führenden Unternehmen der Windenergiebranche Arbeits-, Studien- und Weiterbildungsangebote vor. Die Jobmesse „Windcareer“ bietet darüber hinaus die Möglichkeit, direkt mit Arbeitgebern, Personalberatungsunternehmen, Bildungsinstitutionen und vielen weiteren Experten der Windenergiebranche in Kontakt zu treten. ForWind ist auf der Windcareer auch mit einem