Ortlepp wird Leiter der Abteilung Technischer Umweltschutz, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. September 2026 Niels Ortlepp wird zum 15.September 2026 neuer Leiter der Abteilung Technischer Umweltschutz, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN). (WK-intern) - Die Arbeit der Abteilung mit rund 80 Beschäftigten ist insbesondere in den Bereichen Technischer Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft, Chemikaliensicherheit aber auch im Bereich Bergbau geprägt von der Gewährleistung verlässlicher und effizienter Verfahren für die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Natur sowie zunehmend von der Transformation und Weiterentwicklung von Industrie- und Gewerbestandorten. Hinzu kommen die Zuständigkeiten für die Überwachung der in Schleswig-Holstein gelegenen kerntechnischen Einrichtungen sowie des Strahlenschutzes außerhalb dieser Anlagen im Bereich Medizin, Industrie, Gewerbe, Forschung und Lehre. „Mit
KfW IPEX-Bank finanziert über Steuergelder jetzt den Ausbau des Berliner Stromnetzes Behörden-Mitteilungen Technik 10. September 2026 Die KfW IPEX-Bank stellt der BEN Berlin Energie und Netzholding GmbH eine Finanzierung von bis zu 250 Mio. EUR zur Verfügung. 250 Mio. EUR für Investitionen in das Berliner Stromverteilnetz Finanzierung unterstützt Energiewende und Klimaziele des Landes Berlin (WK-intern) - Die Mittel sind für umfangreiche Investitionen in das Berliner Stromnetz geplant, das von der Tochtergesellschaft Stromnetz Berlin GmbH betrieben wird. Mit der Finanzierung leistet die KfW IPEX-Bank einen wesentlichen Beitrag zur Modernisierung und zum bedarfsgerechten Ausbau des Berliner Stromnetzes. Die Mittel ermöglichen gezielte Investitionen in Netzverstärkung und Netzausbau, und damit den Anschluss von erneuerbaren Energien, Datenzentren und Elektromobilität. Bis 2030 plant der BEN-Konzern Investitionen von
EU-Kommission hat ihre Vorschläge zur Überarbeitung des europäischen Vergaberechts vorgelegt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. September 2026 Zum Europäischen Vergaberecht sind flexible und praxistaugliche Vergaberegeln erforderlich (WK-intern) - Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Grundsätzlich ist es richtig, bei strategisch wichtigen Beschaffungen die Resilienz von Lieferketten und die Versorgungssicherheit stärker zu berücksichtigen. Europäische Präferenzen dürfen jedoch nicht zu zusätzlichen, schwer handhabbaren Nachweis- und Prüfpflichten für die Auftraggeber führen. Es muss gewährleistet sein, dass der europäische Wertschöpfungsanteil komplexer Produkte und Anlagen mit verhältnismäßigem Aufwand und nach europaweit einheitlichen Regeln festgestellt werden kann. Zudem sollte die konkrete Resilienz- und Versorgungssicherheit des Beschaffungsgegenstands und nicht allein dessen geografische Herkunft maßgeblich sein. Positiv ist, dass mit den vorgeschlagenen Regelungen keine generelle „Buy-European“-Pflicht verbunden ist.
Wenn aus der Redispatch-Gutschrift eine Rechnung wird. Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 8. September 2026 Neue Marktdaten: Jede vierte Anlage wird doppelt abgeregelt und trotzdem belastet. Rechnung statt Gutschrift? Warum Betreiber für Redispatch-Abregelungen plötzlich zahlen sollen – und wie sie am besten reagieren von Matthias Karger, CEO & Co-Founder node.energy Seit dem 23. Dezember 2025 rechnet der Netzbetreiber Redispatch-Abregelungen direkt mit Betreibern von Wind- und PV-Anlagen ab, und zwar in der Regel nicht zu dem mit dem Direktvermarkter vereinbarten Vertragspreis, sondern zum sogenannten BDEW-Mischpreis. Nun erleben Betreiber von Wind- und Solaranlagen rund ein halbes Jahr später eine unangenehme Überraschung: Wo früher eine Redispatch-Entschädigung als Gutschrift kam, steht jetzt eine deutlich kleinere Gutschrift oder sogar eine Forderung des Netzbetreibers.
Deutschland steht laut GlobalData vor einer umfassenden Umgestaltung des Stromsektors Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 7. September 20267. September 2026 Deutschland steht im Stromsektor vor einem tiefgreifenden Wandel, der durch ehrgeizige Nachfrageprognosen, weitreichende politische Reformen sowie den beschleunigten Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft vorangetrieben wird. (WK-intern) - Angesichts der steigenden Nachfrage – bedingt durch die Elektrifizierung von Verkehr, Wärme und Industrie – und eines Anteils erneuerbarer Energien an der installierten Leistung, der bis 2025 auf über 73 % anwachsen soll, werden neue politische Instrumente eingeführt. Die Reform EEG-2027 und die Einführung eines modernen Kapazitätsmarktes dürften laut GlobalData, einer führenden Plattform für Marktanalysen und Produktivitätslösungen, grundlegende Veränderungen bei der Energiewende des Landes bewirken. Der aktuelle Bericht von GlobalData mit dem Titel „Germany Power Market
BSH warnt: Nordsee und Ostsee im Sommer 2026 deutlich zu warm Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 7. September 20268. September 2026 Nordsee und Ostsee im Sommer 2026 deutlich wärmer Insgesamt fünftwärmster Sommer für Nordsee, siebtwärmster für Ostsee Neue Höchstwerte in der südlichen Nordsee und im Ärmelkanal 66 Tage marine Hitzewellen vor Helgoland (WK-intern) - Hamburg – Der Sommer 2026 brachte Europas Meeren ungewöhnlich hohe Temperaturen. Nordsee und Ostsee lagen im Juni, Juli und August deutlich über dem langjährigen Mittel, wenn auch weniger extrem als im Mittelmeer und im Nordostatlantik. Das zeigen Messungen des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Nordsee erreichte im Sommer 2026 15,6 °C – knapp 1 °C über dem langjährigen Mittel von 1997 bis 2021. Damit erlebte die Nordsee den fünftwärmsten
Reem Alabali Radovan ist gegen die Umvolkung durch Israelis im Gazastreifen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 4. September 2026 Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan zu dem vom israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir vorgestellten Plan zur Umsiedlung der Palästinenser aus dem Gazastreifen: (WK-intern) - „Die vorgestellten Pläne des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir für den Gazastreifen sind inakzeptabel und menschenrechtsverachtend. Wer davon redet, Menschen gegen den Willen der Einheimischen anzusiedeln, spricht in Wahrheit von Vertreibung. Der Plan Ben-Gvirs steht damit im Widerspruch zum Völkerrecht, der wertebasierten internationalen Ordnung - für die wir einstehen - und dem Bemühen der internationalen Gemeinschaft um eine friedliche Lösung. Dieses Vorgehen darf nicht ohne internationale Reaktion bleiben. Es darf keine Vertreibung und keine Annexion geben.“ PM: BMZ PB: Reem Alabali-Radovan / ©: Bundesregierung/Guido
Gesetzentwürfe zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2026 Die Bundesregierung beschließt Gesetzentwürfe zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See und zum Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten (WK-intern) - Die Bundesregierung hat zwei von der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche vorgelegte Gesetzentwürfe beschlossen. Mit dem Gesetz zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See ebnet die Bundesregierung den Weg für die nächste Phase der Windenergie auf See. Die Novelle stärkt Kosteneffizienz, Investitionssicherheit und industrielle Resilienz des Ausbaus der Windenergie auf See. Sie stellt sicher, dass vergebene Projekte zukünftig tatsächlich realisiert werden. So werden die Potenziale der Windenergie auf See künftig besser genutzt. Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR veranstaltet Merz den ersten Investorengipfel der Bundesregierung Behörden-Mitteilungen 3. September 20263. September 2026 Der ESMT Berlin richtet den ersten Investorengipfel für die Bundesregierung aus (WK-intern) - Am 20. Oktober findet der Invest in Germany Summit an der internationalen Wirtschaftsuniversität ESMT Berlin statt. Der hochrangige Gipfel bringt Bundeskanzler Friedrich Merz und Mitglieder des Bundeskabinetts mit führenden internationalen Investoren und Unternehmensvertretern zusammen, um Investitionen in Deutschland voranzubringen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Unmittelbar im Anschluss beginnt der vierte Berlin Global Dialogue an der ESMT. Der Invest in Germany Summit wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Auftrag der Bundesregierung organisiert. Zu den Teilnehmern zählen Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Martin Blessing, Sonderbeauftragter des
Verbände wollen Bundeskanzler tatsächlich noch beim Wort nehmen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie 3. September 2026 Rekord-Hitze, Rekord-Versäumnisse: Verbände nehmen Bundeskanzler Merz beim Wort (WK-intern) - Breites Bündnis fordert vor dem Kanzleramt: „Klimaschutz und Klimaanpassung JETZT! Mit einer gemeinsamen Hitze-Aktion haben heute zahlreiche Umwelt-, Sozial-, Wohlfahrts-, Gewerkschafts-, Kirchen-, Jugend- und zivilgesellschaftliche Organisationen vor dem Kanzleramt Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Auf ihrem fünf Meter langen Banner steht eine klare Botschaft: „Kanzler Merz, wir nehmen Sie beim Wort: Klimaschutz und Klimaanpassung JETZT!“. Nach einem weiteren Rekord-Hitzesommer mit tausenden hitzebedingten Todesfällen fordert das Bündnis konkrete politische Konsequenzen: mehr und ambitionierteren Klimaschutz – und zwar heute, nicht morgen –, besseren Schutz vor Hitze und Extremwetter sowie eine verlässliche Finanzierung
Ad hoc Statement zum Kabinettsentwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2026 Das Bundeskabinett hat einen Kabinettsentwurf beschlossen zur Novelle des Gesetzes zur Entwicklung und Förderung der Windenergie auf See (Windenergie-auf-See-Gesetz, WindSeeG). (WK-intern) - BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert: "Die Bundesregierung hat in ihrem Kabinettsbeschluss die Hinweise aus der Branche leider nur in Teilen aufgenommen. Die von der Branche priorisierten Differenzverträge (Contract for Difference, CfD) - die niedrige Marktpreise ausgleichen und im Gegenzug hohe Gewinne abschöpfen - sollen laut dem aktuellen Entwurf nicht konsequent eingeführt werden. Stattdessen ist ein Zwei-Stufen-Modell geplant, bei dem die Betreiber im ersten Schritt das komplette Vermarktungsrisiko tragen und erst im zweiten Schritt ein CfD greift. Diese Regelung macht betriebswirtschaftliche Planungen unsicherer und
EU-Kommissionsentscheidung: Verbraucher dürfen über Umlage neue Gaskraftwerke finanzieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. September 20263. September 2026 Die EU-Kommission hat heute grünes Licht für die deutsche Kraftwerksstrategie gegeben. Die nicht gewählte EU-Kommission wurde offensichtlich von der deutschen Regierung ermächtigt eine neue Umlage für Gaskraftwerke zu erheben Ob bei der vorherrschenden Gasmangellage die geplanten Gaskraftwerke überhaupt versorgt werden können muss mit einem klaren "NEIN" beantwortet werden Die Versorgungssicherheit kann folgerichtig nicht als Argument angeführt werden Eigentlich hat die EU-Kommission rechtlich keine Möglichkeit und keinen Aufgabenbereich so in nationale Belange einzugreifen (WK-intern) - Mit 15,6 bis 35,2 Milliarden Euro sollen 12 GW an neuen Gaskraftwerken in Deutschland finanziert werden, bezahlt über eine neue Umlage auf den Strompreis für Verbraucher. Dazu sagt Bastian Gierull, deutscher CEO