juwi bietet mit Datenqualität sichere Verfügbarkeit von Onshore-Windparks Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 28. August 2018 juwi Operations & Maintenance GmbH mit überdurchschnittlich guten Werten bei Betriebs- und Instandhaltungsdaten (WK-intern) - Windenergie-Informations-Daten-Pool "WInD-Pool" liefert ersten Benchmark für Betriebsführer Dank ihres hohen Standards bei der technischen Betriebsführung erzielt die juwi Operations & Maintenance GmbH (juwi O&M) ein hervorragendes Zwischenergebnis im Rahmen des Forschungsprojektes WInD-Pool. Die Datenqualität erreicht über den Zeitraum vom 01.01.2017 bis 30.06.2018 einen Wert von 98 Prozent – und liegt damit deutlich über dem Mittelwert (90,6%) aller am Projekt teilnehmenden Onshore-Anlagen. Die Verfügbarkeit der von juwi betreuten Anlagen liegt gut vier Prozentpunkte über dem Mittelwert. Insgesamt sind im WInD-Pool über 200 Onshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von etwa 4
Hyperspektralkamera sammelt mit 235 Spektralkanälen Daten aus dem Weltraum Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. August 2018 Ein Platz an der Internationalen Raumstation für DESIS (WK-intern) - Installation der Hyperspektralkamera des DLR im All Nach seinem Transport zur Internationalen Raumstation ISS am 29. Juni 2018 wird das Instrument DESIS nun an deren Außenseite installiert. Die Hyperspektraldaten werden zum Umwelt- und Ressourcenmonitoring genutzt. Mögliche Anwendungen sind die Optimierung des Nahrungsmittelanbaus und die Beobachtung von Meeresverschmutzungen. Ihr Blick auf die Erde wird ein ganz Besonderer sein: Das Hyperspektralinstrument DESIS wird mit 235 Spektralkanälen auf unseren Planeten blicken und dabei die Veränderungen von Land- und Wasserflächen beobachten. Am 27. August 2018 wird gegen 21 Uhr deutscher Zeit das Instrument des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
Solarzellen, LEDs und Detektoren aus organischen und hybriden Halbleitern lassen sich einfach drucken Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. August 2018 Solarzellen und organische LEDs drucken (WK-intern) - Humboldt-Universität zu Berlin und Helmholtz-Zentrum Berlin gründen gemeinsames Labor und Forschergruppe „Generative Fertigungsprozesse für Hybride Bauelemente“. Solarzellen, LEDs und Detektoren aus organischen und hybriden Halbleitern lassen sich einfach drucken und dabei sogar mit winzigen Nanostrukturen versehen, die ihre Funktionen verbessern. Die Entwicklung von preiswerten Druckverfahren für elektronische und optoelektronische Bauteile steht im Mittelpunkt der neuen gemeinsamen Forschergruppe und des gemeinsamen Labors des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). In der neuen Forschergruppe kooperieren die HU-Arbeitsgruppe „Hybrid Devices“ unter der Leitung von Prof. Dr. Emil List-Kratochvil, die HZB-Nachwuchsgruppe von Dr. Eva Unger, das Helmholtz Innovation
BMWi bewilligt 2,8 Millionen Euro für Perowskit-Tandemsolarzellen Großserienfertigung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. August 2018 Das HZB beteiligt sich an einem neuen Konsortium, das die industrielle Produktion von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen voranbringen will. (WK-intern) - Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 2,8 Millionen Euro gefördert. Die Oxford PV Germany GmbH, die eine Pilotlinie für solche Solarzellen in Brandenburg/Havel betreibt, koordiniert das Projekt. Weitere Partner sind die Von Ardenne GmbH, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und die Technische Universität Berlin. Das Konsortium bündelt verschiedene Expertisen, um die industrielle Großserienfertigung von Perowskit-Tandemsolarzellen vorzubereiten. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Optimierung der Solarzellenarchitektur, um Effizienzsteigerungen bei industriellen Waferformaten von 156 mm x 156 mm zu erzielen. Im Fokus
Mit Wasserstoff, Methan und Methanol gegen CO2 Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. August 2018 FAU koordiniert ein Projekt zur effizienten und integrierten Kohlendioxid-Verwertung in Stahlwerken (WK-intern) - Sechs Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes entstehen durch die Stahlproduktion. Dass die Stahlindustrie erneuerbare Energien nutzt, ist deshalb von besonderer Bedeutung für den Klimaschutz. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit Partnern aus ganz Europa das Projekt i3upgrade gestartet, um CO2 aus dem Stahlherstellungsprozess zu verwerten und so den Ausstoß zu reduzieren. Methan, das aus „grünem“ Wasserstoff, aus erneuerbaren Energien, und Stahlwerkskuppelgasen synthetisiert wird, soll fossiles Erdgas ersetzen. Daneben soll Methanol als bedeutende Grundstoffchemikalie aus den Kuppelgasen erzeugt werden. Der Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik der FAU, geleitet von
Baden-Württemberg fördert Elektromobilität + Fahrzeug-Digitalisierung Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. August 2018 Förderung Forschungsprojekte neuer Technologien im Ber (WK-intern) - Mit rund 2,3 Millionen Euro fördert das Wirtschaftsministerium im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft der Landesregierung mit Mitteln der Landesinitiative Elektromobilität sechs weitere Forschungsvorhaben, um neue Technologien im Bereich Elektromobilität und Fahrzeug-Digitalisierung voranzubringen. Die geförderten Projekte befassen sich mit den Themenfeldern Technologien für Hochleistungsbrennstoffzellen, Elektrische Antriebstechnologien, Reduzierung der Fahrwiderstände durch aerodynamische Fahrzeugoptimierung, Modulare autonome Fahrzeugkonzepte und Thermische Hochleistungsspeicher zur Klimatisierung von Elektrofahrzeugen. „Unser innovations- und arbeitsmarktpolitisches Ziel ist es, Baden-Württembergs führende Rolle im Bereich Mobilität – die Systemkompetenz unserer Hersteller, Zulieferer und Dienstleister rund um das Fahrzeug – auch in Zukunft über die ganze Wertschöpfungskette hinweg
Neue Schiffsradar-Systeme für mehr Sicherheit auf hoher See für Seenotretter Forschungs-Mitteilungen Offshore Technik 25. August 201825. August 2018 Bei „Mann über Bord!“ ist das schnelle Wiederfinden entscheidend für die Rettung der schiffbrüchigen Person. (WK-intern) - Mit SEERAD entwickeln das Fraunhofer FHR, die FH Aachen und die Raytheon Anschütz GmbH ein neues Seenotrettungs-Radar, das einzelne Personen oder kleine Boote im Wasser zuverlässig über große Distanzen orten kann und deutlich günstiger ist als bisherige Systeme. Kleine Transponder in z.B. Rettungswesten reflektieren dabei die Signale künftiger Schiffsradare, die diese mit einem Erweiterungsmodul empfangen. Vom 4. bis 7. September 2018 präsentieren die Wissenschaftler SEERAD sowie eine neue elektronisch gesteuerte Antenne für ein hochgenaues Schiffsradar auf der SMM-Messe in Hamburg (Halle B6, Stand 319). In der Seenotrettung
Erstes dena-Leuchtturmprojekt für Abwärmenutzung eröffnet Forschungs-Mitteilungen Technik 24. August 2018 Fahrzeughersteller Bernard KRONE reduziert CO2-Emissionen um 30 Prozent (WK-intern) - dena-Experten begleiteten Erschließung der Energieeffizienzpotenziale Die KRONE Nutzfahrzeug Gruppe hat am Mittwoch im emsländischen Werlte ihr neues Oberflächenzentrum (OFZ) mit energiesparender Abwärmetechnik eröffnet. Das OFZ gehört zu den Leuchttürmen für energieeffiziente Abwärmenutzung, die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) begleitet werden. So hatte sich KRONE mit Unterstützung der dena dafür entschieden, Korrosionsschutz und Farbe für Nutzfahrzeuge in einem energieeffizienten Prozess aufzutragen. Das Projekt zeigt für die Fahrzeugbranche, dass Abwärme aus industriellen Prozessen neu gedacht und als Energiequelle verstanden werden kann. Die neue Anlage führt zu einer Brennstoffeinsparung von fast 40 Prozent und zu einer Senkung
Agora Energiewende sieht Tarife der Netzbetreiber vermutlich oft überhöht – Überprüfung ist unmöglich Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 201822. August 2018 Stromkunden müssen wohl mehrere hundert Millionen Euro jährlich zu viel bezahlen (WK-intern) - Agora Energiewende mahnt Gesetzgeber zur Klarstellung des geltenden Rechts Die Stromverbraucher in Deutschland müssen für Bau und Betrieb der Stromnetze wohl mehrere hundert Millionen Euro im Jahr mehr zahlen als gesetzlich nötig. Dafür mehren sich die Indizien. Diese lassen sich jedoch nicht erhärten, weil weder die Netzbetreiber noch die Regulierungsbehörden die entsprechenden Daten und Regulierungsbescheide vollständig veröffentlichen – entgegen den gesetzlichen Vorschriften. Klagen vor Zivilgerichten scheitern an der mangelnden Beweisbarkeit, weil die Netzbetreiber aus angeblichen Geheimhaltungsinteressen ihre Kosten nicht veröffentlichen. Wird vor Verwaltungsgerichten geklagt, erklären die Gerichte bis hin
Zum ersten Mal den Wind per Laser aus dem Weltraum messen Forschungs-Mitteilungen Technik Windenergie 21. August 2018 Europäischer Erdbeobachtungssatellit ADM Aeolus soll am 22. August 2018 starten (WK-intern) - Wir kennen das Bild aus dem Wetterbericht: Im Satellitenfilm sind Wolkenformationen und andere Informationen zu erkennen, die für unser Wetter eine entscheidende Rolle spielen. Bislang werden aber keine direkten Windinformationen erfasst. Mit ADM Aeolus soll sich das ändern: Die Mission der Europäischen Raumfahrtagentur ESA soll bis 2021 mit einem neuartigen und leistungsstarken Laser-System vertikale Windprofile erstellen und so zum ersten Mal hochgenau und zeitnah Daten zu globalen Windfeldern in der Atmosphäre messen. Wissenschaftler und Meteorologen können aus diesen Daten wichtige Informationen für ein besseres Verständnis unserer Wettersysteme und des Klimas gewinnen.
Zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen einer neuen Festkörperbatterie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 21. August 201821. August 2018 Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie (WK-intern) - Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen. Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung
Weltweiter Umsatz von Bike-Sharing Angeboten soll die nächsten vier Jahre auf bis zu 8 Milliarden Euro ansteigen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 20. August 2018 Europäische Anbieter unter Druck (WK-intern) - Immer mehr Menschen leihen sich Fahrräder, wenn sie in großen Städten schnell, günstig und bequem ans Ziel kommen möchten. Das dynamische Wachstum des Bike-Sharing-Marktes hat längst nicht nur große asiatische Anbieter auf den Plan gerufen, sondern ein regelrechtes Wettrennen ausgelöst. Die europäische Konkurrenz muss auf ihren Heimatmärkten zunehmend mit finanzstarken und global operierenden Wettbewerbern kämpfen. Dabei geht es um einen attraktiven Zukunftsmarkt: Wie eine aktuelle Roland Berger-Studie zeigt, wird der weltweite Umsatz mit Fahrradverleih-Diensten bis 2021 jährlich um rund 20 Prozent auf bis zu 8 Milliarden Euro ansteigen. "Bike-Sharing ist günstig, umweltfreundlich und für kurze innerstädtische Distanzen ideal